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Radiologie Gynäkologische Radiologie

Gynäkologische Radiologie

Mammografie Leitthema

Zehn Jahre Mammographie-Screening in Deutschland – eine Evaluation

In Deutschland wurde ab 2005 das flächendeckende Mammographie-Screening-Programm (MSP) in Ergänzung zu einem interdisziplinären Präventionsprogramm für Hochrisikogruppen aufgebaut. Was hat das Screening gebracht? Welche Änderungen stehen an? Und wie kann das MSP weiter optimiert werden?

CME: Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms

Ultraschall Übersichtsartikel

Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Zur Diagnostik gehören neben der Palpation die Mammographie, Mammasonographie, ggf. die MRT und die histologische Abklärung. In diesem Kurs lernen Sie, wann die verschiedenen Formen der Diagnostik angezeigt sind und welche Möglichkeiten operative sowie medikamentöse Therapien bieten.

CME: Gutartige Brusttumoren vergleichen – versorgen – verstehen

Ultraschall Übersichtsartikel

Benigne Mammatumoren können von Drüsen-, Fett-, Binde- und umgebendem Hautgewebe ausgehen. Der CME-Kurs informiert über die verschiedenen Neubildungen, ihre Symptome, Diagnostik und Differenzialdiagnosen, das assoziierte Brustkrebsrisiko sowie die Behandlung.

CME: Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Ultraschall Übersichtsartikel

Diagnostik und Therapie von schwangeren Brustkrebs-Patientinnen sind herausfordernd, da gleichzeitig das Wohl der Patientin und das Wohl des Kindes bedacht werden müssen. Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind in dieser Situation vertretbar und welche Komplikationen sind zu bedenken?

CME: Was ist neu in der S3-Leitlinie Mammakarzinom?

Mammografie Übersichtsartikel

In Deutschland ist das Mammakarzinom der häufigste maligne Tumor der Frau mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 12%. Der CME-Kurs bringt Sie auf den aktuellen Stand zur Beurteilung des familiären Risikos, zu den diagnostischen Verfahren und Therapieoptionen, zu Aspekten der Nachsorge und Prognose.

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Ultraschall Übersichtsartikel

Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen während der Schwangerschaft. Von schwangerschaftsassoziiertem Brustkrebs spricht man, wenn die Erkrankung während der Schwangerschaft, im ersten postpartalen Jahr oder während der Stillzeit …

CME: Früherkennung bei Brustkrebs – wie geht's und was bringt's?

Magnetresonanztomografie Übersichtsartikel

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die häufigste krebsbedingte Todesursache von Frauen in Deutschland. Nach Lektüre dieses Beitrags können Sie Früherkennungsmaßnahmen erläutern und Ihre Patientinnen zu Vor-und Nachteilen der Brustkrebsfrüherkennung beraten.

Weiterführende Themen

Ekzem an der Mamille ernst nehmen!

Eine 54-jährige Patientin wird mit einem seit drei Monaten bestehenden, nässenden Ekzem im Bereich der linken Mamille vorstellig. Sonografisch ergibt sich an beiden Mammae ein unauffälliger Befund. Doch die Veränderung ist Zeichen einer ernsteren Erkrankung.

Erysipel-ähnliche Hautveränderungen als erstes Zeichen einer lebensbedrohlichen Grunderkrankung

Erysipel Kasuistik

Eine 69-Jährige wurde wegen Verdachts auf ein Erysipel mehrfach erfolglos antibiotisch behandelt. Erst durch eine einfache Hautbiopsie konnte die wahre lebensbedrohliche Erkrankung festgestellt werden. Dieser eindrückliche Fall zeigt, wie wichtig es ist, bei unklaren Hautbefunden weitere Diagnostik durchzuführen.

Suspekter Befund in der Mamma nach Augmentation

Mammografie Kasuistik

Eine 45-jährige Patientin tastet in der rechten Mamma eine Raumforderung. Sie befindet sich direkt auf der Prothesenkapsel des Implantats, das die Patientin zwölf Jahre zuvor hat einsetzten lassen. Dieser Fall zeigt, welche Herausforderungen eine Mammaaugmentation für die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge eines Mammakarzinoms bedeuten und wie Sie dabei praktisch vorgehen können.

Strukturierte Früherkennung des sporadischen Mammakarzinoms

Mammografie Übersichtsartikel

Strukturierte Brustkrebsfrüherkennung hat das Ziel, Tumoren in einem frühen, heilbaren Stadium zu entdecken. Infolge einer Abnahme fortgeschrittener Tumorstadien kommt es zum Rückgang der brustkrebsspezifischen Sterblichkeit. Durch Einführung …

Fortschritte bei Brustkrebs

Mammakarzinom Übersichtsartikel

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen mit etwa 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland. Durch das Brustkrebsscreening (aktuell angeboten zwischen 50-69 Jahren), eine leitliniengerechte Lokaltherapie und den konsequenten …

Zehn Jahre Mammographie-Screening in Deutschland – eine Evaluation

Mammografie Leitthema

In Deutschland wurde ab 2005 das flächendeckende Mammographie-Screening-Programm (MSP) in Ergänzung zu einem interdisziplinären Präventionsprogramm für Hochrisikogruppen aufgebaut. Was hat das Screening gebracht? Welche Änderungen stehen an? Und wie kann das MSP weiter optimiert werden?

Künstliche Intelligenz in der Radiologie und Strahlentherapie

Radiologische Bildgebung und Strahlentherapie sind unerlässliche Werkzeuge in der modernen onkologischen Versorgung. Technologische Fortschritte haben zwar die diagnostische und therapeutische Genauigkeit erhöht, aber auch die auszuwertende …

Was ist gesichert in der Prävention, Diagnostik und Therapie des frühen Mammakarzinoms?

Mammakarzinom Für die Facharztausbildung

Mit über 2,3 Mio. Neuerkrankungen im Jahr 2020 ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung der Frau – und trotz verbesserter Diagnostik und Therapie noch immer die häufigste Krebstodesursache weltweit. Eine frühzeitige Intervention ist entscheidend für Krankheitsverlauf und Überleben. Der Beitrag fasst das aktuelle Wissen zur Diagnosestellung, Therapie und Prävention zusammen.

Welche Vorteile bietet die kontrastmittelverstärkte Mammographie in der Brustkrebsdiagnostik?

Open Access Mammografie Übersichtsartikel

In der Brustkrebsdiagnostik ermöglichen kontrastmittelverstärkte Bildgebungsverfahren bei dichten Gewebestrukturen eine bessere Darstellung intramammärer Tumoren im Vergleich zu kontrastmittelfreien Verfahren wie der Mammographie. Die kontrastmittelverstärkte Mammographie (CEM) könnte hier zukünftig an Bedeutung gewinnen. Was sind mögliche Indikationen und was gilt es bei der Befundung zu beachten?

Brustkrebsdiagnose in der Schwangerschaft: Was ist bei der Behandlung zu beachten?

Mammakarzinom Redaktionstipp

Das Mammakarzinom wird zunehmend häufiger bei schwangeren Frauen diagnostiziert. Bei der Diagnostik und Therapie gilt es, in dieser speziellen Situation einige Besonderheiten zu beachten. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, Zuversicht auszustrahlen, denn alle therapeutischen Optionen stehen zur Verfügung – wenn auch teilweise mit Verzögerung.

Risiken in der Onkologie – lassen Sie sich nicht in die Irre führen!

Open Access Diagnostik in der Onkologie Übersichtsartikel

Sowohl unter medizinischen Fachleuten als auch Patientinnen und Patienten herrscht ein Mangel an Risikokompetenz. Der Grund dafür sind weniger kognitive oder emotionale Defizite, sondern vielmehr die Art und Weise, wie statistische Informationen präsentiert werden. Daher lohnt es sich, sich mit den Techniken von Risikokommunikation auseinanderzusetzen. Im Beitrag werden am Beispiel der Brustkrebsfrüherkennung häufige Fehlinterpretationen und eine verständliche Kommunikation von Risiken veranschaulicht.

