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Gynäkologische Onkologie

Empfehlungen der Redaktion

30.11.2017 | Tumorbedingte Fatigue | Nachrichten

Von Sport bis Psychotherapie

Fatigue-Therapie bei Brustkrebs muss individueller werden!

Die Fatigue im Rahmen von Brustkrebs lässt sich nicht nach dem Motto „One size fits all“ behandeln. Forscher aus Heidelberg raten, den jeweiligen Fatigue-Typ zu berücksichtigen; von diesem hänge es ab, ob die Patientinnen z. B. vorrangig von Sport profitieren oder eher von seelischer Unterstützung.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

Hautreaktionen zählen zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen verschiedener Krebstherapien. Die S3-Leitlinie „Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen“ enthält Empfehlungen für eine standardisierte und evidenzbasierte Prophylaxe und Behandlung von Tumortherapie-induzierten Hauttoxizitäten.

Autoren:
Dr. med. Karin Potthoff, Dr. med. Katharina C. Kähler

08.06.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Humane Papillomviren – Erreger, Übertragung und Prävalenz

Erreger, Übertragung und Prävalenz

Sie verursachen harmlose Hautwarzen und sind verantwortlich für die Entstehung eines Zervixkarzinoms: Humane Papillomviren (HPV). Diese Übersicht gibt Ihnen einen Überblick zu dem viralen Erreger, zu seiner Übertragung und Prävalenz sowie den HPV-assoziierten Erkrankungen und Tumoren.

Autoren:
L. Buysse, MPH Prof. Dr. S. J. Klug

04.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Eine vorzeitige ovarielle Insuffizienz – bedingt durch eine onkologische Behandlung – ist für die Betroffenen zusätzlich belastend. Dieser Beitrag erläutert den Begriff der Fertilitätsprotektion. Zudem wird dargestellt, wann eine Fertilitätsprotektion denkbar ist und wie Behandlungsmaßnahmen aussehen.

Autoren:
Dr. med. K. von Horn, M. Depenbusch, A. Schultze-Mosgau, K. Neumann, G. Griesinger

19.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Monströser, rasch wachsender Mammatumor bei Adipositas permagna und Makromastie

Eine 56-Jährige stellte sich wegen Größenprogredienz der rechten Mamma innerhalb des letzten Jahres vor. Bei ausgeprägter Makromastie beidseits zeigte sich palpatorisch ein verschieblicher, nicht schmerzhafter Tumor von etwa 20 cm Durchmesser. Ansonsten waren die Mammae inspektorisch unauffällig. Ihre Diagnose?

Autoren:
J. Schümann, Dr. med. J. Paetzold, P. Ledwon, M. Günther, R. Pauli

01.10.2017 | Mammakarzinom | onkologie aktuell | Ausgabe 6/2017

Was steigert die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen?

Ein hohes Maß an Lebensqualität – das ist ein wichtiges Ziel in der Therapie von Frauen mit Mammakarzinom. Körperliche Aktivität ist als wichtiger Parameter längst identifiziert. Wenig beachtet ist dagegen eine adäquate Ernährung. Den Patientinnen auch wichtig ist: Wie sieht die Brust nach der Op. aus?

Autor:
Beate Fessler

23.08.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Impfung gegen humane Papillomviren: Wirksamkeit und Nebenwirkungen

Die Impfung gegen HPV ist ein starkes präventives Instrument, um das Auftreten von Zervixkarzinomen und anderen HPV-assoziierten Erkrankungen weltweit zu reduzieren. Aktuell sind 3 Impfstoffe im Handel. Ein Vergleich bezüglich Effektivität und Nebenwirkungsprofil.

Autoren:
T. K. Eggersmann, J. Gallwas, S. Mahner, C. Dannecker

01.10.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Personalisierte adjuvante Strahlentherapie beim nodal-negativen Brustkrebs

Wann lässt sich auf eine adjuvante Radiotherapie verzichten, wann reicht eine Bestrahlung des Tumorbetts? Wann ist eine hypofraktionierte Radiatio von Vorteil, wann eine Dosiseskalation? In der personalisierten Strahlentherapie des Mammakarzinoms sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein Überblick.

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Alexandros Papachristofilou, Prof. Dr. Frank Zimmermann

09.10.2017 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten

ASCO aktualisiert Empfehlungen

MammaPrint für welche Patientinnen – und für welche nicht?

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology hat die Praxisleitlinie für den Umgang mit Biomarkern bei der Entscheidung für die adjuvante systemische Therapie von frühen Mammakarzinomen aktualisiert und präzisiert.

Autor:
Robert Bublak

18.09.2017 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Nachrichten

Krebstherapie

Mit alternativer Medizin früher ins Grab

Was passiert, wenn Patienten mit Krebs in einem heilbaren Stadium auf konventionelle Behandlung verzichten und sich stattdessen auf Alternativmedizin verlassen? Erstaunlicher als das Ergebnis mutet an, dass es so etwas tatsächlich gibt.

Autor:
Robert Bublak

21.08.2017 | Onkologie | Nachrichten

Deutscher Krebskongress

DKK 2018 – Jetzt noch Abstracts einreichen

Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaflter sind aufgerufen, ihre Studiendaten aus Medizin und Pflege dort vorzustellen. Abstracteinreichung möglich bis einschließlich 31. August 2017.

15.05.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Mammakarzinom: Welche komplementären Therapien sinnvoll sind

Leitlinien empfehlen, Brustkrebs-Patientinnen zu fragen, ob sie komplementäre und alternativen Therapien in Anspruch nehmen wollen. Zu diesem Thema kompetent, empathisch und umfassend zu beraten, ist also Aufgabe des behandelnden Arztes. Diese Übersicht gibt Ihnen den notwendigen Kenntnisstand.

Autoren:
Dr. med. P. Voiß, Prof. G. Dobos, K.-E. Choi, S. Lange, Dr. S. Kümmel, Dr. A. Paul

01.07.2017 | Gynäkologische Onkologie | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Aktuelle Studiendaten zu gynäkologischen Karzinomen

Die auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2017 in Chicago präsentierten Daten zu gynäkologischen Karzinomen finden Sie kompakt zusammengefasst im nachfolgenden Kongressbericht.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Mallmann

07.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Neue Substanzen in der Therapie des Mammakarzinoms

Welche Optionen für welche Patientin?

Der Trend in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms geht hin zu einer immer detaillierteren Charakterisierung und Neudefinition der einzelnen Subtypen. Dadurch können neue Therapieansätze identifiziert werden. Im Beitrag finden Sie einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Autoren:
MaHM Prof. Dr. med. C. Schem, N. Maass, M. Elessawy, M. van Mackelenbergh, T. Heilmann

01.06.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kognitive Dysfunktionen bei Krebspatienten

Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen wird bei Krebspatienten häufig beobachtet. Besonders intensiv untersucht wurden in dieser Hinsicht Frauen nach einer Brustkrebserkrankung.

Autor:
Prof. Dr. Oliver Rick

28.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Redaktionstipp | Galerie

Vulvakarzinom – eine Blickdiagnose?

Pruritus, Brennen, Dysurie: Die typischen Symptome eines Vulvakarzinoms gleichen denen gutartiger Erkrankungen. Umso wichtiger ist ein guter klinischer Blick. Diese Bilderstrecke zeigt, wie sich das Vulvakarzinom in seinem Erscheinungsbild von seinen häufigsten Differenzialdiagnosen unterscheidet.

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

01.06.2017 | Zervixkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Wie Sie bei Frauen mit primärem Zervixkarzinom vorgehen

Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen Kriterien wie das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus das therapeutische Vorgehen. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

19.06.2017 | Mammakarzinom | Nachrichten

PARP-Inhibitor reduziert Progressionsrisiko

"Großer Schritt nach vorn" beim BRCA-mutierten Brustkrebs

OlympiAD ist die erste Phase-3-Studie, in der die hohe Effektivität eines PARP-Inhibitors beim BRCA-mutierten Brustkrebs gegenüber einer aktiven Vergleichstherapie belegt wurde: Im Vergleich zu einer Standardchemotherapie wurde das progressionsfreie Überleben durch Olaparib um rund drei Monate verlängert.

Autor:
Dr. med. Katharina Arnheim

26.04.2017 | Metastasen | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Erscheinungsbild von Brustmetastasen extramammärer Tumoren

Die Merkmale, mit der sich intramammäre Metastasen verschiedener Primärtumoren in den einzelnen Bildgebungsmodalitäten zeigen, sind unterschiedlich und inkonstant. Wir haben in dieser Übersicht die radiologischen Befunde in Mammographie, Sonographie, MRT sowie CT und PET-CT zusammengetragen.

Autoren:
Dr. S. Wienbeck, S. Nemat, J. Lotz, A. Surov

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01.11.2017 | Sexualität | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 20/2017

Sind die alle sexuell gestört?

29.11.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Kasuistik | Onlineartikel

Erst Spaziergang, dann roter Urin

18.09.2017 | Infektionen in der Schwangerschaft | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 10/2017

Infektionen in der Schwangerschaft außerhalb der Mutterschaftsrichtlinien

01.11.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Tumortherapie-induzierte Hauttoxizität

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