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Gynäkologische Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

30.07.2018 | Gynäkologische Sarkome | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Update zu uterinen Sarkomen

Bei uterinen Sarkomen handelt es sich um meist aggressive Neoplasien, die vom uterinen Bindegewebe oder endometrialen Stroma ausgehen. Häufige Entitäten sind das Leiomyosarkom, das low- und das high-grade endometriale Stromasarkom sowie das undifferenzierte Stromasarkom. Sie werden hier besprochen.

01.10.2018 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Neue infektiöse Agenzien im Visier der Krebsforscher

Wissenschaftler sind krebsauslösenden Agenzien auf der Spur, die in Milch und Fleisch von Rindern vorkommen. Die DNA-Strukturen vor allem aus dem Bakterium Acinetobacter baumannii stehen in Zusammenhang mit der Entwicklung von Darm- und Brustkrebs.

18.09.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Übergewicht schützt vor Brustkrebs vor der Menopause

Wie sich Übergewicht auf das Brustkrebsrisiko auswirkt, hängt davon ab, welches Lebensalter betrachtet wird. Vor der Menopause ist es mit einem deutlich reduzierten Risiko verknüpft.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.10.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 10/2018

    Brustkrebs: BRCA-Status ohne Einfluss auf das Überleben

    Brustkrebspatientinnen mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation haben ein erhöhtes Risiko für sekundäre Tumoren der Ovarien, der kontralateralen Brust sowie De-novo-Karzinome der betroffenen Brust. In den ersten 10 Jahren nach der Diagnose haben sie jedoch dieselben Überlebenschancen wie Patientinnen ohne die Mutation.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

30.07.2018 | Gynäkologische Sarkome | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Update zu uterinen Sarkomen

Bei uterinen Sarkomen handelt es sich um meist aggressive Neoplasien, die vom uterinen Bindegewebe oder endometrialen Stroma ausgehen. Häufige Entitäten sind das Leiomyosarkom, das low- und das high-grade endometriale Stromasarkom sowie das undifferenzierte Stromasarkom. Sie werden hier besprochen.

10.07.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 7-8/2018

CME: Aktuelle Therapiestrategien beim primären Mammakarzinom

Im Dezember 2017 wurde die aktualisierte Version der S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms veröffentlicht. Die Neuerungen bezüglich der therapeutischen Schritte beim primären Mammakarzinom werden in diesem Beitrag erläutert.

06.07.2018 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Neoadjuvante Therapie bei Patientinnen mit Mammakarzinom

In den AGO-Empfehlungen 2018 und der aktuellen S3-Leitlinie bleibt die klassische Indikation bei lokal fortgeschrittener Erkrankung weiter gültig, jedoch wird sie durch eine wichtige Empfehlung erweitert.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

10.07.2018 | ASCO 2018 | Gynäkoonkologie | Ausgabe 7-8/2018

CDK4/6-Inhibitoren bei Brustkrebs noch mehr im Therapiealltag angekommen

Die Daten von drei Hauptvorträgen auf der ASCO-Jahrestagung 2018 zur CDK4/6-Inhibition untermauern die Bedeutung dieser Option für Patientinnen mit Hormonrezeptor(HR)-positivem, metastasiertem Brustkrebs.

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Früherkennung von Mammakarzinomen

Seit einigen Jahren werden genetische Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko als Paneldiagnostik durchgeführt. Entsprechend der Einteilung in eine von drei Risikogruppen werden Frauen mit Risikogenen Mamma-MRT, Mammasonografie und Mammografie in unterschiedlichen Abständen angeboten.

02.05.2018 | Krebsvorsorge in der Gynäkologie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 5/2018

Zervixkarzinomscreening: Das ändert sich 2018

Das Screening auf Gebärmutterhalskrebs hat die Inzidenz der Erkrankung bereits gesenkt. Aber gibt es Optimierungsbedarf. Aufgrund neuer Erkenntnisse wird es noch 2018 Änderungen beim Screening geben. Dann haben z. B. Frauen ab 35 Anspruch auf eine Co-Testung mittels Zytologie und HPV-Test alle drei Jahre.

14.04.2018 | Ovarialkarzinom | journal club | Ausgabe 3/2018

Doch Vorteil durch HIPEC beim Eierstockkrebs?

Verbessert die Hinzunahme einer hyperthermen intraperitonealen Chemotherapie (HIPEC) zu einer Intervall-Debulking-Operation die Prognose von Patientinnen mit einem Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III, nachdem diese zuvor eine neoadjuvante Chemotherapie erhalten hatten? Dieser Frage ging ein Team nach.

Meistgelesene Beiträge

Neueste CME-Kurse

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

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