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Gynäkologische Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

28.11.2018 | Metastasen | Nachrichten

Zungenlähmung durch Metastase an der Schädelbasis

Lähmungen des Nervus hypoglossus werden mitunter durch Tumormetastasen verursacht. Bei einer Frau mit Glossoplegie quetschte eine Brustkrebsmetastase die Nerven gleich bilateral ab. Dies erkannten die Ärzte erst im Dünnschicht-MRT.

08.11.2018 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | journal club | Ausgabe 7/2018

Wie wirken sich alternative Behandlungsmethoden auf das Überleben bei Krebs aus?

Patienten mit Brust- und Lungenkrebs oder Kolorektalkarzinom, die statt einer konventionellen Therapie alternative Behandlungen von „nicht medizinischem Personal“ erhalten, haben ein höheres Sterberisiko. Unsere Kommentatoren meinen zu diesem Studienresultat: „Jedes andere Ergebnis wäre unerwartet bis schockierend gewesen.“

15.10.2018 | Zervixkarzinom | Literatur kompakt | Sonderheft 1/2018

HPV-Prävalenz durch Impfprogramm erheblich reduziert

Das HPV-Impfprogramm im Vereinigten Königreich belegt die hohe Wirksamkeit der bivalenten HPV-16/18-Vakzine. Dies lässt sich am Rückgang der Prävalenz von HPV-16/18 sowie HPV-31/33/45 bei Mädchen und jungen Frauen messen. Hierdurch wird es zu einem deutlichen Rückgang HPV-assoziierter Neoplasien kommen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

30.10.2018 | Mammakarzinom | Arzneimitteltherapiesicherheit | Ausgabe 6/2018

20 mg Tamoxifen – einheitliche Dosis für alle Brustkrebs-Patientinnen?

Tamoxifen wird seit Jahren bei ER-positivem Brustkrebs eingesetzt und ist in den USA auch zur Prävention bei hohem Brustkrebsrisiko zugelassen. Üblicherweise wird das orale Krebsmedikament in einer Standarddosis von 20 mg täglich eingesetzt. Ist die einheitliche Dosis gerechtfertigt?

15.10.2018 | Endometriumkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Leitliniengerechtes Vorgehen beim Endometriumkarzinom

Eine S3-Leitlinie zu Diagnostik und Therapie des Endometriumkarzinoms hat im April 2018 die bisherige S2k-Leitlinie abgelöst. Diese Übersicht bildet den aktuellen Stand des diagnostischen Vorgehens und der therapeutischen Möglichkeiten in der Behandlung der Krebserkrankung ab.

03.09.2018 | Mammakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 10/2018

Molekulare Heterogenität des HER2-positiven Mammakarzinoms

Prognose und Prädiktion

Trotz deutlicher Prognoseverbesserung des HER2-positiven Mammakarzinoms zeigen sich relevante Unterschiede im Therapieansprechen. Die pathologischen Komplettremission-Raten unterscheiden sich signifikant je nach intrinsischem Subtyp – unter gleicher Therapie mit zielgerichteter Anti-HER2-Blockade.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

08.11.2018 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | journal club | Ausgabe 7/2018

Wie wirken sich alternative Behandlungsmethoden auf das Überleben bei Krebs aus?

Patienten mit Brust- und Lungenkrebs oder Kolorektalkarzinom, die statt einer konventionellen Therapie alternative Behandlungen von „nicht medizinischem Personal“ erhalten, haben ein höheres Sterberisiko. Unsere Kommentatoren meinen zu diesem Studienresultat: „Jedes andere Ergebnis wäre unerwartet bis schockierend gewesen.“

08.11.2018 | Endometriumkarzinom | journal club | Ausgabe 7/2018

Hochrisiko-Endometriumkarzinom: Immer eine adjuvante Radiochemotherapie?

Welche Vorteile bietet eine Chemotherapie während und nach einer adjuvanten Radiotherapie im Vergleich zu einer alleinigen adjuvanten Strahlentherapie bei Patientinnen mit einem Hochrisiko-Endometriumkarzinom? Dieser Frage widmete sich eine multizentrische, prospektive Phase-III-Studie.

30.10.2018 | Mammakarzinom | Arzneimitteltherapiesicherheit | Ausgabe 6/2018

20 mg Tamoxifen – einheitliche Dosis für alle Brustkrebs-Patientinnen?

Tamoxifen wird seit Jahren bei ER-positivem Brustkrebs eingesetzt und ist in den USA auch zur Prävention bei hohem Brustkrebsrisiko zugelassen. Üblicherweise wird das orale Krebsmedikament in einer Standarddosis von 20 mg täglich eingesetzt. Ist die einheitliche Dosis gerechtfertigt?

13.10.2018 | Zervixkarzinom | journal club | Ausgabe 6/2018

Neoadjuvante Chemotherapie vor radikaler Hysterektomie beim Zervixkarzinom

Die Evidenz für die neoadjuvante Chemotherapie beim Zervixkarzinom ist mehr als dürftig. Dennoch findet dieses Vorgehen mit Verweis auf beeindruckende Responseraten viele Befürworter und Anwender. Diese Kenntnislücke wollten Mediziner nun schließen.

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31.07.2018 | Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Gewusst-wie: Bluthochdrucktherapie bei Senioren

06.09.2018 | Inkontinenz | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 10/2018

Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie

09.11.2018 | akute Pankreatitis | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2018

Akute Pankreatitis: 12 Schlüsselfragen zum klinischen Management

04.09.2018 | Weichteilsarkome | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 11/2018

Diagnose gesucht: Druckdolenter, subkutaner Tumor an der Handinnenfläche

Neueste CME-Kurse

13.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom

Trifluridin/Tipiracil – Überleben verlängern, Performance-Status halten

Für Patienten mit einem metastasierten kolorektalen Karzinom ist in Folgetherapien neben der Wirksamkeit vor allem die Lebensqualität wichtig. Das orale Zytostatikum Trifluridin/Tipiracil verlängert im Vergleich zu Placebo das Überleben der vorbehandelten Patienten und erhält dabei den ECOG-Performance-Status [1]. Eine Neutropenie unter Trifluridin/Tipiracil ist positiv mit dem Überleben assoziiert und eine Behandlungsverzögerung aufgrund dieser Hämatotoxizität hat keinen Einfluss auf das Überleben. Auch ältere Patienten profitieren von dem Zytostatikum, ohne dass Dosisreduktionen nötig sind.

Servier Deutschland GmbH

12.12.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Dronabinol bei schwerer Motilitätsstörung mit Kachexie

Medizinische Cannabinoide können bei schwerer gastrointestinaler Motilitätsstörung, verbunden mit Übelkeit und Inappetenz sowie sekundärer Kachexie, deutliche symptomatische Therapieerfolge bringen.

Bionorica ethics GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Sequenztherapie des metastasierten Kolorektalkarzinoms

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

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