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Gynäkologische Diagnostik

Empfehlungen der Redaktion

14.07.2017 | Anomalien der Genitalorgane | Bild und Fall | Ausgabe 11/2017

Was ist die Ursache für die Schmerzen im Unterbauch?

Ein 10-jähriges Mädchen in gutem Allgemeinzustand und altersentsprechender Entwicklung wurde aufgrund seit 4 Wochen bestehender und an Intensität zunehmender Unterbauchschmerzen zum Ausschluss eines entzündlichen Geschehens auf unsere Kinderstation aufgenommen. Mittels Bildgebung kamen die Ärzte der Ursache auf die Spur.

06.12.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Der Mutterpass: Labordiagnostik in der Schwangerenvorsorge

Durch die Mutterschaftsvorsorge sollen Erkrankungen, welche die Gesundheit des Kindes und/oder der Mutter bedrohen, frühzeitig festgestellt werden. Ein Überblick über die infektionsserologischen Untersuchungen in der Schwangerschaft.

16.10.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Labormedizinische Grundlagen für die gynäkologische Praxis

In der gynäkologischen Praxis spielen labormedizinische Untersuchungen eine wichtige Rolle. In einer neuen Serie sollen Themen beleuchtet werden, die in der praktischen Arbeit des Gynäkologen von Bedeutung sind. In dieser Einführung werden grundlegende Aspekte der Labordiagnostik dargestellt.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

12.02.2018 | Mammografie | Nachrichten

Gymnastik vermindert Schmerzen bei der Mammografie

Ein wenig Gymnastik vor der Mammografie hilft, die Schmerzen während und nach der Untersuchung zu reduzieren. Übungen mit den Armen wirken dabei am besten.

10.02.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Präanalytik in der Gerinnungsdiagnostik

Die Gerinnungsanalytik umfasst die Untersuchung von Hämostasestörungen, Verlaufskontrollen bei schweren Krankheitsbildern oder operativen Eingriffen sowie Therapieüberwachungen. Fehler in der Präanalytik können Laborwerte und damit Therapieentscheidungen in hohem Maß negativ beeinflussen. Wie Sie diese vermeiden.

01.02.2018 | Erkrankungen der Ovarien | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Ovarialzysten – Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Ovarialzysten sind häufige Befunde. Die Identifizierung von behandlungsbedürftigen Zysten steht im Vordergrund. Der CME-Kurs beschreibt die diagnostischen Verfahren und die Differenzialdiagnosen sowie am Beispiel zahlreicher Abbildungen die sonographischen Kriterien und ihre Aussage im Hinblick auf Malignität.

Kommentierte Studienreferate

  • 10.02.2018 | Humane Papillomaviren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Vorsicht bei der Interpretation des HPV-DNA-Tests

    Beim Sexualverkehr kann der HPV-infizierte Partner infizierte Zellen, freies Virus oder infiziertes Sperma im weiblichen Genitaltrakt ablagern, ohne dass es zur Infektion der Frau kommt. Erfolgt kurz nach dem Verkehr eine HPV-Testung, kann daher das Ergebnis falsch-positiv sein.

Update Gynäkologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Neugeborene diabetischer Mütter — was müssen Sie wissen?

Die Risiken von Neugeborenen diabetischer Mütter lassen sich antizipieren und müssen bei der Geburtsplanung berücksichtigt werden. Womit Sie rechnen müssen und wie Sie Komplikationen richtig begegnen, lesen Sie in diesem Beitrag. 

10.02.2018 | Vulvakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Pruritus vulvae kann auch ein Karzinom sein

Nicht immer handelt es sich beim Pruritus vulvae um eine Pilzinfektion oder einen Östrogenmangel. Gerade bei älteren Patientinnen, die von diesem Symptom berichten, sollten Sie hellhörig werden.

10.02.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Präanalytik in der Gerinnungsdiagnostik

Die Gerinnungsanalytik umfasst die Untersuchung von Hämostasestörungen, Verlaufskontrollen bei schweren Krankheitsbildern oder operativen Eingriffen sowie Therapieüberwachungen. Fehler in der Präanalytik können Laborwerte und damit Therapieentscheidungen in hohem Maß negativ beeinflussen. Wie Sie diese vermeiden.

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14.02.2018 | Infektiologie | Nachrichten

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15.01.2018 | Mammakarzinom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 1/2018

Blumenkohlartiger Tumor an der Brust

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

09.01.2018 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Diese Begriffe sollten Sie als ärztlicher Gutachter kennen

Neueste CME-Kurse

12.02.2018 | Gynäkologische Psychosomatik | CME-Kurs | Kurs

Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde

Zertifiziert bis: 13.02.2019 | CME-Punkte: 3

12.02.2018 | Gestationsdiabetes | CME-Kurs | Kurs

Update Gestationsdiabetes – Screening, Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Zertifiziert bis: 05.02.2019 | CME-Punkte: 2

11.02.2018 | Erkrankungen der Ovarien | CME-Kurs | Kurs

Ovarialzysten – Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Zertifiziert bis: 12.02.2019 | CME-Punkte: 3

24.01.2018 | Endometriose | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie der Endometriose nach der S2k-Leitlinie

Zertifiziert bis: 25.01.2019 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Rezidiviertes Platin-sensitives Ovarialkarzinom

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Gynäkologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

  • 2013 | Buch

    Behandlungspfade in Gynäkologie und Geburtshilfe

    Schnell und zielsicher zum Behandlungserfolg: Dieses Buch gibt eine Übersicht zu allgemeingültigen und leitliniengerechten Diagnose- und Therapiealgorithmen aus Geburtshilfe, Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die klaren und eindeutigen Handlungsanweisungen verhelfen Schritt für Schritt zu einer optimalen Betreuung der Patientin.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Alexander Strauss, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Jonat, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich
  • 2014 | Buch

    Kolposkopie in der Praxis

    Die Kolposkopie ist ein obligater Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Frauenheilkunde. Anhand exzellenter Farbfotos und instruktiver Schemata erläutern die Autoren dieses Buches typische kolposkopische Befunde. Insgesamt über 70 klinische Szenarien aus der Dysplasiesprechstunde helfen das erworbene Wissen direkt auf die tägliche Praxis zu übertragen.

    Autoren:
    Univ.-Prof. Dr. med. Ralph J. Lellé, PD Dr. med. Volkmar Küppers
  • 2013 | Buch

    Ultraschalldiagnostik in Geburtshilfe und Gynäkologie

    Profitieren Sie vom Fachwissen namhafter Experten und lassen Sie sich durch die ganze Bandbreite der geburtshilflichen und gynäkologischen Sonografie führen. Dieses praxisorientierte Nachschlagewerk bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Gesichtspunkten. Die verschiedenen Untersuchungstechniken werden diskutiert, physiologische und technische Grundlagen vorgestellt, klinische Aspekte explizit beleuchtet.

    Herausgeber:
    Ulrich Gembruch, Kurt Hecher, Horst Steiner
  • 2015 | Buch

    Sexualmedizin in der Gynäkologie

    Gynäkologen sind meist die ersten Ansprechpartner der Patientinnen bei Sexualproblemen. Von ihnen wird eine große sexualmedizinische Kompetenz erwartet. Der Stärkung dieser Kompetenz dient das vorliegende Buch. Es fasst alle wichtigen Fakten zum diesem Thema zusammen und gibt praxisnahe Empfehlungen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Hans-Joachim Ahrendt, Dr. med. Cornelia Friedrich

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