- Verfasst von
- Dr. med. Jens Rosellen, FEBU, FECSM, MHBA
- Frank-Michael Köhn
- Hans-Christian Schuppe
- Erschienen in
- Die Urologie | Ausgabe 12/2025
Zusammenfassung
Gynäkomastie kann der Ausdruck physiologischer Prozesse und vorübergehender Natur sein (Pubertätsgynäkomastie), aber auch in jedem weiteren Lebensalter auftreten. Sie ist somit eine häufige Erkrankung und kann, je nach Schwere der Ausprägung, eine starke psychische Belastung für den Patienten bedeuten. Die Vergrößerung der männlichen Brust ist meist ein gutartiger Befund; Ursachen können endokrine Störungen, bisher unerkannte systemische Erkrankungen oder Arzneimittelnebenwirkungen sein. Insbesondere das männliche Mammakarzinom ist eine seltene, aber wichtige Differenzialdiagnose. Die diagnostische Evaluation zielt daher auf eine endokrine Abklärung und den Ausschluss einer Neoplasie. Die Therapie kann konservativ/medikamentös oder chirurgisch erfolgen.
- Titel
-
Gynäkomastie beim Mann
Diagnostik und Therapie - Verfasst von
-
Dr. med. Jens Rosellen, FEBU, FECSM, MHBA
Frank-Michael Köhn
Hans-Christian Schuppe
- Publikationsdatum
- 06.11.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Gynäkomastie
Mammakarzinom
Mammakarzinom
Östrogene
Testosteron
Androgene
Mammografie
Mammografie
Urologie - Erschienen in
-
Die Urologie / Ausgabe 12/2025
Print ISSN: 2731-7064
Elektronische ISSN: 2731-7072 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00120-025-02716-0
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