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Gynäkologische Tumoren

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

22.09.2022 | Vulvakarzinom | CME-Topic

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

verfasst von:
PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß, Christine Wulff, Achim Wöckel

21.09.2022 | Mammografie | Leitthema

Künstliche Intelligenz in der modernen Mammadiagnostik

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) wird derzeit in verschiedenen Bereichen der Medizin erforscht. In der Mammadiagnostik ist die Verwendung KI-gestützter Systeme bereits heute Realität, insbesondere in der Früherkennung. Dadurch wird …

verfasst von:
PD Dr. Maggie Banys-Paluchowski, Dr. Laura Dussan Molinos, Dr. Marcus Rübsamen, Dr. Thilo Töllner, Prof. Dr. Achim Rody, Prof. Dr. Tanja Fehm, Dr. Nana Bündgen, Dr. Natalia Krawczyk

20.09.2022 | Mammografie | FB_10-Minuten Sprechstunde

Knoten in der Brust

Die 58-jährige Frau S. stellt sich erstmalig vor. Sie berichtet über Ziehen in der linken Brust. Vor drei Wochen habe sie dort auch zum ersten Mal einen Knoten getastet und ist deshalb sehr beunruhigt. © Pheelings Media / Getty Images / iStock …

verfasst von:
Dr. med. Johannes Schmid, Prof. Dr. med. Sven Mahner, Dr. med. Friederike Hagemann
Plattenepithelzellen der Zervix unten dem Mikroskop

20.09.2022 | Zervixkarzinom | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Zervixkarzinom: Wer profitiert von der einladungsbasierten Früherkennung?

Um Vorstufen des Zervixkarzinoms frühzeitig zu erkennen und ggf. behandeln zu können, wurde Anfang 2020 das organisierte, einladungsbasierte Krebsfrüherkennungsprogramm (oKFE) eingeführt. Welche Neuerungen sind darin enthalten? Wie kann die Vorsorge insbesondere auch von Frauen mit physischen oder psychischen Einschränkungen gelingen?

verfasst von:
Dr. med. Ariane Kunstein, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU Dr. med. Sophie Fürst, Dr. med. Marianne Röbl-Mathieu, Prof. Dr. med. Sven Mahner

14.09.2022 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung

Therapie des triple-negativen Mammakarzinoms

Lange Zeit war die Chemotherapie die einzige Behandlungsoption für das triple-negative Mammakarzinom (TNBC). Dank fortschreitender molekularer Charakterisierung ist es gelungen, auch für diesen Brustkrebssubtyp verschiedene Zielstrukturen für neue …

verfasst von:
Dr. med. Anna Marie Maier, Dr. med. Anna Hester, Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, PD Dr. med. Rachel Würstlein

14.09.2022 | Mammakarzinom | Journal club

Vorhersage kognitiver Beeinträchtigungen nach Chemotherapie bei Brustkrebs

verfasst von:
PD Dr. med. Marciana-Nona Duma

13.09.2022 | Kolposkopie | Leitthema

Aktuelle Aspekte zur künstlichen Intelligenz in der gynäkologischen Diagnostik

Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI) haben in der Medizin rapide zugenommen. Im Gegensatz zur Geburtshilfe und der Pränataldiagnostik findet die KI in der Gynäkologie bisher keine Anwendung in der klinischen Praxis. Dabei kann die KI die …

verfasst von:
Dr. Jann Lennard Scharf, Christoph Dracopoulos, Michael Gembicki, Amrei Welp, Jan Weichert

09.09.2022 | Schwangerschaftsabbruch | Zertifizierte Fortbildung

CME: Gynäkologische Tumoren in der Schwangerschaft

Bei Krebserkrankungen in der Schwangerschaft müssen die Behandlungsoptionen mit Bedacht gewählt und das Wohl der werdenden Mutter wie auch des ungeborenen Kindes beachtet werden. Denn in den meisten Fällen kann die Schwangerschaft fortgeführt werden. Dieser Beitrag behandelt die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei schwangeren Frauen mit Zervix, Mamma- und Ovarialkarzinomen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Peter Mallmann

09.09.2022 | Zervixkarzinom | Fokus

Management onkologischer Erkrankungen in der Schwangerschaft

Maligne Erkrankungen treten bei 1–2 von 1000 Schwangerschaften auf. Entscheidend für das therapeutische Vorgehen ist das Stadium der Schwangerschaft. Während unter einer systemischen Tumortherapie im 1. Trimenon eine erhöhte Rate nachfolgender …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Georg Maschmeyer, Prof. Dr. med. Sibylle Loibl, Prof. Dr. med. Tanja Fehm, Prof. Dr. med. Inken Hilgendorf, Prof. Dr. med. Ralf Dittrich

07.09.2022 | Mammakarzinom | CME

Routineuntersuchungen der Pathologie für die Therapie mit modernen Medikamenten

Die Entwicklung der personalisierten Medizin und der Medikation mit Checkpointinhibitoren (CI) setzt ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Onkologen und Pathologen voraus, wozu dieser Aufsatz beitragen soll. Es werden insbesondere für das …

verfasst von:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Almuth Forberger, Pauline Wimberger, Josef Rüschoff

01.09.2022 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie

54/w mit einem Tastbefund in der rechten Brust

CA 15-3: 36,5 kU/l (erhöht) …

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Lisa Steinhilper

01.09.2022 | NSCLC | Allgemeine Onkologie

Moderne HER3-Antikörpertherapien durchbrechen Resistenzmechanismen

Alle vier Mitglieder der humanen epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren (HER) spielen eine wichtige Rolle in der Progression von Krebserkrankungen und in der Entwicklung von Therapieresistenzen. Gegen HER1 und HER2 sind bereits wirksame Substanzen …

verfasst von:
Sabrina Kempe

30.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Immunonkologie: Neues zum Endometrium‑, Zervix- und triple-negativen Mammakarzinom

Der Stellenwert der Immunonkologie bei der Therapie von gynäkologischen Malignomen ist in den letzten Jahren immer mehr gestiegen. In jüngster Zeit sind Studiendaten publiziert worden, die neue Therapiestrategien in der Gynäkoonkologie eröffnen.

verfasst von:
PD Dr. Holger Bronger, PD Dr. Johannes Ettl

29.08.2022 | Hormonsubstitution | Leitthema

Prostata- und Mammakarzinom: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Prostata- und Mammakarzinome zählen mit stetig steigenden Inzidenzen zu den häufigsten Neuerkrankungen bei Männern und Frauen. Neben den teilweise bedeutenden gesundheitlichen Folgen führen beide Erkrankungen u. a. auch durch ihren Einfluss auf …

verfasst von:
Jennifer Kranz, Marco Hoffmann, Katja Krauß, Elmar Stickeler, Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Saar

25.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Endokrine Steuerung des HLA-Systems – Bedeutung für Reproduktion und Onkologie

In der Schwangerschaft werden die nichtklassischen human Leukozytenantigene (HLA), HLA‑E, HLA-F und HLA-G sowie das adulte HLA‑C an der fetomaternalen Schnittstelle exprimiert, um einen immunmodulatorischen Effekt auf das maternale Immunsystem …

verfasst von:
Franziska M. Würfel, Ralph M. Wirtz

25.08.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Therapierelevante Biomarker in der gynäkologischen Onkologie

Die Entdeckung der ersten Biomarker liegt inzwischen Jahrzehnte zurück. Die prognostische und teilweise auch prädiktive Wertigkeit ist weiterhin Gegenstand aktueller Forschung. Biomarkerbasierte Therapien stellen in der Gynäkoonkologie die Basis …

verfasst von:
Prof. Dr. Nina Ditsch, Peter A. Fasching

Open Access 15.08.2022 | Mammakarzinom | CME

Prädiktive molekulare Diagnostik beim Mammakarzinom

Welche Anforderungen stellen sich heute und in Zukunft für die Pathologie?

Mit zunehmenden zielgerichteten Optionen zur Behandlung solider Tumoren wachsen für die Pathologie die Anforderungen an die prädiktive molekulare Diagnostik. Beim Mammakarzinom war das Erfordernis der Bestimmung genomischer prädiktiver Marker für …

verfasst von:
Prof. Dr. Peter J. Wild, Prof. Dr. Carsten Denkert, Prof. Dr. C. Jackisch
Immuncheckpointinhibitoren binden an Krebszelloberflächenproteine

11.08.2022 | Vulvakarzinom | Topic

Immuntherapien bei gynäkologischen Tumoren

Die Anwendungsgebiete von Immuncheckpointinhibitoren haben sich in den letzten Jahren enorm erweitert - auch bei gynäkologischen Krebserkrankungen nimmt ihre Bedeutung stetig zu. Der Beitrag fasst die aktuellen Optionen für Endometrium-, Mamma- und weitere gynäkologische Karzinome für Sie zusammen. 

verfasst von:
Dr. med. V. Friebe, T. Fehm, E. Ruckhäberle
Intrauterinpessar

Open Access 10.08.2022 | Mammakarzinom | Menopause und Frauengesundheit

Erhöhen levonorgestrelhaltige Hormonspiralen das Mammakarzinomrisiko?

Während das Brustkrebsrisiko unter Hormonersatztherapie und kombinierten oralen Kontrazeptiva relativ gut erforscht ist, bleibt der alleinige Einfluss von Progestagenen auf die weibliche Brust umstritten. Dazu gehört auch die levonorgestrelhaltige Hormonspirale, die sowohl als Verhütungsmittel als auch aus medizinischen Gründen verwendet wird. Hat sie möglicherweise einen negativen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko?

verfasst von:
Aline Zürcher, Petra Stute

21.07.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Einfluss einer Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause auf das Krebsrisiko

Klimakterische Symptome können Frauen in der Peri- und Postmenopause in ihrer Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Vor Einleitung einer Hormonersatztherapie („hormone replacement therapy“ [HRT]) müssen die Risiken mit der Patientin …

verfasst von:
PD Dr. Susanne Schüler-Toprak, Prof. Dr. Olaf Ortmann

14.07.2022 | Ovarialkarzinom | Gynäkologie aktuell

Ovarialkarzinom: Immuntherapie, quo vadis?

Die Einführung der Immuntherapie hat in der Therapie vieler solider Tumoren zu einem Paradigmenwechsel geführt.

verfasst von:
Prof. Dr. Frederik Marmé
Irritatives Kontaktekzem der Mamille

Open Access 11.07.2022 | Entzündungen der Brustdrüsen | Übersichten

Erkrankungen der Mamillenhaut und wie sie zu behandeln sind

Die Brust mit der Mamille hat durch ihre einzigartige Funktion einige anatomische Besonderheiten. Auch bei der Therapie von Erkrankungen der Mamillenhaut gibt es einiges zu beachten. Neben benignen und malignen Tumoren gibt es primär entzündliche oder infektiöse Ursachen, die es zu erkennen und zu behandeln gilt.

verfasst von:
Thanh Huong Luu Thi, Adina Eichner, MD Johannes Wohlrab
Seniorin wird von Personal betreut

08.07.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Welche Fortschritte gibt es in der gynäkologischen Onkologie?

Die Rolle der Immuntherapie hat in der Onkologie in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch in der gynäkologischen Onkologie kommen Immuncheckpointinhibitoren zunehmend zum Einsatz. In dieser Übersicht finden Sie die aktuelle Datenlage mit neuen Indikationen und Zulassungen.

verfasst von:
Dr. med. Magdalena Claus, Dr. med. Julian Puppe, PD Dr. med. Henryk Pilch, Dr. med. Wolfram Malter, Prof. Dr. med. Peter Mallmann, Prof. Dr. med. Fabian Trillsch, PD Dr. med. Fabinshy Thangarajah, Dr. med. Dominik Ratiu
Eine alte Frau macht Gleichgewichtsübungen

08.07.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Brustkrebs: Bewegungstherapie schon vor der medizinischen Behandlung

Bei der Behandlung des Mammakarzinoms ist die Bewegungstherapie eine wichtige supportive Maßnahme. Sie kann bereits ab der Krebsdiagnose und noch vor Beginn der medizinischen Therapie eingesetzt werden. Erste Studienergebnisse weisen auf das hohe Potenzial hin.

verfasst von:
Lars Jauernig, Jana Asselborn, Julia Neudecker, Joshua Behrens, PD. Dr. Freerk Baumann
Ärztin spricht mit ihrer Patientin

05.07.2022 | Endometriumkarzinom | Leitthema

S3-Leitlinie Endometriumkarzinom: Nachsorge, Rezidivbehandlung und psychoonkologische Aspekte

Auch im ersten Update der S3-Leitlinie "Endometriumkarzinom“ gibt es keinen sicheren Beleg für eine krankheitsspezifische Überlebensverlängerung durch die onkologische Nachsorge. Im Falle des konkreten Rezidivverdachts allerdings ist eine histologische Sicherung und die präzise Ausbreitungsdiagnostik entscheidend.

verfasst von:
Christoph Uleer, Edward Wight, Birgitt van Oorschot, Joan Elisabeth Panke, Timm Dauelsberg, Anne Letsch, Kerstin Paradies, Reina Tholen, Heidemarie Haase, Joachim Weis

30.06.2022 | Endometriumkarzinom | Leitthema

Adjuvante Therapie des Endometriumkarzinoms

Im Juli 2022 ist mit der Version 2.0 das erste Update der deutschen interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientinnen mit Endometriumkarzinom, gefördert durch das Leitlinienprogramm Onkologie erschienen.

verfasst von:
Prof. Dr. P. Mallmann, D. Vordermark, P. Feyer, V. Hagen, S. Höcht, P. Niehoff, E. Petru, A.-G. Zeimet, O. Micke, M. J. Battista
Zervixkarzinom FIGO IB1

26.06.2022 | Zervixkarzinom | CME-Topic

Update S3-Leitlinie Zervixkarzinom – was ist neu?

Diagnostik, Therapie und Nachsorge

In der Erarbeitung der neuen S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom wurde die Evidenz zu einigen Bereichen überarbeitet, wie zum operativen Vorgehen, zur Radio(chemo)therapie oder dem Einsatz von Antikörpern. Die wichtigsten für die Klinik relevanten Punkte werden im Beitrag zusammengefasst.

verfasst von:
Dr. Frederik A. Stübs, Matthias W. Beckmann, Tanja Fehm
Sonografie der Brust

24.06.2022 | Mammakarzinom | CME

CME: Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms

Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Zur Diagnostik gehören neben der Palpation die Mammographie, Mammasonographie, ggf. die MRT und die histologische Abklärung. In diesem Kurs lernen Sie, wann die verschiedenen Formen der Diagnostik angezeigt sind und welche Möglichkeiten operative sowie medikamentöse Therapien bieten.

verfasst von:
PD Dr. med. Marion Tina van Mackelenbergh, Vincent Winkler, Karl Werner Fritz Schäfer
Frau hält Uterusmodell in den Händen

23.06.2022 | Endometriumkarzinom | Leitthema

Update S3-Leitlinie Endometriumkarzinom: Früherkennung & Diagnostik

Kürzlich erschien das erste Update der deutschen interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Endometriumkarzinom. Dieser Beitrag fasst Empfehlungen zur Diagnose und Früherkennung, sowie die Indikationen zur Bildgebung und die Anforderungen zur pathologischen Aufarbeitung zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Eric Steiner, Lars-Christian Horn, Theresa Mokry, Sigurd F. Lax, Doris Mayr, Wolfgang Cremer, Heinrich-Josef Prömpeler, Dieter Grab, Michael Reinhardt

15.06.2022 | Endometriumkarzinom | Leitthema

Epidemiologie, Risikofaktoren und Genetik des Endometriumkarzinoms

Durch eine evidenzbasierte risikoadaptierte Therapie können bei Frauen mit Endometriumkarzinom mit geringem Risiko eine unnötige Radikalität bei der Operation und nicht sinnvolle adjuvante Strahlen- und/oder Chemotherapie vermieden werden. Kenntnisse der Epidemiologie, Genetik und Risikofaktoren sind die Voraussetzung für eine effiziente Beratung, Früherkennung und Prävention.

verfasst von:
MBA Prof. Dr. Clemens Tempfer, Verena Steinke-Lange, Stefan Aretz, Rita Schmutzler, Olaf Ortmann, Thomas Römer, Volker Hanf, Simone Widhalm, Nicola Reents, Sebastian Jud, Stefan Kommoss, Monika Nothacker, Susanne Blödt

15.06.2022 | Endometriumkarzinom | Leitthema

Operative Therapie des Endometriumkarzinoms

Im Juli 2022 ist mit der Version 2.0 das erste Update der deutschen interdisziplinären S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientinnen mit Endometriumkarzinom, gefördert durch das Leitlinienprogramm Onkologie erschienen.

verfasst von:
Prof. Dr. G. Emons, S. Y. Brucker, M. C. Fleisch, M. Mueller, E. Juhasz-Böss, L. Kiesel, I. B. Runnebaum, M. Friedrich, A. Mustea, S. Erdogan, M. W. Beckmann
Bestrahlungsplans einer Wirbelsäulenmetastase eines oligometastasierten Prostatakarzinoms

Open Access 14.06.2022 | Strahlentherapie | CME

CME: Hypofraktionierte Strahlentherapie – ein modernisierter Klassiker

Eine Strahlentherapie mit höhere Einzeldosen als 2,0 Gy wird als hypofraktioniert bezeichnet. Bei Prostatakrebs, Mammakarzinom oder Glioblastom ist dieses Therapie bereits etabliert, aber auch bei Harnblasenkarzinom oder Metastasen sind höhere Einzeldosen vielversprechend. Im Beitrag werden häufige und neuere Indikationen dieser gut verträglichen Strahlentherapie und deren Vorteile diskutiert.

verfasst von:
Dr. R. Merten, H. Christiansen, P. Ivanyi, M. Lafos, C.-A. J. von Klot, A. C. Knöchelmann
Illustration: DNS

08.06.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Erbliche Belastung für Brustkrebs: So beraten Sie Ihre Patientinnen

Etwa 30 % aller Brustkrebspatientinnen in Deutschland tragen eine familiäre Krebsbelastung. Die hereditäre Gendiagnostik ist ein fester Bestandteil in der gynäkologischen Onkologie geworden. Wer erhält ein Angebot zur Beratung und Testung? Was wird getestet? Und wie das alles verstehen und verständlich kommunizieren? Diese Übersicht unterstützt Sie in der Beratung.

verfasst von:
Kerstin Rhiem, Jan Hauke, Anja Tüchler, Anna Isselhard, Sibylle Kautz-Freimuth, Stephanie Stock, Eric Hahnen, Prof. Dr. Rita Schmutzler

08.06.2022 | Zervixkarzinom | Gynäkologie aktuell

Systemtherapie beim fortgeschrittenen Zervixkarzinom

Während in den frühen Stadien die operative Therapie als Standard definiert ist, kommt bei nichtmetastasierten fortgeschrittenen Zervixkarzinomen in aller Regel die Radiochemotherapie zum Einsatz. Im Rahmen der Therapie des inoperablen Rezidivs …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Eugen Ruckhäberle, Anne Kathrin Volkmer, Tanja Fehm

01.06.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Familiäre Krebserkrankungen

Rund 30 % aller Brust- und Eierstockkrebspatientinnen weisen eine familiäre Belastung auf. Bei etwa einem Viertel der Frauen wird eine Mutation in einem bisher bekannten Risikogen identifiziert. In die individualisierte Risikokalkulation fließen …

verfasst von:
Eric Hahnen, Sibylle Kautz-Freimuth, Stephanie Stock, Prof. Dr. Rita Schmutzler, Kerstin Rhiem
Ärztin und Patientin im Gespräch

25.05.2022 | Mammakarzinom | Fortbildung

Mammakarzinom: Zielgerichtete Behandlung im fortgeschrittenen Stadium

Zielgerichtete Therapien werden inzwischen bei praktisch allen Tumorbiologien erfolgreich eingesetzt und ermöglichen gerade im fortgeschrittenen Stadium des Mammakarzinoms mittlerweile klinisch relevante Überlebensvorteile.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer

19.05.2022 | Humane Papillomviren | FB_Übersicht

Impfprävention HPV-assoziierter Neoplasien

Eine spezifische Therapie gegen Humane Papillomviren fehlt bis heute. Persistieren die Viren im Körper, können Krebsvorstufen und letztlich invasive Karzinome die Folge sein. Daher ist ein frühzeitiger Impfschutz bei beiden Geschlechtern so …

verfasst von:
Univ. Prof. em. Dr. med. Gerd E. Gross

11.05.2022 | Ovarialkarzinom | Journal club

Sekundäre operative Zytoreduktion beim Ovarialkarzinom?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum
Eine Gruppe Jugendlicher mit Smartphones

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Brust, Hoden und Haut – Jugendliche für Krebsprävention sensibilisieren

Besonders Jugendliche sollten frühzeitig für die Selbstuntersuchung von Brust, Hoden und Haut sensibilisiert werden, da die Krebsfrüherkennung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. mit ihrem auf Jugendliche ausgerichteten Präventionskonzept hierüber aufklärt.

verfasst von:
Kim N. Wendt, Kristina Köber-Kalusa, Astrid Heßmer
Ärztin und Patientin im Gespräch

10.05.2022 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Schwerpunkt

Shared-Decision-Making als Ansatz für die Krebsprävention

Für viele Menschen ist es schwierig, Informationen, die helfen, Krebserkrankungen vorzubeugen, zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und die Empfehlungen schließlich anzuwenden. Lesen Sie in diesem Artikel, wie das sogenannte Shared-Decision-Making dabei helfen kann.

verfasst von:
M. Sc. PH Friederike Kreuzwieser, Prof. Dr. med. Ullrich Graeven

09.05.2022 | Vaginalkarzinom | CME

Diagnostik und Therapie des Vulva- und des Vaginalkarzinoms

Das Vulvakarzinom ist mit einer standardisierten Erkrankungsrate von 4,4/100.000 Frauen in Deutschland das 4. häufigste Karzinom des weiblichen Genitales. Es handelt sich häufig um Plattenepithelkarzinome, die durch humane Papillomaviren (HPV) …

verfasst von:
PD. Dr. med. Tanja Nadine Schlaiß, Christine Wulff, Achim Wöckel
Wege der Tumorentstehung: sporadische (blau) und genetisch bedingte (violett) Tumorentstehung

28.04.2022 | Genetische Beratung | CME

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

verfasst von:
Mareike Mertens, Isabell Schumann, Mathias Stiller, Johannes R. Lemke, Vincent Strehlow, PD Dr. rer. nat. habil. Julia Hentschel

27.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Post(neo)adjuvante Therapiekonzepte – Möglichkeiten der Therapieoptimierung

Die moderne Systemtherapie beim Mammakarzinom richtet sich nach dem Tumorsubtyp und dem individuellen Rückfallrisiko. Im Falle einer Hochrisikosituation wird in der Regel eine Chemotherapie, ggf. ergänzt um zielgerichtete Substanzen, verabreicht …

verfasst von:
Dr. med. Natalia Krawczyk, Prof. Dr. med. Tanja Fehm, Prof. Dr. med. Elmar Stickeler, Prof. Dr. med. Christoph Thomssen, Prof. Dr. med. Marc Thill, PD Dr. med. Maggie Banys-Paluchowski
Antikörper

22.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Metastasiertes Mamma-Ca. – Welche Möglichkeiten liefert die personalisierte Medizin?

Durch intensive Forschungsbemühungen konnten in den letzten Jahren prognostische und prädiktive Biomarker identifiziert werden, die zu einer Individualisierung der systemischen Therapie des metastasierten Mammakarzinoms beitragen. Dieser Beitrag fasst relevante Biomarker zusammen, die eine evidenzbasierte, maßgeschneiderte Therapie auf Grundlage der Tumorbiologie ermöglichen.

verfasst von:
Dominik Dannehl, Andreas D. Hartkopf

13.04.2022 | Ovarialkarzinom | Journal club

Keine Verbesserung für Patientinnen durch Nivolumab mono bei Platinresistenz

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum

08.04.2022 | Mammakarzinom | Leitthema

Update – Adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom: Indikationen, Zielvolumen, Fraktionierung

Die adjuvante Strahlentherapie beim Mammakarzinom stellt neben der Operation und der Systemtherapie eine der wesentlichen Therapiesäulen dar. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien publiziert, die zu einer differenzierteren …

verfasst von:
Dr. David Krug, Nicolai Maass, Dirk Bauerschlag, Jürgen Dunst

05.04.2022 | Endometriumkarzinom | Gynäkoonkologie

Nutzen-Risiko-Bilanz der exogenen Hormonanwendung

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Günter Emons

05.04.2022 | Akute Promyelozytenleukämie | Hämatologie

Trizytopenie nach Chemotherapie bei Mammakarzinom

1. Welche Differenzialdiagnosen ergeben sich? 2. Welche Untersuchungen sind für die weitere Diagnostik erforderlich? 3. Welche klinische Symptomatik wird bei einer akuten Promyelozytenleukämie (APL; akute myeloische Leukämie [AML] M3 nach …

verfasst von:
Dr. Dr. med. Reka Agnes Haraszti, Prof. Dr. Wichard Vogel, Prof. Dr. med. Claudia Lengerke
Chirurgen am Arbeiten im Operationssaal

01.04.2022 | Mastektomie | Leitthema

Management der Axilla 2022: Wann und wie operieren wir noch?

Der klinische Stellenwert von axillären Lymphknoten und ihrer chirurgischen Entfernung hat sich für die Therapie des Mammakarzinoms in den letzten Jahrzehnten zunehmend verändert. Daraus resultierte eine erhebliche Reduktion der operativen Radikalität im Bereich der Lymphabflusswege mit verminderter operationsbedingter Morbidität und verbesserter Lebensqualität. Wann ist ein operatives Vorgehen noch indiziert?

verfasst von:
Prof. Dr. Thorsten Kühn, Ingo Bauerfeind
T‑Zell-Lymphom bei einem HIV-positiven Mann

29.03.2022 | HIV | Topic

HIV-assoziierte Neoplasien – eine kritische Bestandsaufnahme

Trotz der erheblichen Fortschritte in der Behandlung der Infektion mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) treten neue Herausforderungen zutage. In der älter werdenden Betroffenengruppe sind bösartige Erkrankungen besonders hervorzuheben. Denn bei Therapie, Screening und Prävention HIV-assoziierter Neoplasien läuft einiges noch nicht optimal. 

verfasst von:
Prof. Dr. Mark Oette, Marcus Hentrich, Christian Hoffmann
Hirnmetastase im MRT

27.03.2022 | Zerebrale Metastasen | Leitthema

Häufige Hirnmetastasen – mit personalisierten Therapien Prognose verbessern

Bei NSCLC, Mammakarzinom oder Melanom treten Hirnmetastasen besonders häufig auf. Durch den Einsatz zielgerichteter und immunologischer Therapien kann eine verbesserte Tumorkontrolle mit verlängerten Überlebenszeiten erreicht werden. Eine Übersicht neuer Therapieoptionen.

verfasst von:
Dr. med. Lazaros Lazaridis, Dr. med. Sied Kebir, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas

16.03.2022 | Zervixkarzinom | Journal club

Pembrolizumab verbessert die Prognose von Patientinnen mit Zervixkarzinom

verfasst von:
Prof. Dr. med. Michael Eichbaum, Dr. med. Christine Eichbaum
Ärztin klärt Patientin über Medikamente auf

15.03.2022 | Internistische Arzneimitteltherapie | Schwerpunkt

Umgang mit Hochrisikoarzneimitteln am Beispiel von MTX und Vincaalkaloiden

Die Einnahme von Methotrexat und Vincaalkaloiden ist mit einem hohen Risiko für schwere, teilweise letale Nebenwirkungen verbunden. Wichtig ist es daher, bestimmte Standards zu implementieren und einzuhalten und die Patientinnen und Patienten gründlich aufzuklären.

verfasst von:
Dr. Tilman Schöning
Illustration des Uterus mit Karzinom

08.03.2022 | Endometriumkarzinom | CME

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom ist die vierthäufigste Krebserkrankung der Frau in Deutschland. Mit diesem CME-Kurs erkennen Sie die Risikofaktoren für das Endometriumkarzinom und lernen die aktuelle molekularbiologische Einteilung sowie zielgerichtete Therapien kennen.

verfasst von:
Dr. med. Davut Dayan, Prof. Dr. Wolfgang Janni, Kerstin Pfister
Mismatch-Reparatur-Defizienz (dMMR) beim Endometriumkarzinom (Vergr. 10:1).

02.03.2022 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Topic

CME: Routinediagnostik für moderne onkologische Therapien

Welche therapierelevanten Scores sind für die Bestimmung von PD-L1 („programmed death ligand 1“) beim tripelnegativen Mammakarzinom aussagekräftig? Und was bedeuten die PD-L1-Ergebnisse oder die Mismatch-Repair-Analyse für die Therapie? Routineuntersuchungen der Pathologie mit Fokus auf gynäkologische Karzinome werden anhand von Beispielen erklärt.

verfasst von:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Almuth Forberger, Pauline Wimberger, Josef Rüschoff

21.02.2022 | Zervixkarzinom | Fortbildung

Rezidivierend auffällige PAP-Abstriche

In der kolposkopischen Untersuchung zeigte sich folgender Befund ( Abb. 1 ): Essigpositives Areal mit Mosaik mit Punctum maximum bei 11 Uhr, deutliche Gefäßkaliberschwankungen und -abbrüche, Transformationszone einsehbar, Invasion nicht …

verfasst von:
Dr. med. Anna Dietl, Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann, Dr. med. Paul Gaß

Open Access 21.02.2022 | Zervixkarzinom | Übersichten

Revidierte Fassung der S3-Leitlinie Zervixkarzinom 2021 – Anforderungen an die Pathologie

Im Jahr 2015 wurde die S3-Leitlinie für Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms erstellt, die 2021 in ihrer revidierten Fassung vorliegt. Neu für die Pathologie sind die Aufnahme der International Endocervical Adenocarcinoma Classification …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Lars-Christian Horn, Matthias W. Beckmann, Markus Follmann, Martin C. Koch, Monika Nothacker, Birgit Pöschel, Frederik Stübs, Dietmar Schmidt, Anne Kathrin Höhn, Kommission zur Erstellung der S3-Leitlinie Zervixkarzinom
Patientin schaut besorgt auf Infusionsbeutel

18.02.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Ovarialkarzinom: So betreuen Sie Patientinnen bei Therapie und Nachsorge

Änderungen onkologischer Therapiekonzepte übertragen sich auf die Phase der Nachsorge

Das Therapiespektrum für das Ovarialkarzinom hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Sogenannte Erhaltungstherapien gehören inzwischen in vielen Situationen zum festen Behandlungskonzept. Das Therapiemonitoring und die Behandlung von Nebenwirkungen gehören somit zu den neuen Aufgaben der Nachsorgesprechstunde.

verfasst von:
Dr. Katrin Almstedt, Prof. Dr. med. Jalid Sehouli, Prof. Dr. med. Annette Hasenburg

15.02.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Systemische Therapie und zielgerichtete Erhaltungstherapie in der Primärsituation beim high- und low-grade Ovarialkarzinom

Die Therapie des low-grade und des high-grade Ovarialkarzinoms hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert. Die fundamentalen Therapiesäulen sind die multiviszerale Operation mit dem Ziel der makroskopischen Komplettresektion …

verfasst von:
Prof. Dr. Eugen Ruckhäberle, Prof. Dr. Tanja Fehm
Illustration des Uterus mit Karzinom

15.02.2022 | Endometriumkarzinom | Gynäkologie aktuell

Neue Aspekte in Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms

Das Endometriumkarzinom galt lange als Erkrankung älterer Patientinnen und mit guter Prognose. Tatsächlich ist in späteren Stadien aber das mittlere Überleben kurz und die Therapiemöglichkeiten begrenzt. Mit zunehmender Zahl klinischer Studien und molekularbiologischer Untersuchungen haben sich in letzter Zeit einige wesentliche Neuerungen in Diagnostik und Therapie herauskristallisiert.

verfasst von:
Prof. Dr. Gerhard Gebauer, Tanja N. Fehm

14.02.2022 | Humane Papillomviren | Fokus

Impfprävention HPV-assoziierter Neoplasien

Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) gehören zu den häufigsten Virusinfektionen des Menschen. Neben gutartigen Warzen können HPV auch benigne und maligne Tumoren der Kopf-Hals-Region sowie anogenitale Dysplasien und Karzinome der Zervix …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ulrike Wieland, Alexander Kreuter

11.02.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Rezidivchirurgie beim Ovarialkarzinom – wann und wie?

Bisher galt die Systemtherapie als Standard in der Behandlung von Patientinnen mit Rezidiv eines Ovarialkarzinoms. Zuletzt gewann jedoch die Chirurgie in der Rezidivsituation immer mehr an Bedeutung. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die …

verfasst von:
Dr. med. univ. Jessica Holly, PD Dr. med. Florian Heitz, PD Dr. med. Beyhan Ataseven, Prof. Dr. med. Philipp Harter

08.02.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Aktuelles zur systemischen Rezidivtherapie des epithelialen Ovarialkarzinoms

Patientinnen, die ein frühes Ovarialkarzinomrezidiv entwickeln, haben typischerweise schlechte Ansprech- und kurze Gesamtüberlebensraten. Dieses schließt insbesondere Patientinnen ein, die unter platinhaltiger Therapie oder < 6 Monate nach …

verfasst von:
Dr. Carlota Claussen, Lars Hanker

01.02.2022 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Aktuelle Aspekte zur operativen Therapie des primären Ovarialkarzinoms

Was ist Standard? Wann Neoadjuvanz?

