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Gynäkologische Diagnostik

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Blickdiagnose | Ausgabe 8/2021

Das ist leider keine "harmlose Schrunde"!

Eine 84-jährige Patientin, die sich bislang nur wegen Rückenbeschwerden oder interkurrenter Infekte vorgestellt hatte, beklagte nun eine seit mehreren Monaten kaum besser werdende "Schrunde" unter der linken Brust. Die körperliche Untersuchung ergab einen überraschenden Befund.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

20.04.2021 | Pruritus | CME | Ausgabe 5/2021

Schwangerschaftscholestase

In Zusammenarbeit mit der AG Geburtshilfe und Pränatalmedizin in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe – Sektion Maternale Erkrankungen

Die Schwangerschaftscholestase („intrahepatic cholestasis of pregnancy“, ICP) ist die häufigste schwangerschaftsspezifische Lebererkrankung. Das Leitsymptom Juckreiz sowie eine begleitende Serumkonzentrationserhöhung von Gallensäuren und/oder der …

Autoren:
Dr. med. Carsten Hagenbeck, Ulrich Pecks, Frank Lammert, Matthias C. Hütten, Felix Borgmeier, Tanja Fehm, Ekkehard Schleußner, Holger Maul, Sven Kehl, Amr Hamza, Verena Keitel

14.03.2021 | Ultraschall in der Gynäkologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Urogenitalsonografie des weiblichen Beckenbodens

Mit wachsender Lebenserwartung nehmen auch urogynäkologische Beschwerden in unserer Gesellschaft zu. Durch die breite Verfügbarkeit der Urogenitalsonografie kommen auch zunehmend Urologen mit der Ultraschalldiagnostik in Kontakt. Ein urogynäkologischer Gastbeitrag.

Autoren:
Dr. med. Stefan B. Albrich, Dr. med. Michael Römisch

05.03.2021 | Infertilität | CME | Ausgabe 2/2021 Open Access

Bedeutung der Fertilitätschirurgie bei Kinderwunsch

Die Bedeutung der Fertilitätschirurgie bei Kinderwunsch kann vielfach aufgrund fehlender eigener Erfahrung während der Facharztweiterbildung nicht erfasst werden, da nur an wenigen Zentren eine spezifische operative Ausbildung erfolgt. Neben der …

Autoren:
Prof. Dr. B. Toth, Dr. K. Feil, A. L. Zippl, K. Vomstein, T. Strowitzki

18.02.2021 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Genetische vorgeburtliche Diagnostik: Wohin geht die Reise?

Beim Aneuploidiescreening sind nicht invasive Pränataltests (NIPT) bereits in der Versorgung angekommen. Einige Laboren bieten nun auch Tests zur Entdeckung monogenetischer Erkrankungen an. Diese Übersicht zeigt die Möglichkeiten und Grenzen dieser Methode auf. 

Autor:
Prof. Dr. med. Josef Wisser

11.02.2021 | Trisomien | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Menschen mit Down-Syndrom beraten, behandeln, unterstützen

Gut 150 Jahre nach der Erstbeschreibung des Down-Syndroms geben die Leitlinien Empfehlungen, die es betroffenen Menschen ermöglichen sollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Worauf es bei Beratung, medizinischer Vorsorge und psychologischer Unterstützung ankommt, beschreibt dieses Update. Dabei wird auch auf ethische Aspekte der Pränataldiagnostik eingegangen.

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

12.01.2021 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | CME | Ausgabe 2/2021

CME: Polyzystisches Ovarsyndrom – wie die Leitlinie in der Praxis richtig umsetzen?

Im Juli 2018 wurde eine internationale Leitlinie zum polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) publiziert. Dieser CME-Beitrag stellt die Leitlinienempfehlungen zu den Diagnosekriterien des PCOS, die diagnostischen Tools zur Sicherung der Diagnose sowie die Neuerungen in der Therapie vor und gibt einen Einblick in die Rolle psychischer Begleiterkrankungen.

Autoren:
PD Dr. Sabine Elisabeth Segerer, Christoph Keck

03.12.2020 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 1/2021 Open Access

Herausforderung Adenomyose – operative, endokrine und reproduktionsmedizinische Therapieoptionen

Die Adenomyose ist durch endometriale Zellen im Myometrium charakterisiert. Zu den klinischen Beschwerden gehören Schmerzen, Blutungsstörungen und beeinträchtigte Fertilität. Die Abklärung beinhaltet eine gute Anamnese und die Bildgebung mit …

Autoren:
Dr. med. Alexandra S. Kohl Schwartz, Michael D. Mueller

08.09.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

Autoren:
Dr. med. Friederike Thomasius, Prof. Dr. med. Peyman Hadji

11.08.2020 | Blutungen in der Schwangerschaft | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9/2020

CME: Differenzialdiagnose und Prognose bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität

Differenzialdiagnose und Prognose bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Leitsymptome, die klinischen Befunde sowie das diagnostische Vorgehen bei Fehlgeburt und Extrauteringravidität (EUG). Dabei werden Ihnen sowohl die Risikofaktoren als auch mögliche Behandlungskonzepte vorgestellt.

