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Gynäkologische Onkologie

Empfehlungen der Redaktion

09.10.2017 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten

ASCO aktualisiert Empfehlungen

MammaPrint für welche Patientinnen – und für welche nicht?

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology hat die Praxisleitlinie für den Umgang mit Biomarkern bei der Entscheidung für die adjuvante systemische Therapie von frühen Mammakarzinomen aktualisiert und präzisiert.

Autor:
Robert Bublak

18.09.2017 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Nachrichten

Krebstherapie

Mit alternativer Medizin früher ins Grab

Was passiert, wenn Patienten mit Krebs in einem heilbaren Stadium auf konventionelle Behandlung verzichten und sich stattdessen auf Alternativmedizin verlassen? Erstaunlicher als das Ergebnis mutet an, dass es so etwas tatsächlich gibt.

Autor:
Robert Bublak

21.08.2017 | Onkologie | Nachrichten

Deutscher Krebskongress

DKK 2018 – Jetzt noch Abstracts einreichen

Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaflter sind aufgerufen, ihre Studiendaten aus Medizin und Pflege dort vorzustellen. Abstracteinreichung möglich bis einschließlich 31. August 2017.

15.05.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Mammakarzinom: Welche komplementären Therapien sinnvoll sind

Leitlinien empfehlen, Brustkrebs-Patientinnen zu fragen, ob sie komplementäre und alternativen Therapien in Anspruch nehmen wollen. Zu diesem Thema kompetent, empathisch und umfassend zu beraten, ist also Aufgabe des behandelnden Arztes. Diese Übersicht gibt Ihnen den notwendigen Kenntnisstand.

Autoren:
Dr. med. P. Voiß, Prof. G. Dobos, K.-E. Choi, S. Lange, Dr. S. Kümmel, Dr. A. Paul

01.07.2017 | Gynäkologische Onkologie | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Aktuelle Studiendaten zu gynäkologischen Karzinomen

Die auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 in Chicago präsentierten Daten zu gynäkologischen Karzinomen finden Sie kompakt zusammengefasst im nachfolgenden Kongressbericht.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Mallmann

07.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Neue Substanzen in der Therapie des Mammakarzinoms

Welche Optionen für welche Patientin?

Der Trend in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms geht hin zu einer immer detaillierteren Charakterisierung und Neudefinition der einzelnen Subtypen. Dadurch können neue Therapieansätze identifiziert werden. Im Beitrag finden Sie einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Autoren:
MaHM Prof. Dr. med. C. Schem, N. Maass, M. Elessawy, M. van Mackelenbergh, T. Heilmann

01.06.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kognitive Dysfunktionen bei Krebspatienten

Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen wird bei Krebspatienten häufig beobachtet. Besonders intensiv untersucht wurden in dieser Hinsicht Frauen nach einer Brustkrebserkrankung.

Autor:
Prof. Dr. Oliver Rick

28.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Redaktionstipp | Galerie

Vulvakarzinom – eine Blickdiagnose?

Pruritus, Brennen, Dysurie: Die typischen Symptome eines Vulvakarzinoms gleichen denen gutartiger Erkrankungen. Umso wichtiger ist ein guter klinischer Blick. Diese Bilderstrecke zeigt, wie sich das Vulvakarzinom in seinem Erscheinungsbild von seinen häufigsten Differenzialdiagnosen unterscheidet.

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

01.06.2017 | Zervixkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Wie Sie bei Frauen mit primärem Zervixkarzinom vorgehen

Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen Kriterien wie das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus das therapeutische Vorgehen. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

19.06.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

PARP-Inhibitor reduziert Progressionsrisiko

"Großer Schritt nach vorn" beim BRCA-mutierten Brustkrebs

OlympiAD ist die erste Phase-3-Studie, in der die hohe Effektivität eines PARP-Inhibitors beim BRCA-mutierten Brustkrebs gegenüber einer aktiven Vergleichstherapie belegt wurde: Im Vergleich zu einer Standardchemotherapie wurde das progressionsfreie Überleben durch Olaparib um rund drei Monate verlängert.

