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Hämostasiologie

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

22.09.2022 | Venenthrombosen | Journal club

Zerebrale Venenthrombose nach Impfung gegen COVID-19

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

19.09.2022 | Wochenbett | CME

Therapie der venösen Thrombose der unteren Extremität mit den Schwerpunkten Schwangerschaft und Puerperium

Das Risiko einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) ist bei Frauen während der Schwangerschaft und des Wochenbetts im Vergleich zu Nichtschwangeren erhöht. Die Pathophysiologie wird mit der sog. Virchow-Trias (Stase, Endothelveränderungen und …

verfasst von:
PD Dr. Mansur Duran, Waseem Garabet, Klaus Grabitz, Hubert Schelzig, Florian Simon

14.09.2022 | Hämophilie | CME Zertifizierte Fortbildung

Gerinnungsstörungen bei Tumorerkrankungen

Diagnostik und Therapie paraneoplastischer Gerinnungsstörungen stellen im Praxisalltag eine große Herausforderung dar. Während die prophylaktische Antikoagulation zur Vorbeugung einer venösen Thromboembolie (VTE) bei chirurgischen und akut …

verfasst von:
Dr. med. Minna Voigtländer, Prof. Dr. med. Florian Langer

01.09.2022 | Idiopathische thrombozytopenische Purpura | Fortbildung

Die Geschichte hinter dem blauen Fleck

Eine Mutter betritt mit ihrem zwölf Monate alten Sohn die Kinderarztpraxis - eigentlich braucht sie nur eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Bei der Untersuchung fallen Petechien und Blutergüsse beim Kind auf. Ein Zufallsbefund, der zu einer …

verfasst von:
Dr. med. Ludwig Schmid

01.09.2022 | Thalassämien | Fortbildung

Die Relevanz des mikroskopischen Blutausstrichs und der Anamnese

Wird ein Blutbild angefordert, so fertigen die Labore meist keinen Blutausstrich an, sondern ein Automatenblutbild. Viele hämatologische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen lassen sich so aber nicht zuverlässig diagnostizieren. Diese vier …

verfasst von:
Prof. Dr. Stefan Eber, Kilian Hierdeis, Pascal Eber, Matthias Morhard

17.08.2022 | HNO-Chirurgie | CME

CME: Perioperatives Gerinnungsmanagement in der HNO

Durch die zunehmende Anzahl an Menschen mit medikamentös induzierten Gerinnungsstörung, muss bei Operationen das Gerinnungs- und Blutungsrisiko im Auge behalten werden. Wie sind die physiologischen Abläufe der Gerinnungskaskade und welche Medikamente sollten eingesetzt werden? Der folgende Kurs verschafft einen Überblick.

verfasst von:
Dr. med. F. Stahl, H. Rühl, G. Goldmann, S. Strieth, T. Send
Blutzellen

27.06.2022 | Hämophilie | Leitthema

Was Sie über Koagulopathien in der Schwangerschaft wissen sollten

Sinnvolle Labordiagnostik für die Routine

Physiologische Veränderungen im Gerinnungssystem schützen Schwangere vor übermäßigem Blutverlust während der Geburt, erhöhen aber auch das Thromboserisiko prä- und postpartal signifikant. Wann und in welchem Umfang sollte die hämostaseologische Diagnostik während der Schwangerschaft eingesetzt werden und was ist bei der Interpretation der Ergebnisse zu beachten?

verfasst von:
Maximilian Zimmer, Tina Fischer, Prof. Dr. Wolfgang Korte
Pathomechanismen der thrombotischen Mikroangiopathie

23.06.2022 | Arterielle Hypertonie | Leitthema

Sorgfältig Abklären: „maligne“ Hypertonie und atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom

Die „maligne“ Hypertonie mit funktioneller Schädigung von Herz, Gehirn oder Niere ist eine seltene, aber sehr gefährliche Erkrankung. Es bedarf einer sorgfältigen Untersuchung, um das Ausmaß der Organschädigung sowie die Progression frühzeitig festzuhalten.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hermann Haller, Jessica Kaufeld

23.06.2022 | Idiopathische thrombozytopenische Purpura | Journal club

Rilzabrutinib zur Behandlung der Immunthrombozytopenie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Erhard Hiller

21.06.2022 | Sinusthrombose | Journal club

Kausaler Zusammenhang mit zerebraler Sinusvenenthrombose mit Thrombozytopenie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

09.06.2022 | Myelodysplastische Syndrome | Schwerpunkt: Nichtneoplastische Hämatopathologie

Medikamentös induzierte Knochenmarkveränderungen

Die zyto- und histomorphologische Untersuchung des Knochenmarks bei Blutbildungsstörungen muss immer auch die Möglichkeit medikamentös induzierter Veränderungen berücksichtigen. Diese können einzelne Differenzierungslinien oder das gesamte …

verfasst von:
Prof. Dr. Hans H. Kreipe
Eine Frau zeiht Kompressionstrümpfe auf dem Teppich an

23.05.2022 | Tiefe Beinvenenthrombose | Fortbildung

Kompressionstherapie: Update 2022

Die Kompressionstherapie mit verschiedenen medizinischen Verbänden und Strumpfsystemen gilt als Basismaßnahme der phlebologischen und lymphologischen Therapie. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Materialien werfen neue Aspekte auf, die für den klinischen Alltag interessant sind. 

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stefanie Reich-Schupke
Schwere hämophile Arthropathie

19.05.2022 | Hämophilie | Fortbildung

Schmerztherapie bei Hämophilie nicht vergessen!

Bei angeborener Hämophilie kann es zu Blutungen in Gelenke kommen mit der Folge der hämophilen Arthropathie und entsprechenden akuten und chronischen Schmerzen. Mehrere Konsensusempfehlungen und die internationale Leitlinie zur Hämophilietherapie bieten Orientierung für eine effektive Schmerztherapie bei Bluterkrankheit, auch wenn die Datenlage begrenzt ist.

verfasst von:
Dr. med. Katharina Holstein
Blutzellen

19.05.2022 | Antikoagulanzien | CME

CME: Überwachung von Antikoagulanzientherapien im klinischen Alltag

Überwachung von Antikoagulanzientherapien, neu aufgetretene Thrombozytopenie und Thrombophilie

Ziel des vorliegenden CME-Beitrags ist es, die Indikationsstellung zur Bestimmung von Gerinnungsparametern sowie deren Anwendung und Interpretation zu vermitteln. Darüber hinaus wird auf relevante physiologische und methodische Grundlagen eingegangen.

verfasst von:
Dr. med. Michael Metze, Dr. med. Martin Platz, Dr. med. Christian Pfrepper, Prof. Dr. med. Sirak Petros
Blutzellen

18.05.2022 | Internistische Diagnostik | CME

CME: Gerinnungsdiagnostik im klinischen Alltag

Evaluation des Blutungsrisikos vor Operationen, Interventionen und Diagnostik bei Blutungsneigung

Teil 1 des CME-Beitrags befasst sich mit der Diagnostik vor invasiven Eingriffen sowie der Gerinnungsdiagnostik zur Abklärung einer Blutungsneigung. Ziel ist es, die Indikationen zur Gerinnungsdiagnostik, die Bedeutung einzelner Gerinnungsparameter sowie deren Interpretation zu vermitteln.

verfasst von:
Dr. med. Michael Metze, Dr. med. Martin Platz, Dr. med. Christian Pfrepper, Prof. Dr. med. Sirak Petros
Beinvenenthrombose Histologie

09.05.2022 | Akute Lungenembolie | Schwerpunkt: Update Gefäßmedizin

So diagnostizieren und behandeln Sie Beinvenenthrombose und Lungenembolie leitliniengerecht

Diagnostik und Therapie

Diese Übersicht fasst die aktuelle Evidenz und Empfehlungen aus den gültigen Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von tiefer Venenthrombose und Lungenembolie zusammen.

verfasst von:
Prof. Dr. Rupert Bauersachs

05.05.2022 | Diabetes mellitus | CME Zertifizierte Fortbildung

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus und kardiovaskuläre Erkrankungen

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

verfasst von:
Dr. med. Lukas Andreas Heger, Daniel Duerschmied

13.04.2022 | Aplastische Anämie | Journal club

Therapieoptimierung durch Addition von Eltrombopag zur Standardimmunsuppression

verfasst von:
Prof. Dr. med. Erhard Hiller
CTVenographie (koronar): „empty triangle sign“

12.04.2022 | Sinusthrombose | CME

CME: Sinus- und Hirnvenenthrombose

Ein Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapie

Mit einer Inzidenz von 1,32 Fällen pro 100.000 Personenjahre ist die Sinus-/Hirnvenenthrombose selten und für bis zu 1% aller Schlaganfälle verantwortlich. Vor allem das "empty triangle sign" weist radiologisch darauf hin. Im Kurs lesen Sie mehr zu Diagnostik, häufigen Ursachen und Therapie.

verfasst von:
Dr. med. Jan Heckelmann, Prof. Dr. med. Manuel Dafotakis, Univ.-Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz
Ausgedehnte kutane Hämatome bei erworbener Hämophilie A

07.04.2022 | Thrombose | CME

CME: Gerinnungsstörungen bei Tumorerkrankungen

Um eine adäquate Diagnostik und Therapie tumorassoziierter Gerinnungsstörungen zu gewährleisten, ist es wichtig Risikofaktoren und zugrundeliegende pathophysiologische Prozesse zu kennen. Welche Risikofaktoren relevant, welche Antikoagulanzien wann empfohlen oder wie bei Verdacht auf Von-Willebrand-Syndrom oder Hämophilie A vorzugehen ist, lesen Sie im Beitrag.

verfasst von:
Dr. med. Minna Voigtländer, Prof. Dr. med. Florian Langer

05.04.2022 | Systemischer Lupus erythematodes | Forschung aktuell

Die Rolle des Mikrobioms bei Lupus und Antiphospholipidsyndrom

Bei dem systemischen Lupus erythematodes (SLE) und dem Antiphospholipidsyndrom (APS) handelt es sich um verwandte, systemweite Autoimmunerkrankungen unklarer Ätiologie. Zwar sind genetisch prädisponierende Faktoren bekannt; diese können allerdings …

verfasst von:
Sylvio Redanz, Univ.-Prof. Dr. med. Martin A. Kriegel

28.03.2022 | Glomerulonephritiden | CME

Grundlagen der Nierenpathologie für Pathologen – Teil 1

Nierenbiopsie – Inflammation und Immunkomplexe

Die Nierenbiopsiediagnostik wird ganz überwiegend in spezialisierten Zentren durchgeführt. Gelegentlich findet eine Nierenbiopsie jedoch ihren Weg in eine allgemeine Pathologie und auch das peritumorale Nierenparenchym kann zusätzliche …

verfasst von:
Prof. Dr. Maike Büttner-Herold, Ariana Gaspert, Kerstin Amann
MRT Gehirn

25.03.2022 | COVID-19 | Kritisch gelesen

Was ist der Hauptgrund für Sinusvenenthrombosen nach Impfungen?

Das seltene Auftreten von Sinusvenenthrombosen (SVT) hat die Vektorimpfstoffe gegen COVID-19 in Verruf gebracht. Eine große Metastudie zeigt, dass der Komplikation in der Regel ein Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) vorausgeht.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Teleangiektasien auf Mundschleimhaut

14.03.2022 | Hämatologie | fortbildung

Gestörte Blutgerinnung: Von Teleangiektasien bis Thrombophilie

Ein Blick auf die komplexen Kaskaden der physiologischen Blutgerinnung deuten die vielen Möglichkeiten von Störwirkungen an. Keine Angst: Diese Folge ist kein Repetitorium aus der vorklinischen Ausbildung. Vielmehr finden Sie in diesem Kapitel unserer Serie einige Stichworte und Denkanstöße für den Fall, dass es bei einem Patienten nicht aufhören will zu bluten oder dass eine vermehrte Gerinnungsneigung besteht.

verfasst von:
Dr. med. Thomas Meißner

08.03.2022 | Szintigrafie | Leitthema

Radiosynoviorthese des Kniegelenks

Indikation, Methode, Ergebnisse

Bei der RSO kommen kolloidale Radiopharmaka (β-Strahler) zum Einsatz, die intraartikulär injiziert werden. Das applizierte Radiopharmakon verteilt sich dabei nach der Injektion in der Gelenkflüssigkeit und wird von oberflächlichen Synovialzellen …

verfasst von:
MA MBA MSc Prof. Dr. Dr. Lutz S. Freudenberg, Gregor Toenshoff, Willm U. Kampen, Rigobert Klett

21.02.2022 | Sinusthrombose | Journal club Zur Zeit gratis

Häufigkeit impfinduzierter Sinusvenenthrombosen

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

Open Access 11.02.2022 | Thrombose | Übersichten

Was der (Allgemein- und Viszeral‑)Chirurg über die Thromboseprophylaxe wissen sollte

Ein persistierendes Problem im klinisch-operativen Alltag ist die operationsassoziierte venöse Thrombembolie mit ihren möglichen Komplikationen. Zu den ureigenen und elementaren Aufgaben des Chirurgen, sowohl des Operateurs als auch des klinisch …

verfasst von:
Saskia Meißler, Rüdiger Braun-Dullaeus, Michael Hansen, Prof. Dr. med. habil. Frank Meyer