Was motiviert Frauen zur Teilnahme am Mammographiescreening? Ergebnisse einer qualitativen Analyse von Interviews

Open Access Mammografie Originalie

Wie auch vor anderen diagnostischen Maßnahmen müssen Teilnehmerinnen an Screeninguntersuchungen zu Nutzen und Risiken der Maßnahme aufgeklärt werden, um ihnen eine informierte Entscheidung zu ermöglichen [ 1 ]. Evidenzbasierte Informationen …

Breast-like cancer of unknown primary

Dem „cancer of unknown primary“ (CUP) - also einer metastasierenden Erkrankung ohne erkennbaren Primärtumor - wird oft eine eher schlechte Prognose zugesprochen. Patientinnen mit einem „breast-like CUP" stellen dagegen eine prognostisch günstige Untergruppe dar. Der radiologischen Diagnostik, insbesondere der MRT, kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Der Beitrag fasst das Vorgehen zusammen. 

Buchkapitel zum Thema

Zervixkarzinom

Die häufigsten Symptome des Zervixkarzinoms sind Kontaktblutungen und irreguläre Blutungen. Die wesentliche Grundlage der prätherapeutischen Stadieneinteilung (FIGO-Klassifikation) sind die vaginale und rektale Tastuntersuchung sowie die genaue …

Vulvakarzinom

Das Vulvakarzinom ist als vierthäufigstes weibliches Genitalmalignom eher selten. Daher sind Studien zu den verschiedenen Fragestellungen meist rein retrospektiv an relativ kleinen Fallzahlen durchgeführt worden und damit die Evidenzlevel der …

Endometriumkarzinom

Das Endometriumkarzinom ist eine Krebskrankheit, die sich aus der Gebärmutterschleimhaut im Corpus uteri entwickelt (Endometriumkarzinom, endometrial cancer (EC), Corpuskarzinom).

Mammasonographie

Die Mammasonographie nahm ihren Anfang in der klinischen Anwendung zur Diagnose gutartiger und bösartiger Veränderungen der Brust in den 1970er-Jahren. Mit der fortschreitenden technischen Entwicklung zu hochauflösenden Schallsonden stellt die …

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Aktive Prostata-Überwachung lohnt sich für die meisten

13.06.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Für die meisten Männer mit einem Prostatakarzinom und geringem Progressionsrisiko ist die aktive Überwachung eine gute Wahl: Nach zehn Jahren ist mehr als die Hälfte immer noch progressionsfrei, und weniger als 2% haben Metastasen entwickelt.

Wo Künstliche Intelligenz in der Onkologie eingesetzt wird

12.06.2024 ASCO 2024 Kongressbericht

Wie lässt sich mit Künstlicher Intelligenz die Krebsversorgung voranbringen? Drei Beispiele vom ASCO-Kongress zeigen, wo es funktionieren kann: bei der Risikoabschätzung, der Vorhersage des Therapie-Ansprechens und beim telefonischen Kontakt mit Patientinnen und Patienten.

Signifikanter Krebs ist bei niedrigem PSA keineswegs selten

07.06.2024 PSA-Screening Nachrichten

Bei gar nicht so wenigen Männern mit relativ niedrigem PSA-Wert lässt sich ein klinisch signifikantes Prostatakarzinom diagnostizieren. Das hat die Screeningstudie Göteborg-2 gezeigt, in der ein PSA-Schwellenwert von 1,8 ng/ml angesetzt war.

Notfallreform: Lauterbach nimmt KVen und ausgewählte Kliniken in die Pflicht

06.06.2024 Klinik aktuell Nachrichten

Die Ampelkoalition nimmt einen neuen Anlauf für die Reform der Notfallversorgung. Der Gesetzentwurf zeigt: Die Vertragsärzte müssen sich auf erhebliche Veränderungen in der Organisation der Notdienste einstellen.

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