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Gynäkologische Radiologie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

13.04.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME | Ausgabe 7/2021

CME: Die schwangere Patientin auf Intensivstation

Beatmung, Pharmakotherapie, fetales und mütterliches Monitoring, Reanimation: Die wichtigsten Empfehlungen und Prinzipien zur intensivmedizinischen Versorgung schwangerer oder frisch entbundener Patientinnen werden hier zusammengefasst. Als systematischer Leitfaden kann das „Five-step“-Konzept dienen.

Autoren:
Dr. Sophie Neuhaus, Christopher Neuhaus, Markus A. Weigand, Dorothee Bremerich

01.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic | Ausgabe 4/2021

CME: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

Autoren:
Prof. Dr. Dr. J. Kleesiek, J. M. Murray, C. Strack, S. Prinz, G. Kaissis, R. Braren

25.01.2021 | Mammografie | Leitthema | Ausgabe 2/2021 Open Access

Systematische und qualitätsgesicherte Früherkennung des sporadischen Mammakarzinoms

Update Screening-Effekte und wissenschaftliche Studien

Allen Frauen in Deutschland im Alter von 50 bis 69 Jahren wird seit 2009 flächendeckend ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening-Programm angeboten. Nach mehr als 10 Jahren Regelversorgung konzentriert sich dieser Beitrag auf Effektanalysen und fasst Konzepte zur wissenschaftlich fundierten Weiterentwicklung zusammen.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. Walter Heindel, Karin Bock, Gerold Hecht, Sylvia Heywang-Köbrunner, Vanessa Kääb-Sanyal, Katja Siegmann-Luz, Stefanie Weigel

13.11.2020 | Mammografie | Leitthema | Ausgabe 2/2021

Nachsorge nach Mammakarzinomerkrankung

Der Nachsorgezeitraum nach Brustkrebs beträgt 10 Jahre. Die Nachsorge dient der Früherkennung lokoregionärer Rezidive, der Erkennung und Behandlung therapiebedingter Komplikationen sowie der Sicherung der Therapieadhärenz. Welchen Aspekten der Nachsorge kommt eine zentrale Rolle zu?

Autoren:
Dr. Thorsten Heilmann, Prof. Dr. Nicolai Maass

14.10.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME | Ausgabe 6/2020

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der onkologischen Bildgebung

Maschinelles Lernen (ML) hält gegenwärtig Einzug in viele Bereiche der Gesellschaft, so auch in die Medizin. Diese Transformation birgt das Potenzial, den ärztlichen Berufsalltag drastisch zu verändern. In der Interaktion zwischen den Disziplinen …

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Jens Kleesiek, Jacob M. Murray, Christian Strack, Sebastian Prinz, Georgios Kaissis, Rickmer Braren

19.04.2020 | CUP-Syndrom in der HNO-Heilkunde | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Das CUP-Syndrom – Stand 2020

Lesen Sie im Beitrag, wie der aktuelle Stand in puncto Biologie, Diagnostik und Therapie des CUP(carcinoma of unknown primary)-Syndroms aussieht. Vor allem eine verfeinerte Identifikation von molekularen Targets und Markern macht Hoffnung, die CUP-Behandlung zukünftig verbessern zu können.

Autoren:
Maria Pouyiourou, Laura Claßen, Göran R. Boeckel, Tilmann Bochtler, Alwin Krämer

14.04.2020 | Chemotherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Optimale RCT-Ergebnisse bei Zervixkarzinom: Darauf sollten Sie achten

Die primäre Radiochemotherapie stellt die Therapie der Wahl für lokal fortgeschrittene und/oder nodal positive Patientinnen dar, dabei bestimmt die Einhaltung bestimmter Qualitätskriterien die Prognose. Wichtig sind zudem das prätherapeutische Staging und eine zuverlässige Response-Evaluation nach RCT.

Autoren:
Prof. Dr. med. Simone Marnitz, Till Waltar, Jan Herter

06.04.2020 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Bildgebung in der Mammadiagnostik – ein Ausblick

Die Entwicklung neuer bildgebender Technologien bleibt eine Herausforderung. Die letzten Entwicklungen sind intelligente Innovationen, die auf Technologien aufbauen, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind. Man kann das Rad nicht neu erfinden. Aber man kann mit der Optimierung vorhandener Technologien starten.

