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Handchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

06.05.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Rezidivrisiko

„Nach Schlaganfall Aortenklappenersatz drei Monate aufschieben“

Ein vorausgegangener Schlaganfall erhöht das Komplikationsrisiko beim Ersatz einer stenosierten Aortenklappe. Wie sehr, das scheint vom zeitlichen Abstand zwischen den Ereignissen abzuhängen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

16.04.2018 | TAVI | Nachrichten

Aortenklappenersatz

TAVI funktioniert genauso gut ohne Allgemeinanästhesie

Bei der Implantation von Aortenklappen per Katheter (TAVI) auf eine Allgemeinanästhesie zu verzichten, hat laut Registerdaten aus England und Wales keine nachteiligen Folgen – im Gegenteil.

 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Erhöhte Mortalität

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Autor:
Thomas Müller

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Autoren:
C. Jaschinski, Prof. Dr. T. Loukanov

17.01.2018 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

Keine Langzeitnebenwirkungen

MRT trotz Schrittmacher nach spezieller Vorbereitung möglich

Patienten mit einem älteren implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator können kernspintomografisch untersucht werden, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind.

Autor:
Peter Leiner

16.08.2017 | Pumpenunterstützung | Kardiotechnik/EKZ | Ausgabe 6/2017

Notfallmanagement bei Patienten mit linksventrikulärem Unterstützungssystem

Maßnahmen außerhalb der Herzchirurgie

Bisher fehlen Empfehlungen zum Umgang mit VAD-Patienten im Rettungsdienst. Gängige Algorithmen können nicht ohne Weiteres in diesem Patientenkollektiv angewendet werden, sodass der vorliegende Beitrag einen Überblick über die Grundzüge der notfallmäßigen (prä)klinischen Evaluation und Therapie von VAD-Patienten, insbesondere außerhalb der Herzchirurgie, skizziert.

Autoren:
Dr. K. Pilarczyk, B. Panholzer, A. Haneya, J. Cremer, N. Haake

14.06.2017 | TAVI | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Zukunft der Transkatheter-Aortenklappenimplantation

Wohin führt der Weg?

In den letzten 8 Jahren hat sich die Zahl an durchgeführten TAVI in Deutschland verzwanzigfacht. Die Effektivität bei Hochrisikopatienten wurde wissenschaftlich nachgewiesen, und erste Studien zu Patienten mit einem mittleren Risiko zeigen ebenfalls gute Ergebnisse.

Autoren:
M. Erlebach, S. Bleiziffer, R. Lange

17.10.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

Fokussiertes Update zur dualen Plättchenhemmung

ESC-Leitlinie 2017

Die Hemmung der Thrombozytenaktivierung ist ein Meilenstein in der KHK-Therapie. In den vergangenen Jahren wurde besonders die zusätzlich zur niedrig dosierten Acetylsalicylsäuregabe durchgeführte P2Y 12-Hemmung intensiv diskutiert. Die wichtigsten Eckpunkte sind in diesem Beitrag zusammengefasst. 

Autoren:
Prof. Dr. A. Schäfer, J. Bauersachs

12.07.2017 | Operation der Aortenklappe | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 5/2017

„Sutureless valves“ – Dichtung und Wahrheit

„Sutureless“- bzw. „Rapid-deployment“-Aortenklappen sind eine wertvolle Bereicherung des herzchirurgischen Armamentariums. Sie erlauben im Rahmen der interdisziplinären Heart-Team-Besprechungen für Patienten mit Grenzindikationen, einen „dritten Weg“ abseits von Transkatheter-Aortenklappenimplantation und konventionellem Klappenersatz einzuschlagen.

Autor:
MBA Prof. Dr. J. M. Albes

24.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Weniger Infarkte

Perioperatives ASS könnte ehemaligen PCI-Patienten nützen

Patienten, die sich einer nichtkardialen Operation unterziehen und früher bereits eine perkutane Koronarintervention (PCI) vornehmen lassen mussten, ist womöglich mit einer perioperativen Plättchenhemmung durch ASS gedient.

Autor:
Robert Bublak

21.07.2017 | Herztumoren | Quiz | Ausgabe 10/2017

Unklarer rechtsatrialer Tumor bei Patienten mit Marfan-Syndrom

Im Rahmen der gefäßchirurgischen Nachsorge stellt sich ein 40-jähriger Patient mit bekanntem Marfan-Syndrom vor. In der durchgeführten CT-Angiographie der Aorta thoracalis und der hirnversorgenden Gefäße fand sich nebenbefundlich ein 2,5 cm messender wandständiger rechtsatrialer Tumor. Ihre Diagnose?

Autoren:
S. Baarfuß, J. Haimerl, B. Zrenner, A. Liebold, K. Holzapfel

30.06.2017 | Herzklappenersatz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Chirurgische Therapie der Aortenklappenstenose

Der chirurgische Aortenklappenersatz ist weiterhin bei symptomatischer Aortenklappenstenose die Therapie der Wahl. Neben dem konventionellen Aortenklappenersatz haben sich in den vergangenen Jahren minimal-invasive Zugangswege und der Ersatz mittels nahtloser bzw. sog. „Rapid-deployment“-Bioprothesen zunehmend etabliert. 

Autoren:
O. J. Liakopoulos, J. Merkle, T. Wahlers, Prof. Dr. med. Y.-H. Choi

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

14.12.2016 | Thoraxchirurgie | Übersichten | Ausgabe 3/2017

Subkutane implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren

Funktion, Indikation und Implantation

Nach der ersten Implantation eines tragbaren Defibrillators 1980 hat diese Therapieform eine rasante Entwicklung erlebt. Aus der reinen „Schockbox“ ist eine differenzierte Therapie geworden, die sämtliche Register zieht, um unter Vermeidung einer schmerzhaften Schockabgabe lebensbedrohliche ventrikuläre Herzrhythmusstörungen zu therapieren.

Autor:
Prof. Dr. B. Osswald

28.04.2017 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2017

Psychotherapeut(in) in der Herzchirurgie

In der Höhle des Löwen?

Das Belastungserleben herzchirurgischer Patienten und psychische Komorbiditäten haben Einfluss auf das Outcome und den postoperativen Genesungsprozess. Eine entsprechende psychotherapeutische Mitversorgung sollte herzchirurgischen Patienten mit psychischen Komorbiditäten dringend angeboten werden. 

Autoren:
Psychologische Psychotherapeutin Dr. phil. Dipl.-Psych. K. Tigges-Limmer, G. Schmid-Ott, J. Gummert

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

10.01.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Koronarintervention jetzt auch (wieder) bei Hauptstammstenose!

Oder doch nicht?

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sehen die Koronarintervention bei einfacher Anatomie als gleichberechtigt zur Bypassoperation an. Bei sehr komplexer Anatomie wird sie dagegen nicht empfohlen. Zwei aktuelle Studien kommen jetzt zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, M. Siepe, H. Schröfel, C. Süßlin, F. Beyersdorf

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