Autor:
Dr. med. Katharina Arnheim

26.04.2017 | Metastasen | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Erscheinungsbild von Brustmetastasen extramammärer Tumoren

Die Merkmale, mit der sich intramammäre Metastasen verschiedener Primärtumoren in den einzelnen Bildgebungsmodalitäten zeigen, sind unterschiedlich und inkonstant. Wir haben in dieser Übersicht die radiologischen Befunde in Mammographie, Sonographie, MRT sowie CT und PET-CT zusammengetragen.

Autoren:
Dr. S. Wienbeck, S. Nemat, J. Lotz, A. Surov

27.04.2017 | Polyzystisches Ovarsyndrom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas – polyzystisches Ovarialsyndrom – Krebs

Adipositas, PCOS und das metabolische Syndrom können Ursache für Infertilität sein, sind aber auch Risikofaktoren für die Gesundheit der Frau. Ernst zu nehmen ist die Fettleibigkeit als Risikofaktor von metabolischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mehr noch kann die Fettleibigkeit pathophysiologisch der Entstehung maligner Erkrankungen zugrunde liegen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Weiss, Prof. Dr. W. Küpker

08.03.2017 | Mammakarzinom | Was Patienten fragen | Ausgabe 2/2017

Patientin fragt: Kann ein MS-Medikament Brustkrebs verursachen?

Eine MS-Patientin, die seit Jahren den Immunmodulator Copaxone erhält und an Brustkrebs erkrankt ist, fragt nach einem möglichen Zusammenhang zwischen MS-Medikament und Brustkrebsentstehung. Die Darstellung des Krebsinformationsdiensts kann auch Ihnen bei der Beantwortung dieser Patientenfrage helfen.

01.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Trotz antihormoneller Therapie: Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Immer häufiger wird der Frauenarzt mit den Symptomen des therapiebedingten Östrogenentzugs bei hormonrezeptorpositiven Mammakarzinompatientinnen konfrontiert. Dazu gehören auch ernsthafte Störungen des Sexuallebens. Was Sie als Arzt darüber wissen müssen.

Autor:
Dr. med. Steffen Wagner

14.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Welche Differenzialdiagnosen des Vulvakarzinoms Sie kennen müssen

Eine Blickdiagnose?

Aktuelle Daten zeigen: Das Vulvakarzinom ist inzwischen häufiger als das Zervixkarzinom. Wie Sie auffällige Befunde abklären und welche Differenzialdiagnosen Sie in Betracht ziehen müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. A. Mondal, M. Hampl, T. Fehm

16.01.2017 | Mammakarzinom | CME | Ausgabe 5/2017

CME: Früherkennung bei Brustkrebs – wie geht's und was bringt's?

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die häufigste krebsbedingte Todesursache von Frauen in Deutschland. Nach Lektüre dieses Beitrags können Sie Früherkennungsmaßnahmen erläutern und Ihre Patientinnen zu Vor-und Nachteilen der Brustkrebsfrüherkennung beraten.

Autoren:
M. R. Noftz, J. Hübner, Prof. Dr. med. A. Katalinic

05.05.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

Chemoprävention

Weniger Brustkrebs unter regelmäßiger ASS-Therapie

Frauen, die regelmäßig niedrig dosiertes ASS einnehmen, erkranken seltener an Brustkrebs. Die Schutzwirkung scheint sich auf Hormonrezeptor-positive/HER2-negative Tumoren zu beziehen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

28.11.2016 | Gynäkologische Onkologie | CME | Ausgabe 2/2017

CME: Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

Diese CME-Fortbildung gibt Ihnen einen Überblick über das gesamte Krankheitsbild und zeigt, welche diagnostischen Methoden zum Einsatz kommen und welche Staginguntersuchungen Sie durchführen müssen.

Autoren:
Dr. med. N. de Gregorio, F. Ebner

11.04.2017 | Mammografie | Nachrichten

Früherkennung gelingt

Mammografie-Screening senkt Risiko für fortgeschrittene Tumoren

Bei Frauen, die an einem Mammografie-Screening teilnehmen, werden zwar mehr frühe Tumorstadien zutage gefördert als bei Nichtteilnehmerinnen. Gleichzeitig sinkt jedoch die Zahl fortgeschrittener Tumoren.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

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