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Handchirurgie

Gelenkversteifung in gebrauchsgünstiger Stellung

Arthodese der Hand

Die Autoren definieren gebrauchsgünstigen Stellungen bei Versteifungen von Extremitätengelenken. Herangezogen wurden hier insbesondere die in der unfallchirurgisch-orthopädischen Literatur angeführten operativen günstigen Einstellungen einer jeweiligen Versteifung des betroffenen Gelenkes. Hierbei wurde naturgemäß auf die funktionelle Betrachtungsweise besonderen Wert gelegt.

CME: Die nekrotisierende Fasziitis – ein chirurgischer Notfall

Nekrotisierende Fasziitis

Die nekrotisierende Fasziitis wird meist durch eine Kombination unterschiedlicher Bakterien verursacht und ist häufig auf vermeintliche Bagatelltraumata zurückzuführen. Klinisch zeigen sich initial wenig eindrückliche Hautveränderungen wie Blasenbildung oder Rötung. Diese werden häufig von übermäßig stark erscheinenden Schmerzen begleitet. Die Infektion ist potenziell lebensbedrohlich.

Revisionseingriffe beim Karpal- und Kubitaltunnelsyndrom

Neuer Inhalt

Die beiden häufigsten Engpasssyndrome peripherer Nerven sind das Karpaltunnelsyndrom und das Kubitaltunnelsyndrom. Der Druckschädigung des Nervens folgen Schmerzen, Hypästhesien und Parästhesien in seinem sensiblen Innervationsbereich und Paresen der von ihm innervierten Muskulatur. Nach Ausschöpfen der konservativen Therapie kann allein die operative Dekompression die mechanische Engstelle beseitigen.

Phantomschmerz perioperativ wie vorbeugen?

Mikroskopische Befunde

Einzelne perioperative Interventionen scheinen wenig Einfluss auf die Entwicklung von Phantomschmerzen nach Amputation zu haben. Daher wird in diesem multimodalen Analgesiekonzept auf einen möglichen Synergieeffekt gesetzt. Neben der Regionalanästhesie könnten etwa NMDA-Antagonisten, Gabapentinoide und Antidepressiva eine Rolle im „Phantomschmerzbündel“ spielen.  

Die okkulte Skaphoidfraktur: Evidenz und Algorithmus

Okkulte Skaphoidfraktur

Anhand der aktuellen Literatur wird in diesem Artikel ein Diagnostikalgorithmus vorgestellt, welcher verschiedene Patientenkonstellationen und auch sozioökonomische Aspekte miteinbezieht und eine mögliche Nachbehandlung vorschlägt.

CME-Fortbildungsartikel

17.11.2020 | Karpaltunnelsyndrom | CME | Ausgabe 12/2020

Nervenkompressionssyndrome der oberen Extremität

Nervenkompressionssyndrome der oberen Extremität sind relativ häufige Erkrankungen, deren rechtzeitiges Erkennen und Therapie die irreversiblen Schäden im Sinne einer Muskelatrophie und anschließender Parese vermeiden können. Anamnese und …

21.10.2020 | Strecksehnen | CME | Ausgabe 12/2020

Strecksehnenverletzungen der Hand

Der Streckapparat der Hand wird durch das intrinsische und das extrinsische System gebildet und in 8 Zonen eingeteilt. Die Strecksehnenverletzungen der Zonen 1 und 2 können in der Regel konservativ behandelt werden. Bei Verletzungen in den übrigen …

01.10.2020 | Spezielle Rekonstruktionsverfahren in der plastisch-ästhetischen Chirurgie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: Die nekrotisierende Fasziitis – ein chirurgischer Notfall

Die nekrotisierende Fasziitis wird meist durch eine Kombination unterschiedlicher Bakterien verursacht und ist häufig auf vermeintliche Bagatelltraumata zurückzuführen. Klinisch zeigen sich initial wenig eindrückliche Hautveränderungen wie Blasenbildung oder Rötung. Diese werden häufig von übermäßig stark erscheinenden Schmerzen begleitet. Die Infektion ist potenziell lebensbedrohlich.

25.08.2020 | Neurologie | Zertifizierte Fortbildung Neurologie | Ausgabe 7-8/2020

Nervensonografie

Die hochauflösende Nervensonografie ist als bildgebendes Verfahren in der Lage, Nervenläsionen direkt darzustellen, und stellt damit im klinischen Alltag eine wertvolle Ergänzung zur neurologischen Untersuchung und elektrophysiologischen …

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23.09.2019 | Handchirurgie | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

Die okkulte Skaphoidfraktur: Evidenz und Algorithmus

Anhand der aktuellen Literatur wird in diesem Artikel ein Diagnostikalgorithmus vorgestellt, welcher verschiedene Patientenkonstellationen und auch sozioökonomische Aspekte miteinbezieht und eine mögliche Nachbehandlung vorschlägt.

10.09.2018 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Plastische Chirurgie | Ausgabe 5/2018

Was schnürt hier den Ringfinger ab?

Eine demente Patientin wird mit einem eingewachsenen Ring am linken Ringfinger in der Ambulanz vorstellig. Das Gewebe ist stark hypertroph und superinfiziert. Differenzialdiagnostisch wurde auch an ein verwildertes Plattenepithelkarzinom als Ursache gedacht. Doch das Röntgenbild offenbarte weitere, tiefer liegende Gründe.

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Autoren:
Dr. H.-T. Klemm, V. Wittchen, W. Willauschus, R. A. Fuhrmann, B. Hohendorff

28.08.2020 | Karpaltunnelsyndrom | Leitthema | Ausgabe 9/2020

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Autoren:
A. Ayache, F. Unglaub, S. Tsolakidis, R. Schmidhammer, S. Löw, M. F. Langer, PD Dr. C. K. Spies

03.07.2020 | Amputationen an der Hand | Schmerztherapie | Ausgabe 9/2020

Phantomschmerz perioperativ wie vorbeugen?

Einzelne perioperative Interventionen scheinen wenig Einfluss auf die Entwicklung von Phantomschmerzen nach Amputation zu haben. Daher wird in diesem multimodalen Analgesiekonzept auf einen möglichen Synergieeffekt gesetzt. Neben der Regionalanästhesie könnten etwa NMDA-Antagonisten, Gabapentinoide und Antidepressiva eine Rolle im „Phantomschmerzbündel“ spielen.  

Autor:
PD Dr. med. S. Tafelski

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Physikalische Einwirkungen wie Kälte, Wärme, aber auch Vibrationen können Gesundheitsschäden verursachen, die im Rahmen einer beruflichen Exposition als Berufserkrankung anerkannt werden können. 

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