Autoren:
Rüdiger Schulz-Wendtland, Dr. Karin Bock

12.02.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Diagnostik und Therapie von schwangeren Brustkrebs-Patientinnen sind herausfordernd, da gleichzeitig das Wohl der Patientin und das Wohl des Kindes bedacht werden müssen. Welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sind in dieser Situation vertretbar und welche Komplikationen sind zu bedenken?

Autoren:
Dr. Maria Lipp, Dr. Inga Bekes, Prof. Dr. Jens Huober, Prof. Dr. Katharina Hancke

28.11.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

Autoren:
C. Dreher, PD Dr. med. S. Bickelhaupt

04.11.2019 | Malignome in der Schwangerschaft | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2019

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen während der Schwangerschaft. Von schwangerschaftsassoziiertem Brustkrebs spricht man, wenn die Erkrankung während der Schwangerschaft, im ersten postpartalen Jahr oder während der Stillzeit …

Autoren:
Dr. Maria Lipp, Dr. Inga Bekes, Prof. Dr. Jens Huober, Prof. Dr. Katharina Hancke

23.10.2019 | Ultraschall | CME | Ausgabe 11/2019

Quantitative Verfahren in der Sonographie

Standardverfahren zur Erfassung der Echotextur oder der Durchblutung von Geweben sind B‑Bild- und Duplexsonographie. Mikrostruktur und Zusammensetzung des Gewebes beeinflussen Parameter der Echotextur und akustische Parameter wie …

Autoren:
Prof. Dr. K.-V. Jenderka, S. Delorme

21.07.2019 | Strahlentherapie | CME | Ausgabe 10/2019

CME: Adjuvante Bestrahlung beim Mammakarzinom

Indikationen, Techniken, Behandlungsvolumina

Die adjuvante Strahlentherapie stellt eine wichtige Säule in der multimodalen Behandlung des Mammakarzinoms dar. Die zu bestrahlenden Volumina sowie die Strahlendosis und Fraktionierung werden individuell festgelegt. 

Autoren:
PD Dr. Dr. Nils Henrik Nicolay, Dr. Nicole Landenberger, Dr. Jutta Scholber

23.04.2019 | Diagnostik in der Onkologie | CME Topic | Ausgabe 5/2019

CME: Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

In den vergangenen Jahren hat sich einiges in der Zervixkarzinom Behandlung getan. Eine weniger radikale operative Vorgehensweise ermöglicht häufiger den Organerhalt und neue medikamentöse Therapien lassen auch bei metastasierten Tumoren bessere Prognosen erwarten – mehr dazu lesen Sie im CME-Beitrag.

Autoren:
PD Dr. med. N. de Gregorio, F. Ebner

13.04.2019 | Gynäkologische Tumoren | schwerpunkt | Ausgabe 4/2019

Adjuvante Radiotherapie beim triple-negativen Mammakarzinom

Auch wenn die adjuvante Radiotherapie in der Klinik primär am allgemeinen Risikoprofil der Patientin — und weniger am molekularen Subtyp der Erkrankung ausgerichtet wird —, gibt es theoretische und empirische Befunde, die für eine besondere …

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Prof. Dr. med. Frank Zimmermann

15.03.2019 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 3/2019

Was bringt die Zertifizierung von Brustzentren?

Durch Zentrenbildung verspricht man sich eine bessere Versorgung der Patienten. Zertifizierung gehört dazu. Ob sich die Ergebnisqualität und auch die Leitlinienadhärenz im Vergleich vor und nach der Zertifizierung ändert wird in einer Studie anhand von 17 Brustzentren untersucht.

Autor:
Prof. Dr. Dieter Hölzel

30.08.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Mammakarzinom: Was bringt die S3-Leitlinienaktualisierung Neues?

Aktuelle Neuerungen der S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms (AWMF-Registernummer: 032-045 OL)

Der Wissenszuwachs im Bereich von Tumorbiologie, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms ist rasant. Eine regelmäßige Erneuerung der Leitlinie ist aus diesem Grund unabdingbar. Welche Neuerungen die letzte Aktualisierung gebracht hat, lesen Sie in der Übersicht.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. Achim Wöckel, Tanja Stüber

20.08.2018 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Fokussierter Ultraschall (HIFU): Hype oder Zukunftstechnologie?

Hype oder Zukunftstechnologie?

Mit der HIFU(„high intensity focussed ultrasound“)-Technologie ist eine neue therapeutische Option entstanden. Wie bei jeder neuen Technologie, die auf den Gesundheitsmarkt drängt, stellt sich die Frage: Ergänzt sie bestehende Methoden sinnvoll oder wird sie um ihrer selbst willen beworben?

Autoren:
Prof. Dr. med. Sven Becker, Morva Tahmasbi-Rad, Iryna Schmeil, Sandra Bogdanyova, Aynura Abbasova, Khayal Gasimli, Ahmed El-Balat

03.07.2018 | Mammografie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

S3-Leitlinie Mammakarzinom: Aktuelles zur Früherkennung und zum Mammographie-Screening

Für Frauen bieten systematische Früherkennungsmaßnahmen neben der weiteren Verbesserung der Therapie die aussichtsreichste Möglichkeit, die Brustkrebssterblichkeit zu senken. Die wichtigsten Aktualisierungspunkte zur Früherkennung des Mammakarzinoms in der neuen S3-Leitlinie 2017 werden in dieser Übersicht zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Ute-Susann Albert, Ingrid Schreer, Arbeitsgruppe der Stufe-3-Leitlinie Mammarkarzinom

04.06.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Früherkennung von Mammakarzinomen

Seit einigen Jahren werden genetische Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko als Paneldiagnostik durchgeführt. Entsprechend der Einteilung in eine von drei Risikogruppen werden Frauen mit Risikogenen Mamma-MRT, Mammasonografie und Mammografie in unterschiedlichen Abständen angeboten.

Autoren:
PD Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Dorothee Speiser

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

01.05.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Bildgebende Methoden im intensivierten Früherkennungsprogramm für das Mammakarzinom

Bewertung im Deutschen Konsortium für Brust- und Eierstockkrebs

Das Mammakarzinom weist eine Häufigkeit von 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr auf – 33 % aller betroffenen Frauen haben eine „echte“ genetische Belastung. Für sie leistet ein intensiviertes Früherkennungsprogramm einen wichtigen Beitrag zur frühzeitigen Erkennung und erfolgreichen Behandlung von Brustkrebs.

Autoren:
PD Dr. med. Eva Maria Fallenberg, Prof. Dr. med. Ingrid Schreer

27.04.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2018 Open Access

Individualisiertes Brustkrebsrisiko – wie berechnen, wie bewerten und wie besprechen?

Als Teilnahmekriterium für das Mammografie-Screening wird nur das Alter der Frauen berücksichtigt, dabei beeinflussen weitere Risikofaktoren das Erkrankungsrisiko. Neuere Risikomodelle für Brustkrebs berücksichtigen einige dieser Faktoren. Sie ermöglichen eine individualisierte Brustkrebsfrüherkennung – das „Mammographie-Screening 2.0“.

Autoren:
MPH Dr. med. Anne S. Quante, Brigitte Strahwald, Christine Fischer, Marion Kiechle

17.04.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2018 Open Access

Zukünftige Entwicklungen in der Brustbildgebung

Es besteht ein großes Interesse an der Weiterentwicklung bestehender Verfahren  zur Brustkrebsfrüherkennung und an der Entwicklung neuer bildgebender Verfahren zur Reduktion falsch-positiver Befunde bei gleichzeitig möglichst verbesserter Tumordetektion. Der vorliegende Übersichtsartikel adressiert die relevantesten, bereits zur Verfügung stehenden Techniken und ihren potenziellen Nutzen in der Praxis.

Autoren:
Assoc.Prof. PD. Dr. med. habil. Pascal A. T. Baltzer, Rüdiger Schulz-Wendtland

20.02.2018 | Magnetresonanztomografie | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Perianale entzündliche Erkrankungen: Update zu Bildgebung & Klassifikation

Klassifikation und Bildgebung

In den vergangenen 30 Jahren wurden Klassifikationen und Scoring-Systeme entwickelt, um den Ausprägungsgrad und die Entzündungsaktivität von Patienten mit anorektalen Fisteln und Abszessen zu objektivieren und zu messen. Was aktuell als Goldstandard gilt, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. A.-O. Schäfer

12.02.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2018 Open Access

Brustkrebsfrüherkennung – Nutzen und Risiken richtig kommunizieren

Ein Cochrane-Review von 2006 zeigte: Von 2000 Frauen, die regelmäßig über zehn Jahre an der Mammografie teilnahmen, verstarb eine Frau weniger an Brustkrebs. Für jede Frau, die vor diesem Tod bewahrt wurde, wurden zehn andere überdiagnostiziert und überbehandelt. So lassen sich Nutzen und Schaden der Mammografie doch ganz gut verstehen, oder?

Autor:
PD Dr. O. Wegwarth

09.02.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Sonographische Diagnostik bei Kinderwunsch

Relevante Befunde und therapeutische Optionen

Mittels Ultraschall kann man bei unerfülltem Kinderwunsch schon im Rahmen der Erstvorstellung viele Informationen abrufen. Die aktuellen Möglichkeiten der sonographischen Sterilitätsdiagnostik im Überblick – unter besonderer Berücksichtigung der 3‑D-Diagnostik.

Autoren:
PD Dr. J. Weichert, M. Gembicki, A. Rody, D. Hartge

17.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Mammasonographie in der Praxis

Die Mammasonographie wurde in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts in die gynäkologische Praxis eingeführt und hat sich als erfolgreiche Methode zur Abklärung von klinischen Auffälligkeiten der Mamma und – in spezialisierten Einrichtungen – auch als präventive Untersuchungsmethode bewährt.

Autoren:
Dr. H. Hille, B.-J. Hackelöer

12.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Differenzierung von sonographischen Befunden des Uterus

Die sonographische Darstellung des Uterus kann Raumforderungen, Lageveränderungen und angeborenen Anomalien eindeutig darstellen. Zur Abklärung von Blutungsanomalien und auch in präventiver Hinsicht wird das Endometrium auf seine Dicke und seine interne Struktur sowie auf seine Abgrenzung zum Myometrium beurteilt.

Autoren:
Prof. Dr. B.-J. Hackelöer, H. Hille

26.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Erscheinungsbild von Brustmetastasen extramammärer Tumoren

Die Merkmale, mit der sich intramammäre Metastasen verschiedener Primärtumoren in den einzelnen Bildgebungsmodalitäten zeigen, sind unterschiedlich und inkonstant. Wir haben in dieser Übersicht die radiologischen Befunde in Mammographie, Sonographie, MRT sowie CT und PET-CT zusammengetragen.

Autoren:
Dr. S. Wienbeck, S. Nemat, J. Lotz, A. Surov

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

09.02.2017 | Gynäkologische Radiologie | Quiz | Ausgabe 3/2017

"Monster" im Abdomen

Eine 44-jährige Frau nahm innerhalb eines Jahres erheblich an Bauchumfang zu. Schmerzen hatte sie keine. In der Bildgebung zeigte sich eine lobulierte, monströse Raumforderung im Unterbauch mit Ausdehnung nach kranial bis zum Mittelbauch. Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. P. Leutz, M. Dueck, M.-A. Weber

27.01.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2017

Ein riesiger Mammatumor – nicht immer ein Mammakarzinom

Eine 60-jährige Patientin stellte sich mit einem riesigen, nicht ulzerierenden Tumor der rechten Mamma in unserer Sprechstunde vor. Die Patientin berichtete über eine langsame Größenzunahme der rechten Mamma über mehrere Jahre, eine Schmerzsymptomatik bestehe nicht. Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Selgrad, S. Seitz, Prof. Dr. O. Ortmann

16.01.2017 | Gynäkologische Onkologie | CME | Ausgabe 5/2017

CME: Früherkennung bei Brustkrebs – wie geht's und was bringt's?

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die häufigste krebsbedingte Todesursache von Frauen in Deutschland. Nach Lektüre dieses Beitrags können Sie Früherkennungsmaßnahmen erläutern und Ihre Patientinnen zu Vor-und Nachteilen der Brustkrebsfrüherkennung beraten.

Autoren:
M. R. Noftz, J. Hübner, Prof. Dr. med. A. Katalinic

18.10.2016 | Gynäkologische Radiologie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Wie gut ist die 18F-FDG-PET/CT um Mammakarzinomrezidive zu erkennen?

Prospektiver intraindividueller Vergleich zwischen zweizeitiger 18F-FDG-PET/CT, mehrphasiger CT und Knochenszintigraphie

Die Identifizierung von Risikopatientinnen mit Mammakarzinomrezidiv nach adjuvanter Therapie ist von großer Relevanz. In einer Studie wurde nun untersucht, wie hoch die diagnostische Genauigkeit der 18F-FDG-PET/CT gegenüber anderer Verfahren ist. Erfahren Sie hier die Ergebnisse.