Autor:
PD Dr. med. Andreas Schröer

14.07.2020 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Eine kleine Hormonschule

Die Hormonanalytik ist zentraler Bestandteil der Diagnostik in der frauenärztlichen Praxis. Dieser Beitrag legt da, wie in der gynäkologischen Sprechstunde Hormonuntersuchungen geplant und durchgeführt werden können und dabei sowohl eine hohe medizinische Qualität als auch die angemessene Wirtschaftlichkeit gewahrt werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

01.07.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

Autoren:
Dr. med. Friederike Thomasius, Prof. Dr. med. Peyman Hadji

06.04.2020 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Bildgebung in der Mammadiagnostik – ein Ausblick

Die Entwicklung neuer bildgebender Technologien bleibt eine Herausforderung. Die letzten Entwicklungen sind intelligente Innovationen, die auf Technologien aufbauen, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind. Man kann das Rad nicht neu erfinden. Aber man kann mit der Optimierung vorhandener Technologien starten.

Autoren:
Rüdiger Schulz-Wendtland, Dr. Karin Bock

31.03.2020 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Humane Papillomviren: Diagnose, Therapie und Prophylaxe

Humane Papillomviren sind die häufigsten sexuell übertragenen Viren der Welt. Einige Typen verursachen Genitalwarzen, andere bösartige Veränderungen, insbesondere Zervixkarzinome. Doch es gibt vielfältige Therapie- und auch Schutzmöglichkeiten in Form einer Impfung.

Autor:
Dr. med. Claudia Heller-Vitouch

31.03.2020 | Operative Urologie | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Fistelchirurgie

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

Autoren:
PD Dr. C. M. Rosenbaum, M. W. Vetterlein, M. Fisch

31.01.2020 | Malignome in der Schwangerschaft | CME | Ausgabe 2/2020

Genitale Malignome und Schwangerschaft

Krebserkrankungen schwangerer Frauen tragen, obwohl insgesamt selten, maßgeblich zur Müttersterblichkeit bei. Häufigste Krebsart in graviditate ist das Zervixkarzinom, gefolgt vom Mammakarzinom. Der Wunsch nach ungestörter Schwangerschaft und …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Strauss

10.10.2019 | Operative Gynäkologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

Diagnose und Therapie des Genitaldeszensus

Der Genitaldeszensus betrifft Frauen jeden Alters mit einer Prävalenz bis 35 %. Konservative Therapieoptionen, wie eine Pessareinlage, und operative Optionen, von vaginal mit sakrospinaler Fixation, vaginaler Uterusfixation oder abdominaler …

Autor:
PD Dr. med. habil. Gert Naumann

26.07.2019 | Zervixkarzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

CME: Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Berücksichtigt wurden sowohl Nutzen und Schaden der Maßnahmen als auch Kostenpunkte. 

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Hillemanns, PD Dr. med. Matthias Jentschke

25.06.2019 | Hormonsubstitution | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2019

CME: Welche Hormonersatztherapie verspricht das geringste Brustkrebsrisiko?

Die Hormonersatztherapie ist die wirksamste Behandlungsform klimakterischer Beschwerden, birgt aber auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Je nach Wahl des Steroids und der Dauer der Anwendung fällt dieses jedoch unterschiedlich aus.

Autoren:
Prof. Dr. med. Olaf Ortmann, Oliver Treeck, Elisabeth C. Inwald, Günter Emons, Clemens Tempfer

10.06.2019 | Neonatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Fetale singuläre Nabelarterie – was der Pädiater beachten muss

Eine retrospektive Analyse aller Feten mit einer singulären Umbilikalarterie, die in einer großen pränatalmedizinischen Praxis diagnostiziert wurden, ergab interessante Erkenntnisse – auch für Kinderärzte. 

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

23.05.2019 | Infektionen in der Schwangerschaft | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Die wichtigsten pränatalen Virusinfektionen im Überblick

Das Transmissions- und Schädigungsrisiko bei pränatal übertragenen viralen Infektionen ist hauptsächlich vom Erreger, der Art der Infektion und vom Gestationsalter zum Zeitpunkt der mütterlichen Infektion abhängig. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie die Folgen der wichtigsten Infektionen.

Autor:
PD Dr. med. Martin Enders

15.04.2019 | Die Schwangere in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2019

Schwanger und krank — was ist zu tun?

Eine Schwangerschaft erfordert enorme körperliche Anpassungsvorgänge bei der werdenden Mutter. Diese führen bei einigen chronischen Grunderkrankungen zu relevanten und bisweilen vital bedrohlichen maternalen und kindlichen Risiken. Dieser Beitrag …

Autor:
Dr. med. Charlotte Deppe

08.04.2019 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 2/2019 Open Access

CME: Habituelle Aborte – was sagt uns die neue Leitlinie?

Der CME-Kurs stellt die aktuelle S2k-Leitlinie "Diagnostik und Therapie von Frauen mit wiederholten Spontanaborten" vor. Aufgeteilt nach Risikofaktoren werden Empfehlungen zu Diagnose und Therapie gegeben.

Autoren:
Dr. K. Feil, J. Zschocke, S. Rudnik-Schöneborn, C. Tempfer, R.-J. Kuon, Prof. Dr. B. Toth, Leitlinienautoren der S2k-Leitlinie

01.04.2019 | Schwangerschaft | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Schilddrüse und Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kommt es bei der Mutter zu gravierenden Anpassungen in der Schilddrüse. Die wichtigsten physiologische und pathologische Veränderungen sowie die aktuellen Therapieempfehlungen bei Fehlfunktionen im Überblick.

Autoren:
Dr. med. Stephanie Allelein, Prof. Dr. med. Matthias Schott

14.03.2019 | Endometriumkarzinom | Topic | Ausgabe 4/2019

Wichtigste Ergebnisse der S3-Leitlinie zum Endometriumkarzinom

Etwa 2400 Frauen sterben in Deutschland pro Jahr an einem Endometriumkarzinom. Für diese Frauen mit ungünstiger Prognose ist eine Optimierung der Therapie erforderlich.

Autoren:
Prof. Dr. G. Emons, E. Steiner, D. Vordermark, Leitliniengruppe

18.02.2019 | Klimakterium und Menopause | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2019

Auf gutem Weg durch die Wechseljahre

Reproduktives Altern und Menopause werden aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung immer noch weitgehend ausgeblendet und stattdessen wird ein Bild dauerhaft junger, aktiver und fruchtbarer Frauen gezeichnet. Umso belastender sind der Verlust der …

Autoren:
Dr. med. Corinna Mann, Prof. Dr. Sven Mahner, Prof. Dr. Christian J. Thaler

11.02.2019 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Praxis konkret | Ausgabe 1/2019

Ist NIPT ein Fall für die Krankenkasse?

Reicht es aus, dass eine sehr teure neue Methode wie die nicht invasive pränatale Testung statistisch wirksamer ist, um sie in den allgemeinen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen? In die Antwort spielen auch Überlegungen hinein, wie wir als Gesellschaft mit Trisomie 21 umgehen wollen.

Autor:
Dr. med. Gerda Enderer-Steinfort

11.02.2019 | Prävention und Gesundheitsförderung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Leitlinienbasierte Strategie zur Prävention des Zervixkarzinoms

Im Jahr 2017 ging aus einer umfassenden Aufarbeitung der vorhandenen Daten die S3-Leitlinie „Prävention des Zervixkarzinoms“ hervor. Die CME-Fortbildung informiert Sie über die aktuelle Datenlage zum Zervixkarzinomscreening mit Zytologie und/oder HPV-Testung, das Vorgehen nach Abklärungsalgorithmus sowie -Kolposkopie und über mögliche Therapieoptionen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Peter Hillemanns, PD Dr. med. Matthias Jentschke

04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2019

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Ungewöhnlicher Genitalbefund bei einem 9‑jährigen Mädchen

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

Autoren:
Dr. med. K. Feld, R. Richter, B. Mack-Detlefsen, T. Boemers, S. Banaschak

05.11.2018 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | CME | Ausgabe 1/2019

CME: Management von Mehrlingsschwangerschaften

Mehrlingsschwangerschaften haben sich aufgrund des zunehmenden mütterlichen Alters und den in den letzten 40 Jahren häufiger eingesetzten Sterilitätstherapien mehr als verdoppelt. Sie gelten als Risikoschwangerschaften. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über das Management von Mehrlingsschwangerschaften.

Autor:
Prof. Dr. med. Nicole Ochsenbein-Kölble

15.10.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Leitliniengerechtes Vorgehen beim Endometriumkarzinom

Eine S3-Leitlinie zu Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms hat im April 2018 die bisherige S2k-Leitlinie abgelöst. Diese Übersicht bildet den aktuellen Stand des diagnostischen Vorgehens und der therapeutischen Möglichkeiten in der Behandlung der Krebserkrankung ab.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

20.08.2018 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Fokussierter Ultraschall (HIFU): Hype oder Zukunftstechnologie?

Hype oder Zukunftstechnologie?

Mit der HIFU(„high intensity focussed ultrasound“)-Technologie ist eine neue therapeutische Option entstanden. Wie bei jeder neuen Technologie, die auf den Gesundheitsmarkt drängt, stellt sich die Frage: Ergänzt sie bestehende Methoden sinnvoll oder wird sie um ihrer selbst willen beworben?

