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Hämatologische Neoplasien

Empfehlungen der Redaktion

20.07.2018 | Magnetresonanztomographie | CME | Ausgabe 8/2018

CME: MRT-Veränderungen infolge immunmodulierender Therapien

Immunsupprimierende bzw. -modulierende Substanzen, die in der Therapie entzündlicher, autoimmuner und maligner Erkrankungen eingesetzt werden, können schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Viele davon weisen viele typische MRT-Befunde auf – die Kunst ist, an diese Erkrankungen zu denken.

06.08.2018 | Hämatologische Neoplasien | Interview | Ausgabe 5/2018

Die Leukämiediagnostik steht vor einem großen Umbruch

Prof. Dr. med. Dr. phil. Torsten Haferlach ist ein ausgewiesener Experte für die Diagnostik hämatologischer Neoplasien. Im Interview spricht er über seinen persönlichen Werdegang, die Leukämiediagnostik im Wandel der Zeit und eine sich anbahnende Revolution der Diagnoseverfahren.

13.06.2018 | Multiples Myelom | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim multiplen Myelom

Zum Nachweis einer therapierelevanten Schädigung des Knochens in Form von Osteolysen oder einer Knochenmarkbeteiligung beim multiplen Myelom stehen verschiedene bildgebenden Modalitäten zur Verfügung. Einen Überblick zu den aktuellen Möglichkeiten gibt Ihnen dieser Artikel.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 14.04.2018 | Multiples Myelom | journal club | Ausgabe 3/2018

    Stellenwert von MRD-Status und Bildgebung

    Jüngst wurde eine erste Studie zum multiplen Myelom veröffentlicht, in der sowohl die Diagnostik der minimalen Resterkrankung im Knochenmark als auch die Bildgebung bei der Remissionsbeurteilung berücksichtigt wurden. Die International Myeloma Working Group empfiehlt das bereits.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

16.06.2018 | Akute myeloische Leukämie | fortbildung | Sonderheft 1/2018

Wie die personalisierte Medizin in die Hämatoonkologie Einzug hält

Ein Beispiel für die personalisierte Medizin: Die Therapie der akuten myeolischen Leukämie wird immer mehr nach molekulargenetischen Befunden ausgerichtet. Das gegen FLT3-Mutationen gerichtete Midostaurin ist seit 2017 zugelassen, weitere zielgerichtete Therapeutika werden folgen – ein Überblick.

13.06.2018 | Multiples Myelom | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bildgebung beim multiplen Myelom

Zum Nachweis einer therapierelevanten Schädigung des Knochens in Form von Osteolysen oder einer Knochenmarkbeteiligung beim multiplen Myelom stehen verschiedene bildgebenden Modalitäten zur Verfügung. Einen Überblick zu den aktuellen Möglichkeiten gibt Ihnen dieser Artikel.

07.06.2018 | Tyrosinkinaseinhibitoren | Topic | Ausgabe 4/2018

FLT3-Inhibitoren in der Therapie der akuten myeloischen Leukämie

Tyrosinkinaseinhibitoren sollen den FLT3-Tyrosinkinaserezeptor samt den nachgeschalteten onkogenen Signalwegen hemmen und somit die generell schlechte Prognose der akuten myeloischen Leukämie verbessern. Ein Beitrag über die aktuellen Daten und Hintergründe dieser Therapie.

30.05.2018 | Multiples Myelom | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Moderne Diagnostik des multiplen Myeloms

Kaum eine Erkrankung in der Hämatologie entwickelt sich in den letzten Jahren so dynamisch wie das multiple Myelom (MM). Die Zulassung neuer Substanzen hat zu einer großen Vielfalt an therapeutischen Möglichkeiten geführt und erlaubt, im Gegensatz …

Meistgelesene Beiträge

Neueste CME-Kurse

07.09.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

HR+/HER2− fortgeschrittenes Mammakarzinom

Palbociclib: Patientinnen gewinnen im Median mehr als ein Jahr ohne Progress

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib hat sich in kürzester Zeit als eine Standardoption für die Behandlung des Hormonrezeptor-positiven und HER2-negativen (HR+/HER2−) fortgeschrittenen Mammakarzinoms im klinischen Alltag etabliert. Eine aktuelle Auswertung untermauert die Datenlage.

Pfizer GmbH

09.08.2018 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Enzalutamid in Erstlinie bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom

Zielgerichtete, gut verträgliche Therapie durch Androgenrezeptor-Signalwegblockade

Zur Erstlinientherapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC) stehen aktuell drei Substanzklassen zur Verfügung. Für asymptomatische bis mild symptomatische Patienten ist die Behandlung mit dem Androgenrezeptor (AR)-Signalweginhibitor Enzalutamid eine favorisierte Therapieoption, die auch bei viszeraler Metastasierung in Betracht kommt...

Astellas Pharma GmbH

19.07.2018 | Mammakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Endokrinbasierte Therapie des HR+/HER2– metastasierten Mammakarzinoms

Mit Palbociclib in der Erstlinie brauchen Patientinnen im Median drei Jahre keine Chemotherapie

Der CDK4/6-Inhibitor Palbociclib, zugelassen zur Therapie des Hormonrezeptor (HR)-positiven/HER2-negativen metastasierten Brustkrebs*, wird von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) erneut mit dem höchsten Empfehlungsgrad (++) bewertet. In den Phase-III-Zulassungsstudien unter Palbociclib beobachtete Vorteile im medianen progressionsfreien Überleben (mPFS) waren sowohl in der Erstlinie als auch bei endokrin vortherapierten Patientinnen deutlich. Eine aktuelle Netzwerk-Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Palbociclib + Letrozol (First-Line) bzw. Palbociclib + Fulvestrant (Second-Line) für die Behandlung von postmenopausalen Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem/HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs zu einem verbesserten PFS relativ zu allen analysierten Chemotherapeutika führt.

Pfizer GmbH

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