Skip to main content
main-content

Harninkontinenz

Belastungsinkontinenz – was folgt, wenn midurethrales Band nicht hilft?

Frau hält sich die Leistengegend

Bringen konservative Behandlungsmethoden keinen Erfolg, ist der Einsatz eines midurethralen Bandes bei Frauen die Therapie der Wahl. Derzeit besteht jedoch kein Konsens darüber, wie mit dieser Situation bei den betroffenen Frauen umzugehen ist. Im Update eines Cochrane Reviews wurde die aktuelle Evidenz zu dieser Thematik gesammelt. 

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

MRT der Prostata

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

Weibliche Belastungsinkontinenz: CO2-Lasertherapie und SPARC-Methode

Einlagen für Inkontinenz

Nicht immer führen eine konservative oder medikamentöse Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz zum gewünschten Therapieerfolg. Weitere Behandlungsoptionen können die vaginale CO2-Lasertherapie oder eine Schlingenoperation sein. Aber: Wirkt sich der BMI auf die Lebensqualität nach einer SPARC-Op. aus?

Radikale Prostatektomie: Unerwünschte Operationsfolgen behandeln und Lebensqualität verbessern

Trauriger Mann am Bettrand

Die Komplettentfernung der Prostata kann nicht nur eine Harninkontinenz zur Folge haben. Neben einer erektilen Dysfunktion sind insbesondere auch zeitgleich auftretende Anastomosenstrikturen eine therapeutische Herausforderung.

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Zystoskopischer Befund einer Hunner-Läsion

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

CME-Fortbildungsartikel

01.12.2020 | Belastungsinkontinenz | CME

Belastungsinkontinenz beim Mann

Die Belastungsinkontinenz (BI) des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt, wobei die radikale Prostatektomie die häufigste Ursache ist. Die primäre Therapie der postoperativen BI des Mannes ist die Physiotherapie, bei der das Beckenboden- und das …

25.08.2020 | Zystitis | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

19.08.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

20.07.2020 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Botulinumtoxin bei überaktiver Blase

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Diagnostik der überaktiven Harnblase und gibt Ihnen einen Überblick über die Risikofaktoren sowie die Stufentherapie. Darüber hinaus erfahren Sie, was bei einer Botulinumtoxininjektion zu beachten ist und wie Komplikationen zu vermeiden und zu behandeln sind.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

12.11.2020 | Spezielle urologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Neues Tool zur Diagnose und Therapie von Beckenbodenschmerzen

Die Therapie von Beckenbodenschmerzen erfordert exakte Kenntnisse der Beckenbodenmuskulatur. Ein neues System zur punktgenauen Diagnostik mit vaginalem und/oder rektalem Oberflächen-EMG liefert einen objektiven Überblick der Muskulatur in Ruhe und Kontraktion.

Autor:
Sonja Soeder

12.10.2020 | Dranginkontinenz | Leitthema

Die Rolle des Mikrobioms in der Urologie

Im Verlauf des letzten Jahrzehnts erlaubten uns neue molekulare Techniken Einblicke in die hoch komplexen Interaktionen des menschlichen Mikrobioms zu gewinnen, die einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit und Krankheitsentstehung leisten. Das …

Autoren:
Dr. G. Magistro, J. Marcon, L. Eismann, Y. Volz, C. G. Stief

10.09.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Das Mikrobiom beim benignen Prostatasyndrom

Die Dysbalance des Mikrobioms wird mittlerweile als wichtiger Einflussfaktor für die Entstehung von Krankheiten angesehen. Nun rückt auch das benigne Prostatasyndrom in den Vordergrund der Forschungsbestrebungen – und das Mikrobiom des Harntraktes scheint eine bisher ungeahnte Rolle für die Pathogenese und Progression dieser Volkskrankheit zu spielen.

Autoren:
Dr. G. Magistro, C. Füllhase, C. G. Stief, T. Bschleipfer

16.07.2020 | Überaktive Blase | FORTBILDUNG | Ausgabe 13/2020

Harninkontinenz – alles, aber nicht selbstverständlich

Tabuthema

Eher selten stellt sich einer der rund 6 Mio. betroffenen Patienten beim Hausarzt vor: Harninkontinenz ist ein Tabuthema unserer Gesellschaft. Die Beschwerden sollten daher gezielt bei Verdachtsmomenten durch den Arzt angesprochen werden. Welche Harninkontinenz-Formen und -Therapien gibt es?

Autor:
Dr. med. Dag Schütz

14.04.2020 | Dranginkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Inkontinenz bei neurologischen Grunderkrankungen

Im Rahmen von neurologischen Grunderkrankungen kann der komplexe Miktionsapparat an unterschiedlichen Stellen gestört sein. Hieraus resultiert neben Blasenentleerungsstörungen und Drangbeschwerden häufig das Bild einer Harninkontinenz.

Autoren:
Dr. med. Valentin Maurer, Justus Stahlberg, Dr. med. Tim Ludwig

26.11.2019 | Gynäkologische Urologie | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 20/2019

Überaktive Blase: Was müssen Sie abklären?

Frau T. leidet seit Jahren an einer „schwachen Blase“. Der Harndrang kommt plötzlich und unerwartet. Am sozialen Leben kann sie nur noch eingeschränkt teilnehmen. Was Sie abklären sollten und welche Therapie angebracht ist, lesen Sie hier.

Autoren:
Dr. med. Jan-Niclas Mumm, Prof. Dr. med. Ricarda Bauer

18.11.2019 | Gynäkologische Urologie | Stellungnahme | Ausgabe 1/2020

Synthetische Band- und Netzimplantate bei Belastungsinkontinenz und Descensus genitalis

Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau der Akademie der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Angesichts der aktuellen Kontroversen in Bezug auf die Verwendung von implantierten Materialien für BI und DG und dem Fehlen klarer Richtlinien für die Verwendung von Biomaterialien ist die Stellungnahme des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau Ergebnis einer Konsensdiskussion.

Autoren:
Prof. Dr. med. K. Höfner, C. Hampel, R. Kirschner-Hermanns, S. H. Alloussi, R. M. Bauer, S. Bross, T. Bschleipfer, M. Goepel, A. Haferkamp, T. Hüsch, A. Kaufmann, G. Kiss, J. Kranz, M. Oelke, J. Pannek, A. Reitz, M. Rutkowski, W. Schäfer, H. Schulte-Baukloh, S. Schumacher, C. Seif, D. Schultz-Lampel

28.09.2019 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 10/2019

Diagnostik und Therapie der Mischharninkontinenz

Die behandlungsbedürftige Mischharninkontinenz mit unwillkürlichem Urinverlust bei Niesen, körperlicher Aktivität und Harndrang stellt eine große Herausforderung dar. Während belastungsbedingte Harninkontinenz eine Domäne der operativen Therapie ist, wird drangbedingte Harninkontinenz eher medikamentös behandelt.

Autor:
PD Dr. med. Gert Naumann

29.08.2019 | Gynäkologische Urologie | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Die überaktive Blase: Individuelle Situation der Patientin beachten

Beim Syndrom der überaktiven Blase steht eine Reihe von unterschiedlichen Therapien zur Verfügung. Welche zum Einsatz kommt, hängt von der individuellen Situation der Patientin ab. Wertvolle Hinweise für die Praxis sowie einen Überblick über alle wichtigen Behandlungsoptionen bietet dieser Beitrag.

Autor:
Dr. med. Albert Kaufmann

29.08.2019 | Gynäkologische Urologie | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Mischharninkontinenz: Mit konservativen Maßnahmen beginnen

Die behandlungsbedürftige Mischharninkontinenz mit unwillkürlichem Urinverlust bei Husten, Niesen, körperlicher Aktivität und Harndrang stellt eine Herausforderung für Ärzte dar. Während belastungsbedingte Harninkontinenz eine Domäne der operativen Therapie darstellt, wird die drangbedingte Harninkontinenz eher medikamentös behandelt.

Autor:
PD Dr. med. Gert Naumann
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2016 | Harninkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Beckenbodeninsuffizienz und Inkontinenz aus urogynäkologischer Sicht

Harninkontinenz und Prolaps genitalis gehören neben Stuhlinkontinenz, Miktionsstörungen, Obstipation und »pelvic pain-Syndromen« zu den häufigsten Beckenbodenfunktionsstörungen. Die Lebensqualität der Betroffenen, in stetig ansteigender Anzahl …

2015 | Harninkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Urodynamische Evaluation der Inkontinenz

Die Urodynamik ermöglicht eine Beurteilung der Funktion des unteren Harntrakts. Es können Störungen wie die sensorische oder motorische Dranginkontinenz von einer Belastungsinkontinenz abgegrenzt werden. Die Zystomanometrie bildet den Kern der …

2014 | Harninkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel

Enuresis und kindliche Harninkontinenz

Das klinische Symptom Einnässen bei Kindern basiert auf verschiedenen Funktionsstörungen des unteren Harntrakts mit unterschiedlicher Ätiologie und Pathophysiologie. Unterschieden werden muss die monosymptomatische Enuresis mit alleinigem …

2014 | Harninkontinenz | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Harninkontinenz im Erwachsenenalter

Die Harninkontinenz umfasst verschiedene Formen: Belastungs-/Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Mischinkontinenz, nächtliche Enuresis, andere sowie neurogene Formen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie der unterschiedlichen Formen der Blasenschwäche – übersichtlich, kompakt und in Stichpunkten.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Urologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Urologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise