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Gynäkologische Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

06.05.2018 | Ernährung bei Krebspatienten | Nachrichten

Chemotherapie durch Kurzzeitfasten verträglicher?

Möglicherweise gelingt es bei Frauen mit Brust- oder Ovarialkrebs, die Chemotherapie verträglicher zu machen, indem sie während der Krebsbehandlung kurzzeitig fasten. Neue Hinweise dafür liefert eine Pilotstudie aus Berlin.

02.04.2018 | Mammakarzinom | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2018

Therapieregimes bei Brustkrebs anpassen

Immer wieder wird die Dauer der erweiterten adjuvanten Behandlung mit einem Aromatasehemmer bei postmenopausalen Patientinnen mit frühem Hormonrezeptor(HR)-positivem Brustkrebs diskutiert. Die derzeitige Studienlage spricht dafür, dass Dauer und Dosisintensität überdacht werden sollten.

27.04.2018 | Alopezie | Nachrichten

Endokrine Therapie kostet Krebspatientinnen Haare

Patientinnen mit Brustkrebs, die Aromatasehemmer einnehmen müssen, laufen ein gewisses Risiko, eine androgenetische Alopezie zu entwickeln. Woran das liegt und was dagegen hilft, haben US-Dermatologen untersucht.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 14.04.2018 | Ovarialkarzinom | journal club | Ausgabe 3/2018

    Doch Vorteil durch HIPEC beim Eierstockkrebs?

    Verbessert die Hinzunahme einer hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) zu einer Intervall-Debulking-Operation die Prognose von Patientinnen mit einem Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III, nachdem diese zuvor eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten hatten? Dieser Frage ging ein Team nach.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

02.05.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 5/2018

Zervixkarzinomscreening: Das ändert sich 2018

Das Screening auf Gebärmutterhalskrebs hat die Inzidenz der Erkrankung bereits gesenkt. Aber gibt es Optimierungsbedarf. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird es noch 2018 Änderungen beim Screening geben. Dann haben z. B. Frauen ab 35 Anspruch auf eine Co-Testung mittels Zytologie und HPV-Test alle drei Jahre.

10.02.2018 | Mammakarzinom | NATUM | Ausgabe 1/2018

Verhaltenstherapie beim Mammakarzinom

Dass ein gesunder Lebensstil eine protektive Wirkung bei Brustkrebs hat, ist bekannt. Auch während und nach der Krebstherapie könnten Patienten von Verhaltensänderungen und supportiven Lebensstilinterventionen profitieren. Es stellt sich die Frage: Wie können Sie Ihre Krebspatientinnen diesbezüglich unterstützen?

10.02.2018 | Vulvakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Pruritus vulvae kann auch ein Karzinom sein

Nicht immer handelt es sich beim Pruritus vulvae um eine Pilzinfektion oder einen Östrogenmangel. Gerade bei älteren Patientinnen, die von diesem Symptom berichten, sollten Sie hellhörig werden.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.05.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 5/2018

Zervixkarzinomscreening: Das ändert sich 2018

Das Screening auf Gebärmutterhalskrebs hat die Inzidenz der Erkrankung bereits gesenkt. Aber gibt es Optimierungsbedarf. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird es noch 2018 Änderungen beim Screening geben. Dann haben z. B. Frauen ab 35 Anspruch auf eine Co-Testung mittels Zytologie und HPV-Test alle drei Jahre.

14.04.2018 | Ovarialkarzinom | journal club | Ausgabe 3/2018

Doch Vorteil durch HIPEC beim Eierstockkrebs?

Verbessert die Hinzunahme einer hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) zu einer Intervall-Debulking-Operation die Prognose von Patientinnen mit einem Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III, nachdem diese zuvor eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten hatten? Dieser Frage ging ein Team nach.

13.11.2017 | Mammakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Brustkrebs-Patientinnen Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Frauen mit Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinompatientinnen leiden neben Arthralgien, Hitzewallungen, Osteopenie oder Osteoporose häufig an ernsthaften Störungen ihres Sexuallebens. Umso wichtiger ist es für den Arzt, die Problematik zu kennen und Patientinnen aktiv darauf anzusprechen.

02.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

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25.03.2018 | DGP 2018 | Nachrichten | Onlineartikel

„Der Lungenrundherd ist ein Dilemma“

22.01.2018 | Morbus Crohn | Kasuistiken

Schwere Lymphozytopenie bei M. Crohn mit nicht alltäglicher Ursache

15.05.2018 | Schmerzen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

03.01.2018 | Schmerzen | Onlineartikel

Der Bauch schmerzt, wenn sie den Arm hebt

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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