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Gynäkologische Onkologie

Kommentierte Studienreferate

01.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

Autor:
Prof. Dr. Martin Wilhelm

01.07.2017 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 7-8/2017

Blockade von CDK4/6 bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Mammakarzinom

Welche Optionen haben Frauen mit unbehandeltem Östrogenrezeptor/Progesteronrezeptor- bzw. Hormonrezeptor-positivem und HER2-negativem Brustkrebs in fortgeschrittenem Stadium? Zwei aktuellen Studien zufolge scheinen diese Patientinnen von einer CDK4/6-Blockade zusätzlich zur Letrozol-Therapie zu profitieren.

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Anna Atak, Dr. med. Rachel Würstlein

01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich R. Kleeberg

01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Brusterhaltende Therapie mit adjuvanter Radiotherapie besser als die Mastektomie?

Randomisierte Phase-III-Studien der 1980er-Jahre haben die Gleichwertigkeit einer brusterhaltenden Chirurgie mit adjuvanter Ganzbrustbestrahlung gegenüber einer alleinigen Mastektomie gezeigt. Angesichts der sich verbessernden Früherkennung, Diagnostik und Therapie wurde nun die Relevanz dieser Studien geprüft.

Autoren:
MaHM Dr. René Baumann, Prof. Dr. Jürgen Dunst

01.05.2017 | Zervixkarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

CT-geplante HDR-Brachytherapie

Die primäre Radiochemotherapie ist die Standardbehandlung für Patientinnen mit nodal positiven und/oder lokal fortgeschrittenen Zervixkarzinomen. Nun wurden die Langzeitergebnisse einer HDR(„high-dose-rate“)-Brachytherapie untersucht, die anstatt mit MRT mit der Computertomografie (CT) geplant wurde.

Autor:
Prof. Dr. Simone Marnitz-Schulze

01.04.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 3/2017

Rezidivraten bei sehr jungen Patientinnen mit Mammakarzinom

Sehr junges Alter (35–40 Jahre) ist wohl infolge besonders aggressiver Tumoren mit einer schlechteren Prognose assoziiert. Außerdem scheint sehr junges Alter per se ein erhöhtes Risiko zu bergen. Neuere Daten zeigen jedoch, dass die Überlebensrate trotz der erhöhten In-Brust-Rezidivrate nicht schlechter ist.

Autoren:
MaHM Dr. René Baumann, Prof. Dr. Jürgen Dunst

01.04.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 3/2017

Adjuvante Bestrahlung nach brusterhaltender Operation

Die adjuvante Radiotherapie (RT) nach brusterhaltender Operation ist unverzichtbarer Bestandteil des Behandlungskonzeptes für Patientinnen mit Mammakarzinom im Frühstadium. Bei älteren Patientinnen ist dieses Vorgehen jedoch umstritten.

Autoren:
Dr. Stefanie Corradini, Dr. Montserrat Pazos-Escudero

01.04.2017 | Chemotherapie | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2017

Brustkrebs im Frühstadium: individuell angepasste, dosisdichte Chemotherapie

Das Konzept einer dosisdichten, individuell angepassten Chemotherapie wurde bei Brustkrebspatientinnen mit hohem Risiko erfolgreich getestet. In der PANTHER-Studie wurde es mit der ajduvanten Standardtherapie verglichen.

Autoren:
Peter Leiner, Prof. Dr. med. Christian Jackisch

01.03.2017 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Genexpressionstests beim Mammakarzinom

Bei manchen Bruskrebspatientinnen ist die Entscheidung für oder gegen eine adjuvante Chemotherapie nicht so leicht zu treffen. Genexpressionstests können dann zusätzliche prognostische Informationen zu den klinischen Parametern liefern.

Autoren:
Christina Berndt, Wolfgang Zimmermann, MPH PD Dr. med. Isabell Witzel

01.02.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 1/2017

Der Einfluss des Rauchens vor und nach der Diagnose Brustkrebs

Durch das Rauchen von Zigaretten erhöht sich insgesamt die Mortalität. Nun sollte geklärt werden, ob es auch die Prognose von Brustkrebspatientinnen verschlechtert. Dazu untersuchte ein Forscherteam die Assoziation von Nikotinabusus vor und nach einer Brustkrebsdiagnose mit der Letalität.

Autoren:
Dr. Clemens Seidel, Prof. Dr. Rolf-Dieter Kortmann

01.12.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt_Mammakarzinom und gynäkologische Tumoren | Ausgabe 12/2016

Aromatasehemmer bei Brustkrebs: Therapie auf 10 Jahre verlängern?

Die Therapie mit einem Aromataseinhibitor (AI) über 5 Jahre von Anfang an oder nach einer Tamoxifen-Therapie ist die Behandlung der Wahl für postmenopausale Frauen mit Hormonrezeptor-positivem frühem Brustkrebs. Die Gabe des AI für bis zu 10 Jahre könnte das Rezidivrisiko weiter reduzieren.

