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Handchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

13.04.2019 | Pädiatrische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

CME: So untersuchen Sie die verletzte Kinderhand

Obwohl sich Kinder häufig ihre Hände verletzen, ist die systematische Untersuchung der verletzten Kinderhand und die Therapie typischer Verletzungen nicht Bestandteil der pädiatrischen Ausbildung. Dieser Artikel schließt die Kenntnislücke.

20.02.2018 | Frakturen und Folgeschäden | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018

Übersehen: Kahnbeinfraktur bei kombinierter Handgelenkverletzung

Eine 45-jährige Patientin stellte sich nach einem einfachen Stolpersturz auf die Hand vor. In den Röntgenaufnahmen zeigte sich eine distale Radiusfraktur, woraufhin operiert wurde. Intraoperativ fiel zusätzlich eine Kahnbeinfraktur auf, die aber im anschließend angefertigen CT nicht darstellbar war. 

10.01.2018 | Nekrotisierende Fasziitis | Kasuistiken | Ausgabe 3/2018

Nekrotisierende Fasziitis an Hand und Unterarm

Ein 55-jähriger Patient stellt sich in der Notfallambulanz mit Schmerzen im Bereich der linken Hand vor, nachdem er sich am Vortag eine Verletzung an einem Holzsplitter zugezogen hat. Es entwickelt sich eine nekrotisierende Fasziitis Typ II der Hand und des Unterarms.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

11.05.2019 | Karpaltunnelsyndrom | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 9/2019

Beengten Nerven zeitig Platz schaffen

Unter den Kompressionssyndromen der oberen Extremität sind das Karpaltunnelsyndrom und das Kubitaltunnelsyndrom am häufigsten. Wann kann man konservativ behandeln und wann muss operiert werden?

13.04.2019 | Pädiatrische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

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07.04.2019 | DGCH 2019 | Kongressbericht | Nachrichten

So lassen sich Infektionen in der Chirurgie vermeiden

Anlässlich des Chirurgenkongresses 2019 wurden aktuelle Ergebnisse zur schnelleren Resistenztestung bei intraabdominelle Infektionen , der Reduktion von Wundinfektionen durch eine antiseptische Spüllösung und die Indikation zur chirurgischen Therapie bei Handinfektionen vorgestellt.

Kommentierte Studienreferate

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Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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