Autoren:
Prof. Dr. med. Sven Becker, Morva Tahmasbi-Rad, Iryna Schmeil, Sandra Bogdanyova, Aynura Abbasova, Khayal Gasimli, Ahmed El-Balat

09.08.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 9/2018

Entwicklung der fetalen Echokardiographie als Basis der fetalen Kardiologie

Die Vertrautheit von Pränatal- und Geburtsmedizinern mit der fetalen Echokardiographie wird weiterwachsen. Denn die Untersuchung der kardialen Funktion des Feten gewinnt nicht nur in Studien immer mehr an Bedeutung, sondern auch in der pränatalmedizinischen Diagnostik und Behandlung vieler fetaler Erkrankungen und Fehlbildungen.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich Gembruch

24.07.2018 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Lichen sclerosus – unterdiagnostiziert & untertherapiert

Patientinnen mit Hauterkrankungen im Genitalbereich leiden häufig unter dem „Niemandslandphänomen“: Sie befinden sich an der Grenze zwischen Gynäkologie und Dermatologie und nicht immer kennt sich der behandelnde Arzt mit dieser Krankheit aus. Dazu kommt häufig noch der Schamfaktor der Patientinnen. Wie Sie zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Georg Schnürch

19.07.2018 | Kinder- und Jugendgynäkologie | CME | Ausgabe 8/2018

CME: Kinder- und Jugendgynäkologie – eine aktuelle Übersicht

Nach der Lektüre dieses CME-Kurses, wissen Sie, wie eine kinder- und jugendgynäkologische Sprechstunde zu strukturieren ist. Außerdem erhalten Sie Einblicke in die Krankheitsbilder der Vulvovaginitis, der Lichen sclerosus und der Labiensynechie in Bezug auf ihre Ätiologie, Klinik, Therapie und Prognose.

Autoren:
Dr. med. Veronika Günther, PD Dr. med. Ibrahim Alkatout, Dr. med. Karin Maass-Poppenhusen, Prof. Dr. med. Nicolai Maass, PD Dr. med. Maret Bauer

12.07.2018 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 4/2018

Infektiologische und immunologische Aspekte bei Kinderwunsch

Trotz modernster Verfahren der Reproduktionsmedizin inklusive der Präimplantationsdiagnostik gelingt in manchen Fällen auch bei wiederholtem Transfer eines morphologisch und genetisch unauffälligen Embryos keine Einnistung. Man spricht von …

Autoren:
PD Dr. med. Ruben-J. Kuon, Volker Daniel, Kilian Vomstein, Maja Weber, Timo Gaiser, Bettina Toth

19.06.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

S3-Leitlinie Mammakarzinom: Ausbreitungsdiagnostik

Im Dezember 2017 erschien die 4. und aktualisierte Fassung der interdisziplinären S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms. Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung des Kapitels 4.2 zur Ausbreitungsdiagnostik mit dem Ziel, dem Leser eine kommentierte Kurzfassung an die Hand zu geben. 

Autoren:
Prof. Dr. Markus Hahn, Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Früherkennung von Mammakarzinomen

Seit einigen Jahren werden genetische Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko als Paneldiagnostik durchgeführt. Entsprechend der Einteilung in eine von drei Risikogruppen werden Frauen mit Risikogenen Mamma-MRT, Mammasonografie und Mammografie in unterschiedlichen Abständen angeboten.

Autoren:
PD Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Dorothee Speiser

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

21.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Die fetale Wachstumsrestriktion: Leitfaden für die Praxis

Die fetale Wachstumsrestriktion kompliziert circa 5 % aller Schwangerschaften und birgt ein hohes Risiko für eine gesteigerte perinatale Morbidität und Mortalität. Die Konsequenzen einer fetale Wachstumsrestriktion reichen jedoch weit über die postnatale Periode hinaus.

Autoren:
Dr. med. Angela Lauten, Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner, PD Dr. med. Tanja Groten

23.03.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Diagnostik bei habituellem Abort: Sinn und Unsinn

Sinn und Unsinn

Etwa 1–3 % aller Paare im reproduktiven Alter sind von habituellen Aborten betroffen. Ihre Betreuung stellt besondere Herausforderungen an den behandelnden Arzt, insbesondere da die Ursachen multifaktoriell sein können. Daher ist eine zielgerichtete Diagnostik von großer Bedeutung. Welche Maßnahmen sinnvoll sind – und welche nicht.

Autoren:
Dr. med. Ruben-J. Kuon, Kilian Vomstein, Bettina Toth

10.02.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Präanalytik in der Gerinnungsdiagnostik

Die Gerinnungsanalytik umfasst die Untersuchung von Hämostasestörungen, Verlaufskontrollen bei schweren Krankheitsbildern oder operativen Eingriffen sowie Therapieüberwachungen. Fehler in der Präanalytik können Laborwerte und damit Therapieentscheidungen in hohem Maß negativ beeinflussen. Wie Sie diese vermeiden.

Autor:
Dr. Petra Lütjens

09.02.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Sonographische Diagnostik bei Kinderwunsch

Relevante Befunde und therapeutische Optionen

Mittels Ultraschall kann man bei unerfülltem Kinderwunsch schon im Rahmen der Erstvorstellung viele Informationen abrufen. Die aktuellen Möglichkeiten der sonographischen Sterilitätsdiagnostik im Überblick – unter besonderer Berücksichtigung der 3‑D-Diagnostik.

