Skip to main content
main-content

Handchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

Autoren:
O. J. Liakopoulos, J. Merkle, T. Wahlers, Prof. Dr. med. Y.-H. Choi

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

Autor:
Prof. Dr. B. Osswald

28.04.2017 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2017

Psychotherapeut(in) in der Herzchirurgie

In der Höhle des Löwen?

Das Belastungserleben herzchirurgischer Patienten und psychische Komorbiditäten haben Einfluss auf das Outcome und den postoperativen Genesungsprozess. Eine entsprechende psychotherapeutische Mitversorgung sollte herzchirurgischen Patienten mit psychischen Komorbiditäten dringend angeboten werden. 

Autoren:
Psychologische Psychotherapeutin Dr. phil. Dipl.-Psych. K. Tigges-Limmer, G. Schmid-Ott, J. Gummert

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

10.01.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Koronarintervention jetzt auch (wieder) bei Hauptstammstenose!

Oder doch nicht?

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sehen die Koronarintervention bei einfacher Anatomie als gleichberechtigt zur Bypassoperation an. Bei sehr komplexer Anatomie wird sie dagegen nicht empfohlen. Zwei aktuelle Studien kommen jetzt zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, M. Siepe, H. Schröfel, C. Süßlin, F. Beyersdorf

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

DGK-Kongress 2017

Die richtige Nachbehandlung nach Aortenklappen-Ersatz

Jährlich ca. 25.000 Patienten in Deutschland erhalten jedes Jahr eine neue Aortenklappe, entweder via TAVI oder chirurgisch. Doch wie sieht eigentlich die Nachbehandlung aus? Ein Gespräch mit Prof. Christian Hengstenberg, Herzzentrum München.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke
Ein Widerspruch in sich?

Patient Blood Management in der Herzchirurgie

Inwieweit lässt sich das Patient Blood Management in der Herzchirurgie umsetzen? Die Autoren diskutieren die Indikation zur Transfusion anhand der aktuellen Leitlinien und die zu diesem Thema publizierten Studien.

Potenzieller Einfluss des Prothesentyps

Langzeitüberleben nach Aortenklappenersatz

Die richtige Wahl einer Aortenklappenprothese für Patienten mittleren Alters ist ein komplexer Entscheidungsprozess. Die kommentierte Metaanalyse gibt Hilfestellung.

Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

24.01.2017 | Koronarer Bypass | Nachrichten

Psychoedukation

Bypass-Op.: Patienten profitieren von Placebo-Effekt

Eine psychologische Intervention vor einer Bypass-Operation reduziert durch Schmerzen hervorgerufene Beeinträchtigungen nach dem Eingriff. 

Autor:
Peter Leiner
Das ist neu

Aktualisierte Reanimationsleitlinie: Implikationen für die herzchirurgische Intensivmedizin

In der aktualisierten Version werden nun speziell Patienten nach Implantation eines „left ventricular assist device“ (LVAD) thematisiert. Der Behandlungsalgorithmus unterscheidet sich vom allgemeinen Vorgehen.

05.12.2016 | Therapie des Vorhofflimmerns | Redaktionstipp | Onlineartikel

Vorhofflimmern

Warum kollabierte der Mann zwei Monate nach Katheterablation?

Ein 57-jähriger Mann wurde nach einer Synkope in die Notaufnahme des Maimonides Medical Center in New York eingeliefert. Der Patient klagte über Schwindel, Dyspnoe und Nackenschmerzen. Kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
Zunehmend minimalinvasiv

Operative Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz

Die Mitralklappeninsuffizienz ist ein häufiges Vitium. Neben dem Rückgang des mechanischen Klappenersatzes nehmen Mitralklappenrekonstruktionen weiter zu, der Zugang zum Herzen gelingt zunehmend minimalinvasiv.

Interdisziplinäres Konzept

Nephrologie und Kardiologie: Zusammenarbeit wird intensiver

Herz und Niere sind korrespondierende Organsysteme. Neue pathophysiologische Befunde legen deshalb eine vertiefte Kooperation von Nephrologie und Kardiologie nahe. Auch beim Herzklappenersatz ist nephrologische Expertise gefragt.

4. Auflage 2016

Nationale Versorgungsleitlinie Chronische KHK

Die Schwerpunkte bei der Überarbeitung der NVL Chronische KHK lagen auf Diagnostik, Prävention, medikamentöser und Revaskularisationstherapie, Rehabilitation, hausärztliche Betreuung und Versorgungskoordination im inter-/multidisziplinären Kontext – die Einbeziehung der Patienten inklusive. Was ist neu, was besonders wichtig?

Wann Op., wann kathetergestützte Intervention?

CME: Interdisziplinäre Differenzialtherapie struktureller Herzerkrankungen

Neben dem Goldstandard der chirurgischen Therapie der Aorten- und Mitralklappe finden zunehmend auch die interventionellen Verfahren Eingang in die Leitlinien. Einen Überblick über die aktuellen Kriterien zur Indikationstellung und zukünftig mögliche Entwicklungen bietet Ihnen diese CME-Arbeit.

Ischämielast versus Koronarmorphologie

KHK: Was ist entscheidend für die Indikation zur Revaskularisation?

Die invasive Koronarangiographie repräsentiert den Goldstandard zur morphologischen Abklärung einer KHK. Allerdings ist die prognostische Wertigkeit nicht optimal. Weshalb die Darstellung der physiologischen Relevanz von Koronarveränderungen zunehmend wichtiger wird.

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise