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Hämostaseologie

Empfehlungen der Redaktion

25.07.2018 | Allgemeine Diagnostik | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 10/2018

Gewusst wie! Seltene Erkrankungen am Blutbild erkennen

Die Untersuchung des Blutausstrichs ist nicht nur in der Differenzialdiagnostik hämatologischer Erkrankungen bedeutsam, sondern kann auch Hinweise auf allgemeine internistische Erkrankungen, Infektionen, hereditäre Erkrankungen oder Vergiftungen …

10.02.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Präanalytik in der Gerinnungsdiagnostik

Die Gerinnungsanalytik umfasst die Untersuchung von Hämostasestörungen, Verlaufskontrollen bei schweren Krankheitsbildern oder operativen Eingriffen sowie Therapieüberwachungen. Fehler in der Präanalytik können Laborwerte und damit Therapieentscheidungen in hohem Maß negativ beeinflussen. Wie Sie diese vermeiden.

18.12.2017 | Schwangerschaft | Video-Artikel | Onlineartikel

Wann ist eine Thromboembolieprophylaxe in der Schwangerschaft indiziert?

"Es werden unglaublich viele Patientinnen therapiert, die das gar nicht müssten", glaubt Prof. Dr. Abele. Welche Patientinnen wirklich eine Thromboembolie-Prophylaxe brauchen und welchen Beitrag Bewegung und Stützstrümpfe leisten können, beantwortet er im Interview.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 17.03.2019 | Thrombosen | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 5/2019

    Ein Dilemma? Thromboseprophylaxe bei Chemotherapie

    Krebspatienten neigen zu tiefen Venenthrombosen und Embolien, ggf. müssen sie dann ihre Chemotherapie unterbrechen. Antikoagulanzien allerdings erhöhen die Blutungsneigung. Ein Dilemma — ohne Ausweg?

Onkologie - Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.12.2018 | Wechselwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 12/2018

Management venöser Thromboembolien bei Tumorpatienten

Direkte orale Antikoagulantien sind nach der Initialtherapie mit niedermolekularem Heparin eine immer akzeptiertere und häufiger empfohlene Therapieoption für venöse Thromboembolien bei Tumor-Patienten. Voraussetzungen hierbei: ein geringes Blutungsrisiko und vertretbare Wechselwirkungen mit der antineoplastischen Therapie.

15.04.2016 | Thrombosen | journal club | Ausgabe 3/2016

Direkte orale Antikoagulanzien bei Krebskranken mit VTE effektiv

In Studien wurde gezeigt, dass die direkten oralen Antikoagulanzien für die Sekundärprophylaxe venöser Thromboembolien im Vergleich zu der konventionellen Antikoagulation mit Heparin und Vitamin-K-Antagonisten gleichwertig sind. Kann man diese Aussage auf Krebspatienten übertragen?

02.12.2014 | Tiefe Beinvenenthrombose | panorama | Ausgabe 6/2014

Tinzaparin auch für tumorassoziierte Thrombosen zugelassen

Das niedermolekulare Heparin Tinzaparin ist seit Juni 2014 auch zugelassen zur Langzeitbehandlung von symptomatischen venösen Thromboembolien (VTE) und zur VTE-Rezidivprophylaxe bei Patienten mit aktiver Tumorerkrankung.

06.06.2013 | Thrombosen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2013

VTE: Antikoagulation mit NWH

Krebspatienten haben generell ein höheres Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE). Welche Rolle spielen niedermolekulare Heparine in der Prophylaxe eines VTE-Rezidivs?

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15.05.2019 | Hämatologie | CME-Kurs | Kurs

Bewährtes und Neues: Diagnostik und Therapie der Immunthrombozytopenie

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die typischen Symptome einer Immunthrombozytopenie  und worauf bei der Diagnostik zu achten ist. Außerdem werden die aktuellen therapeutischen Optionen vorgestellt.

13.05.2019 | Zervixkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

Durch ein effektives Screening mittels Abstrichzytologie gelingt es heute meist, das Zervixkarzinom in einem frühen Stadium zu entdecken, mit der Möglichkeit eines Organerhalts. Den aktuellen Stand zu Diagnostik und Therapie erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

07.05.2019 | Urothelkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Instillationstherapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom – Der aktuelle Empfehlungsstand

Abhängig von der Einteilung der oberflächlichen Urothelkarzinome in Niedrig-, Mittel- und Hochrisikokarzinome sollte nach vorangegangener Diagnostik die weitere Therapieentscheidung getroffen werden. Die CME-Fortbildung soll über gegenwärtige Entwicklungen und Behandlungskonzepte etablierter wie auch neuerer Verfahren Aufschluss geben.

01.05.2019 | Mammakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Endokrine Therapie des metastasierten Mammakarzinoms

Dieser CME-Beitrag gibt ein Update zur endokrinen Therapie des MBC. Im Zentrum stehen kombinierte Therapieregimes, die Inhalt zahlreicher aktueller Studienkonzepte sind. Weiterhin wird auf die Empfehlung aktueller Leitlinien eingegangen.

15.04.2019 | Hämophilie | Sonderbericht | Onlineartikel

Hämophilie A - Individualisierte Therapie mit neuem rekombinantem Faktor VIII

Menschen mit Hämophilie A sind ein Leben lang auf eine Therapie zum Schutz vor Blutungen angewiesen. Daher ist die Individualisierung ihrer Therapie mit mehr Flexibilität in der Prophylaxe ein wichtiger Fortschritt. Ein neuer rekombinanter Faktor VIII mit verlängerter Halbwertszeit ermöglicht eine hohe Dosierungsflexibilität und eine individualisierte Prophylaxetherapie. Das Produkt ist der erste rekombinante Faktor VIII, der eine einmal wöchentliche Gabe erlaubt. Die Bedeutung der patientenindividuellen Prophylaxe und die Ergebnisse der Zulassungsstudie PROTECT VIII erläutert Professor Dr. Johannes Oldenburg im Interview.

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28.03.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

LEO Pharma GmbH

28.03.2019 | Sonderbericht | Onlineartikel

Was tun bei Port-/Katheterthrombosen bei Krebspatienten?

Viele Tumorpatienten haben einen Port. Bis zu 30% von ihnen entwickeln eine Portthrombose. Der Hämatoonkologe Prof. Dr. Axel Matzdorff aus Schwedt gibt Hinweise für die Prophylaxe und Differentialtherapie auf Grundlage eines neuen Therapiealgorithmus für Patienten mit tumorassoziierten Thromboembolien.

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