Skip to main content
main-content

Hämatologische Neoplasien

Empfehlungen der Redaktion

07.11.2017 | Akute myeloische Leukämie | Nachrichten

Stammzelltransplantation bei AML: Gefahr durch multiresistente Keime

AML-Patienten, die vor einer allogenen Stammzelltransplantation mit multiresistenten Keimen besiedelt sind, haben ein erhöhtes Sterberisiko nach dem Eingriff. 

01.09.2017 | Zielgerichtete Therapie | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von akuten Leukämien: immer mehr Optionen

Im August 2017 ist in den USA die erste Immuntherapie zur Behandlung der rezidivierten/refraktären ALL zugelassen worden, die auf T-Zellen mit chimärem Antigenrezeptor (CAR-T-Zellen) basiert. Bei weiteren akuten Leukämien wird das Konzept derzeit geprüft. Aber auch andere Ansätze spielen eine wichtige Rolle.

01.10.2017 | Pleuraerkrankungen und Pneumothorax | aufgefallen | Ausgabe 6/2017

Pleuraerguss und Aszites: War es die CLL?

Ein älterer Patient stellt sich mit einem großen Pleuraerguss und Aszites vor. Bei dem Patienten ist seit Längerem eine nicht behandlungsbedürftige chronisch lymphatische Leukämie bekannt.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.11.2017 | Lymphome | journal club | Ausgabe 7/2017

    Hinweise auf die Wirksamkeit der Checkpointblockade beim ZNS-Lymphom

    Die optimale Zweitlinientherapie beim primären ZNS-Lymphom (PZNSL) ist nicht etabliert. Da beim PZNSL häufig PD-L1 und PD-L2 verstärkt exprimiert werden, könnte der gegen PD-1 („programmed cell death protein 1“) gerichtete Antikörper Nivolumab in der Therapie wirksam sein.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.11.2017 | Lymphome | journal club | Ausgabe 7/2017

Hinweise auf die Wirksamkeit der Checkpointblockade beim ZNS-Lymphom

Die optimale Zweitlinientherapie beim primären ZNS-Lymphom (PZNSL) ist nicht etabliert. Da beim PZNSL häufig PD-L1 und PD-L2 verstärkt exprimiert werden, könnte der gegen PD-1 („programmed cell death protein 1“) gerichtete Antikörper Nivolumab in der Therapie wirksam sein.

01.09.2017 | Hodgkin-Lymphome | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie beim Hodgkin-Lymphom

Die auf Chemo- und Strahlentherapie basierende Standardtherapie bei Patienten mit Hodgkin-Lymphom geht mit Nebenwirkungen einher. Daher wird nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten mit vergleichbarer Wirksamkeit, aber weniger Nebenwirkungen geforscht. Vielversprechend ist hier die Immuntherapie.

01.09.2017 | Multiples Myelom | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie des multiplen Myeloms

Die Zulassung von zwei monoklonalen Antikörpern für die Behandlung des multiplen Myeloms (MM) im Jahr 2016 hat eine neue Ära in der zielgerichteten Immuntherapie des MM eingeleitet. Mittlerweile stehen verschiedene neue Ansätze zur Verfügung, die auf unterschiedlichen Therapiestrategien basieren.

01.09.2017 | Zielgerichtete Therapie | fortbildung | Sonderheft 1/2017

Immuntherapie von akuten Leukämien: immer mehr Optionen

Im August 2017 ist in den USA die erste Immuntherapie zur Behandlung der rezidivierten/refraktären ALL zugelassen worden, die auf T-Zellen mit chimärem Antigenrezeptor (CAR-T-Zellen) basiert. Bei weiteren akuten Leukämien wird das Konzept derzeit geprüft. Aber auch andere Ansätze spielen eine wichtige Rolle.

Zurzeit meistgelesene Artikel

28.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Kompartmentsyndrom übersehen – 50.000 Euro Schmerzensgeld

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

05.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizinrecht | Ausgabe 3/2017

Antikorruptionsgesetz: Welche Handlungen sind strafbar?

Ein Überblick und Handlungsempfehlungen für Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen von Ärzten

03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Backenzähne entfernt, Kiefer ausgefräst – ganzheitliche Medizin oder Behandlungsfehler?

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

Jobbörse | Stellenangebote für Onkologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Onkologie

Weiterführende Themen

Bestellen Sie jetzt e.Med Onkologie und erhalten Sie das Buch "Kachexie bei Tumorerkrankungen" als Prämie!

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise