Skip to main content
main-content

03.07.2014 | Gynäkologische Onkologie | Kongressbericht | Onlineartikel

Chemo oder keine Chemo

Erst Gentest, dann Therapieentscheidung?

Autor:
Dr. Beate Fessler
Adjuvante Chemotherapie bei Brustkrebs oder nicht: Diese Entscheidung ist folgenschwer. Gensignaturen könnten sie erleichtern. Doch wie aussagefähig sind die bisherigen Daten der zur Verfügung stehenden Tests? Hier gehen die Meinungen auseinander. Klare Orientierung bietet die AGO.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

CDK4/6-Inhibition: Standard auch bei viszeralen Metastasen

CDK 4/6-Inhibitoren können die Wirksamkeit einer  endokrinen Therapie beim metastasierten Hormonrezeptor-positiven (HR+) HER2-negativen (HER2-) Mammakarzinom deutlich verbessern [1-3]. Damit stellt die Kombination den aktuellen Erstlinienstandard dar, konstatiert Dr. Manfred Welslau im Interview.

S3-Leitlinie Mammakarzinom: Von Früherkennung bis zu Nachsorge

Der Wissenszuwachs im Bereich von Tumorbiologie, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms ist rasant. Eine regelmäßige Erneuerung der Leitlinie ist aus diesem Grund unabdingbar. Welche Neuerungen die letzte Aktualisierung gebracht hat, lesen Sie in der Übersicht.

CME: Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

Neben etablierte Therapien des metastasierten Mammakarzinoms steht derzeit eine Reihe von neuen zielgerichteten Substanzen zur Verfügung, die eine individualisierte Behandlung ermöglichen. Einen differenzierten Überblick erhalten Sie im Beitrag.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise