Skip to main content
main-content

Gynäkologische Urologie

Empfehlungen der Redaktion

04.02.2019 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Der besondere Fall im Bild

Ungewöhnlicher Genitalbefund: Woher kamen Dysurie und Harnverhalt?

Fieber bis 39,4 °C, Übelkeit und Erbrechen: Bei einer Neunjährigen wird in der Notfallpraxis eine Harnwegsinfektion festgestellt und behandelt. Doch dann folgen Dysurie und Harnverhalt. In der Klinik bringt schließlich die Untersuchung des Genitales eine sehr ungewöhnliche Diagnose ans Licht.

02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

02.04.2019 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Neuerungen und Perspektiven in der Bildgebung bei Harnsteinen

Für eine exakte Erstdiagnose und die bestmögliche individualisierte Behandlung der Urolithiasis ist eine akkurate Bildgebung zwingend erforderlich. Die Computertomografie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Dies hat großes Potential die Bildgebung der Urolithiasis nachhaltig zu verändern.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

    Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

    Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

29.04.2019 | Überaktive Blase | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Intravesikale Botulinumtoxintherapie der überaktiven Harnblase

Seit Januar 2018 ist die intravesikale Botulinumtoxin-A-Behandlung der überaktiven Harnblase mit in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen. Die Methode bietet therapeutisch wie ökonomisch eine interessante Option für den niedergelassenen Urologen.

02.04.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Das Ökosystem Darm im Blickpunkt

Die vergangene Ausgabe der Mikrobiologie-Reihe widmete sich den Pathogenitätsfaktoren. Dabei ging es auch darum, wie aus harmlosen Darmbewohnern unangenehme Harnwegserreger werden können. Zeit, sich der Quelle der meisten Harnwegsinfektionen ein wenig näher zu widmen: der Darmflora.

02.04.2019 | Urolithiasis | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Neuerungen und Perspektiven in der Bildgebung bei Harnsteinen

Für eine exakte Erstdiagnose und die bestmögliche individualisierte Behandlung der Urolithiasis ist eine akkurate Bildgebung zwingend erforderlich. Die Computertomografie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Dies hat großes Potential die Bildgebung der Urolithiasis nachhaltig zu verändern.

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

29.04.2019 | Überaktive Blase | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Intravesikale Botulinumtoxintherapie der überaktiven Harnblase

Seit Januar 2018 ist die intravesikale Botulinumtoxin-A-Behandlung der überaktiven Harnblase mit in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen. Die Methode bietet therapeutisch wie ökonomisch eine interessante Option für den niedergelassenen Urologen.

29.04.2019 | Blasentumoren | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Blasenkrebs: Anspruch und Wirklichkeit bei Arztbriefen

Für den ambulant tätigen Urologen könnte die Therapieempfehlung aus der Klinik im Kampf gegen Rezidiv und Progression des nicht-muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms eine wichtige Hilfestellung sein. Ist hierbei noch Luft nach oben? 

29.04.2019 | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Frühinstillation beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom

Beim nicht muskelinvasiven Urothelkarzinom wird die Resektion und eine simultane Rezidivprophylaxe durch unmittelbar anschließende intravesikale Chemotherapie empfohlen. Dies setzt voraus, dass der Operateur noch im Operationssaal die Entscheidung …

23.04.2019 | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Active Surveillance beim Prostatakarzinom

Prostatakrebs gehört weltweit zu den am häufigsten diagnostizierten Malignomen des Mannes. Bei Patienten mit einem Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom(-PCA) ist das Metastasierungs- und Mortalitätsrisiko sehr gering, daher kann bei diesen Patienten …

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

19.05.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in dieser CME-Fortbildung besprochen.

07.05.2019 | Urothelkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Instillationstherapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom – Der aktuelle Empfehlungsstand

Abhängig von der Einteilung der oberflächlichen Urothelkarzinome in Niedrig-, Mittel- und Hochrisikokarzinome sollte nach vorangegangener Diagnostik die weitere Therapieentscheidung getroffen werden. Die CME-Fortbildung soll über gegenwärtige Entwicklungen und Behandlungskonzepte etablierter wie auch neuerer Verfahren Aufschluss geben.

14.04.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME-Kurs | Kurs

Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser CME-Kurs soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

08.04.2019 | Urolithiasis | CME-Kurs | Kurs

Rezidivprävention der Urolithiasis – Ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapie

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Die CME-Fortbildung bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

Sonderberichte

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

Servier Deutschland GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Urologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Urologie

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Webinar zum rationalen Antibiotikaeinsatz beim Harnwegsinfekt

Beim Webinar "Einsatz von Antibiotika?  Zeit für einen Paradigmenwechsel!" am 29. Mai 2019 von 19:00-20.15 Uhr sprechen als Referenten Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner, Regensburg, zum Thema „Antibiotika rational einsetzen – das Mikrobiom schützen“ und Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner, Gießen, über den „Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis“. Registrieren Sie sich für eine Erinnerung per E-Mail!

ANZEIGE

Antibiotika durch pflanzliche Therapieoption deutlich einsparen

Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis soll nun laut S3-Leitlinie die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden. Eine Phytokombination mit Fosfomycin kann hier dazu beitragen, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

ANZEIGE

Rationale Antibiotikatherapie – Paradigmenwechsel in der Praxis

Zwischen 80 und 90 Prozent aller Antibiotika werden in Deutschland im ambulanten Bereich verordnet, Die begrenzte und sachgerechte Anwendung hat daher einen erheblichen Effekt auf die Vermeidung von Resistenzen und Kollateralschäden. Ein Paradigmenwechsel ist fällig –  auch gilt es, das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken. Wichtige Informationen rund um eine rationale und sinnvolle Antibiotikatherapie finden Sie hier.

Bildnachweise