Autoren:
PD Dr. J. Weichert, M. Gembicki, A. Rody, D. Hartge

08.02.2018 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Der gynäkologische Notfall: Ursachenfindung per Ultraschall

Strukturierte Differentialdiagnostik mittels Ultraschall

Der durch Auffälligkeiten im Bereich der Ovarien und des Uterus bedingte Notfall wird sich durch 3 einzeln oder kombiniert auftretende Symptome manifestieren: akuter Unterbauchschmerz, massive vaginale Blutung, Schockzustand. Ziel der Arbeit ist es, die Ursachen mittels Ultraschall zu beschreiben und somit die Diagnostik zu verbessern.

Autor:
Dr. O. Geist

01.02.2018 | Erkrankungen der Ovarien | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Ovarialzysten – Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Ovarialzysten sind häufige Befunde. Die Identifizierung von behandlungsbedürftigen Zysten steht im Vordergrund. Der CME-Kurs beschreibt die diagnostischen Verfahren und die Differenzialdiagnosen sowie am Beispiel zahlreicher Abbildungen die sonographischen Kriterien und ihre Aussage im Hinblick auf Malignität.

Autoren:
Nadine Rohloff, Sebastian D. Schäfer, Ludwig Kiesel

24.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Urogenitalsonographie des weiblichen Beckenbodens

Ultraschalldiagnostik bei urogynäkologischen Fragestellungen

Die Urogenitalsonographie spielt seit Jahren eine unverzichtbare Rolle in der urogynäkologischen Diagnostik. Vor allem gute Verfügbarkeit, geringe Kosten und hohe Patientinnenakzeptanz haben für ihre zunehmende klinische Verbreitung gesorgt. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über ihre Einsatzmöglichkeiten.

Autor:
Dr. Stefan B. Albrich

17.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Mammasonographie in der Praxis

Die Mammasonographie wurde in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts in die gynäkologische Praxis eingeführt und hat sich als erfolgreiche Methode zur Abklärung von klinischen Auffälligkeiten der Mamma und – in spezialisierten Einrichtungen – auch als präventive Untersuchungsmethode bewährt.

Autoren:
Dr. H. Hille, B.-J. Hackelöer

15.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

IOTA-Modelle zur Beurteilung von Adnexbefunden

Optimierung der Strategien zur Diagnostik von Ovarialkarzinomen

Die beschriebenen Definitionen und Kriterien sowie Modelle erleichtern die präoperative Klassifikation der Adnexbefunde und erlauben eine zuverlässige Einschätzung der Dignität. Wie das Vorgehen bei gutartigen, bsartigen oder unklaren Befunden ist, erläutert diese Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Schwärzler, Prof. Dr. Dirk Timmerman

12.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Differenzierung von sonographischen Befunden des Uterus

Die sonographische Darstellung des Uterus kann Raumforderungen, Lageveränderungen und angeborenen Anomalien eindeutig darstellen. Zur Abklärung von Blutungsanomalien und auch in präventiver Hinsicht wird das Endometrium auf seine Dicke und seine interne Struktur sowie auf seine Abgrenzung zum Myometrium beurteilt.

Autoren:
Prof. Dr. B.-J. Hackelöer, H. Hille

05.01.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Sollen die Indikationen für nichtinvasive Pränataltests erweitert werden?

Die Einführung der nichtinvasiven Pränataltests (NIPTs) im August 2012 in Deutschland hat das pränatale Screening nach fetalen Aneuploidien entscheidend verändert. Die Anbieter versuchen, die Indikationen für NIPTs auf immer mehr genetische Erkrankungen auszuweiten. Das sollte man kritisch hinterfragen.

Autoren:
PD Dr. rer. nat. M. Stumm, A. Schröer

01.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Grenzen der Auflösung bildgebender Diagnostik

Darstellung am Beispiel der Sonographie

Die Bestimmung der Nackentransparenz (NT) gibt Hinweise auf das Risiko einer chromosomalen Besonderheit. Die Messgenauigkeit ist durch die Geräteeinstellungen und die Pixelgröße des Monitors beeinflusst. Die Abschätzung des möglichen Messfehlers wird mit den physikalischen Gegebenheiten der Schallausbreitung verglichen und diskutiert.

Autor:
B. Gaßmann

21.12.2017 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Schwangerenberatung vor Pränataldiagnostik

Ein konsequenzbasiertes Konzept

Zu Beginn jeder Schwangerschaft stellt sich die Frage nach Durchführung einer Pränataldiagnostik. Somit muss jede Schwangere über die verschiedenen Optionen und Methoden der Pränataldiagnostik aufgeklärt werden. Was der Frauenarzt dabei beachten muss.

Autoren:
PD Dr. T. Burkhardt, R. Zimmermann

11.12.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Späte Schwangerschaftsabbrüche bei fetalen Anomalien

Wer A sagt, muss auch B sagen können

Wie geht man damit um, wenn nach der 14. Schwangerschaftswoche (SSW) eine zu erwartende Behinderung des Kindes prognostiziert wird? Ärzte eines diakonischen Krankenhauses haben ein ethisches Beratungsverfahren entwickelt, das fest in den Klinikalltag integriert ist und in jedem Einzelfall Anwendung findet. Die Beweggründe und das Verfahren werden im Beitrag dargestellt.

Autoren:
I.-D. Grahe, MA FRCOG Prof. Dr. R. L. Schild

06.12.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Der Mutterpass: Labordiagnostik in der Schwangerenvorsorge

Durch die Mutterschaftsvorsorge sollen Erkrankungen, welche die Gesundheit des Kindes und/oder der Mutter bedrohen, frühzeitig festgestellt werden. Ein Überblick über die infektionsserologischen Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Autor:
PD Dr. med. Joachim Kappler

08.11.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Das Ersttrimester-Screening – ein Auslaufmodell?

Ein Auslaufmodell in der Ära der zellfreien DNA?

Das Ersttrimesterscreening (ETS) hat sich in der Pränataldiagnostik etabliert. Durch die zellfreie DNA-Analyse (cfDNA) ist nun für die häufigsten Chromosomenstörungen ein Testverfahren mit beeindruckender Detektions- und Falsch-positiv-Rate verfügbar. Es stellt sich die Frage: Sollte die cfDNA-Analyse das ETS ablösen?

Autoren:
Dr. P. Wagner, Prof. Dr. M. Hoopmann, Prof. Dr. K. O. Kagan

16.10.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Labormedizinische Grundlagen für die gynäkologische Praxis

In der gynäkologischen Praxis spielen labormedizinische Untersuchungen eine wichtige Rolle. In einer neuen Serie sollen Themen beleuchtet werden, die in der praktischen Arbeit des Gynäkologen von Bedeutung sind. In dieser Einführung werden grundlegende Aspekte der Labordiagnostik dargestellt.

Autor:
Dr. med. Werner Fabry

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Abklärungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch

Eine rechtzeitige und rasche Anamnese und Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches sowie eine daraus folgende Behandlung sind wichtige Bestandteile unserer frauenärztlichen Betreuung. Ein Überblick über die möglichen zugrunde liegenden Ursachen und die Untersuchungsmethoden.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

12.04.2017 | Erkrankungen der Brust | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Die gerötete Brust – harmlos oder Warnzeichen?

Hautrötungen an der Brust können ätiologisch ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die CME-Fortbildung stellt die verschiedenen Krankheitsbilder sowie deren Differenzialdiagnosen vor und bringt den Leser hinischtlich der leitliniengerechten Therapie und Rezidivprophylaxe auf den aktuellen Stand.

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Strauss

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

08.04.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Konzepte des Ersttrimester-Screenings

Die heutige Schwangerschaftsvorsorge ist darauf angelegt, Komplikationen zu erkennen und Patientinnen frühzeitig zu behandeln. Bereits am Ende des ersten Trimenons lässt sich das Risiko für eine Vielzahl von Problemen einschätzen, die erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft manifest werden, und teilweise eine effektive Prävention betreiben.

Autoren:
Philipp Wagner, Markus Hoopmann, Prof. Dr. med. Karl Oliver Kagan

14.03.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Welche Differenzialdiagnosen des Vulvakarzinoms Sie kennen müssen

Eine Blickdiagnose?

Aktuelle Daten zeigen: Das Vulvakarzinom ist inzwischen häufiger als das Zervixkarzinom. Wie Sie auffällige Befunde abklären und welche Differenzialdiagnosen Sie in Betracht ziehen müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. A. Mondal, M. Hampl, T. Fehm

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

25.01.2017 | Proktologie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Die häufigsten Krankheitsbilder der Koloproktologie

Ob Hämorrhoiden, Rektumprolaps oder Analkarzinom: Koloproktologische Erkrankungen sind oft Anlass für eine Konsultation des Arztes. Blickdiagnosen und Diagnosen, die sich durch eine digital rektale Untersuchung abgrenzen lassen, stehen in diesem Beitrag im Vordergrund.

Autoren:
P. Wilhelm, S. Axt, M. Braun, C. Falch, Prof. Dr. med. C. Reisenauer, A. Kirschniak

17.01.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 3/2017

So klären Sie Inkontinenz und Genitalsenkung richtig ab

Zur Therapie komplexer Beckenbodenfunktionsstörungen ist eine individuelle und abgestufte Diagnostik unverzichtbar. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche diagnostischen Maßnahmen helfen, gute postoperative Ergebnisse zu erzielen und welche Risikofaktoren, auf Komplikationen hinweisen.

Autor:
PD Dr. med. habil. Gert Naumann

23.09.2016 | Gynäkologische Onkologie | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 12/2016

Zervixkarzinom-Staging: Magnetresonanztomographie vs. Narkoseuntersuchung

Zur Beurteilung der Ausdehnung eines Zervixkarzinoms ist der MRT-Befund sehr zuverlässig, um eine Infiltration von Blase und Rektum auszuschließen; ein für eine Infiltration suspekter MRT-Befund sollte aber durch Zystoskopie und Rektoskopie überprüft werden.

