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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Thrombozytopenie (< 150 G/L) ist ein häufiges Laborphänomen in der hausärztlichen Praxis. Die Ursachen reichen von harmlos bis lebensbedrohlich. Das klinische Risiko hängt vom Ausmaß, der Dauer und der zugrundeliegenden Ätiologie ab. Eine zeitnahe Ursachenklärung ist entscheidend, um Blutungskomplikationen zu vermeiden und relevante Erkrankungen gezielt zu behandeln.
Der Bedarf an Beratungen für die Fertilitätsprotektion ist zuletzt gestiegen – und mit neuen onkologischen Therapien auch ihre Komplexität. Wie gefährden solche Therapien die Fertilität? Bei welchen Erkrankungen ist eine Protektion der Fertilität indiziert? Und welche Maßnahmen gibt es? Der CME-Beitrag beantwortet diese und weitere Fragen zum Thema.
Selbsthilfe ist weit mehr als der klischeebehaftete Stuhlkreis. Sie schließt Versorgungslücken, stabilisiert Patientinnen und Patienten emotional und adressiert soziale, ökonomische und versorgungsrelevante Herausforderungen. In dieser Folge beleuchten wir dieAufgaben, Defizite und Potenziale der Krebsselbsthilfe – mit Fokus auf den Nutzen in der onkologischen Versorgung.
Die Thrombozytopenie (< 150 G/L) ist ein häufiges Laborphänomen in der hausärztlichen Praxis. Die Ursachen reichen von harmlos bis lebensbedrohlich. Das klinische Risiko hängt vom Ausmaß, der Dauer und der zugrundeliegenden Ätiologie ab. Eine zeitnahe Ursachenklärung ist entscheidend, um Blutungskomplikationen zu vermeiden und relevante Erkrankungen gezielt zu behandeln.
Ein 58-jähriger Krebspatient wird zur Behandlung einer AML stationär aufgenommen. Im Verlauf entwickelt er eine progrediente respiratorische Insuffizienz und muss schließlich invasiv beatmet werden. Erst nach fünf Wochen gelingt der Nachweis der zugrunde liegenden infektiologischen Ursache.
Eine 43-jährige Frau kommt mit seit 3 Tagen bestehenden quaddeligen Hautveränderungen, Kopf- und Rückenschmerzen sowie abendlichen Fieber und Nachtschweiß in die Praxis. Keine Dauermedikation; aktuell wird nur Ibuprofen eingenommen. Worauf sollten Sie jetzt achten?
Laut dem 70-jährigen Patienten ist der Knoten nach einem Insektenstich entstanden, doch jetzt ist es bereits eine 7 auf 5 cm große, ulzerierte Wunde. Nachdem mehrere Biopsien keine eindeutige Diagnose bringen, wird über die erweiterte, interdisziplinäre Diagnostik die wahre, systemische Ursache entlarvt.
Eine 45-jährige Patientin stellt sich zur weiteren Abklärung vor. Sie leidet unter einer schweren Anämie mit einem Hämoglobinwert von 66g/l. Außerdem berichtet sie von einem Gewichtsverlust von 10kg und erheblicher Anosmie. Leukozyten und Thrombozyten sind normal. Was sehen Sie im peripheren Blutausstrich? Und wie gehen Sie weiter vor?
Nach zweimaliger Synkope und mit deutlichen Zeichen eines hämorrhagischen Schocks wird ein junger Mann als Notfall aufgenommen. Das CT bestätigt den Verdacht auf eine höhergradige Milzruptur – deren seltene, atraumatische Ursache dagegen ist weniger rasch diagnostiziert.
Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind seltene, jedoch hoch akute Krankheitsbilder mit erheblicher Morbidität und Mortalität, die in der Akut- und Intensivmedizin eine besondere diagnostische und therapeutische Herausforderung darstellen.
Das sektorale Modell einer hämatoonkologischen Versorgung stellt auch im internationalen Vergleich ein hochleistungsfähiges Modell für die Patientenversorgung dar. Der BNHO e. V. als Vertretung der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen …
Die Adoleszenz und der Übergang ins Erwachsenenalter sind eine besonders sensible Phase im Verlauf des Lebens, die durch zahlreiche entwicklungsbedingte und individuelle Veränderungen geprägt ist. Diese Transition stellt bereits für gesunde …
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind multifaktorielle Erkrankungen, die aus einem komplexen Zusammenspiel genetischer Prädispositionen, mikrobieller Dysbiose, immunologischer Dysregulation und Umweltfaktoren entstehen. Grundsätzlich …
Wie in vielen medizinischen Bereichen hält die zunehmende Digitalisierung auch Einzug in den Praxisalltag der Inneren Medizin, was sowohl enormes Potenzial wie auch große Herausforderungen mit sich bringt. Als interdisziplinär agierendes …
In der Onkologie kommt der Prävention eine Schlüsselrolle zur Senkung von Krankheitsentstehung, Krankheitslast und Mortalität zu. Primär‑, Sekundär- und Tertiärprävention sind als komplementäre Ebenen zu verstehen, deren Potenzial bislang …
Die Nierenersatztherapie (NET) ist ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Intensivmedizin. Im extrakorporalen Kreislauf führt insbesondere die Interaktion des Blutes mit Fremdoberflächen zu einer Aktivierung der Hämostase, was das Risiko für …
Hinter einer Lymphknotenvergrößerung kann sich vieles verbergen – von harmlosen reaktiven Veränderungen bis hin zu malignen Erkrankungen. Wann ist Abwarten gerechtfertigt? Und welche Warnzeichen erfordern eine gezielte fachärztliche Abklärung? Anhand konkreter Fallbeispiele diskutiert der Hämato-Onkologe PD Dr. Pelzer im aufgezeichneten Webinar Differenzialdiagnosen und Entscheidungskriterien für das strukturierte Vorgehen.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen der plasmatischen Gerinnung, den aktuell verfügbaren Gerinnungspräparaten, den verschiedenen Möglichkeiten der medikamentösen Gerinnungshemmung auf plasmatischer und thrombozytärer Ebene, der …
Ein schwer verletzter 22-jähriger Motorradfahrer wird intubiert und beatmet in die Klinik eingeliefert. Die klinische Untersuchung zeigt eine ausgeprägte Zentralisation mit einem Blutdruck von 78/52 mmHg und einer Herzfrequenz von 142/min. Die …
Die Verordnung von EisenpräparateEisenpräparaten war 2004 als Folge des GKV-Modernisierungsgesetzes auf die Hälfte eingebrochen. Danach nahm sie wieder deutlich zu, blieb aber zwischen 2009 und 2013 weitgehend konstant. Die Verordnungszahlen …
Die Auswertung der Verordnungen von Onkologika zeigt schon in der Übersicht einige bemerkenswerte Ergebnisse. Für GKV-Patienten wurden 2021 insgesamt 8,4 Mio. Verordnungen von Onkologika ausgestellt. Dies entspricht einem Anteil hinsichtlich aller …
Die Prognose beim inflammatorischen Mammakarzinom bleibt ungünstig, wie eine Analyse von US-Registerdaten nahelegt. Ein weiteres Problem ist demnach, dass zunehmend weniger Frauen die leitliniengerechte trimodale Therapie erhalten.
Bei einem nach Radiotherapie lokal rezidivierten Prostatakarzinom sind fokale Salvage-Therapien mit einer guten Prognose verbunden: Das krebsspezifische Zehn-Jahres-Überleben ist einem retrospektiven Vergleich zufolge ebenso hoch wie nach Salvage-Prostatektomie.
Durch Hinzunahme des Glukokortikoid-Rezeptor-Antagonisten Relacorilant zu nab-Paclitaxel wird bei Frauen mit platinresistentem Ovarialkarzinom nicht nur das progressionsfreie, sondern auch das Gesamtüberleben verlängert. Laut finaler Analyse der ROSELLA-Studie gewinnen sie vier Monate an Lebenszeit.
Immunvermittelte Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Immun‑Checkpoint‑Inhibitoren. Eine offene Phase‑2‑Studie untersuchte den JAK‑1‑Inhibitor Upadacitinib bei schwerer ICI‑assoziierter Dermatitis. Die Hautsymptome gingen rasch zurück, schwerwiegende therapieassoziierte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.