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Hämatologische Neoplasien

Empfehlungen der Redaktion

06.03.2018 | Akute lymphatische Leukämie | Hämatoonkologie | Ausgabe 3/2018

CME: Therapiestrategien bei Erwachsenen mit akuter lymphatischer Leukämie

Anämie, Blutungsneigung und Infektanfälligkeit sind Symptome einer akuten lymphatischen Leukämie. Da sie selten und sehr heterogen ist, sollten ALL-Patienten in spezialisierten Zentren behandelt werden und an Studien teilnehmen. Derzeit werden neue Kombinationstherapien und neue Substanzen untersucht.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

03.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Bewegungstherapie: Welcher Krebspatient braucht welches Training?

Körperkonstitution verbessern, Fatigue bekämpfen, Pneumonien vorbeugen: Mittlerweile lassen sich dutzende therapeutische Ziele für eine Bewegungstherapie bei Krebs formulieren, betont PD Dr. Freerk Baumann. Der Experte gibt Tipps für ein individuell zugeschnittenes Trainingssprogramm.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 14.04.2018 | Multiples Myelom | journal club | Ausgabe 3/2018

    Stellenwert von MRD-Status und Bildgebung

    Jüngst wurde eine erste Studie zum multiplen Myelom veröffentlicht, in der sowohl die Diagnostik der minimalen Resterkrankung im Knochenmark als auch die Bildgebung bei der Remissionsbeurteilung berücksichtigt wurden. Die International Myeloma Working Group empfiehlt das bereits.

Onkologie - Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.04.2018 | Multiples Myelom | journal club | Ausgabe 3/2018

Stellenwert von MRD-Status und Bildgebung

Jüngst wurde eine erste Studie zum multiplen Myelom veröffentlicht, in der sowohl die Diagnostik der minimalen Resterkrankung im Knochenmark als auch die Bildgebung bei der Remissionsbeurteilung berücksichtigt wurden. Die International Myeloma Working Group empfiehlt das bereits.

19.02.2018 | Hodgkin-Lymphome | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Über die Tumorassoziierte Fatigue beim Hodgkin-Lymphom

Die Lebensqualität junger Langzeitüberlebender eines Hodgkin-Lymphoms wird u. a. durch tumorassoziierte Fatigue (CrF) beeinträchtigt. Ein Überblick über Häufigkeit, Entwicklung und Verlauf der CrF beim Hodgkin-Lymphom, langfristige Folgen für die soziale Reintegration und therapeutische Optionen.

16.12.2017 | Multiples Myelom | Hämatoonkologie | Ausgabe 12/2017

Myelomtherapie: Was es bei der Antikörpergabe zu beachten gilt

Monoklonale Antikörper – zwei sind seit 2016 in Europa zugelassen – erweitern die Therapiemöglichkeiten für vorbehandelte Myelompatienten. Dabei müssen einige Aspekte berücksichtigt werden, um die Antikörpergabe für Patienten und Behandler zu optimieren, wie etwa relativ lange Infusionszeiten.

02.11.2017 | Lymphome | journal club | Ausgabe 7/2017

Hinweise auf die Wirksamkeit der Checkpointblockade beim ZNS-Lymphom

Die optimale Zweitlinientherapie beim primären ZNS-Lymphom (PZNSL) ist nicht etabliert. Da beim PZNSL häufig PD-L1 und PD-L2 verstärkt exprimiert werden, könnte der gegen PD-1 („programmed cell death protein 1“) gerichtete Antikörper Nivolumab in der Therapie wirksam sein.

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Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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