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Gynäkologische Urologie

Empfehlungen der Redaktion

18.11.2019 | Belastungsinkontinenz | Stellungnahme | Ausgabe 1/2020

Synthetische Band- und Netzimplantate bei Belastungsinkontinenz und Descensus genitalis

Angesichts der aktuellen Kontroversen in Bezug auf die Verwendung von implantierten Materialien für BI und DG und dem Fehlen klarer Richtlinien für die Verwendung von Biomaterialien ist die Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau Ergebnis einer Konsensdiskussion.

28.10.2019 | Zystitis und Urethritis | Leitlinien der DGU | Ausgabe 11/2019

Neue S2k-Leitlinie zur interstitiellen Zystitis

Diese Übersicht beschreibt alle relevanten Aspekte entsprechend der neuen S2k-Leitlinie der DGU zur Diagnostik und Behandlung der IC/BPS (interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom). 

29.10.2019 | Gynäkologische Urologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Die restharnfreie Miktion bei Frauen

Die Mechanismen einer Blasenentleerungsstörung sind multifaktoriell und komplex. Diese Übersicht soll sensibilisieren, im Praxis- und Klinikalltag der ausreichend restharnfreien Miktion Beachtung zu schenken.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

    Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

    Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

18.11.2019 | Belastungsinkontinenz | Stellungnahme | Ausgabe 1/2020

Synthetische Band- und Netzimplantate bei Belastungsinkontinenz und Descensus genitalis

Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau der Akademie der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Angesichts der aktuellen Kontroversen in Bezug auf die Verwendung von implantierten Materialien für BI und DG und dem Fehlen klarer Richtlinien für die Verwendung von Biomaterialien ist die Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau Ergebnis einer Konsensdiskussion.

29.10.2019 | Gynäkologische Urologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

CME: Die restharnfreie Miktion bei Frauen

Die Mechanismen einer Blasenentleerungsstörung sind multifaktoriell und komplex. Diese Übersicht soll sensibilisieren, im Praxis- und Klinikalltag der ausreichend restharnfreien Miktion Beachtung zu schenken.

28.10.2019 | Zystitis und Urethritis | Leitlinien der DGU | Ausgabe 11/2019

Neue S2k-Leitlinie zur interstitiellen Zystitis

S2k-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Diese Übersicht beschreibt alle relevanten Aspekte entsprechend der neuen S2k-Leitlinie der DGU zur Diagnostik und Behandlung der IC/BPS (interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom). 

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Ärztliche Kommunikation im onkologischen Setting

Die Diagnose Krebs ist eine starke emotionale Belastung mit großen Ängsten und vielen Unsicherheiten. Unter Zeitdruck müssen zahlreiche, oft folgenreiche Entscheidungen getroffen werden, wobei die medizinischen Zusammenhänge für die Patienten …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Versorgung gemäß dem Nationalen Krebsplan

Der Nationale Krebsplan fordert für alle Krebspatienten eine qualitativ hochwertige Versorgung. Dafür ist auch der rasche Transfer medizinischer Innovationen in den Versorgungsalltag notwendig, was hohen Kostendruck für das Gesundheitssystem …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Management des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Wird ein muskelinvasiver oder ein therapieresistenter nicht muskelinvasiver Blasentumor diagnostiziert, steht dem Patienten eine radikale Zystektomie bevor. Um sich für eine in der Folge notwendige Form der Harnableitung entscheiden zu können …

13.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Flächendeckende klinische Krebsregistrierung in Deutschland

Gemäß dem Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz müssen in Deutschland bis Ende 2020 flächendeckend klinische Krebsregister aufgebaut werden, die alle Tumorfälle abbildbar machen. Die Herausforderungen und Hürden, vor allem aber auch Chancen und …

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

23.02.2020 | Peniskarzinom | CME-Kurs | Kurs

Peniskarzinom – Diagnose und Therapie

Die geringe Inzidenz von Peniskarzinomen führt nicht selten zu einer Patientenvorstellung mit sehr fortgeschrittenen Tumorbefunde. Der CME-Kurs informiert über Pathogenese und Risikofaktoren eines Peniskarzinoms. Sie lernen die Verfahren in der Diagnostik sowie die stadienabhängigen Therapiemaßnahmen kennen.

10.02.2020 | Psychoonkologie | CME-Kurs | Kurs

Lebensqualität nach dem Prostatakarzinom – Bedeutung von Kommunikation und psychoonkologischen Hilfen

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

26.01.2020 | Recht für Ärzte | CME-Kurs | Kurs

Juristische „pitfalls“ in der Urologie

Auch in der Urologie kommt es zu Behandlungsfehlern, Schadenersatzforderungen und Strafanzeigen. Der CME-Kurs informiert Sie über die Bedeutung der Patientenaufklärung, der Behandlungsdokumentation und die haftungsrechtlichen Folgen sog. Anfängeroperationen und wie Sie sich im Streitfall richtig verhalten.

13.01.2020 | Pädiatrische Urologie | CME-Kurs | Kurs

Maldeszensus testis im Kindesalter

Der Maldeszensus testis ist die häufigste kinderurologische Erkrankung bei Jungen und bewirkt unbehandelt bereits frühzeitig Schäden, die im Erwachsenenalter zu Infertilität und einer erhöhten testikulären Entartungsrate führen. Nach diesem CME-Kurs kennen Sie die Behandlungsfenster und unterschiedlichen Formen beim Maldeszensus testis und wie sich diese diagnostizieren lassen.

Sonderberichte

07.02.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Benignes Prostatasyndrom - Gibt es eine Therapie der ersten Wahl?

In Deutschland sind etwa fünf Millionen Männer von einem Benignen Prostatasyndrom (BPS) betroffen, rund die Hälfte von ihnen befindet sich in ärztlicher Behandlung. In den meisten Fällen ist eine medikamentöse Therapie langfristig erfolgversprechend. Doch ist auch jedes von der aktuellen S2e-Leitlinie empfohlene BPS-Präparat für jeden Patienten geeignet? Prof. Dr. Dr. Thomas Bschleipfer, Weiden, und PD Dr. Malte Rieken, Basel, Schweiz, berichteten über typische Fallstricke in der täglichen Praxis und gaben Empfehlungen für einen langfristig guten Behandlungserfolg.

Dr. Willmar Schwabe

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Weiterführende Themen

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CME-Fortbildung zum Thema „Einsatz von Antibiotika? Zeit für einen Paradigmenwechsel!“

Bei der CME-Fortbildung  „Einsatz von Antibiotika? Zeit für einen Paradigmenwechsel!“ stellen Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner, Regensburg, das Thema „Antibiotika rational einsetzen – das Mikrobiom schützen“ und Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner, Gießen, den „Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis“ vor. Führen Sie den Kurs durch und erhalten Sie 2 CME-Punkte.

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Antibiotika durch pflanzliche Therapieoption deutlich einsparen

Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis soll nun laut S3-Leitlinie die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden. Eine Phytokombination mit Fosfomycin kann hier dazu beitragen, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

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Rationale Antibiotikatherapie – Paradigmenwechsel in der Praxis

Zwischen 80 und 90 Prozent aller Antibiotika werden in Deutschland im ambulanten Bereich verordnet, Die begrenzte und sachgerechte Anwendung hat daher einen erheblichen Effekt auf die Vermeidung von Resistenzen und Kollateralschäden. Ein Paradigmenwechsel ist fällig –  auch gilt es, das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken. Wichtige Informationen rund um eine rationale und sinnvolle Antibiotikatherapie finden Sie hier.

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