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Harninkontinenz

Moderne Indikationsstellung

Wann eine invasive Urodynamik angeraten ist

Druck-Fluss-Studie einer Patientin mit ausgeprägter Dranginkontinenz

Untersuchungen, bei denen Messkatheter in Harnblase oder Rektum eingeführt werden, gelten als invasiv. Die Indikation der invasiven Urodynamik hängt jedoch vom jeweiligen Fall und Patienten ab. Daher sind Zystometrie, Druck-Fluss-Messung und Beckenboden-EMG in unterschiedlichen Situationen sinnvoll.

Der „richtige“ Patient für die Implantatchirurgie in der Urologie

Schemazeichnung semirigides Penisimplantat

Bei leitliniengerechter Behandlung und Auswahl von Patienten für ein urologisches Implantat kann eine sehr gute Zufriedenheit erzielt werden. Worauf gilt es zu achten bei Patienten mit erektiler Dysfunktion oder Belastungsharninkontinenz?

Neue Leitlinie "Hilfsmittelberatung"

So lässt sich der Beratungsprozess bei Harninkontinenz optimieren

Beratung zu Inkontinenz und Hilfsmitteln

Der Arbeitskreis Geriatrische Urologie hat sich eines bisher nicht regulierten Bereichs im Spektrum Harninkontinenz angenommen und eine S2k-Leitline zum Thema "Hilfsmittelberatung" veröffentlicht. In diesem Beitrag wird unter anderem darüber aufgeklärt, welche Informationen vom Betroffenen und den Angehörigen einzuholen sind.

Geriatrische Diagnostik und Therapie

Acht verbreitete Irrtümer zur überaktiven Blase bei Älteren

Älterer Mann

Über die Diagnostik und Therapie der überaktiven Blase bei älteren Patienten sind viele Irrtümer verbreitet – das fängt schon damit an, dass es bei "älter" nicht (immer) ums Alter, sondern um den Gesamtzustand geht. Ein Klärungsversuch ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Harninkontinenz – welche Therapie für welchen Mann?

Podcast - Harninkontinenz beim Mann

Die Behandlungsmöglichkeiten der Harninkontinenz beim Mann sind vielfältig, doch viele Männer meiden das Tabuthema. Umso wichtiger ist es, dass Mediziner*innen das Thema aktiv ansprechen und Risikofaktoren sowie häufige Ursachen kennen. Über den Weg bis zur optimalen Therapieentscheidung spricht Prof. Ricarda Bauer, München, in dieser Episode. 

CME-Fortbildungsartikel

17.03.2021 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | FB_CME | Ausgabe 5/2021

CME: Harninkontinenz beim Mann – Diagnose und Therapie

Mehr als jeder 10. Mann in Deutschland leidet an Harninkontinenz. Trotz des hohen Leidensdrucks und eingeschränkter Lebensqualität vermeiden viele Betroffene aus Angst und falscher Scham den Weg zum Hausarzt oder Urologen. Dabei könnte ihr Problem meist stark verringert oder völlig eliminiert werden.

30.11.2020 | Urologische Arzneimitteltherapie | CME | Ausgabe 1/2021

CME: Belastungsinkontinenz beim Mann – durchdachte Therapiewahl

Die Belastungsinkontinenz des Mannes ist überwiegend iatrogen bedingt. Wichtig für die Therapieentscheidung ist es, die auslösende Ursache zu kennen. Im Beitrag erfahren Sie, wann eine operative Therapie in Erwägung gezogen werden sollte und welche Methode bei welchem Patienten vielversprechend ist.

20.07.2020 | Überaktive Blase und Dranginkontinenz | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Botulinumtoxin bei überaktiver Blase

Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Diagnostik der überaktiven Harnblase und gibt Ihnen einen Überblick über die Risikofaktoren sowie die Stufentherapie. Darüber hinaus erfahren Sie, was bei einer Botulinumtoxininjektion zu beachten ist und wie Komplikationen zu vermeiden und zu behandeln sind.

14.04.2020 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

CME: Subvesikale Komplikationen nach radikaler Prostatektomie

Bei der radikalen Prostatektomie als der gängigsten Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms treten regelmäßig subvesikale Komplikation auf. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über Inzidenz und Risikofaktoren, Klinik und Diagnostik sowie die richtige Therapie dieser Folgeerkrankungen.

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26.11.2018 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT BERATUNGSANLÄSSE | Ausgabe 20/2018

„Es brennt beim Wasserlassen“

Eine 23-jährige Studentin stellt sich in der Hausarztpraxis vor. Am Vortag war sie mit Kommilitoninnen im Schwimmbad. Am heutigen Morgen habe sie dann ein ausgeprägtes Brennen beim Wasserlassen verspürt, das nun zunehmend schmerzhaft sei.