28.01.2022 | COVID-19 | Kritisch gelesen

Thrombotische Thrombozytopenie nach Vektorimpfstoff: So wird therapiert

Die Hiobsbotschaft, dass Vektorimpfstoffe gegen COVID-19 in sehr seltenen Fällen eine vakzininduzierte thrombotische Thrombozytopenie (VITT) auslösen können, gefährdete Anfang 2020 die gesamte Impfkampagne. Inzwischen weiß man besser, welche …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

19.01.2022 | COVID-19 | Zertifizierte Fortbildung Neurologie Zur Zeit gratis

Neurologische Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Peter Berlit, Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee, Prof. Dr. med. Tobias Kurth, ScD Tobias Kurth, Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz

Open Access 13.01.2022 | Thrombose | Originalien

Charakteristika und klinische Manifestation katheterassoziierter Thrombosen bei Frühgeborenen

In der Neonatologie sind peripher eingeführte zentrale Katheter ein häufig genutzter Zugangsweg zur parenteralen Ernährung und zur Verabreichung von Medikamenten und Flüssigkeit. Die Anlage der Katheter erfolgt über periphere Venen, wie die V.

verfasst von:
Dr. med. S. Tippmann, K. Schmitz, C. Whybra, G. Staatz, C. Kampmann, E. Mildenberger
Thromboseprophylaxe mit Heparin

Open Access 01.01.2022 | COVID-19 | IM - ORIGINAL

COVID-19: Geringere Mortalität unter Thromboseprophylaxe

Im START-COVID-Register werden Charakteristika von hospitalisierten Patientinnen und Patienten und deren Krankheitsverlauf und Therapien erfasst. Welchen Einfluss die prophylaktische Gabe thrombolytischer Wirkstoffe auf die Mortalität hatte und inwieweit die Dosis entscheidend war, lesen Sie in dieser englischsprachigen Studie.

verfasst von:
Daniela Poli, Emilia Antonucci, Walter Ageno, Paolo Prandoni, Gualtiero Palareti, Rossella Marcucci, the START-COVID Investigators
Blutzellen

Open Access 14.12.2021 | COVID-19

COVID-19 bringt das Komplementsystem durcheinander

Eine aktuelle Forschungsarbeit zeigt die Bedeutung alternativer Komplement-Aktivierungswege bei COVID-19 auf. Ist das eine Erklärung für die bei COVID-19 beobachteten Endothelschäden?

verfasst von:
Nadine Gauchel, Marina Rieder, Krystin Krauel, Isabella Goller, Maren Jeserich, Ulrich Salzer, Ana Cecilia Venhoff, Niklas Baldus, Luisa Pollmeier, Luisa Wirth, Winfried Kern, Siegbert Rieg, Hans-Jörg Busch, Maike Hofmann, Christoph Bode, Daniel Duerschmied, Achim Lother, Lukas A. Heger

14.12.2021 | Idiopathische thrombozytopenische Purpura | Journal club

Geringeres Rückfallrisiko unter Mycophenolat Mofetil plus Glukokortikoid in der Erstlinie

verfasst von:
Prof. Dr. med. Erhard Hiller

23.11.2021 | Venenthrombosen | FB_CME

Tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie

Zu den häufigen Verdachtsdiagnosen im hausärztlichen Alltag zählen tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Die rechtzeitige Feststellung und die frühzeitige Behandlung können Risiken für akute Gefahren sowie für spätere Folgeschäden stark …

verfasst von:
Dr. med. Ralf J. Dirschinger, Dr. med. Susanne Schwendy, Dr. med. Britta Heilmeier

19.11.2021 | Thrombozytopenie | Journal club Zur Zeit gratis

Zwei Therapieoptionen

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
COVID-19-Vakzine von Moderna

19.11.2021 | COVID-19-Impfung | Journal club Zur Zeit gratis

Registerdaten bestätigen die sehr gute Verträglichkeit der RNA-COVID-19-Impfstoffe

Einer der Gründe warum sich Menschen in Deutschland der COVID-19-Impfung entziehen, ist die Angst vor möglichen Nebenwirkungen. Das große Register aus den USA zeigt, dass die RNA-Impfstoffe offenbar extrem sicher sind und dass es bisher keine Signale dafür gibt, dass es nach der Impfung mit diesen Impfstoffen zu neurologischen oder systemischen Komplikationen kommt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Häufig beeinträchtigt Atemnot die Lebensqualität bei pulmonalarterieller Hypertonie

26.10.2021 | Internistische Arzneimitteltherapie | Journalclub

Neuartiges Fusionsprotein senkt den pulmonal-vaskulären Widerstand

Die pulmonal-arterielle Hypertonie bleibt eine schwierig zu behandelnde Erkrankung. Ist der Wirkstoff Sotatercept, welcher in der Lage ist, durch Bindung von Liganden des TGF-ß-Signalweges das Gleichgewicht zwischen pro- und antiproliferativen Einflüssen wiederherzustellen, eine Therapiealternative?

verfasst von:
Dr. med. Christopher Breyer

21.10.2021 | COVID-19 | Fortbildung Zur Zeit gratis

Zerebrale Venenthrombosen im Zeitalter der COVID-19-Pandemie

Zerebrale Venenthrombosen (CVT) stellen eine wichtige Differenzialdiagnose juveniler Schlaganfälle dar. Richtig und früh diagnostiziert ist die Prognose sehr günstig. Bei der COVID-19-Pandemie sind auch zwei besondere Patienten-Gruppen betroffen: …

verfasst von:
Dr. med. Frank Stachulski
Telomere

19.10.2021 | FISH-Analysen | Schwerpunkt

Aplastische Anämie – auch an hereditäre Grunderkrankungen denken!

Etwa 10 % aller aplastischen Syndrome haben eine hereditäre Ursache und prädispositionieren für Tumorerkrankungen. Das symptomatische Bild ist heterogen und lässt nicht direkt auf eine erbliche Erkrankung schließen. Die häufigsten Vertreter hereditärer Formen der aplastischen Anämie und ihre klinisch-therapeutischen Implikationen werden vorgestellt.

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Fabian Beier, Dr. med. Jens Panse
Impfstoffe gegen Coronavirus

18.10.2021 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | Journal club Zur Zeit gratis

Sinusvenenthrombose nach Astra-Impfung – der Ursache auf der Spur

In machen Fällen führt die Gabe von Heparin zur Entwicklung von Antikörpern gegen Plättchenfaktor 4 und in Folge dessen zu einer heparininduzierten Thrombozytopenie. Seit der Entdeckung dieser Erkrankung wurden aber auch Patienten identifiziert, bei denen diese ohne die Gabe von Heparin aufgetreten war. Ein ähnlicher Pathomechanismus könnte die Sinusvenenthrombosen nach einer AstraZeneca-Impfung gegen Corona erklären.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

14.10.2021 | Thrombose | Leitthema

HeRO®-Graft: technische Anwendung und eigene klinische Erfahrung in 73 Fällen

Zunehmendes Alter, Komorbiditäten und die Dauer der chronischen Dialysepflichtigkeit erschweren die Anlage und den Erhalt eines funktionierenden Gefäßzugangs bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz. Dabei steigt durch zentralvenöse …

verfasst von:
Dr. Nomita Harter, Eckehard Mündlein
Blutproben in einem Gestell

06.10.2021 | Thrombozytopenie | FB_Übersicht

So klären Sie eine Thrombozytopenie ab

Thrombozyten werden von ihren Vorläuferzellen im Knochenmark, den Megakaryozyten, in die Blutzirkulation freigesetzt. Eine Thrombozytopenie kann hereditär oder erworbenen sein. Welche Risiken und diagnostischen Fallstricke gilt es zu beachten?

verfasst von:
PD Dr. rer. nat. Kerstin Jurk

04.10.2021 | Thrombose | Leitthema

Wahl der Gefäßersatzmaterialien in der onkologischen Chirurgie

Eine der größten Herausforderungen moderner Medizin ist die chirurgische Therapie onkologischer Patienten. Bei zunehmender Erweiterung der Indikationsgrenzen zur operativen Therapie von ausgedehnten retroperitonealen, multiviszeralen …

verfasst von:
Armir Arnautovic, Klaus Grabitz, Hubert Schelzig, Dr. Artis Knapsis

24.09.2021 | Computertomografie | Leitthema Zur Zeit gratis

COVID-19-induzierte Koagulopathien und thromboembolische Manifestationen

Tiefe Beinvenenthrombosen, venöse Thromboembolien und Lungenarterienembolien treten bei mit COVID-19 hospitalisierten Patienten gehäuft auf. Bei Nachweis von Mikro- und Makrogefäßthrombosierungen spielt die erweiterte radiologische Diagnostik eine zentrale Rolle und ist die Basis der Therapie und Sekundärprävention.

verfasst von:
Dr. med. O. Sedlaczek, W. Wagner, C. E. Dempfle

24.09.2021 | Thrombozytopenie | Fortbildung

Bei diesen Patienten sollten Sie an einen HIV-Test denken!

Jede dritte HIV-Infektion wird spät oder viel zu spät diagnostiziert - das muss sich ändern. Denn eine HIV-Infektion ist inzwischen gut behandelbar und führt bei rechtzeitigem Therapiebeginn zu einer nahezu normalen Lebenserwartung bei guter Lebensqualität.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Johannes R. Bogner, Ece Esitgen, Dr. med. Markus Nistal, PD Dr. med. Ulrich Seybold

24.09.2021 | Thrombozytopenie | Journal club

Zerebrale Sinusvenenthrombosen mit Thrombozytopenie nach Corona-Impfung

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

16.09.2021 | Koronare Herzerkrankung | Leitthema

Thromboembolierisiko unter kombinierten hormonellen Kontrazeptiva – aktueller Stand und Verschreibungspraxis

Die Anwendung kombinierter hormoneller Kontrazeptiva (KHK) erhöht das Risiko nicht nur für venöse Thromboembolien (VTE), sondern auch für arterielle Thromboembolien (ATE). Das Thromboembolierisiko ist unter nichtoralen KHK (Pflaster, Vaginalringe) …

verfasst von:
PD Dr. med. Dorothea Wunder, Prof. Gabriele Merki-Feld
Thrombus

14.09.2021 | COVID-19 Zur Zeit gratis

Gehäufte unreife Blutplättchen bei schwerer COVID-19-Erkrankung

Eine COVID-19-Infektion ist mit einer erhöhten Inzidenz thromboembolischer Ereignisse verbunden. Ein wissenschaftliches Team untersuchte nun den Zusammenhang zwischen unreifen Blutplättchen und dem Schweregrad der COVID-19-Erkrankung. (englischsprachig)

verfasst von:
Amir Cohen, Emanuel Harari, Ella Yahud, Michal Cipok, Gabriel Bryk, Nili Karp Lador, Tal Mann, Ami Mayo, Eli I. Lev

07.09.2021 | Typ-1-Diabetes | Journal club

Risiko für Typ-1-Diabetes bei Kindern nach Sectio-Geburt nicht erhöht

verfasst von:
Dr. med. Helmut Kleinwechter
CT-Perfusionsaufnahme zeigt eine verlängerte Zeit bis zur Entleerung und einen verringerten zerebralen Blutfluss

Open Access 19.08.2021 | COVID-19 | Case report

Diese langfristige Komplikation einer COVID-19-Infektion wiegt schwer

Die COVID-19-assoziierte Koagulopathie kann selbst bei Patientinnen und Patienten mit einem milderen Verlauf viele Monate nach der Diagnose fortbestehen und u. a. zu embolischen Hirninfarkten führen. Ein englischsprachiger Fallbericht norwegischer Ärzte verdeutlicht dies eindrücklich.

verfasst von:
Rajiv Advani, Torbjørn Austveg Strømsnes, Espen Stjernstrøm, Sebastian T. Lugg

19.08.2021 | Systemischer Lupus erythematodes | Literatur kompakt

Arterieller und venöser Gefäßverschluss am Auge

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

Open Access 05.08.2021 | Septischer Schock | Originalien

Praxis der medikamentösen Thromboseprophylaxe und Antikoagulation bei Patienten mit Sepsis und vorbestehender Antikoagulation oder Heparin-induzierter Thrombozytopenie Typ II – Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage auf Intensivstationen

Bei der hier vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Auswertung einer deutschlandweiten Umfrage zum Thema „Antikoagulation und medikamentöse Thromboseprophylaxe“ bei Sepsis und Sepsis-induzierter Koagulopathie (SIC) sowie COVID-19-induzierter …

verfasst von:
Dr. med. Thomas Schmoch, Prof. Dr. Thorsten Brenner, Dr. Andrea Becker-Pennrich, Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske, Prof. Dr. Markus A. Weigand, Prof. Dr. Josef Briegel, PD Dr. Patrick Möhnle, SepNet Study Group

