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Hämostasiologie

CME-Fortbildungsartikel

Blutzellen

19.05.2022 | Antikoagulanzien | CME

CME: Überwachung von Antikoagulanzientherapien im klinischen Alltag

Überwachung von Antikoagulanzientherapien, neu aufgetretene Thrombozytopenie und Thrombophilie

Ziel des vorliegenden CME-Beitrags ist es, die Indikationsstellung zur Bestimmung von Gerinnungsparametern sowie deren Anwendung und Interpretation zu vermitteln. Darüber hinaus wird auf relevante physiologische und methodische Grundlagen eingegangen.

verfasst von:
Dr. med. Michael Metze, Dr. med. Martin Platz, Dr. med. Christian Pfrepper, Prof. Dr. med. Sirak Petros
Blutzellen

18.05.2022 | Internistische Diagnostik | CME

CME: Gerinnungsdiagnostik im klinischen Alltag

Evaluation des Blutungsrisikos vor Operationen, Interventionen und Diagnostik bei Blutungsneigung

Teil 1 des CME-Beitrags befasst sich mit der Diagnostik vor invasiven Eingriffen sowie der Gerinnungsdiagnostik zur Abklärung einer Blutungsneigung. Ziel ist es, die Indikationen zur Gerinnungsdiagnostik, die Bedeutung einzelner Gerinnungsparameter sowie deren Interpretation zu vermitteln.

verfasst von:
Dr. med. Michael Metze, Dr. med. Martin Platz, Dr. med. Christian Pfrepper, Prof. Dr. med. Sirak Petros

05.05.2022 | Diabetes mellitus | CME Zertifizierte Fortbildung

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus und kardiovaskuläre Erkrankungen

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

verfasst von:
Dr. med. Lukas Andreas Heger, Daniel Duerschmied
CTVenographie (koronar): „empty triangle sign“

12.04.2022 | Sinusthrombose | CME

CME: Sinus- und Hirnvenenthrombose

Ein Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapie

Mit einer Inzidenz von 1,32 Fällen pro 100.000 Personenjahre ist die Sinus-/Hirnvenenthrombose selten und für bis zu 1% aller Schlaganfälle verantwortlich. Vor allem das "empty triangle sign" weist radiologisch darauf hin. Im Kurs lesen Sie mehr zu Diagnostik, häufigen Ursachen und Therapie.

verfasst von:
Dr. med. Jan Heckelmann, Prof. Dr. med. Manuel Dafotakis, Univ.-Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz
Ausgedehnte kutane Hämatome bei erworbener Hämophilie A

07.04.2022 | Thrombose | CME

CME: Gerinnungsstörungen bei Tumorerkrankungen

Um eine adäquate Diagnostik und Therapie tumorassoziierter Gerinnungsstörungen zu gewährleisten, ist es wichtig Risikofaktoren und zugrundeliegende pathophysiologische Prozesse zu kennen. Welche Risikofaktoren relevant, welche Antikoagulanzien wann empfohlen oder wie bei Verdacht auf Von-Willebrand-Syndrom oder Hämophilie A vorzugehen ist, lesen Sie im Beitrag.

verfasst von:
Dr. med. Minna Voigtländer, Prof. Dr. med. Florian Langer

28.03.2022 | Glomerulonephritiden | CME

Grundlagen der Nierenpathologie für Pathologen – Teil 1

Nierenbiopsie – Inflammation und Immunkomplexe

Die Nierenbiopsiediagnostik wird ganz überwiegend in spezialisierten Zentren durchgeführt. Gelegentlich findet eine Nierenbiopsie jedoch ihren Weg in eine allgemeine Pathologie und auch das peritumorale Nierenparenchym kann zusätzliche …

verfasst von:
Prof. Dr. Maike Büttner-Herold, Ariana Gaspert, Kerstin Amann

19.01.2022 | COVID-19 | Zertifizierte Fortbildung Neurologie Zur Zeit gratis

Neurologische Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Peter Berlit, Prof. Dr. med. Christian Gerloff, Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee, Prof. Dr. med. Tobias Kurth, ScD Tobias Kurth, Prof. Dr. med. Jörg B. Schulz

23.11.2021 | Venenthrombosen | FB_CME

Tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie

Zu den häufigen Verdachtsdiagnosen im hausärztlichen Alltag zählen tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Die rechtzeitige Feststellung und die frühzeitige Behandlung können Risiken für akute Gefahren sowie für spätere Folgeschäden stark …

verfasst von:
Dr. med. Ralf J. Dirschinger, Dr. med. Susanne Schwendy, Dr. med. Britta Heilmeier

Open Access 03.08.2021 | Arterienverschluss der oberen Extremität | CME

Kompressionssyndrome der supraaortalen Gefäße

Vaskuläre Kompressionssyndrome betreffen meist die obere Thoraxapertur, häufig begleitet von einer nervalen Symptomatik, und werden zusammengefasst als Thoracic-outlet- (TOS) und, falls eine isolierte venöse Kompression im Vordergrund steht, als …

verfasst von:
Prof. Dr. Th. Bürger, M. Bürger, Th. Gebauer, E. Stegemann
Thrombus

29.07.2021 | Diabetes mellitus | CME

CME: Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus und kardiovaskuläre Erkrankungen

Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund einer stärkeren Thrombozytenreaktivität ein deutlich erhöhtes Risiko für rezidivierende MACE. Die antithrombotische Therapie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Der CME-Kurs erläutert anhand der COMPASS-Studie die Wirkmechanismen der antithrombotische Therapien und gibt Ihnen einen Überblick über das chronische Koronarsyndrom bei Hochrisikopatienten.

verfasst von:
Dr. med. Lukas Andreas Heger, Daniel Duerschmied

11.02.2021 | Venenthrombosen | CME

Venöse Thromboembolien, Thrombophilie und Thromboseprophylaxe in der Geburtshilfe

Obwohl Venenthrombosen und Lungenarterienembolien mit einer Inzidenz von etwa 1,2 pro 1000 Entbindungen seltene Ereignisse sind, sind tödliche Lungenarterienembolien die häufigste Ursache für Müttersterblichkeit in Industrieländern. In mindestens …

verfasst von:
PD Dr. med. Martin Grünewald
EHEC im Elektronenmikroskop

03.02.2021 | Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura | CME

CME: Diagnose und Therapie der thrombotischen Mikroangiopathie

Diagnose und Therapie

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu Ätiologie und Diagnostik und der thrombotischen Mikroangiopathie, zu den Krankheitsbildern thrombotisch-thrombozytopenische Purpura, atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom und Shiga-Toxin-assoziertes HUS.

verfasst von:
PD Dr. Anja Gäckler, Oliver Witzke
Schmerzverzerrtes Gesicht

29.07.2020 | Seltene Erkrankungen | CME

CME: Schmerztherapie bei seltenen Erkrankungen

In diesem Artikel soll die Relevanz seltener Erkrankungen mit ihren schmerztherapeutischen Besonderheiten verdeutlicht werden. Dazu werden vier seltene Erkrankungen (Hämophilie, Morbus Fabry, Dermatomyositis und fazioskapulohumerale Muskeldystrophie) exemplarisch vorgestellt und grundlegende Aspekte der jeweils anzuwendenden Schmerztherapien erläutert.

verfasst von:
D. Emmert, L. Heuchemer, J. Sellin, J. Reimann, H. Cuhls, C. Kornblum, H. Seidel, R. Conrad, PD Dr. M. Mücke

17.03.2020 | Antiphospholipid-Syndrom | CME

Antiphospholipidsyndrom

Update zu Diagnostik und Therapie

Das Antiphospholipidsyndrom (APS) wurde zunächst bei Patienten mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) mit gehäuftem Auftreten thrombembolischer Komplikationen und Fehlgeburten bei Nachweis von Anticardiolipinantikörpern (aCL) identifiziert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Christof Specker, PD Dr. med. Rebecca Fischer-Betz, Prof. Dr. med. Thomas Dörner

09.12.2019 | Nebenwirkungen | CME

Heparininduzierte Thrombopenie in der Kardiochirurgie

Im Rahmen der Immunerkrankung heparininduzierte Thrombopenie (HIT) bildet der mit Heparin antikoagulierte Patient IgG-Antikörper gegen an den Plättchenfaktor 4 gebundenes Heparin. Die formierten Antigen-Antikörper-Komplexe aktivieren Thrombozyten …

verfasst von:
Edis Ljajikj, Dr. Michiel Morshuis, PD Dr. Andreas Koster

17.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Grundlagen der Hämostase

Die Hämostase (Blutstillung) ist ein lebenswichtiger Prozess, der im Fall von Verletzungen Blutungen zum Stehen bringt. In dieser CME-Fortbildung zeigen wir Ihnen die relevanten Komponenten der Hämostase sowie deren primären Ablauf auf. Außerdem erfahren Sie, welche gerinnungshemmenden Faktoren es gibt und wie die Fibrinolyse abläuft.

verfasst von:
Dr. med. M. Kull

17.10.2019 | Weichgewebschirurgie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Hereditäre Blutgerinnungsstörungen – zahnärztlich-chirurgisches Management

Mit diesem CME-Kurs vermitteln wir Ihnen grundlegende Kenntnisse zur Inzidenz, Pathologie und Behandlung der 3 häufigsten hereditären Gerinnungsstörungen. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in anamnestische und klinischen Aspekte in Verbindung mit okkulten Störungen der Hämostase und wissen, wie sie im Notfall einem „Bluter“ helfen.

verfasst von:
Dr. med. dent. M. Burwinkel
Riesenzellarteriitis

25.09.2019 | Neurologische Notfallmedizin | CME

CME: Lebensbedrohliche Kopfschmerzsyndrome in der Notfallmedizin

Die gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind das A und O bei der Einordnung von Kopfschmerzen in der Notaufnahme. Insbesondere dem Erkennen von "red flags" kommt eine zentrale Rolle zu. Welches sind die entscheidenden diagnostischen Schritte, um Subarachnoidalblutung, zerebrale Venenthrombosen oder Riesenzellarteriitis nicht zu übersehen?

verfasst von:
Dr. M. Bolognese, L.-B. Lakatos, A. von Hessling, M. Christ, M. Müller

13.09.2019 | Endoprothetik | CME

„Fast-Track-Konzepte“ in der Knieendoprothetik: Einsatz von Tranexamsäure und Technik der lokalen intraartikulären Anästhesie

Nach dem Lesen dieses Beitrags … kennen Sie die wichtigsten Maßnahmen so genannter Fast-Track-Programme für die Knieendoprothetik, sind Sie in der Lage, die wesentlichen Faktoren, die eine frühe Mobilisation nach Implantation einer …

verfasst von:
Prof. Dr. Wolf Petersen, Sebastian Bierke, Tillmann Hees, Katrin Karpinski, Martin Häner
Diabetischer Fuß mit Mal perforans.

10.07.2019 | Wundbehandlung | CME

CME: Diabetischer Fuß – Biologie und Störung der Wundheilung

Die Wundheilung zählt zu den komplexesten biologischen Prozessen im Organismus. Sie läuft in Stadien ab. Zum besseren Verständnis neuer Therapieansätze ist es erforderlich, die Grundzüge dieser Abläufe zu kennen. Wir erläutern Ihnen in diesem CME-Kurs die Prinzipien und die Störfaktoren.

verfasst von:
Dr. med. C. Seebauer, C. Lucas, S. Kindler, H.-R. Metelmann

27.06.2019 | Prophylaxe in der Kinderzahnheilkunde | CME

Thromboembolieprophylaxe in der Orthopädie – Update zur aktuellen S3-Leitlinie Stand 2015

Nach dem Lesen dieses Beitrags … können Sie sich einen Überblick über die individuelle Risikoabschätzung zur Notwendigkeit einer postoperativen/postinterventionellen Thromboseprophylaxe verschaffen. kennen Sie die Möglichkeiten der medikamentösen …

verfasst von:
Benjamin Fey, Andrea Meurer

16.05.2019 | Hämatologie | zertifizierte fortbildung

Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie

Die Immunthrombozytopenie ist eine hämatologische Erkrankung mit niedriger Inzidenz und meist unklarer Ätiologie. Die zurzeit verfügbaren Therapien erlauben den meisten Patienten eine Kontrolle der Krankheit, einigen sogar eine anhaltende …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Axel Matzdorff

13.05.2019 | Embolieprophylaxe und Antikoagulation | CME

Orale Antikoagulation und antithrombozytäre Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern nach Koronarintervention

Die duale antithrombozytäre Therapie (DAPT) ist ein Eckpfeiler der Nachbehandlung interventionell versorgter Patienten sowohl nach elektiver Koronarintervention als auch nach einem akuten Koronarsyndrom (ST-Strecken-Hebungs-Infarkt …

verfasst von:
Prof. Dr. A. Schäfer, J. Bauersachs
Schädelbasisnahe V.-jugularis-Thrombose

10.05.2019 | Erkrankungen von Larynx und Trachea | CME

CME: Diagnostik und Therapie der Jugularvenenthrombose

Thrombosen der V. jugularis interna (VJI) können potenziell ernste Komplikationen nach sich ziehen. Jedoch: HNO-Ärzte haben ein geringes Bewusstsein gegenüber der Problematik einer venösen Thromboembolie. Dieser CME-Beitrag gibt einen umfassenden Einblick in die Ursachen, Diagnostik und moderne Therapie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. P. R. Issing, C. Issing

02.05.2019 | Postthrombotisches Syndrom | CME Zertifizierte Fortbildung

Akute Beinvenenthrombose – moderne Diagnostik und Therapie

Die akute tiefe Becken‑/Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Bei klinischem Verdacht auf eine TVT müssen eine D‑Dimer-Bestimmung und/oder eine Bildgebung …

verfasst von:
Prof. Dr. med. K. Kröger, Dr. med. C. Moerchel, Thrombose-Initiative e. V.
Ärztin berät ein Pärchen

Open Access 08.04.2019 | Fertilität und Kinderwunsch | CME

CME: Habituelle Aborte – was sagt uns die neue Leitlinie?

Der CME-Kurs stellt die aktuelle S2k-Leitlinie "Diagnostik und Therapie von Frauen mit wiederholten Spontanaborten" vor. Aufgeteilt nach Risikofaktoren werden Empfehlungen zu Diagnose und Therapie gegeben.

verfasst von:
Dr. K. Feil, J. Zschocke, S. Rudnik-Schöneborn, C. Tempfer, R.-J. Kuon, Prof. Dr. B. Toth, Leitlinienautoren der S2k-Leitlinie

03.01.2019 | Postthrombotisches Syndrom | CME

Akute Beinvenenthrombose – moderne Diagnostik und Therapie

Die akute tiefe Becken‑/Beinvenenthrombose (TVT) ist eine in der Regel nicht tödlich verlaufende Erkrankung, die einen lebenslangen Schaden hinterlässt. Bei klinischem Verdacht auf eine TVT müssen eine D‑Dimer-Bestimmung und/oder eine Bildgebung …

verfasst von:
Prof. Dr. med. K. Kröger, Dr. med. C. Moerchel, Thrombose-Initiative e. V.
Sinus-Venen-Thrombose

17.12.2018 | Neurologische Diagnostik | zertifizierte fortbildung

CME: Bei Verdacht auf SVT gezielt nach venösem Verschluss fahnden

Die Sinus-Venen-Thrombose (SVT) gilt als seltene Erkrankung, bei der es zu einem thrombotischen Verschluss im intrakraniellen venösen System kommt. In dieser Übersicht werden klinische Symptomatik, prädisponierende Faktoren, Diagnosekriterien, Therapieoptionen sowie Prognose und besondere Konstellationen behandelt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Thomas Pfefferkorn
Perforierte Analvenenthrombose

09.11.2018 | Gastroenterologische Notfälle | CME

CME: Analer Schmerz – Notfälle in der Proktologie

Analfissur, perianale Venenthrombose, Analprolaps

Anale Schmerzen sind in den meisten Fällen heftig und erfordern neben der Diagnostik eine rasche und suffiziente Behandlung. Dabei ist die Schmerztherapie an erster Stelle zu nennen. Wir stellen Ihnen in diesem CME-Kurs aktuelle Vorgehensweisen zu Anamnese und Untersuchung analer Schmerzursachen bei perianaler Thrombose, Analfissur und Analprolaps sowie Behandlungsmöglichkeiten vor.

verfasst von:
M. Roblick, S. Farke

15.10.2018 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | Zertifizierte Fortbildung

Die supportive Therapie unverzüglich einleiten

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine der häufigsten Ursachen des akuten, dialysepflichtigen Nierenversagens im Kindesalter. Ende 2016 erschien eine neue AWMF-Leitlinie zu diesem Thema und daraufhin auch mehrere Beiträge in …

verfasst von:
Ina Schmidt

25.06.2018 | Internistische Diagnostik | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

CME: Das sollte der Hausarzt über Thrombozyten wissen

Thrombozyten sind essenziell für Blutstillung und Gerinnung. Ihr Normalwert beträgt 150.000–450.000/μl. Werte darunter sind oft Ausdruck einer Immunthrombozytopenie, müssen aber nicht immer therapiert werden, ebenso wenig wie eine Erhöhung der Thrombozytenzahl. Wann aber müssen Sie aktiv werden?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Roland Fuchs

07.06.2018 | Erkrankungen der Netzhaut | CME

Retinabeteiligung bei hämatologischen Erkrankungen

Hämatologische Erkrankungen können zu einer Netzhautbeteiligung führen. Die Netzhautmanifestation tritt im Rahmen von Anämien, Leukämien, Lymphomen, myeloproliferativen und myelodysplastischen Erkrankungen auf. Nicht selten ist der Augenbefund die …

verfasst von:
Prof. Dr. M. Rehak, N. Feltgen, P. Meier, P. Wiedemann

Open Access 12.04.2018 | Heparininduzierte Thrombopenie | CME

Heparininduzierte Thrombozytopenie

Patienten nach großen kardiovaskulären Operationen haben das höchste Risiko für eine heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT). Die HIT birgt ein hohes Risiko für neue Thrombembolien. Die typischen klinischen Zeichen sind im 4T-Score abgebildet …

verfasst von:
Prof. Dr. A. Greinacher, Dr. K. Selleng
Akute Thrombosen

05.04.2018 | Geriatrie und Gerontologie | CME

CME: Antikoagulation – bei Älteren abgestuft vorgehen!

Alter per se ist kein Grund dafür, einem Patienten eine Antikoagulationstherapie vorzuenthalten. Welche Scores helfen bei der Einschätzung des individuellen Thromboembolie- und Blutungsrisikos? Wonach richtet sich die Wahl des Antikoagulans und die Dosierung? Ein Leitfaden für die Thromboembolie-Prophylaxe im Alter.

verfasst von:
Dr. Gabriele Röhrig, Prof. Dr. Gerald Kolb, AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

04.04.2018 | Hämophilie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

Warum blutet Ihr Patient?

Eine hämorrhagische Diathese kann sich anamnestisch, klinisch und laborchemisch auf unterschiedliche Art und Weise zeigen. Das Erkennen und die weitere Abklärung ist für Betroffene nicht nur vor operativen Eingriffen essenziell. In diesem Beitrag …

verfasst von:
Dr. med. Christina Hart, Dr. med. Olivia Wohlfarth, Priv.-Doz. Dr. med. Susanne Heimerl

08.11.2017 | Hämolytisch-urämisches Syndrom | CME

Thrombotische Mikroangiopathie

Die thrombotische Mikroangiopathie (TMA) ist durch Anämie und Thrombozytopenie sowie den histologischen Nachweis von mikrovaskulären Thrombosen und einer Endothelschädigung gekennzeichnet. Der TMA zugrunde liegt die Endothelzellschädigung mit …

verfasst von:
Prof. Dr. T. Feldkamp, J. Menne, H. Haller

07.09.2017 | Hämorrhoidektomie | CME

Proktologie für Internisten

In der Proktologie kann dem Patienten oft schon mit wenig Aufwand geholfen werden. Bereits bei Kenntnis der häufigsten Krankheitsbilder kann der behandelnde Arzt die Ursache der Beschwerden in vielen Fällen korrekt erkennen und eine entsprechende …

verfasst von:
Dr. J. Feisthammel, J. Mössner

14.08.2017 | Kompressionssyndrome in der Onkologie | CME

Diagnostik und endovaskuläre Therapie venöser Erkrankungen

Unter den venösen Erkrankungen haben die akuten Thrombosen und die chronisch-venöse Insuffizienz die größte gesundheitsökonomische Relevanz. Die Sonographie bildet die Grundlage der Diagnostik und die Schnittbildgebung kommt ergänzend zum Einsatz.

verfasst von:
PD Dr. med. L. Kamper, A. Altenburg, M. Das, P. Haage

Open Access 09.08.2017 | Kontrazeption | CME

CME: Autoimmunerkrankungen und orale Kontrazeption

Rheumatoide Arthritis, Sklerodermie oder Schilddrüsendysfunktion: Autoimmunerkrankungen treten gehäuft bei Frauen im reproduktiven Alter auf. In dieser Lebensphase wird oft eine Kontrazeption gewünscht. Welche Kontrazeptiva Sie sich bei diesen Autoimmunerkrankungen am besten eignen, erfahren Sie in diesem CME-Beitrag.

verfasst von:
MA Dr. med. B. Böttcher, Prof. Dr. med. L. Wildt

10.07.2017 | Akutes Nierenversagen in der Pädiatrie | CME

Hämolytisch-urämisches Syndrom im Kindes- und Jugendalter

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist definiert durch die Trias mikroangiopathische hämolytische Anämie, Thrombozytopenie und akute Nierenfunktionseinschränkung. Die häufigste Form im Kindesalter ist das STEC-HUS, bei dem eine Infektion mit …

verfasst von:
J. Holle, B. Lange-Sperandio, C. Mache, J. Oh, L. Pape, F. Schaefer, U. Vester, L. T. Weber, Prof. Dr. D. Müller
Beinvenenthrombose Histologie

23.05.2017 | Direkte orale Antikoagulanzien | CME

CME: Direkte orale Antikoagulanzien

Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sind hochwirksame und relativ sichere Medikamente – wenn sie korrekt angewendet werden. Verlässliche Informationen als Leitfaden für den täglichen Umgang mit DOAK liefert diese Übersicht.

verfasst von:
Prof. Dr. B. Kemkes-Matthes
Mann mit Rückenschmerzen

04.03.2017 | Nephrologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Wenn die Chemotherapie an die Nieren geht