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FEBU MHBA PD Dr. med. J. Kranz, Prof. Dr. med. Daniela Schultz-Lampel, Priv.-Doz. Dr. med. Tanja Hüsch, Prof. Dr. med. Christian Hampel

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Autoren:
PD Dr. S. Jürgens, M. Bazargan, L. Kaddouri, M. Jaekel, A. Nugent, P. Biel, O. Buchweitz, A. Hackethal, O. Brummer, C. Bormann

10.06.2021 | Spezielle urologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Die Finanzierung der Urodynamik

Während andere Subspezialitäten teilweise überragende Abrechnungsmöglichkeiten bieten, ist die Abklärung von funktionellen Störungen seit Jahren massiv unterfinanziert. Unter Einbeziehung der Leitlinien und der klinischen Einschätzung werden in diesem Beitrag die aktuellen Abrechnungsmöglichkeiten den Kosten gegenübergestellt.

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Dr. Saladin Helmut Alloussi

10.06.2021 | Harninkontinenz | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Urogenitalsonografie in der Inkontinenzdiagnostik

Die Urogenitalsonografie ist eine Ergänzung zur funktionellen und radiologischen Diagnostik bei Harninkontinenz. Tipps für den Einsatz in der Praxis, Fallbeispiele und Diagnosen für den prä- und posttherapeutischen Einsatz werden im Beitrag aufgeführt.

Autoren:
Dr. med. Jennifer Kranz, Dr. med. Sandra Schönburg, Dr. med. Stephanie Knüpfer, Prof. Dr. med. Ralf Tunn, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Klinik PD Dr. med. habil. Tanja Hüsch

10.06.2021 | Blasenentleerungsstörungen | Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Wann eine invasive Urodynamik angeraten ist

Untersuchungen, bei denen Messkatheter in Harnblase oder Rektum eingeführt werden, gelten als invasiv. Die Indikation der invasiven Urodynamik hängt jedoch vom jeweiligen Fall und Patienten ab. Daher sind Zystometrie, Druck-Fluss-Messung und Beckenboden-EMG in unterschiedlichen Situationen sinnvoll.

Autor:
Dr. med. Stephanie C. Knüpfer

07.06.2021 | Harninkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Der artifizielle Schließmuskel zur Behandlung der Belastungsharninkontinenz – in Deutschland eine oftmals unterschätzte Therapiemethode

Die Harninkontinenz ist in Deutschland eine Volkskrankheit und betrifft Millionen von Frauen und Männern. Insbesondere die postoperativ dauerhaft inkontinenten Männer sind hierzulande trotz ausreichend vorhandener operativer Möglichkeiten operativ …

Autoren:
Dr. R. Abdunnur, Dr. A. Kaufmann

31.05.2021 | Operative Urologie | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Der „richtige“ Patient für die Implantatchirurgie in der Urologie

Warum Patientenselektion, Aufklärung und Patientenkommunikation so wichtig für die Patientenzufriedenheit sind

Bei leitliniengerechter Behandlung und Auswahl von Patienten für ein urologisches Implantat kann eine sehr gute Zufriedenheit erzielt werden. Worauf gilt es zu achten bei Patienten mit erektiler Dysfunktion oder Belastungsharninkontinenz?

Autoren:
Dr. C. Leiber, Dr. A. Katzenwadel, Dr. D. Schlager

10.05.2021 | Geriatrisches Assessment | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

So lässt sich der Beratungsprozess bei Harninkontinenz optimieren

Der Arbeitskreis Geriatrische Urologie hat sich eines bisher nicht regulierten Bereichs im Spektrum Harninkontinenz angenommen und eine S2k-Leitline zum Thema "Hilfsmittelberatung" veröffentlicht. In diesem Beitrag wird unter anderem darüber aufgeklärt, welche Informationen vom Betroffenen und den Angehörigen einzuholen sind.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Wiedemann

10.05.2021 | Überaktive Blase | Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Die überaktive Blase bei Älteren

Über die Diagnostik und Therapie der überaktiven Blase bei älteren Patienten sind viele Irrtümer verbreitet - das fängt schon damit an, dass es bei "älter" nicht (immer) ums Alter, sondern um den Gesamtzustand geht. Ein Klärungsversuch ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Wiedemann

02.05.2021 | Operative Urologie | Leitthema | Ausgabe 6/2021

Alloplastisches Bandmaterial bei Harninkontinenz

Alloplastische Schlingensysteme sind besonders bei harninkontinenten Frauen etabliert, bei denen eine konservative Therapie nicht erfolgreich ist. Aber auch bei der persistierenden Belastungsinkontinenz des Mannes werden sie immer relevanter. Einsatzmöglichkeiten und Therapieaussichten variieren je nach Erkrankungsschwere und Schlingensystem.

Autoren:
Dr. M. Grabbert, R. M. Bauer
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