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Gynäkologische Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

08.06.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Humane Papillomviren – Erreger, Übertragung und Prävalenz

Erreger, Übertragung und Prävalenz

Sie verursachen harmlose Hautwarzen und sind verantwortlich für die Entstehung eines Zervixkarzinoms: Humane Papillomviren (HPV). Diese Übersicht gibt Ihnen einen Überblick zu dem viralen Erreger, zu seiner Übertragung und Prävalenz sowie den HPV-assoziierten Erkrankungen und Tumoren.

04.07.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Eine vorzeitige ovarielle Insuffizienz – bedingt durch eine onkologische Behandlung – ist für die Betroffenen zusätzlich belastend. Dieser Beitrag erläutert den Begriff der Fertilitätsprotektion. Zudem wird dargestellt, wann eine Fertilitätsprotektion denkbar ist und wie Behandlungsmaßnahmen aussehen.

19.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Monströser, rasch wachsender Mammatumor bei Adipositas permagna und Makromastie

Eine 56-Jährige stellte sich wegen Größenprogredienz der rechten Mamma innerhalb des letzten Jahres vor. Bei ausgeprägter Makromastie beidseits zeigte sich palpatorisch ein verschieblicher, nicht schmerzhafter Tumor von etwa 20 cm Durchmesser. Ansonsten waren die Mammae inspektorisch unauffällig. Ihre Diagnose?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.10.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Personalisierte adjuvante Strahlentherapie beim nodal-negativen Brustkrebs

Wann lässt sich auf eine adjuvante Radiotherapie verzichten, wann reicht eine Bestrahlung des Tumorbetts? Wann ist eine hypofraktionierte Radiatio von Vorteil, wann eine Dosiseskalation? In der personalisierten Strahlentherapie des Mammakarzinoms sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein Überblick.

01.09.2017 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

CME: Genexpressionsanalysen bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs

Genexpressionsanalysen liefern wichtige Zusatzinformationen bei Patientinnen mit einem HR-positiven HER2-negativen frühen Mammakarzinom und bis zu drei befallenen Lymphknoten. Die CME-Fortbildung bespricht verschiedene Genexpressionstest mit guter Evidenzbasis, zwei sogar mit prospektiven Studiendaten.

23.08.2017 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Impfung gegen humane Papillomviren: Wirksamkeit und Nebenwirkungen

Die Impfung gegen HPV ist ein starkes präventives Instrument, um das Auftreten von Zervixkarzinomen und anderen HPV-assoziierten Erkrankungen weltweit zu reduzieren. Aktuell sind 3 Impfstoffe im Handel. Ein Vergleich bezüglich Effektivität und Nebenwirkungsprofil.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

01.06.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kognitive Dysfunktionen bei Krebspatienten

Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen wird bei Krebspatienten häufig beobachtet. Besonders intensiv untersucht wurden in dieser Hinsicht Frauen nach einer Brustkrebserkrankung.

01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Brusterhaltende Therapie mit adjuvanter Radiotherapie besser als die Mastektomie?

Randomisierte Phase-III-Studien der 1980er-Jahre haben die Gleichwertigkeit einer brusterhaltenden Chirurgie mit adjuvanter Ganzbrustbestrahlung gegenüber einer alleinigen Mastektomie gezeigt. Angesichts der sich verbessernden Früherkennung, Diagnostik und Therapie wurde nun die Relevanz dieser Studien geprüft.

01.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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