Open Access 03.08.2021 | Arterienverschluss der oberen Extremität | CME

Kompressionssyndrome der supraaortalen Gefäße

Vaskuläre Kompressionssyndrome betreffen meist die obere Thoraxapertur, häufig begleitet von einer nervalen Symptomatik, und werden zusammengefasst als Thoracic-outlet- (TOS) und, falls eine isolierte venöse Kompression im Vordergrund steht, als …

verfasst von:
Prof. Dr. Th. Bürger, M. Bürger, Th. Gebauer, E. Stegemann

29.07.2021 | COVID-19 | Leitthema Zur Zeit gratis

Hirnvenen- und Sinusthrombose nach COVID-19-Schutzimpfung

Neurologisch-radiologisches Prozedere

Seit Anfang 2020 betrifft die COVID-19-Pandemie die Länder in Europa und weltweit. In der EU sind bislang von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zwei RNA-Impfstoffe und zwei adenovirusbasierte Vektorimpfstoffe gegen den Erreger SARS-CoV‑2 …

verfasst von:
Prof. Dr. Uwe Walter, Erik Volmer, Matthias Wittstock, Alexander Storch, Marc‑André Weber, Annette Großmann
Thrombus

29.07.2021 | Diabetes mellitus | CME

CME: Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus und kardiovaskuläre Erkrankungen

Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund einer stärkeren Thrombozytenreaktivität ein deutlich erhöhtes Risiko für rezidivierende MACE. Die antithrombotische Therapie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Der CME-Kurs erläutert anhand der COMPASS-Studie die Wirkmechanismen der antithrombotische Therapien und gibt Ihnen einen Überblick über das chronische Koronarsyndrom bei Hochrisikopatienten.

verfasst von:
Dr. med. Lukas Andreas Heger, Daniel Duerschmied

16.07.2021 | Leukopenie | Arzneimitteltherapie

Therapie maligner Gliome – Update 2021

Gliome zählen zu den häufigsten primären hirneigenen Tumoren. Weltweit liegt die Inzidenz bei ca. 6 Erkrankungen pro 100.000 Menschen [ 1 ]. Das Glioblastom ist der bösartigste Hirntumor und macht den Großteil der Gliome aus. Auf Deutschland …

verfasst von:
Teresa Schmidt, Univ.-Prof. Dr. Martin Glas
Blutproben

24.06.2021 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Bei diesen Patienten sollten Sie an einen HIV-Test denken!

Jeder dritte HIV-Infektion wird spät oder viel zu spät diagnostiziert. Das muss sich ändern. Die klinischen Situationen, Indikatordiagnosen und Laborbefunde, bei denen ein HIV-Test sinnvoll ist, sollte jeder Arzt kennen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Johannes R. Bogner, Ece Esitgen, Dr. med. Markus Nistal, MSc PD Dr. med. Ulrich Seybold

05.05.2021 | Heparininduzierte Thrombopenie | Kardiotechnik/EKZ

Behandlung der heparininduzierten Thrombozytopenie unter extrakorporaler Membranoxygenierung

Blutungs- und thrombembolische Ereignisse zählen zu den häufigsten Komplikationen der Therapie mithilfe der extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO). Hauptsächlich verantwortlich ist eine multifaktoriell bedingte, unspezifische Aktivierung des …

verfasst von:
Dr. Heinz Deschka, Dr. Henryk Welp, Prof. Dr. Jürgen Sindermann, Univ.-Prof. Dr. Sven Martens

29.04.2021 | Venenthrombosen | Kritisch gelesen

Übergewicht erhöht Thromboserisiko

Die Adipositas ist nicht nur eine eigenständige Krankheit, sondern auch ein Risikofaktor für viele andere Krankheiten. Mehr und mehr zeigt sich, dass sie auch zu Venenthrombosen führen kann.

verfasst von:
Prof. em. Dr. med. Alfred Wirth

29.04.2021 | Systemischer Lupus erythematodes | Kritisch gelesen

Arterieller und venöser Gefäßverschluss am Auge

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

28.04.2021 | COVID-19 | FB_Übersicht

Medikamentöse Thrombose-Prophylaxe bei ambulanten COVID-19-Patienten

Eine symptomatische Infektion mit SARS-CoV-2 kann mit schwerwiegenden Veränderungen der Blutgerinnung einhergehen. Deshalb sollten auch ambulante COVID-19-Patienten mit Symptomen und weiteren Risikofaktoren eine medikamentöse Thromboseprophylaxe …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Harald Darius, Dr. med. Jens Grothues, Prof. Dr. med. Sylvia Haas, Dr. med. Markus Heinemann, PD Dr. med. Robert Klamroth, Prof. Dr. med. Wolfgang Miesbach

20.04.2021 | Thrombophlebitis | Originalien

Zur chirurgischen Behandlung der Varikophlebitis

Die Varikophlebitis (VP) ist als eine aseptische entzündliche Reaktion einer varikös degenerierten Vene mit einer lokalen Thrombusbildung und begleitenden Periphlebitis definiert, wobei sehr häufig die Stammvenen und variköse Seitenäste betroffen …

verfasst von:
Dr. P.-M. Baier, D. Vanovac

19.04.2021 | Thrombose | Journal club

Venöse Thromboembolien und prognostische Bedeutung für Pankreaskarzinome

verfasst von:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser
COVID-19 und Thrombozyten

07.04.2021 | COVID-19 Zur Zeit gratis

Wirkung einer tPA-induzierte Fibrinolyse bei COVID-Patienten eingeschränkt?

Ist die Wirkung einer fibrinolytischen Therapie bei COVID-19-Patienten reduziert? Amerikanische Mediziner verglichen nun die fibrinolytische Reaktion auf tPA anhand von Messungen an Patienten- und Kontrollplasma. Zu welchen Befunden sie gelangt sind, lesen Sie in dieser englischsprachigen Arbeit.

verfasst von:
Cheryl L. Maier, Tania Sarker, Fania Szlam, Roman M. Sniecinski

01.04.2021 | Varikosis | DermatoÄsthetik

Sklerosieren, klassisch operieren oder endoluminal behandeln?

Varikosis kann störend und schmerzhaft sein. Wann welche Behandlung angezeigt ist und was für die dermatologische Praxis sonst noch wichtig ist, erklärt Dr. Sabrina Germann-Samara, Dermatologin und Phlebologin aus Ludwigsburg.

verfasst von:
Joana Schmidt

11.02.2021 | Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung | Leitthema

Entzündliche Rückenmarkerkrankungen und Querschnittsmyelitis

Bei der Entdeckung von entzündlichen Herden im Myelon durchläuft ein Neuroradiologe häufig zwei Phasen. Die erste Phase ist geprägt durch die Erleichterung, dass eine Ursache für die Symptome gefunden wurde. Die zweite Phase ist schon etwas …

verfasst von:
Dr. A. Bachhuber
Erfolgreiche Rekanalisation einer frischen Pfortaderthrombose bei einer 47-jährigen Patientin

11.02.2021 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Schwerpunkt

Pfortaderthrombosen – Diagnostik und therapeutische Möglichkeiten

Die Pfortaderthrombose ist eine seltene Erkrankung. Oftmals liegt bereits eine chronische Lebererkrankung bzw. ein Malignom vor. Bei jeder neu diagnostizierten Pfortaderthrombose gilt es zu entscheiden, ob eine Rekanalisation vorgenommen wird oder, ob ein rein konservatives Vorgehen erfolgt.

verfasst von:
PD Dr. C. Steib, M. Guba, M. Seidensticker

11.02.2021 | Venenthrombosen | CME

Venöse Thromboembolien, Thrombophilie und Thromboseprophylaxe in der Geburtshilfe

Obwohl Venenthrombosen und Lungenarterienembolien mit einer Inzidenz von etwa 1,2 pro 1000 Entbindungen seltene Ereignisse sind, sind tödliche Lungenarterienembolien die häufigste Ursache für Müttersterblichkeit in Industrieländern. In mindestens …

verfasst von:
PD Dr. med. Martin Grünewald
SARS-CoV-2

Open Access 11.02.2021 | Infektionen in der Intensivmedizin | Schwerpunkt: COVID-19

COVID-19: Welche Faktoren sagen einen tödlichen Verlauf voraus?

COVID-19 wird als systemische Erkrankung eingestuft. Ein schwerer Verlauf mit tödlichem Ausgang ist möglich und unvorhersehbar. Welche Organveränderungen prädisponieren für einen ungünstigen Verlauf? Welche Organschädigungen finden sich bei letalem Ausgang?

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. med. univ. Sigurd F. Lax, Kristijan Skok, Peter M. Zechner, Lisa Setaffy, Harald H. Kessler, Norbert Kaufmann, Klaus Vander, Natalija Cokić, Urša Maierhofer, Ute Bargfrieder, Michael Trauner
Operationssitus bei Mesenterialischämie

10.02.2021 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Schwerpunkt

Ischämische Enterokolitis – erkennen, diagnostizieren und behandeln

Ischämische Enterokolitiden können mit sehr akuten Verläufen und hoher Sterblichkeit einhergehen. Die ischämische Kolitis ist häufiger, während die mesenteriale Ischämie die schlechtere Prognose hat. Was lenkt den Verdacht auf diese Erkrankungen, wie sollte man vorgehen?

verfasst von:
L. Neuhaus, H. P. Török

Open Access 10.02.2021 | Arterielle Hypertonie | Schwerpunkt

Nichtzirrhotische portale Hypertension – Ursachen und praktisches Management

Unter dem Krankheitsbild der nichtzirrhotischen portalen Hypertension (NCPH) wird eine heterogene Gruppe nichtzirrhotischer Pathogenesen portaler Hypertension zusammengefasst. Es wird anhand der korrespondierenden anatomischen Veränderungen …

verfasst von:
Dr. A. Queck, Prof. Dr. J. Trebicka
EHEC im Elektronenmikroskop

03.02.2021 | Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura | CME

CME: Diagnose und Therapie der thrombotischen Mikroangiopathie

Diagnose und Therapie

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu Ätiologie und Diagnostik und der thrombotischen Mikroangiopathie, zu den Krankheitsbildern thrombotisch-thrombozytopenische Purpura, atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom und Shiga-Toxin-assoziertes HUS.

verfasst von:
PD Dr. Anja Gäckler, Oliver Witzke

16.12.2020 | Thrombose | Leitthema

Thromboembolische Komplikationen und Thromboseprophylaxe bei fortgeschrittenen testikulären Keimzelltumoren

Die Therapie testikulärer Keimzelltumoren (TGCT) durch eine cisplatinbasierte Chemotherapie führt zu ausgezeichneten Heilungsraten. Die in diesem Zusammenhang häufig auftretenden thromboembolische Komplikationen können zu einer therapie- oder …

verfasst von:
PD Dr. med. Pia Paffenholz, Christoph Seidel, Tim Nestler, David Pfister, Axel Heidenreich

09.12.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | Fortbildung

Diagnostik und Therapie vor IVF oder ICSI im Fokus der AWMF-Leitlinie

Mithilfe assistierter reproduktiver Therapien (ART) kann bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch eine Schwangerschaft initiiert werden. Vor Beginn einer ART sollten entsprechende diagnostische Schritte eingeleitet werden, um mögliche therapierbare …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Nina Rogenhofer, Dr. med. Johanna Becker
Gaucher-Zelle

08.12.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Fortbildung

Differenzialdiagnose von Splenomegalie und Thrombopenie

Bei Splenomegalie und Thrombopenie sind hämatologische Malignome, chronische Lebererkrankungen oder Infektionen häufige Ursachen. Wenn diese ausgeschlossen werden können, sollten bei einer Differenzialdiagnose auch die lysosomalen Speichererkrankungen in Erwägung gezogen werden.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Claus Niederau

28.10.2020 | Thrombose | Originalien

Analvenenthrombose – Exzision als Therapie der Wahl

Perianale Erkrankungen gehören wohl zu den unangenehmsten und sind sowohl mit Scham als auch mit Schmerzen und Alltagsbeeinträchtigungen vergesellschaftet. Schätzungsweise 60 % der Weltbevölkerung haben im Laufe ihres Lebens Kontakt mit diesen …

verfasst von:
J. Ostendorf, P. Vassiliu, K. Kühling, I. Massalis, M. M. Luedi, Prof. Dr. med. Dr. phil. D. Doll

21.10.2020 | Thrombose | Journal club

Venöse Thromboembolien und prognostische Bedeutung für Pankreaskarzinome

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Constanze H. Waggershauser
Untraschallbefunde bei Sinusthrombose

10.09.2020 | Ultraschall | Fortbildung

Neurosonografie von Hirnvenen und Sinus

Die Neurosonografie ist ein hilfreiches Instrument. Sie ermöglicht die Diagnostik von Hirnvenen- und Sinusthrombosen. Und sie kann auch nützlich sein bei der Differenzierung von reaktiver Hyperämie und Vasospasmus bei Subarachnoidalblutungen. Im Beitrag finden Sie praktische Empfehlungen zur Handhabung der Neurosonografie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Erwin Stolz

01.09.2020 | COVID-19 | Leitthema Zur Zeit gratis

COVID-19-Infektion – Risiko für thrombembolische Komplikationen

Während das durch das SARS-CoV-2-Virus ausgelöste COVID-19-Syndrom zunächst hauptsächlich als Lungenerkrankung angesehen wurde, ist die Zahl der Berichte über vaskuläre Komplikationen zuletzt angestiegen. Ziel der vorliegenden Übersichtsarbeit ist …

verfasst von:
Dr. S. Zerwes, M. Steinbauer, Y. Gosslau, T. Warm, A. Hyhlik-Dürr
Beinvenenthrombose Histologie