Autoren:
PD Dr. Constanze Banz-Jansen, Friederike Hoellen, Dirk Bauerschlag

21.09.2016 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 11/2016

Fetale DNA-Analyse aus mütterlichem Blut

Medizinischer Fortschritt oder ethische Falle?

Die Einführung der nichtinvasiven pränatalen Tests hat in Deutschland eine neue Ära eingeleitet. Neben allem Enthusiasmus über den medizinischen Fortschritt weckt die generelle Verfügbarkeit der Tests auch kritische Stimmen.

Autoren:
PD Dr. U. Friebe-Hoffmann, Dr. K. Lato

20.09.2016 | Gynäkologische Diagnostik | Menopause und Frauengesundheit | Ausgabe 4/2016

Diagnostik des (bio‑)funktionalen Alterns

Die gynäkologische Endokrinologie begleitet eine Frau idealerweise durch alle reproduktiven Stadien. Das Alter und der Alterungsprozess sind somit zentrale Aspekte. Wünschenswert wären Biomarker des Alterns, die die Alterungsrate voraussagen und grundlegende Mechanismen des Alternsprozesses beschreiben.

Autoren:
Prof. Dr. med. Petra Stute, Dagmar Pöthig

06.09.2016 | Gynäkologische Onkologie | CME | Ausgabe 10/2016

CME: Bildgebende Diagnostik des Mammakarzinoms

Ein Update

Die digitale Mammographie gilt als der „Goldstandard“ für die frühzeitige Brustkrebserkennung. Die Mammasonographie oder die kontrastmittelgestützte MR-Mammographie vervollständigen die diagnostische Palette. Doch auch neue Methoden sind im Anmarsch. Unsere Fortbildung gibt Ihnen dazu ein komplettes Update.

Autor:
Prof. Dr. M. Funke

16.08.2016 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Endometrium unter reproduktionsmedizinischen Aspekten

Dem Endometrium wurde im Rahmen der In-vitro-Fertilisation über viele Jahre kaum Beachtung geschenkt. Die Grundlagenforschung hat aber in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt, und neue Konzepte zur Diagnostik des rezeptiven Endometriums und zur Therapie vermuteter Implantationsstörungen sind auf den Weg gebracht worden.

Autoren:
Prof. Dr. T. Strowitzki, Prof. Dr. A. Germeyer

04.08.2016 | Diagnostik in der Onkologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Präkanzerosen und Malignome des Endometriums

Immunhistochemische Marker sind oft gut geeignete Surrogatmarker. Allerdings zeichnet sich ab, dass die bislang vertraute histopathologische und immunhistochemische Einteilung der verschiedenen Typen des Endometriumkarzinoms durch eine molekulare, prognostisch relevante Klassifikation ergänzt oder ersetzt werden könnte.

Autoren:
Prof. Dr. D. Schmidt, Prof. Dr. med. G. Emons

26.07.2016 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Ovarialkarzinom ist nicht gleich Ovarialkarzinom

Ätiopathogenese und Charakteristika von Karzinomen des Ovars, der Tube und des Peritoneums

Aufgrund unspezifischer Klinik und fehlender Screeningmethoden werden Ovarialkarzinome oft erst in spät diagnostiziert. Das Zehnjahresüberleben ist nach wie vor gering. Neue therapeutische Ansätze zur Senkung der Mortalität blieben lange relativ erfolglos. Neu gewonnene Erkenntnisse über Tumorursprung und Tumorpathogenese könnten dies jedoch ändern.

Autor:
Prof. Dr. med. Doris Mayr

28.06.2016 | Blasenentleerungsstörungen in der Pädiatrie | Originalien | Ausgabe 12/2016

Ist der perineale Ultraschall für die Diagnostik einer Zystozele geeignet?

Vergleich von Reliabilität und Patientenzufriedenheit

Ein Deszensus genitalis kommt rel. häufig vor. Lesen Sie im folgenden Beitrag ob sich der Perinealultraschall zur Diagnostik einer Zystozele eignet und wie diese Methode von den Patientinnen akzeptiert wird.

Autoren:
R. Blum, G. Blum, G. Link, I. Meinhold-Heerlein, L. Najjari

21.06.2016 | Ultraschall in der Gynäkologie | Bild und Fall | Ausgabe 7/2016

Intermittierendes Fieber und Unterbauchschmerzen rechts postpartal

Stellenwert der Dopplersonographie

Eine 33-jährige II-Gravida, I‑Para suchte am 6. postoperativen Tag nach sekundärer Sectio die Notfallambulanz aufgrund Fieber und rechtsseitiger Unterbauchschmerzen auf. Mittels Ultraschall kamen die Ärzte der Ursache auf die Schliche.

Autoren:
Dr. Helena Bralo, Dr. Anke Reitter

01.05.2016 | Kolposkopie | Leitthema | Ausgabe 5/2016

Revidierte kolposkopische und zytologische Nomenklaturen

(Früh-)Erkennung und Therapie des Zervixkarzinoms

Kolposkopie und Zytologie spielen bei der Früherkennung zervikaler Läsionen und der Abklärung suspekter Zervixbefunde eine bedeutsame Rolle. In den letzten 4 Jahren haben Experten die zytologische und kolposkopischen Nomenklatur überarbeitet. Die Änderungen im Überblick.

Autoren:
PD Dr. V. Küppers, O. Reich

01.05.2016 | Kolposkopie | Leitthema | Ausgabe 5/2016

Dysplasiesprechstunden zertifizieren – so funktioniert's

Stellenwert beim Zervixkarzinomscreening

Grundlage zur Zertifizierung von kolposkopierenden Einrichtungen ist der Erwerb des Kolposkopiediploms – mit dem Ziel ein einheitliches Versorgungskonzept für die Prävention, Früherkennung und Therapie von Patientinnen mit Zervixkarzinom zu realisieren.

Autoren:
Dr. J. Quaas, S. Wesselmann, V. Küppers

06.04.2016 | Ultraschall in der Gynäkologie | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 4/2016

Elastographie in der Mammasonographie

In der Routine angekommen?

Die Elastographie ist ein bildgebendes, nichtinvasives Verfahren zur Visualisierung der Gewebeelastizität in Ergänzung zur B‑Bild-Sonographie. Durch verbesserte Spezifität könnte die Elastographie eine zunehmende Bedeutung in der Routinediagnostik bekommen.

Autoren:
Dr. E. Leinert, T. Gundelach, I. Bekes, V. Fink, W. Janni, L. Schwentner

15.02.2016 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2016

Gonorrhö: Erkrankungsfälle nehmen wieder zu

Die Gonorrhö, eine der typischsten und weltweit häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen, ist auch hierzulande wieder auf dem Vormarsch, vor allem bei Männern. Im Rahmen der Diagnostik muss an sie gedacht und die entsprechende Methodik …

Autor:
Prof. Dr. Eiko E. Petersen

01.02.2016 | Kolposkopie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2016

Auffällige zervikale Zytologie in der Schwangerschaft

Eine 32-jährige Zweitgravida/Erstpara stellte sich in der 19 + 4 SSW wegen rezidivierend auffälligen zervikalen Zytologien in der Dysplasiesprechstunde vor. Das Ergebnis der Portiobiopsie stellte Patientin und behandelnde Ärzte vor schwierige Entscheidungen.

Autoren:
Dr. T. Hecking, K. Kübler

01.02.2016 | Erkrankungen der Genitalorgane | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Konnatale Fehlbildungen des weiblichen Genitaltrakts

Differenzialdiagnostik in der kindergynäkologischen Sprechstunde

Bei der Diagnostik genitaler Fehlbildungen benötigt es oft nur wenige Untersuchungsschritte. Eine Darstellung der wichtigsten Formen mit ihren typischen Untersuchungsbefunden und Symptomen sowie ein kurzer Überblick über mögliche Behandlungsoptionen.

Autoren:
K. Heusinger, PD Dr. P. G. Oppelt

01.01.2016 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 1/2016

Komplikationen nach Laparoskopie

Minimalinvasive chirurgische Methoden haben längst ihren Stellenwert in der Gynäkologie eingenommen. Es werden immer mehr und immer schwierigere Eingriffe endoskopisch durchgeführt. Zudem ist die Spannbreite der Indikationen zur Durchführung einer …

Autoren:
PD Dr.  I. Juhasz-Böss, E.-F. Solomayer

01.12.2015 | Gynäkologische Radiologie | CME | Ausgabe 12/2015

Gynäkologische Tumoren im kleinen Becken

Radiologische Diagnostik bei Beckentumoren leicht gemacht

Gynäkologische Tumore zählen zu den häufigsten Tumorerkrankungen der Frau. Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) tragen zur differenzialdiagnostischen Abklärung, zum Staging und zunehmend zur Therapieplanung bei derartigen …

Autoren:
Dr. M. Meissnitzer, Dr. T. Meissnitzer, Prof. Dr. R. Forstner

01.11.2015 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 11/2015

Innovative molekulare Bildgebung mittels Optoakustik

Nichtionisierend, nichtinvasiv und echtzeitfähig: Nach 15 Jahren Forschung steht die optoakustische Bildgebung nun an der Schwelle zur Anwendung in der Klinik. Hoher Kontrast der Bilder bei gleichzeitig hoher Eindringtiefe bieten erweiterte diagnostische Möglichkeiten.

Autoren:
Dr. M. Fournelle, S. Tretbar

01.11.2015 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 11/2015

Ultraschallelastographie

Die nichtinvasiven ultraschallbasierten Methoden zur Darstellung und Messung der Gewebeelastizität halten zunehmend Einzug in den klinischen Alltag. Bei der Scherwellenelastographie der Leber geben Grenzwerte Hinweise auf eine Fibrose (F ≥ 2 …

Autor:
PD Dr. R. S. Goertz
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