Autoren:
Judith Neumaier, Prof. Dr. med. Christian Jackisch

01.12.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt_Mammakarzinom und gynäkologische Tumoren | Ausgabe 12/2016

Brustkrebs: pathologische Kontrolle nach HER2-gerichteter neoadjuvanter Therapie

In der Phase-III-Studie HannaH wurde die Nichtunterlegenheit von subkutan gegenüber intravenös verabreichtem Trastuzumab im Rahmen der neoadjuvanten und adjuvanten Therapie des frühen HER2-positiven Brustkrebs belegt. Nun liegen Daten zu den Jahren nach Therapieende vor.

Autoren:
Friederike Klein, PD Dr. med. Beyhan Ataseven

01.10.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

Mamma-Ca.: Verbessern Statine das Überleben?

Eine antineoplastische Wirkung von Statinen konnte in präklinischen Studien mit Brustkrebszellen bereits nachgewiesen werden. Eine Metaanalyse untersuchte nun den möglichen Zusammenhang zwischen Statineinnahme und Outcome von Brustkrebspatientinnen.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

01.09.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2016

Sojaverzehr und Brustkrebsrisiko

Soja enthält Phytoöstrogene, die an Östrogenrezeptoren binden können. Ob Sojaverzehr das Mammakarzinomrisiko bei prä- und postmenopausalen Frauen senken kann, untersuchte eine große chinesische Studie. Die Ergebnisse hat unser Experte für Sie zusammengefasst und kommentiert.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

01.09.2016 | Chemotherapie | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2016

Fasten als Ergänzung zur Chemotherapie

Es häufen sich Hinweise darauf, dass Fasten gesunde Zellen vor zytotoxischen Einflüssen schützt, Tumorzellen dagegen zusätzlich stresst. Ausgehend von dieser vor allem im Tiermodell nachgewiesenen „differenziellen Stressresistenz“ wurde in einer Studie die Wirkung einer Fastenintervention in Kombination mit einer Chemotherapie untersucht.

Autor:
Dr. Rainer J. Klement

01.09.2016 | Antiemetische Therapie | Literatur kompakt_Supportivtherapie | Ausgabe 9/2016

Brustkrebspatientinnen: Effektive Strategien für die Emesisprophylaxe

Viele Brustkrebspatientinnen mit moderatem bis hohem Risiko erhalten eine Chemotherapie mit Docetaxel und Cyclophosphamid. Allerdings ist diese Therapie moderat emetogen. Daher wurden verschiedene Strategien zur Emesisprophylaxe untersucht.

Autor:
Judith Neumaier

01.09.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt_Mammakarzinom und gynäkologische Tumoren | Ausgabe 9/2016

Invasives Mammakarzinom: Steigerung der Ansprechraten durch nab-Paclitaxel

nab-Paclitaxel bietet gegenüber herkömmlichem Paclitaxel einige Vorteile, etwa eine kürzere Infusionsdauer. In einer Phase-III-Studie wurden bei Patientinnen mit frühem invasivem Brustkrebs beide Formen im Hinblick auf die Rate pathologischer Komplettremissionen verglichen.

Autoren:
Judith Neumaier, PD Dr. med. Cornelia Liedtke

06.07.2016 | Mammakarzinom | Journal Club | Ausgabe 10/2016

Hilft Akupunktur bei Brustkrebs-Patientinnen gegen Hitzewallungen?

Akupunktur als integrativer Therapieansatz

Bei Patientinnen mit Brustkrebs und endokriner Therapie ist die Inzidenz für schwerwiegende Hitzewallungen und klimakterische Beschwerden höher als bei anderen Frauen. In einer Studie wurde untersucht, welchen Effekt die Kombination von Akupunktur plus unterstützter Selbstfürsorge hat.

Autor:
F. Reinhardt

01.07.2016 | Infektionen | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2016

Vitamin-D-Mangel als Risikofaktor für eine onkogene HPV-Infektion

Erniedrigte Serumspiegel von 25-Hydroxy-Vitamin D korrelieren mit einer verminderten Abwehr gegen respiratorische Pathogene. Erstmals wurde jetzt die Assoziation einer erniedrigten Serumkonzentration mit einem erhöhten Risiko für eine Infektion mit onkogenen humanen Papillomviren beschrieben.

Autor:
Prof. Tino F. Schwarz

01.07.2016 | Mammakarzinom | Literatur kompakt_Mammakarzinom und gynäkologische Tumoren | Ausgabe 7-8/2016

Duale adjuvante HER2-Blockade bei Brustkrebs von Vorteil – oder nicht?

Die neoadjuvante Therapie des frühen HER2-positiven Mamma-Ca. mit Lapatinib plus Trastuzumab geht mit einer höheren Rate an pathologisch bestätigtem Komplettansprechen einher als die Trastuzumab-Behandlung allein. Nun liegen auch Ergebnisse zur dualen adjuvanten HER2-Blockade mit dieser Kombi vor.

Autoren:
Friederike Klein, Prof. Dr. med. Michael Untch

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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