Skip to main content
main-content

Gynäkologische Onkologie

Aktuelle Meldungen

11.12.2017 | Ovarialkarzinom | Nachrichten

Deutscher Krebskongress 2018

„Neue Perspektiven in der Onkologie – diskutieren Sie mit!“

Welche Highlights aus der gynäkologischen Onkologie hält der Deutsche Krebskongress (DKK) 2018 in Berlin bereit? Darüber sprechen Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Wiegel und Prof. Dr. Tanja Fehm, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie, unter anderem im Interview.

05.12.2017 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Zervixkarzinom-Screening

HPV-Test positiv: Was tun?

Ein negatives Resultat bei der HPV-Testung schließt auch langfristig das Auftreten eines Zervixkarzinoms mit großer Sicherheit aus. Das optimale Vorgehen bei positivem Testergebnis, aber unauffälliger Zytologie ist jedoch strittig. 

Autor:
Angelika Bauer-Delto

05.12.2017 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Risiko sinkt um gut ein Drittel

Spirale schützt vor Zervixkrebs

Frauen, die mit Spirale verhüten, verhindern damit nicht nur ungewollte Schwangerschaften. Laut Ergebnissen einer Metaanalyse mindern sie dadurch auch die Gefahr, an Zervixkrebs zu erkranken.

Autor:
Robert Bublak

04.12.2017 | Patientensicherheit | Nachrichten

Ursachenanalyse

Brust an der falschen Stelle operiert – was tun?

Mit offenen Karten spielen, das Risikomanagement informieren und eine gründliche Ursachenanalyse betreiben – solche Maßnahmen raten US-Chirurgen ihren Kollegen, wenn sie das Skalpell an der falschen Stelle angesetzt haben.

Autor:
Thomas Müller

30.11.2017 | Tumorbedingte Fatigue | Nachrichten

Von Sport bis Psychotherapie

Fatigue-Therapie bei Brustkrebs muss individueller werden!

Die Fatigue im Rahmen von Brustkrebs lässt sich nicht nach dem Motto „One size fits all“ behandeln. Forscher aus Heidelberg raten, den jeweiligen Fatigue-Typ zu berücksichtigen; von diesem hänge es ab, ob die Patientinnen z. B. vorrangig von Sport profitieren oder eher von seelischer Unterstützung.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.11.2017 | Psychoonkologie | Nachrichten

Krank und stigmatisiert

Krebspatienten fühlen sich sozial ausgegrenzt

Wer an Krebs erkrankt, muss nicht nur gegen die Erkrankung und um sein Leben kämpfen, sondern auch mit der damit verbunden Stigmatisierung. Wie sehr empfinden Krebspatienten ihre Erkrankung als Stigma und was bedeutet das für ihre Lebensqualität?

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

21.11.2017 | Sport bei Krebspatienten | Nachrichten

Effekt des Laufbandtrainings

Körperliches Training macht Chemo verträglicher

Aerobe sportliche Betätigung vor jeder Doxorubicin-Therapie kann zwar die Marker einer subklinischen Kardiotoxizität nicht reduzieren. Dafür gelingt es, hämodynamische Veränderungen aufgrund der Chemotherapie zu verhindern sowie etwa Muskel- und Rückenschmerzen zu reduzieren.

Autor:
Peter Leiner

21.11.2017 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten

Brustkrebs

So häufig sind Spätrezidive nach antihormoneller Therapie

Nach einer fünfjährigen antihormonellen Therapie hatten selbst Niedrig-Risiko-Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs ein überraschend hohes Risiko für Spätrezidive. Fraglich ist, ob die in einer aktuellen Großstudie gewonnenen Daten als Argument für eine Therapieverlängerung dienen können.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

18.11.2017 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Große US-Analyse

HPV: Mehr Tote durch oropharyngeale als zervikale Tumoren

In den USA erkranken inzwischen mehr Menschen an HPV-assoziierten oropharyngealen Tumoren als an Zervixkarzinomen. Auch ist die Sterberate bei Geschwülsten im Mund- und Rachenraum deutlich höher.

Autor:
Thomas Müller

08.11.2017 | Gynäkologische Tumoren | Interview | Ausgabe 6/2017

Faszinierende Weiterentwicklungen in der gynäkologischen Onkologie

Interview mit Frau Prof. Dr. Tanja Fehm

Die Interventionsmöglichkeiten bei gynäkologischen Tumoren, allen voran dem Mammakarzinom, haben sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert und verfeinert. Ein Interview mit Frau Prof. Tanja Fehm über ihren Werdegang, die Herausforderungen in ihrem Fachgebiet und moderne Ansätze bei der Studienplanung.

Autor:
Tanja Fehm

04.11.2017 | Non-Hodgkin-Lymphome | Nachrichten

95 Fälle analysiert

Großzelliges Lymphom nach zehn Jahren mit Brustimplantat

Aufgeraute Brustimplantate können offenbar ein seltenes Lymphom begünstigen. Wird die Erkrankung rechtzeitig bemerkt, ist die Prognose sehr gut.

Autor:
Thomas Müller

02.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Nachrichten

Studie mit Brustkrebspatientinnen

Mit Hypothermie erfolgreich gegen taxaninduzierte Neuropathie

Mithilfe von tiefgefrorenen Handschuhen und Socken lassen sich bei Frauen mit Brustkrebs, die eine Taxantherapie erhalten, die Symptome der therapieassoziierten Neuropathie lindern. Das geht aus den Ergebnissen einer kleinen japanischen Studie hervor.

Autor:
Peter Leiner

01.11.2017 | Mammakarzinom | neues aus der forschung | Ausgabe 7/2017

Trastuzumab-Emtansin: Eine Alternative für manche Mammakarzinome

Bei HER2- und Hormonrezeptor(HR)-positivem Mammakarzinom erzielt eine nur zwölfwöchige neoadjuvante Therapie mit Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) klinisch relevante Ansprechraten. Einem bedeutenden Anteil von Patienten könnte damit möglicherweise die Toxizität einer systemischen Chemotherapie erspart werden.

Autor:
Friederike Klein

01.11.2017 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 11/2017

Diabetes-Therapeutikum bessert die Prognose beim Mammakarzinom – teilweise

Diabetes-Patientinnen, die an einem Mammakarzinom erkranken, haben eine schlechtere Prognose als Patientinnen ohne Diabetes. Metformin könnte hier günstig sein. Seine Effekte für einen komorbiden Diabetes auf den Behandlungserfolg wurden nun bei Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom geprüft.

Autor:
Friederike Klein

26.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Zervikale intraepitheliale Neoplasie

Unter CIN-Behandlung: Wie kommt es zum erhöhten Frühgeburtrisiko?

Die lokale Behandlung einer CIN erhöht bei nachfolgenden Schwangerschaften das Risiko für Komplikationen, insbesondere Frühgeburten. Je radikaler der Eingriff, desto höher ist dieses Risiko. Forscher vermuten ein komplexes Zusammenspiel zwischen HPV, Scheidenmikrobiom und immunologisch-metabolischen Faktoren.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

26.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Sexualleben & Immunsuppression

Risikofaktoren für HPV-assoziierte Krebsformen

Die Infektion mit HPV-Hochrisikotypen geht nicht nur mit einem erhöhten Risiko für ein Zervixkarzinom einher, sondern auch für viel seltenere genitale, anale und orophayngeale Krebsformen. Hochrisikogruppen für HPV-assoziierter Krebserkrankungen sind unter anderem HIV-Infizierte und Männer, die Sex mit Männern haben.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

HPV-Test oder Zytologie?

Zervixkarzinom: Deutschland sucht die beste Screeningmethode

Seit Einführung des zytologischen Screenings 1971 konnte die Inzidenz von Zervixkarzinomen in Deutschland um 70% gesenkt werden. In den letzten zehn Jahren stagnierte sie. Könnte die Früherkennungrate durch ein HPV-Screening verbessert und die Karzinominzidenz weiter reduziert werden?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Algorithmus für Triage

HPV-positiv – was nun?

Die HPV-Testung gewinnt weltweit an Bedeutung im Zervixkarzinom-Screening. In der Detektion von CIN2+ Läsionen hat der HPV-Test im Vergleich zur Zytologie aus dem Pap-Abstrich eine höhere Sensitivität und eine niedrigere Spezifität gezeigt. Der vielfach befürchtete Anstieg der Kolposkopierate scheint jedoch auszubleiben.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Zervixkarzinom-Vorsorge

Zehn Jahre HPV-Impfung: Was es gebracht hat

Zehn Jahre nach Einführung breiter HPV-Impfkampagnen ist die Prävalenz von Hochrisikotypen des HPV um mehr als 80% zurückgegangen. Für die nahe Zukunft werden so niedrige Inzidenzraten prognostiziert, dass Experten eine Anpassung des zytologischen Screenings anmahnen.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Nachrichten

Prävention

7600 HPV-Tumoren pro Jahr in Deutschland vermeidbar

Etwa 1,6% aller Krebserkrankungen in Deutschland ließen sich durch einen Schutz vor HPV vermeiden. Zervixkarzinome stellen dabei 58% der HPV-verursachten Tumoren.

Autor:
Thomas Müller

Video-Beitrag

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise