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01.03.2017 | Hallux valgus | CME | Ausgabe 3/2017

Der Orthopäde 3/2017

Hallux valgus

Ätiologie, diagnostische und therapeutische Prinzipien

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 3/2017
Autoren:
Dr. B. Zirngibl, J. Grifka, C. Baier, J. Götz
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Zusammenfassung

Der Hallux valgus stellt die häufigste Vorfußdeformität dar. Diese kann mit Schmerzen und deutlichen Einschränkungen des Patienten im Alltag einhergehen. Bei der Entstehung und dem Fortschreiten eines Hallux valgus handelt es sich um ein multifaktorielles Geschehen. Verschiedene intrinsische und extrinsische Faktoren liegen einem Hallux valgus zugrunde. Es existieren unterschiedliche konservative Behandlungsmaßnahmen und stadienorientierte operative Verfahren. Konservative Maßnahmen vermögen in frühen Stadien eine weitere Verschlechterung des Hallux valgus zu verhindern, ansonsten handelt es sich um eine rein symptomatische Therapie. Zur operativen Therapie werden mehr als 150 Verfahren beschrieben, wobei sich diese auf wenige gängige Eingriffe reduzieren lassen. Die Verfahrensauswahl erfolgt anhand der Ausprägung des Hallux valgus sowie begleitender Pathologien im Fuß- und Sprunggelenkbereich. Postoperativ müssen sich Patienten auf eine längere und aufwändige Nachbehandlungsphase einstellen.

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