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Gynäkologische Radiologie

Wahrscheinlich gutartige Brustläsionen: Wann sollte nachuntersucht werden?

Ärztin spricht mit Patientin

Frauen mit mammografisch nachgewiesenen Veränderungen des Brustgewebes, die wahrscheinlich harmlos sind, sollten nach einer bestimmten Zeit nachuntersucht werden. Aber welche Zeitspanne empfehlen Experten?

Risiko für invasiven Brustkrebs nach DCIS mehr als verdoppelt

weibliche Brust

Frauen mit im Screening entdecktem duktalem Carcinoma in situ haben kurz- und langfristig ein erhöhtes Risiko, an invasivem Brustkrebs zu erkranken. Je weniger aggressiv behandelt wird, desto höher ist ihr Risiko.  

Brustkrebsvorsorge: Gibt es tatsächlich einen Screeningeffekt?

Mammographie

Studien, die die Sterbeziffern vor und nach der Installation eines Screenings untersuchen, ziehen meist einen Streit nach sich: Ist der Nutzen wirklich dem Screening zuzuschreiben oder nur den im Laufe der Studiendauer verbesserten Therapieoptionen? Eine aktuelle Studie umgeht dieses Problem.

Empfehlungen zur Behandlung von Brustkrebspatientinnen während der COVID-19-Pandemie

Mammografie

Im englischsprachigen Beitrag finden Sie, aufgelistet nach onkologischem Spezialgebiet, welche Vorgehensweise für welche Patientin während der aktuellen Corona-Pandemie angeraten ist. Dazu teilen die Autoren die Patientinnen in verschiedene Prioritätskategorien ein und geben angelehnt an diese Patientenszenarios Handlungsempfehlungen.

Septischer Schock mit Nierenversagen bei 38-jähriger Patientin

CT-Thorax

Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

CME-Fortbildungsartikel

19.04.2020 | CUP-Syndrom in der HNO-Heilkunde | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Das CUP-Syndrom – Stand 2020

Lesen Sie im Beitrag, wie der aktuelle Stand in puncto Biologie, Diagnostik und Therapie des CUP(carcinoma of unknown primary)-Syndroms aussieht. Vor allem eine verfeinerte Identifikation von molekularen Targets und Markern macht Hoffnung, die CUP-Behandlung zukünftig verbessern zu können.

12.02.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Diagnostik und Therapie von schwangeren Brustkrebs-Patientinnen sind herausfordernd, da gleichzeitig das Wohl der Patientin und das Wohl des Kindes bedacht werden müssen. Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind in dieser Situation vertretbar und welche Komplikationen sind zu bedenken?

04.11.2019 | Malignome in der Schwangerschaft | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2019

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen während der Schwangerschaft. Von schwangerschaftsassoziiertem Brustkrebs spricht man, wenn die Erkrankung während der Schwangerschaft, im ersten postpartalen Jahr oder während der Stillzeit …

23.10.2019 | Ultraschall | CME | Ausgabe 11/2019

Quantitative Verfahren in der Sonographie

Standardverfahren zur Erfassung der Echotextur oder der Durchblutung von Geweben sind B‑Bild- und Duplexsonographie. Mikrostruktur und Zusammensetzung des Gewebes beeinflussen Parameter der Echotextur und akustische Parameter wie …

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11.02.2019 | Gynäkologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

Septischer Schock mit Nierenversagen bei 38-jähriger Patientin

Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

14.07.2017 | Anomalien der Genitalorgane | Bild und Fall | Ausgabe 11/2017

Was ist die Ursache für die Schmerzen im Unterbauch?

Ein 10-jähriges Mädchen in gutem Allgemeinzustand und altersentsprechender Entwicklung wurde aufgrund seit 4 Wochen bestehender und an Intensität zunehmender Unterbauchschmerzen zum Ausschluss eines entzündlichen Geschehens auf unsere Kinderstation aufgenommen. Mittels Bildgebung kamen die Ärzte der Ursache auf die Spur.

09.02.2017 | Gynäkologische Radiologie | Quiz | Ausgabe 3/2017

"Monster" im Abdomen

Eine 44-jährige Frau nahm innerhalb eines Jahres erheblich an Bauchumfang zu. Schmerzen hatte sie keine. In der Bildgebung zeigte sich eine lobulierte, monströse Raumforderung im Unterbauch mit Ausdehnung nach kranial bis zum Mittelbauch. Ihre Diagnose?

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28.11.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

Autoren:
C. Dreher, PD Dr. med. S. Bickelhaupt

13.04.2019 | Gynäkologische Tumoren | schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Adjuvante Radiotherapie beim triple-negativen Mammakarzinom

Auch wenn die adjuvante Radiotherapie in der Klinik primär am allgemeinen Risikoprofil der Patientin — und weniger am molekularen Subtyp der Erkrankung ausgerichtet wird —, gibt es theoretische und empirische Befunde, die für eine besondere …

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Prof. Dr. med. Frank Zimmermann

15.03.2019 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 3/2019

Was bringt die Zertifizierung von Brustzentren?

Durch Zentrenbildung verspricht man sich eine bessere Versorgung der Patienten. Zertifizierung gehört dazu. Ob sich die Ergebnisqualität und auch die Leitlinienadhärenz im Vergleich vor und nach der Zertifizierung ändert wird in einer Studie anhand von 17 Brustzentren untersucht.

Autor:
Prof. Dr. Dieter Hölzel

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