25.08.2020 | COVID-19 | IM - ORIGINAL Zur Zeit gratis

Hospitalisierte COVID-19-Patienten haben eine hohe Prävalenz für TVT

Eine hohe Prävalenz bei COVID-19-Erkrankten für tiefe Beinvenenthrombosen (TVT), selbst wenn diese eine Thromboseprophylaxe bekamen, fanden italienische Ärzte bei ihren Patienten. Die TVT war häufig bilateral und wurde nur bei männlichen Patienten gefunden. Was raten die untersuchenden Ärzte? (Englischsprachiger Artikel)

verfasst von:
Matteo Giorgi-Pierfranceschi, Oriana Paoletti, Angelo Pan, Fabio De Gennaro, Anna Laura Nardecchia, Rossella Morandini, Claudia Dellanoce, Samuele Lombi, Maurizio Tala, Vanessa Cancelli, Silvia Zambelli, Giancarlo Bosio, Laura Romanini, Sophie Testa

20.08.2020 | Postthrombotisches Syndrom | Leitthema

Qualitätsindikatoren für die Rekanalisation chronischer Okklusionen iliofemoraler Venen beim postthrombotischen Syndrom

Die klinische Entwicklung des Postthrombotischen Syndroms (PTS) ist insbesondere abhängig von der Lokalisation des ursächlichen Thrombus. Bekannterweise ist die tiefe Venenthrombose der iliofemoralen Venenstrombahn der stärkste Prädiktor für die …

verfasst von:
Prof. Dr. S. Demirel, J. Hatzl, D. Böckler, U. Ronellenfitsch, T. Noppeney, T. Schmitz-Rixen, H. Jalaie
Ärzte auf Intensivstation

17.08.2020 | COVID-19 | Original Article Zur Zeit gratis

Schützt Antikoagulation bei schwerem COVID-19-Verlauf vor Thrombosen?

Mediziner aus der Bronx haben das Risiko prothrombotischer Komplikationen bei über 900 Menschen, die mit einem schweren COVID-19-Verlauf ins Krankenhaus eingeliefert wurden, untersucht und den Einfluss der Antikoagulation auf die erzielten Behandlungsergebnisse bei diesen Patienten beurteilt. (Englischsprachige Studie)

verfasst von:
Ahmad Hanif, Sumera Khan, Nikhitha Mantri, Sana Hanif, Muhamed Saleh, Yamini Alla, Siddharth Chinta, Nikee Shrestha, Wenyan Ji, Kristopher Attwood, Muhammad Adrish, Kevin R. Jain
Thrombus in Blutgefäß

11.08.2020 | COVID-19 | Review Article Zur Zeit gratis

COVID-19-assoziierten Koagulopathie – ein Update

Diese englischsprachige Übersicht erörtert die verschiedenen Mechanismen, die zur COVID-19-assoziierten Koagulopathie (CAC) führen. Zudem werden typische Laborwertkonstellationen, die Inzidenz und die Risikofaktoren für venöse Thromboembolien sowie die Prävention und Behandlung der CAC beschrieben.

verfasst von:
Mukul Aggarwal, Jasmita Dass, Manoranjan Mahapatra

11.08.2020 | Hämolytisch-urämisches Syndrom | Originalien

Wirksamkeit stationärer psychodynamischer Psychotherapie bei Depressionen

Veränderungen der depressionstypischen Symptomlast und psychodynamischer Zielmaße

Mit einer Lebenszeitprävalenz von 12–19 % zählen depressive Störungen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt (Busch et al. 2013 ; Wittchen et al. 2010 ). Die Wirksamkeit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie auf die depressive Symptomlast …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Matthias Franz, Dörte Jenett, Daniel Seidler, Ralf Schäfer, Uwe Wutzler, Wolfgang Kämmerer, Maria Anna Deters, Henning Schauenburg, Nina Becher-Dortschy, Kerstin Frommhold, Wolfram Keller, Jürgen Gosda, Adolf Zeller, Manfred Beutel, Michael Langenbach, Thilo Hoffmann, Rita Haberger, Norbert Hartkamp

Open Access 07.08.2020 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Originalien

Krankenhausinzidenz, stationäre Versorgung und Outcome der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und arteriellen Thrombose/Embolie in Deutschland von 2005 bis 2018

Die Prävalenz der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) liegt in den industrialisierten Ländern bei Personen über 60 Jahren bei ca. 10–20 %, wobei ein Großteil der Patienten asymptomatisch ist [ 1 – 3 ]. In einer systematischen …

verfasst von:
MPH, MBA Prof. Dr. A. Kühnl, E. Knipfer, T. Lang, B. Bohmann, M. Trenner, H.-H. Eckstein
Schmerzverzerrtes Gesicht

29.07.2020 | Seltene Erkrankungen | CME

CME: Schmerztherapie bei seltenen Erkrankungen

In diesem Artikel soll die Relevanz seltener Erkrankungen mit ihren schmerztherapeutischen Besonderheiten verdeutlicht werden. Dazu werden vier seltene Erkrankungen (Hämophilie, Morbus Fabry, Dermatomyositis und fazioskapulohumerale Muskeldystrophie) exemplarisch vorgestellt und grundlegende Aspekte der jeweils anzuwendenden Schmerztherapien erläutert.

verfasst von:
D. Emmert, L. Heuchemer, J. Sellin, J. Reimann, H. Cuhls, C. Kornblum, H. Seidel, R. Conrad, PD Dr. M. Mücke
Thrombus in Blutgefäß

21.07.2020 | COVID-19 Zur Zeit gratis

Thromboseprophylaxe: Richtige Strategie bei der Behandlung von COVID-19 gesucht

Eine Straßburger Forschergruppe beschäftigt sich mit den Hauptunterschieden zwischen den ISTH- und CHEST-Leitlinien bei der Thromboseprophylaxe von COVID-19-Patienten. Was empfehlen die Forscher, zumal das Risiko für eine Thrombose auch unter den behandelten Patienten sehr groß ist?

verfasst von:
Benjamin Marchandot, Antonin Trimaille, Anais Curtiaud, Kensuke Matsushita, Laurence Jesel, Olivier Morel

26.06.2020 | Hämophilie | Schwerpunkt

Erworbene Hemmkörperhämophilie

Bei der erworbenen Hemmkörperhämophilie kommt es zu einer potenziell lebensbedrohlichen Blutungsneigung, die auf Autoantikörper gegen Gerinnungsfaktoren zurückgeht. In diesem Beitrag liefern wir einen Überblick, wie die erworbene …

verfasst von:
Christian Pfrepper, Maria Weise

26.06.2020 | Thrombose | Schwerpunkt

Diagnostik und Therapie des Antiphospholipidsyndroms

Beim Antiphospholipidsyndrom führen Antikörper gegen Phospholipide bzw. Phospholipid-bindende Plasmaproteine zu venösen oder arteriellen Thromboembolien und/oder Schwangerschaftskomplikationen. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie das aktuelle …

verfasst von:
Stella Jacobi, Wolfgang Miesbach
Thrombozytentransfusion

25.06.2020 | Thrombozytentransfusion | Schwerpunkt

Stellenwert der Thrombozytentransfusion in der Hämatoonkologie

Zu welchen Zeitpunkt und in welcher Behandlungssituation ist eine Transfusion von Thrombozyten angeraten? Dieser Beitrag liefert einen aktuellen Überblick zum Stellenwert von Thrombozytentransfusionen bei hämatoonkologischen Patienten mit Thrombozytopenie oder Thrombozytenfunktionstörungen.

verfasst von:
PD Dr. med. Thomas Thiele
Beinvenenthrombose Histologie

Open Access 05.06.2020 | Tiefe Beinvenenthrombose | Originalien

Erhöhtes Risiko für tiefe Beinvenenthrombosen bei COVID-19-Patienten?

Die Inzidenz tiefer Beinvenenthrombosen bei intensivpflichtigen COVID-19-Patienten wurde bisher nur wenig untersucht. Prospektive vergleichende Studien mit Non-COVID-19-Intensivpatienten fehlten bislang gänzlich. Nun liegen die Ergebnisse einer prospektiven Single-Center Studie vor.

verfasst von:
Dr. Sebastian Zerwes, F. Hernandez Cancino, D. Liebetrau, Y. Gosslau, T. Warm, B. Märkl, A. Hyhlik-Dürr
Nachtschicht auf der Intensivstation, Patient in kritischem Zustand

11.05.2020 | COVID-19 Zur Zeit gratis

Frühe Antikoagulanzientherapie bei schwerer COVID-19-Pneumonie?

Um diese Frage zu beantworten, untersuchten Forscher mithilfe einer Studie unter Verwendung der Rotations-Thromboelastometrie, die Folgen einer schweren COVID-19-Infektion auf die globale Hämostase. Zum englischsprachigen Beitrag.

verfasst von:
Vittorio Pavoni, Lara Gianesello, Maddalena Pazzi, Caterina Stera, Tommaso Meconi, Francesca Covani Frigieri
Thrombus in Blutgefäß

04.05.2020 | COVID-19 | Original Zur Zeit gratis

Hohes Thrombose-Risiko in schwer erkrankten COVID-19-Patienten

Neben respiratorischen Symptomen und Magen-Darm-Problemen, entwickeln einige an COVID-19 schwer erkrankte Patienten auch eine Koagulopathie. Wie häufig dies zu lebensbedrohlichen thrombotischen Komplikationen führt, untersuchte diese kleine englischsprachige Studie.

verfasst von:
Julie Helms, Charles Tacquard, François Severac, Ian Leonard-Lorant, Mickaël Ohana, Xavier Delabranche, Hamid Merdji, Raphaël Clere-Jehl, Malika Schenck, Florence Fagot Gandet, Samira Fafi-Kremer, Vincent Castelain, Francis Schneider, Lélia Grunebaum, Eduardo Anglés-Cano, Laurent Sattler, Paul-Michel Mertes, Ferhat Meziani, CRICS TRIGGERSEP Group (Clinical Research in Intensive Care and Sepsis Trial Group for Global Evaluation and Research in Sepsis)

16.04.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | Leitthema

Lupus und Thrombophilie

Antiphospholipidsyndrom

Bereits frühzeitig wurden thrombembolische Ereignisse bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) beobachtet, bis in den 1980er-Jahren das Antiphospholipidsyndrom (APS) als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben wurde. Es handelt …

verfasst von:
M. Lettau, E. V. Schrezenmeier, C. Specker, T. Dörner

08.04.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | Fortbildung

Aktuelles Management der Lungenembolie

Die Lungenembolie ist eine häufige kardiovaskuläre Erkrankung mit steigender Tendenz. Dank der Optimierung von klinischen Wahrscheinlichkeits-Scores und dem D-Dimer-Test können unnötige computertomografische Untersuchungen vermieden werden. Die …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Stavros Konstantinides, Dr. med. Lukas Hobohm

31.03.2020 | Lupusnephritis | Leitthema

Schwangerschaft bei Lupus erythematodes – ein Update

Aktuelle Untersuchungen zu Schwangerschaften bei systemischem Lupus erythematodes (SLE) beschäftigen sich insbesondere mit Prädiktoren für ungünstige Schwangerschaftsverläufe, mit der Sicherheit und Wirksamkeit von Hydroxychloroquin (HCQ) und mit …

verfasst von:
PD Dr. med. R. Fischer-Betz, I. Haase

18.03.2020 | Tiefe Beinvenenthrombose | FORTBILDUNG

Nach TEP nur ASS gegen Thrombosen?

Der Einsatz einer totalen Endoprothese (TEP) im Hüft- oder Kniegelenk erhöht das Risiko für tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Zur Prophylaxe könnte laut einer Metaanalyse ASS reichen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. K. G. Parhofer

17.03.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | CME

Antiphospholipidsyndrom

Update zu Diagnostik und Therapie

Das Antiphospholipidsyndrom (APS) wurde zunächst bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) mit gehäuftem Auftreten thrombembolischer Komplikationen und Fehlgeburten bei Nachweis von Anticardiolipinantikörpern (aCL) identifiziert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christof Specker, PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz, Prof. Dr. med. Thomas Dörner

24.02.2020 | Thrombose | Leitthema

Anwendung und Effekte des „blood flow restriction training“

Blood flow restriction (BFR) limitiert den arteriellen sowie venösen Blutfluss und führt zum Blutpooling, wodurch trainingsinduzierte Effekte verstärkt werden könnten. Krafttraining bei niedrigeren Intensitäten (20–30 % der Maximalkraft) zeigte in …

verfasst von:
Prof U. Tegtbur, S. Haufe, M. W. Busse

21.02.2020 | Thrombozytopenie | Fortbildung

Chylomikronämie-Syndrom innovativ therapiert

Im Juni 2018 wurde uns ein 1982 geborener männlicher Patient in die lipidologische Sprechstunde zugewiesen. Seit der Kindheit war eine Triglyzeriderhöhung bekannt. Bereits in jungen Jahren waren wiederholte Krankenhausaufenthalte wegen akuter …

verfasst von:
Kai Toussaint

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