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Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

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Zusammenfassung

Die Zahl der Patientinnen, die einer onkologischen Nachsorge bedürfen, ist stark angestiegen. Dies liegt am demografischen Wandel durch die zunehmende Zahl älterer Menschen in der Bevölkerung, aber auch an der wachsenden Effektivität onkologischer Therapien. Zu den Aufgaben onkologischer Nachsorge gehören das frühzeitige Erkennen eines Lokalrezidivs oder Zweitkarzinoms mit potenziell kurativer Behandlungsintention zur Verbesserung der Überlebenschancen. Davon abzugrenzen ist die Detektion von Fernmetastasen, die meist nicht mehr heilbar sind und i. d. R. nur die Möglichkeit symptomatischer oder palliativer Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität bieten. Ein weiterer Bestandteil der Nachsorge ist die Erkennung und Behandlung physischer und psychischer Folgen der Tumorerkrankung und der vorausgegangenen Therapien. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die derzeitigen Empfehlungen zur Nachsorge von Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom.
Titel
Nachsorge nach gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom
Verfasst von
PD Dr. Elisabeth C. Inwald
Olaf Ortmann
Publikationsdatum
13.09.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
best practice onkologie / Ausgabe 10/2021
Print ISSN: 0946-4565
Elektronische ISSN: 1862-8559
DOI
https://doi.org/10.1007/s11654-021-00336-6
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Bildnachweise
Ältere Frau und Ärztin im Gespräch/© Laurent Hamels / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen)