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Hämostasiologie

Was Sie über gerinnungswirksame Medikamente im Notfall wissen müssen

Algorithmus

Welche Möglichkeiten zur medikamentösen Gerinnungsregulation stehen im Rettungsdienst und in der Notaufnahme zur Verfügung? Und was sind die häufigsten gebräuchlichen Antikoagulanzien, die zu einer Blutung führen können? Ein Leitfaden in Sachen „Pharmakotherapie in der Notfallversorgung“.

Hospitalisierte COVID-19-Patienten haben eine hohe Prävalenz für TVT

Beinvenenthrombose Histologie

Eine hohe Prävalenz bei COVID-19-Erkrankten für tiefe Beinvenenthrombosen (TVT), selbst wenn diese eine Thromboseprophylaxe bekamen, fanden italienische Ärzte bei ihren Patienten. Die TVT war häufig bilateral und wurde nur bei männlichen Patienten gefunden. Was raten die untersuchenden Ärzte? (Englischsprachiger Artikel)

Schützt Antikoagulation bei schwerem COVID-19-Verlauf vor Thrombosen?

Ärzte auf Intensivstation

Mediziner aus der Bronx haben das Risiko prothrombotischer Komplikationen bei über 900 Menschen, die mit einem schweren COVID-19-Verlauf ins Krankenhaus eingeliefert wurden, untersucht und den Einfluss der Antikoagulation auf die erzielten Behandlungsergebnisse bei diesen Patienten beurteilt. (Englischsprachige Studie)

COVID-19-assoziierten Koagulopathie – ein Update

Thrombus in Blutgefäß

Diese englischsprachige Übersicht erörtert die verschiedenen Mechanismen, die zur COVID-19-assoziierten Koagulopathie (CAC) führen. Zudem werden typische Laborwertkonstellationen, die Inzidenz und die Risikofaktoren für venöse Thromboembolien sowie die Prävention und Behandlung der CAC beschrieben.

Schwerer COVID-19-Verlauf: erstmals in-vivo-Nachweis von mikrovaskulärer Thrombose

Mikrovaskuläre Thrombose bei COVID-19 in den Abbildungen C-F

Forscher der Uniklinik Sao Paulo wiesen jetzt erstmalig Thromben in der Mikrozirkulation bei lebenden, aber schwer kranken, COVID-Patienten nach. Sie betonen, dass keiner dieser Patienten Kriterien für eine DIC hatte. Die Videoaufnahmen und die englischsprachige Falldarstellung finden Sie hier.

CME-Fortbildungsartikel

30.07.2020 | Hämophilie | CME | Ausgabe 5/2020

Schmerztherapie bei seltenen Erkrankungen

In diesem Artikel soll die Relevanz seltener Erkrankungen mit ihren schmerztherapeutischen Besonderheiten verdeutlicht werden. Dazu werden vier seltene Erkrankungen, (Hämophilie, Morbus Fabry, Dermatomyositis und fazioskapulohumerale …

16.07.2020 | Anämien | CME | Ausgabe 4/2020

Patient Blood Management

Das Patient Blood Management (PBM) stellt ein multidisziplinäres, evidenzbasiertes Behandlungsmodell dar. Ziele sind es, vorbestehende oder neu aufgetretene Defizite des Blutvolumens und von Substanzen, die für die Erythropoese wichtig sind, bei …

15.05.2020 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 3/2020

Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung beim herzchirurgischen Patienten

Patienten nach herzchirurgischen Operationen haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Blutungskomplikationen und thrombembolische Komplikationen. Insbesondere nach Herzklappenoperationen tragen thrombembolische Ereignisse zu erhöhter …

17.03.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | CME | Ausgabe 3/2020

Antiphospholipidsyndrom

Das Antiphospholipidsyndrom (APS) wurde zunächst bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) mit gehäuftem Auftreten thrombembolischer Komplikationen und Fehlgeburten bei Nachweis von Anticardiolipinantikörpern (aCL) identifiziert.

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03.09.2019 | Nephrologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 5/2019

Makrohämaturie bei einem gesundem 19-jährigen Mann – Wie lautet die Diagnose?

Ein 19-jähriger gesunder junger Mann stellt sich wegen seit 5 Tagen persistierender Schmerzen in der rechten Flanke und im rechten Unterbauch vor. Am Aufnahmetag traten zusätzlich eine Inappetenz, allgemeine Schwäche, subfebrile Temperaturen bis 38,2 °C und eine Makrohämaturie hinzu. 

11.02.2019 | Gynäkologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

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Ein infiziertes Intrauterinpessar ist ein zwar seltenes, aber lebensbedrohliches Ereignis, wie der Fall einer 38-jährigen Notfallpatientin zeigt. Bei rapider Verschlechterung des Allgemeinzustands lautete die Diagnose: "Septischer Schock mit akutem Nierenversagen AKIN III bei infiziertem IUP mit begleitender Rhabdomyolyse". Entsprechend rasch musste therapiert werden.

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Hospitalisierte COVID-19-Patienten haben eine hohe Prävalenz für TVT

Eine hohe Prävalenz bei COVID-19-Erkrankten für tiefe Beinvenenthrombosen (TVT), selbst wenn diese eine Thromboseprophylaxe bekamen, fanden italienische Ärzte bei ihren Patienten. Die TVT war häufig bilateral und wurde nur bei männlichen Patienten gefunden. Was raten die untersuchenden Ärzte? (Englischsprachiger Artikel)

Autoren:
Matteo Giorgi-Pierfranceschi, Oriana Paoletti, Angelo Pan, Fabio De Gennaro, Anna Laura Nardecchia, Rossella Morandini, Claudia Dellanoce, Samuele Lombi, Maurizio Tala, Vanessa Cancelli, Silvia Zambelli, Giancarlo Bosio, Laura Romanini, Sophie Testa

20.08.2020 | Thrombose | Leitthema

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Prof. Dr. S. Demirel, J. Hatzl, D. Böckler, U. Ronellenfitsch, T. Noppeney, T. Schmitz-Rixen, H. Jalaie

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