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – dies gilt in besonderem Maße für die systemische Tumortherapie. Dank einer Reihe moderner antineoplastischer Therapiemöglichkeiten können immer mehr Patienten mit Krebserkrankung länger und auch bei guter Lebensqualität überleben. 

verfasst von:
Maria Stavropoulou, Prof. Dr. med. Andreas Kribben, Anja Bienholz
Chemotherapie

06.10.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | zertifizierte fortbildung

CME: Wenn die Chemotherapie an die Niere geht

Besonderes Augenmerk liegt bei einer Chemotherapie auf der Nierenfunktion. Sie beeinflusst oft schon die initiale Wahl des Chemotherapieregimes. Denn: eine verminderte Nierenfunktion kann potenzielle Nebenwirkungen verstärken, eine Dosisreduktion oder gar einen Therapieabbruch erfordern.

verfasst von:
Maria Stavropoulou, Prof. Dr. Andreas Kribben, Anja Bienholz

21.04.2016 | Pädiatrische Diagnostik | CME

Präoperative Gerinnungsdiagnostik bei Kindern

Pro Jahr werden etwa 500.000 stationäre Operationen an Kindern in Deutschland durchgeführt, die meisten elektiv. Blutungsereignisse stellen gefürchtete und mitunter fatale Komplikationen dar. Laboranalytische Screeningmethoden können besondere Risikokinder nur unzureichend identifizieren.

verfasst von:
PD Dr. C. Bidlingmaier, W. Eberl, R. Knöfler, K. Kurnik

22.03.2016 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung

Die tiefe Venenthrombose: Diagnostik und Therapie

Kleine Ursache mit oft großer Wirkung!

Trotz der hohen Inzidenz sowohl bei jungen als auch älteren Patienten und der potenziell letalen Komplikationen wird die Venenthrombose weiterhin unterschätzt. Eine genaue und sorgfältige Diagnostik ist daher essenziell. Nach der Akutbehandlung …

verfasst von:
Dr. Isabel Wustrow, Prof. Dr. Tareq Ibrahim

01.03.2016 | Erkrankungen der Genitalorgane | CME

Entzündliche Erkrankungen des Uterus und der Adnexe

Entzündliche Erkrankungen von Uterus und Adnexen entstehen meist durch vaginale Keimaszension, seltener durch intraabdominale Prozesse, und werden als „pelvic inflammatory disease“ (PID) bezeichnet.

verfasst von:
Dr. J. Jückstock, T. Blankenstein, S. Mahner, I. Mylonas

01.02.2016 | Hormonsubstitution | CME Zertifizierte Fortbildung

Individualisierte Hormontherapie in Peri- und Postmenopause

Einleitung und Überwachung einer Hormontherapie in Peri- und Postmenopause ist frauenärztlicher Alltags. Ein maßgeschneidertes Therapiekonzept unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Patientin ist dabei vorrangiges Ziel.

verfasst von:
Dr. Katrin Schaudig, Anneliese Schwenkhagen

01.02.2016 | Thrombose | CME Zertifizierte Fortbildung

Rekanalisierende Therapie der tiefen Bein-/Beckenvenenthrombose

Die konservative Therapie der tiefen Bein-/Beckenvenenthrombose (TVT) führt zu einer Defektheilung, die bei langstreckigem Verschluss und Beteiligung der Beckenetage mit einem hohen Risiko für die Entwicklung eines postthrombotischen Syndroms …

verfasst von:
Prof. Dr. A. Mumme, T. Hummel

29.01.2016 | Thrombozytopenie | CME Zertifizierte Fortbildung

Therapie mit Blutprodukten

Blutprodukte werden in der Intensivmedizin oft eingesetzt. Die Evidenz hinsichtlich einer Verbesserung des klinischen Ausgangs ist jedoch meist gering. Der Trigger für eine Erythrozytentransfusion bei nicht blutenden kritisch Kranken ist aktuell …

verfasst von:
PD Dr. S. Petros

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