Autoren:
Dr. M. Avanesov, PD. Dr. T. Derlin

13.09.2016 | Gynäkologische Radiologie | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2016

CME: Zerebrovaskuläre Erkrankungen in der Schwangerschaft

Akute zerebrovaskuläre Erkrankungen im Rahmen einer Schwangerschaft sind zwar selten, können aber verheerende Folgen haben. Die Ursachen der neurovaskulären Komplikationen sind vielfältig. Diese Arbeit stellt sie vor und gibt Tipps zu Diagnostik und Therapie.

Autoren:
PD Dr. med. Saskia Hannah Meves, PD Dr. med. Kerstin Hellwig

06.09.2016 | Gynäkologische Onkologie | CME | Ausgabe 10/2016

CME: Bildgebende Diagnostik des Mammakarzinoms

Ein Update

Die digitale Mammographie gilt als der „Goldstandard“ für die frühzeitige Brustkrebserkennung. Die Mammasonographie oder die kontrastmittelgestützte MR-Mammographie vervollständigen die diagnostische Palette. Doch auch neue Methoden sind im Anmarsch. Unsere Fortbildung gibt Ihnen dazu ein komplettes Update.

Autor:
Prof. Dr. M. Funke

21.07.2016 | Mammografie | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Aktueller Bericht über das deutsche Mammografie-Screening-Programm

Über das deutsche Mammografie-Screening-Programm (MSP) ist viel publiziert und unterschiedlich produktiv debattiert worden. Im nachfolgenden Beitrag sollen neue Aspekte des Programms, die „hot topics“, besonders hervorgehoben werden.

Autor:
Dr. med. Christoph Uleer

06.07.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | CME | Ausgabe 7/2016

Krebsfrüherkennung des Zervix- und des Mammakarzinoms

Sowohl die Früherkennungsuntersuchungen für Brustkrebs als auch – ab 2018 – für Gebärmutterhalskrebs werden als organisierte Früherkennungsprogramme strukturiert sein. Wie die Screenings genau durchgeführt werden sollen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
J. Wilm, S. Schüler-Toprak, O. Ortmann

30.06.2016 | Molekulare Bildgebung | Leitthema | Ausgabe 7/2016 Open Access

Multiparametrische und molekulare Bildgebung von Brusttumoren mit MRT und PET‑MRT

Innovationsreich waren die letzten Jahre im Bereich der Bildgebung von Brusttumoren. Neben der etablierten MRT stehen neue und bereits etablierte MRT-Parameter bereit. Zeit für eine Zusammenfassung also! Diese bekommen Sie in unserer Übersicht.

 

Autoren:
MD, PhD Assoc. Prof. Dr. K. Pinker, MD Dr. M. A. Marino, PhD Prof. A. Dr. Meyer-Baese, MBA, MSc Prof. Dr. T. H. Helbich

27.06.2016 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Brustkrebsfrüherkennung

Zielgruppen, Methoden, Nutzen und Nebenwirkungen

Das Brustkrebsscreeningprogramm ist hinsichtlich seiner Nutzen-Schaden-Abwägung Gegenstand aktueller Diskussionen. Diese Arbeit fasst die aktuelle Literatur zu Zielgruppen, Methodik sowie Nutzen und Nebenwirkungen der Brustkrebsfrüherkennungsprogramme zusammen.

Autor:
Prof. Dr. M. Kiechle

06.04.2016 | Ultraschall in der Gynäkologie | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 4/2016

Elastographie in der Mammasonographie

In der Routine angekommen?

Die Elastographie ist ein bildgebendes, nichtinvasives Verfahren zur Visualisierung der Gewebeelastizität in Ergänzung zur B‑Bild-Sonographie. Durch verbesserte Spezifität könnte die Elastographie eine zunehmende Bedeutung in der Routinediagnostik bekommen.

Autoren:
Dr. E. Leinert, T. Gundelach, I. Bekes, V. Fink, W. Janni, L. Schwentner

01.12.2015 | Gynäkologische Radiologie | CME | Ausgabe 12/2015

Gynäkologische Tumoren im kleinen Becken

Radiologische Diagnostik bei Beckentumoren leicht gemacht

Gynäkologische Tumore zählen zu den häufigsten Tumorerkrankungen der Frau. Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) tragen zur differenzialdiagnostischen Abklärung, zum Staging und zunehmend zur Therapieplanung bei derartigen …

Autoren:
Dr. M. Meissnitzer, Dr. T. Meissnitzer, Prof. Dr. R. Forstner
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