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Digitale Transformation in der Endokrinologie/Diabetologie, Pneumologie und Hämatologie/Onkologie

Wo stehen wir heute – und was erwartet uns morgen?

  • 10.03.2026
  • Hämatologie
  • Schwerpunkt: Paradigmenwechsel in der Inneren Medizin – die Zukunft gestalten!
Erschienen in:

Zusammenfassung

Wie in vielen medizinischen Bereichen hält die zunehmende Digitalisierung auch Einzug in den Praxisalltag der Inneren Medizin, was sowohl enormes Potenzial wie auch große Herausforderungen mit sich bringt. Als interdisziplinär agierendes Fachgebiet, meist in Kooperation mit Pneumologie, Diabetologie/Endokrinologie und Hämatologie/Onkologie, ergeben sich hier wichtige Fragen zum optimalen Einsatz digitaler Technologien. Diese können von großem Nutzen sein, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass sie sich an klar definierten medizinischen Anwendungen und Zielen orientieren und einen erfahrbaren Mehrwert schaffen. Daher ist es wichtig, sie sinnvoll in bestehende Versorgungsstrukturen zu integrieren. Digitalen Konzepte müssen den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Krankheitsbilder, Versorgungssettings und allen Beteiligten gerecht werden. Oberstes Ziel ist es, Diagnostik und Therapie zu verbessern, Ressourcen effizient einzusetzen und Patienten noch enger in Behandlungsprozesse einzubinden.
Titel
Digitale Transformation in der Endokrinologie/Diabetologie, Pneumologie und Hämatologie/Onkologie
Wo stehen wir heute – und was erwartet uns morgen?
Verfasst von
Dr. med. Annie Mathew
Prof. Dr. med. Christoph Schöbel
Dr. med. Christopher M. Sauer, M.P.H., Ph.D.
Publikationsdatum
10.03.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Innere Medizin / Ausgabe 4/2026
Print ISSN: 2731-7080
Elektronische ISSN: 2731-7099
DOI
https://doi.org/10.1007/s00108-026-02087-4
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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Älterer Mann mit Tabletten in der Hand/© vorDa / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Impfung bei einem Mann/© Geber86 / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)