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Hämostaseologie

Empfehlungen der Redaktion

01.10.2017 | Bakterielle Infektionen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Purpura fulminans – Hautbefunde in Bildern

Auch heute noch fürchtet jeder Kinderarzt schwere invasive Meningokokken-Infektionen. Zwei Fallberichte verdeutlichen den teilweise sehr eindrucksvollen dermatologischen Befund dieser Erkrankung.

06.03.2017 | Diagnostik und Monitoring | Imaging in Intensive Care Medicine | Ausgabe 7/2017

Ursache der blauen Nase war eine lebensbedrohliche Erkrankung

Ein 65 Jahre alter Mann wird wegen Stupor, Tachykardie und gastrointestinalen Blutungen auf die Intensivstation überwiesen. Auffällig ist die schmerzhafte, blaue Nase, umgeben von violetten Infiltrationen perinasaler Haut. An welcher Krankheit ist der Patient erkrankt?

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

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01.04.2016 | Thrombosen | journal club | Ausgabe 3/2016

Direkte orale Antikoagulanzien bei Krebskranken mit VTE effektiv

In Studien wurde gezeigt, dass die direkten oralen Antikoagulanzien für die Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien im Vergleich zu der konventionellen Antikoagulation mit Heparin und Vitamin-K-Antagonisten gleichwertig sind. Kann man diese Aussage auf Krebspatienten übertragen?

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28.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Kompartmentsyndrom übersehen – 50.000 Euro Schmerzensgeld

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Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

05.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizinrecht | Ausgabe 3/2017

Antikorruptionsgesetz: Welche Handlungen sind strafbar?

Ein Überblick und Handlungsempfehlungen für Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen von Ärzten

03.08.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Backenzähne entfernt, Kiefer ausgefräst – ganzheitliche Medizin oder Behandlungsfehler?

Neueste CME-Kurse

15.11.2017 | Tumormarker | CME-Kurs | Kurs

Moderne Onkologie – Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Zertifiziert bis: 03.11.2018 | CME-Punkte: 2

06.11.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME-Kurs | Kurs

Fertilitätserhalt bei onkologischen Patientinnen

Zertifiziert bis: 02.11.2018 | CME-Punkte: 3

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

Sonderberichte

15.11.2017 | Diarrhoe | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Add-on-Therapie für NET-Patienten mit Karzinoid-Syndrom

Telotristatethyl reduziert Diarrhöen und erhöht die Lebensqualität

Neuroendokrine Tumoren (NET) des Intestinum rufen in 35% der Fälle ein Karzinoid-Syndrom hervor [1]. Vor allem Diarrhöen als Teil dieses hypersekretionsbedingten Symptomkomplexes sind ein entscheidender Parameter für die Lebensqualität von NET-Patienten, die dank des medizinischen Fortschritts in der letzten Dekade im Mittel länger überleben [2]. Eine maximale Kontrolle der Hypersekretionssymptome sollte daher nicht zuletzt im Sinne der Verbesserung der Über-Lebensqualität Ziel jedes Therapiekonzeptes sein.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

02.11.2017 | Multiples Myelom | Sonderbericht | Onlineartikel

Lenalidomid-Erhaltungstherapie

Vorteil im Gesamtüberleben für Myelom-Patienten bestätigt

Mit der Einführung neuer Wirksubstanzen als Induktionstherapie gefolgt von einer Konsolidierung mit Hochdosis-Melphalan und autologer Stammzelltransplantation (ASZT) wurde bei Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom die Prognose erheblich verbessert. Dennoch erleiden die meisten Patienten einen Krankheitsrückfall. Die Erhaltungstherapie mit Lenalidomid führte zu einer Verlängerung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) [1, 2]. In einer aktuellen Auswertung der CALGB 100104-Studie sowie einer Metaanalyse von 3 Phase-III-Studien wurde die langfristige Effektivität von Lenalidomid nach ASZT für alle Patientensubgruppen bestätigt [2, 3].

Celgene GmbH

05.10.2017 | Harnblasenkarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Harnblasenkarzinom

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen

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