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Gynäkologische Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

Die Erstellung eines adäquaten palliativmedizinischen Konzepts beim metastasierten Mammakarzinom stellt höchste Anforderungen an die onkologisch tätigen Behandlungsteams und an die Patientin. Erstes Ziel ist der Erhalt der Lebensqualität. Therapiekonzepte in der Übersicht.

15.01.2018 | Mammakarzinom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 1/2018

Blumenkohlartiger Tumor an der Brust

Eine 84-jährige, adipöse Frau wird stationär eingewiesen. Sie leidet akut unter Diarrhö und Erbrechen, hat krampfartige Bauchschmerzen. Grund ist eine Gastroenteritis, die zu einer Exsikkose geführt hatte. Hinzu kommt ein viraler Infekt des oberen Respirationstrakts. Doch damit nicht genug.

13.10.2017 | Malignome in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Präinvasive Läsionen und Zervixkarzinom in der Schwangerschaft

Im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge erfolgen eine Inspektion der Zervix und ein zytologischer Abstrich. Bei bis zu 7 % zeigt sich ein auffälliger zytologischer Befund. Was ist jetzt zu tun? Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die aktuellen Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 10.02.2018 | Humane Papillomaviren | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

    Vorsicht bei der Interpretation des HPV-DNA-Tests

    Beim Sexualverkehr kann der HPV-infizierte Partner infizierte Zellen, freies Virus oder infiziertes Sperma im weiblichen Genitaltrakt ablagern, ohne dass es zur Infektion der Frau kommt. Erfolgt kurz nach dem Verkehr eine HPV-Testung, kann daher das Ergebnis falsch-positiv sein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.02.2018 | Mammakarzinom | NATUM | Ausgabe 1/2018

Verhaltenstherapie beim Mammakarzinom

Dass ein gesunder Lebensstil eine protektive Wirkung bei Brustkrebs hat, ist bekannt. Auch während und nach der Krebstherapie könnten Patienten von Verhaltensänderungen und supportiven Lebensstilinterventionen profitieren. Es stellt sich die Frage: Wie können Sie Ihre Krebspatientinnen diesbezüglich unterstützen.

10.02.2018 | Vulvakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Pruritus vulvae kann auch ein Karzinom sein

Nicht immer handelt es sich beim Pruritus vulvae um eine Pilzinfektion oder einen Östrogenmangel. Gerade bei älteren Patientinnen, die von diesem Symptom berichten, sollten Sie hellhörig werden.

07.02.2018 | Zervixkarzinom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 2/2018

Zervixkarzinom-Screening: Das ändert sich ab 2018

Obwohl das Screening auf Gebärmutterhalskrebs die Inzidenz der Erkrankung bereits deutlich gesenkt hat, gibt es aufgrund neuer Erkenntnisse noch Optimierungsbedarf. Die Eckpunkte der zukünftigen Vorsorgeprogramms erfahren Sie hier.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

13.11.2017 | Mammakarzinom | Fortbildung | Ausgabe 11/2017

Brustkrebs-Patientinnen Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Frauen mit Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinompatientinnen leiden neben Arthralgien, Hitzewallungen, Osteopenie oder Osteoporose häufig an ernsthaften Störungen ihres Sexuallebens. Umso wichtiger ist es für den Arzt, die Problematik zu kennen und Patientinnen aktiv darauf anzusprechen.

02.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

17.06.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kognitive Dysfunktionen bei Krebspatienten

Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen wird bei Krebspatienten häufig beobachtet. Besonders intensiv untersucht wurden in dieser Hinsicht Frauen nach einer Brustkrebserkrankung.

22.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Brusterhaltende Therapie mit adjuvanter Radiotherapie besser als die Mastektomie?

Randomisierte Phase-III-Studien der 1980er-Jahre haben die Gleichwertigkeit einer brusterhaltenden Chirurgie mit adjuvanter Ganzbrustbestrahlung gegenüber einer alleinigen Mastektomie gezeigt. Angesichts der sich verbessernden Früherkennung, Diagnostik und Therapie wurde nun die Relevanz dieser Studien geprüft.

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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