Durch das zunächst asymptomatische und später unspezifische Beschwerdebild wird das Ovarialkarzinom im Großteil der Fälle im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Ein wichtiger prognostischer Faktor ist das Erreichen der makroskopischen …

verfasst von:
Charlotte v. Bülow, Katharina Prieske, Anna Jäger, Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt

31.01.2022 | Mammakarzinom | Arzneimitteltherapie

Differenzierter Einsatz von Gestagenen in der kombinierten Hormonersatztherapie – Einfluss auf das Mamma- und Endometriumkarzinomrisiko

Gestagene werden im Rahmen einer Hormonersatztherapie (HRT) eingesetzt, um den proliferativen Effekt der Östrogenkomponente auf das Endometrium zu antagonisieren. Gestagene induzieren allerdings auch Effekte, die das Wirkungs- und …

verfasst von:
MBA Prof. Dr. Clemens Tempfer
Patientin schaut besorgt auf Infusionsbeutel

30.01.2022 | Mammakarzinom | Studien

Metastasiertes Mammakarzinom – aktuelles therapeutisches Vorgehen

Lange Zeit blieben Fortschritte aus, die zu einem Überlebensvorteil in der metastasierten Situation bei Brustkrebs (MBC) führten. Inzwischen liegen jedoch etliche Phase-III-Studien zu neuen Substanzen vor. Wesentliche Aspekte der Systemtherapie bei Subgruppen des MBC werden im Beitrag dargestellt.

verfasst von:
PD Dr. Anja Welt, Thomas Decker, Christoph Pöttgen
Verlegung der Trachea durch exophytischen Tumor

28.01.2022 | Dyspnoe | Blickdiagnose

Stridor mit äußerst seltener Ursache

Eine 59-jährige Patientin stellte sich notfallmäßig mit Dyspnoe vor. Sie sprach mit heiserer, leicht kloßiger Stimme, und wies einen ausgeprägten Stridor bei respiratorischer Partialinsuffizienz auf. Wie lautet die Diagnose?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen, Dr. med. Felix Nessyt, Dr. med. Gabriele Deubler
Chromosomen, Pipette und Cap

12.01.2022 | Zielgerichtete Therapie | Leitthema

Zielgerichtete Krebstherapie – wieso so selten tumoragnostisch?

Änderung von Zulassungs- und Nutzenbewertungsverfahren?

Viele molekulare Aberrationen, auf denen zielgerichtete Therapien aufbauen, sind nicht entitätsspezifisch. Dennoch sind Primärtumor- und Histologie-unabhängige "tumoragnostische" Zulassungen selten. Aber wieso? Sind die Daten unzureichend oder die Zulassungsbedingungen änderungswürdig? An drei aktuellen Beispielen lässt sich das Spannungsfeld darstellen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann

07.01.2022 | TMMR | Gynäkologie aktuell

Totale mesometriale Resektion (TMMR) + therapeutische Lymphonodektomie (tLNE) beim Zervixkarzinom FIGO IB – IIAIIA

Erste Ergebnisse der multizentrischen TMMR-Registerstudie

Die multizentrische TMMR-RS schließt seit August 2013 Patientinnen ein. Fünfzehn Zentren wurden initialisiert, 5 von ihnen zogen ihre Teilnahme an der Studie zurück bzw. rekrutierten keine Patientinnen. Drei Zentren rekrutierten ausschließlich …

verfasst von:
PD Dr. med. Paul Buderath, Rainer Kimmig

Open Access 31.12.2021 | COVID-19 | Research

The effects of the COVID-19 pandemic on psychological stress in breast cancer patients

The pandemic spread of the novel Coronavirus SARS-CoV-2, resulting in Coronavirus disease 2019 (COVID-19), poses extreme challenges to public health systems in many countries. Hospitals in some regions of the world are inundated with patients with …

verfasst von:
Catharina Bartmann, Leah-Maria Fischer, Theresa Hübner, Max Müller-Reiter, Achim Wöckel, Rhiannon V. McNeill, Tanja Schlaiss, Sarah Kittel-Schneider, Ulrike Kämmerer, Joachim Diessner
Infraumbilikaler Zugang für Laparoskopie

20.12.2021 | Laparoskopie | Leitthema

Laparoskopie in der Gynäkologie - Wann und wie sinnvoll einsetzen?

Im Zeitalter assistierter Reproduktionstechniken (ART) wird der Einsatz der Laparoskopie bei Infertilität zunehmend hinterfragt. Dennoch ist ihr Stellenwert in der Diagnostik und Therapie bei ungewollter Kinderlosigkeit, insbesondere bei Endometriose, nach aktuell gültigen Leitlinien sehr hoch und unverzichtbar.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Prof. h. c. Jürgen Kleinstein
CT-Thoraxaufnahme mit Verengung der Trachea

13.12.2021 | Diagnostik in der Pneumologie | Der besondere Fall

Seltene Stridor-Ursache und eine infauste Prognose

Ein Stridor kann bekanntlich viele Auslöser haben, die von allergischen Reaktionen bis zur Struma reichen können. Aber auch mit seltenen Ursachen werden Pneumologen konfrontiert, wie im Fall einer Frau, die das Gefühl hat, einfach nicht richtig abhusten zu können.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Adrian Gillissen
Ärztin spricht mit ihrer Patientin

09.12.2021 | Mammakarzinom | CME

CME: Systemtherapie bei Brustkrebs – Optionen nach aktuellem Wissen ausschöpfen

Aktuelles zur neoadjuvanten und adjuvanten Therapie

Mit Fokus auf den neoadjuvanten und adjuvanten Bereich werden Indikationen zur Systemtherapie bei Mammakarzinom auf Basis von fundierten Studiendaten vorgestellt. Sie erfahren, wie Sie gekonnt die Therapie deeskalieren und Ihre Patientinnen fachkundig über herkömmliche und neue systemische Therapieoptionen beraten.

verfasst von:
Prof. Dr. med. N. Ditsch, M. Untch
Intraoperative Radiotherapie mit Elektronen während brusterhaltender Operation

15.11.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Bestrahlung bei frühem Mamma-Ca.: Wer, wann, wo, wie lange?

Bestrahlung: Wer, wann, wo, wie lange?

Die brusterhaltende Therapie beim frühen Mammakarzinom wird in den meisten Fällen durch eine lokale Nachbestrahlung ergänzt. Für eine evidenzbasierte, individualisierte Therapie stehen inzwischen verschiedene Konzepte und Techniken zur Verfügung. Deeskalierend sind ultrakurze und Teilbrustbestrahlungen, Booster können bei hohem Risiko die Prognose verbessern.

verfasst von:
PD Dr. med. Christiane Matuschek, Prof. Dr. med. Wilfried Budach
Dreifache Nadelmarkierung bei einer tumoradaptierten Reduktionsplastik links

11.11.2021 | Mastektomie | Leitthema

Rekonstruktive Mammachirurgie – gut aufgehoben in der gynäkologischen Onkoplastik?

Operative Therapien, insbesondere rekonstruktive Techniken, sind beim Mammakarzinom regelmäßig unvermeidbar. Das multimodale Therapiekonzept erfordert bereits nach Diagnosestellung fallspezifisch die Prüfung aller Rekonstruktionsverfahren, um der einzelnen Patientin mit ihrer individuellen Situation gerecht zu werden und sie bestmöglich zu therapieren.

verfasst von:
Dr. Visnja Fink, E. Leinert, K. Veselinovic, W. Janni

04.11.2021 | Mammakarzinom | Epidemiologie

Epidemiologie des Mammakarzinoms von Frauen: Trends in niedrigen Stadien

Bevölkerungsbezogene Krebsregister erfassen, analysieren und publizieren Daten aller Krebserkrankungen (von Patienten mit Wohnort) in Deutschland. Der Artikel zeigt Daten dieser Krebsregister in Deutschland zur Epidemiologie des Mammakarzinoms mit …

verfasst von:
Katharina Emrich, Klaus Kraywinkel
Sich teilende Brustkrebszelle

01.11.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Prädiktive und prognostische Faktoren in der Therapie des frühen Mammakarzinoms

Welche Patientin mit frühem Brustkrebs profitiert von welcher Therapie? Um neue und auch bereits länger bewährte Substanzen effektiv einzusetzen, ist das Wissen über die vielfältigen prädiktiven und prognostischen Parameter bei Brustkrebs unabdingbar. Eine Übersicht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christoph Thomssen
Brustkrebs

29.10.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Lymphknotenstaging beim Mammakarzinom – Beginn der Bedeutungslosigkeit?

Der Lymphknotenstatus ist der wichtigste Prognosefaktor beim Mammakarzinom. Adjuvante systemische Therapieentscheidungen orientieren sich aber zunehmend an der Tumorbiologie und der Ansprechwahrscheinlichkeit des Tumors auf eine spezifische Therapie. Dieser Artikel fasst den aktuellen Stellenwert des axillären Stagings zusammen und gibt einen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen.

verfasst von:
Prof. Dr. Thorsten Kühn

28.10.2021 | Humane Papillomviren | Leitthema

Stellenwert der Vakzine gegen humane Papillomaviren in der Prävention von Krebserkrankungen

Humane Papillomviren (HPV) sind kleine unbehüllte Viren mit einem ringförmigen doppelsträngigen DNA-Genom, das für 8 Virusproteine kodiert. Die 6 früh exprimierten HPV-Proteine (E für „early“) sind notwendig für die virale DNA-Replikation (E1 …

verfasst von:
Carla E. Schulmeyer, Antje Knöll, Heinrich Iro, Sarina K. Müller, Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann
Hormonelles Kontrazeptivum

26.10.2021 | Hormonsubstitution | Fortbildung

Hormone und Krebs

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Günter Emons
Ärztin und Seniorin im Gespräch

24.10.2021 | Ovarialkarzinom | CME

CME: Neuerungen in Nachsorge und Therapiemonitoring beim Ovarialkarzinom

Änderungen onkologischer Therapiekonzepte übertragen sich auf die Phase der Nachsorge

Der standardmäßige Einsatz von Erhaltungstherapien bei Ovarial‑, Tuben- und primären Peritonealkarzinom beeinflusst auch die Versorgung nach der Primärtherapie. Die angepassten Leitlinienempfehlungen halten neue Aufgaben für die Nachsorgesprechstunde bereit.

verfasst von:
Dr. med. Katrin Almstedt, Prof. Dr. med. Jalid Sehouli, Prof. Dr. med. Annette Hasenburg

22.10.2021 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Multiviszerale Chirurgie in der Gynäkologie – wo sind die Grenzen der Gynäkologie?

Multiviszerale Resektionen sind in der gynäkologischen Onkologie notwendig, um fortgeschrittene Tumoren leitliniengerecht zu behandeln.

verfasst von:
Prof. Dr. Uwe Wagner

22.10.2021 | Ovarialkarzinom | Leitthema

Lymphknotenstaging bei Genitalkarzinomen – wohin geht die Reise?

Die lymphogene Metastasierung ist bei genitalen Karzinomen ein wichtiger diagnostischer und prognostischer Parameter. Die therapeutische Bedeutung der operativen Resektion von Lymphknoten wird hingegen diskutiert. Dabei gewinnt die Sentinel-Node-Biopsie zunehmend an Bedeutung.

verfasst von:
Dr. Louisa Proppe, Prof. Dr. Achim Rody, PD Dr. Lars C. Hanker
Rebestrahlung mittels IMRT einer Patientin mit ossär metastasiertem Mammakarzinom

19.10.2021 | Strahlentherapie | Journal club

Brustkrebs: Teil- oder Ganzbrustbestrahlung?

Die postoperative Strahlentherapie nach brusterhaltender Operation senkt die Lokalrezidivrate und verbessert das Gesamtüberleben der Patientinnen. Meist wird sie als Ganzbrustbestrahlung durchgeführt, doch auch die Teilbrustbestrahlung wird als Alternative diskutiert. In einer Metaanalyse werden Effektivität und Toxizität der beiden Optionen verglichen.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Gunther Klautke
Ärztin bei der Mammografie

18.10.2021 | Mammografie | Leitthema

Mammographie-Screening: Eine kritische Bestandsaufnahme

Eine kritische Bestandsaufnahme

Neue Entwicklungen in der Onkologie machen auch eine kritische Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung etablierter Programme erforderlich. Wie ist die Datenlage des Brustkrebsscreenings in Deutschland? Was sind die Vor- und die Nachteile? Und ist eine Weiterentwicklung des Screenings auf der Grundlage von neuen Erkenntnissen sinnvoll?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann, Diana Lüftner
Krebszelle

13.10.2021 | Typ-2-Diabetes | Leitthema

Krebserkrankungen als Folge von Typ-2-Diabetes: Studienlage und Handlungsempfehlungen

Assoziation und Kausalität zweier Volkserkrankungen

Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM) ist eine weltweit zunehmende Erkrankung, die mit verschiedenen Tumorerkrankungen assoziiert ist. Diese Arbeit fasst neuere Studien zur Assoziation von T2DM mit malignen Neoplasien zusammen und leitet aus dem Studienmaterial aktuelle Handlungsempfehlungen ab.

verfasst von:
Christoph Steup, Jörg Trojan, Fabian Finkelmeier

13.10.2021 | Impfungen | Leitthema

Die Bedeutung der HPV-Impfung in der Prävention von AIN und Analkarzinom

In westlichen Ländern wird seit Anfang des Jahrtausends ein kontinuierlicher Anstieg der Analkarzinominzidenz bei Männern und Frauen beobachtet. Fast alle Analkarzinome werden durch humane Papillomviren (HPV) verursacht, am häufigsten durch HPV16.

verfasst von:
Prof. Dr. Ulrike Wieland, Prof. Dr. Alexander Kreuter
Impfung

13.10.2021 | Impfungen | Leitthema

Adjuvante HPV-Impfung nach zervikaler intraepithelialen Neoplasie?

Eine HPV(humane Papillomviren)-Impfung kann zuverlässig vor der Entstehung eines Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen schützen. Aber kann sie auch die Rezidivrate nach einer operativen Therapie von zervikalen intraepithelialen Neoplasien reduzieren? Der Beitrag wertet drei aktuelle Metaanalysen zu dieser Fragestellung für Sie aus.

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. Christian Dannecker
Mädchen wird geimpft

13.10.2021 | Erkrankungen durch Humane Papillomviren | Leitthema

14 Jahre HPV-Impfung: Was haben wir erreicht?

Mit der Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) bestand zum ersten Mal die Möglichkeit, sich schon im Kindesalter vor dem Ausbrechen einer Tumorerkrankung zu schützen. Wie haben sich Impfquoten und Fallzahlen seit der Einführung entwickelt? Unser Autor wirft einen Blick auf die Erfolge der vergangenen Jahre – aber auch auf die zukünftigen Herausforderungen.

verfasst von:
Dr. Michael Wojcinski

Open Access 12.10.2021 | Impfungen | Leitthema

Warum ist die HPV-Impfung von Jungen sinnvoll?

Ursprünglich als Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs geplant, haben HPV(humane Papillomviren)-Impfungen unsere Erwartungen weit übertroffen. Sie haben das Potenzial, bei Frauen und Männern mindestens 6 Karzinomtypen, deren Vorstufen sowie …

verfasst von:
Prof. Dr. Elmar A. Joura, Dr. Marie Isolde Joura
Prostatakarzinom

10.10.2021 | Zielgerichtete Therapie | Fortbildung

Prostatakrebs: Cyclin-abhängige Kinasen als Target

Die Androgendeprivationstherapie gilt derzeit als Goldstandard bei der hormonmanipulativen Therapie des Prostatakarzinoms. Doch auch andere Signalwege könnten von therapeutischer Bedeutung sein: Vor allem einige Cyclin-abhängige Kinasen scheinen vielversprechend.

verfasst von:
Dr. med. Marie Christine Roesch, Prof. Dr. med. Axel S. Merseburger, Marten Müller, Katharina Wargenau, Hendrik Fender, Fabian Sehn, Mario W. Kramer, Sven Perner, Anne Offermann
Weibliches Becken

07.10.2021 | Gynäkologische Diagnostik | CME

CME: Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

Die Behandlung des primären Zervixkarzinoms sollte bei großer Sicherheit so wenig Therapiemodalitäten wie möglich beinhalten. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Indikation zu verschiedenen Therapien des Zervixkarzinoms und hilft Ihnen dabei, die Diskussion um die wichtigen operativen Fragestellungen gut nachvollziehen zu können.

verfasst von:
Majdi Imterat, Jessica Holly, Philipp Harter, Beyhan Ataseven, MD PhD Florian Heitz

07.10.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Neues zur primär systemischen Therapie des Mammakarzinoms

ESMO 2020 – SABCS 2020 – St. Gallen 2021 – ASCO 2021

Die neoadjuvante bzw. adjuvante Systemtherapie des primären Mammakarzinoms verändert sich geradezu jährlich mit den Präsentationen auf den Weltkongressen für Onkologie und Senologie. Jeder biologische Subtyp erfuhr im letzten Jahr eine …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Diana Lüftner, Susanna Hegewisch-Becker

Open Access 01.10.2021 | Endometriose | Übersichten

S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Endometriose – Anforderungen an die Pathologie

Die vorliegende Übersicht fasst die relevanten Aspekte der S2k-Leitlinie Endometriose zusammen. Die Empfehlungen umfassen die Aufarbeitung und Befunderhebung bei Biopsien und Resektaten, die bei der klinischen Diagnose einer Endometriose entnommen …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Lars-Christian Horn, Anne Kathrin Höhn, Stefanie Burghaus, Sebastian Daniel Schäfer, Uwe Andreas Ulrich, Dietmar Schmidt, Mitglieder der AWMF-Leitlinienkommission zur Erstellung der S2k-Leitlinie Endometriose

30.09.2021 | Mammakarzinom | Fortbildung

Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Unter Verwendung der Fortbildungs-Identifikations-Nummer (FIN) können Sie für einen begrenzten Zeitraum die Fortbildung kostenfrei nutzen. Gehen Sie hierzu auf SpringerMedizin.de/CME und geben Sie die FIN in die Suchmaske ein. Sie gelangen direkt …

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. Elisabeth C. Inwald, Prof. Dr. med. Olaf Ortmann

29.09.2021 | Lymphadenektomie | Gynäkologie aktuell

Krebsfeldchirurgie des Endometriumkarzinoms

Erste Ergebnisse zur lokoregionären Kontrolle durch PMMR und „targeted compartmental lymphadenectomy“
verfasst von:
PD Dr. med. Paul Buderath, Rainer Kimmig

22.09.2021 | Lymphödem | Journal club

Das Lymphödemrisiko von Mammakarzinompatientinnen

verfasst von:
PD Dr. med. Marciana Nona Duma
DNA-Sequenz

21.09.2021 | Molekular- und Tumorbiologie | Journal club

Endometriumkarzinom: Weniger Über- und Untertherapie durch genomische Klassifikation

Eine Risikobewertung von Endometriumkarzinomen auf der Grundlage molekularer Subtypen kann die Treffsicherheit der adjuvanten Radiochemotherapie (RCT)erhöhen. Die Daten der Reanalyse der PROTEC-3-Studie zum Nutzen einer adjuvanten RCT im Vergleich zur alleinigen Strahlentherapie, zeigte Nachteile der aktuell genutzten, klinischen Prognosefaktoren auf.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Simone Marnitz, Birgid Schömig-Markiefka
Beispiele sonographischer Bilder von triple-negativen Karzinomen

21.09.2021 | Antikörper in der Onkologie | Journal club

Signifikanter Überlebensvorteil durch Sacituzumab-Govitecan beim TNBC

Die Therapiemöglichkeiten der besondere Subentität der triple-negativen Mammakarzinome (TNBC) sind besonders in der Rezidivsituation begrenzt. Dieser Umstand könnte sich durch Therapien mit neuen Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten jedoch in Zukunft ändern, wie die hier vorgestellte Studie zeigt.

verfasst von:
cand. med. Sebastian Weiße, cand. med. Svenja Quaester, Prof. Dr. med. Jürgen Dunst
OP-Team führt eine Brustrekonstruktion durch

20.09.2021 | Mammakarzinom | Leitthema

Chirurgie des Mammakarzinoms einschließlich rekonstruktiver und neuerer Verfahren

Verbesserte Früherkennungsmaßnahmen und neoadjuvante Therapien haben Beiträge zur Deeskalation der operativen Therapie geleistet. Dennoch bleiben Konstellationen, in denen die Entfernung des Brustdrüsenkörpers notwendig ist. Um ein kosmetisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen, stehen verschiedene onkoplastische und rekonstruktive Maßnahmen zur Verfügung.

verfasst von:
PD Dr. med. Tanja Schlaiß, Jonas Bauer, Saskia-Lauren Herbert, Anna Albert, Ute‑Susann Albert, Achim Wöckel, Jens-Uwe Blohmer

Neu im Fachgebiet Onkologie

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