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Harninkontinenz und Enuresis

Den meisten Fällen liegt eine funktionelle Störung zugrunde

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Auszug

Eine Harninkontinenz ist selten organischen Ursprungs und lässt sich meist mit Urotherapie, also mittels Aufklärung, Miktionstraining und motivierender Unterstützung erfolgreich behandeln. Reicht das nicht, stehen Verfahren wie Weckapparattherapie bei Enuresis oder auch medikamentöse Behandlungen zur Verfügung. Entscheidend ist aber immer, das Ziel der Behandlung im Blick zu behalten: Nicht die rasche Kontinenz, sondern eine rasche Entlastung der Kinder und Eltern!
Die überaktive Blase ist der häufigste Grund für eine Inkontinenz am Tag. Oft beobachtet man bei den Kindern Haltemanöver.
© wrzesientomek / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)
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Titel
Harninkontinenz und Enuresis
Den meisten Fällen liegt eine funktionelle Störung zugrunde
Verfasst von
Dr. med. Eberhard Kuwertz-Bröking
Publikationsdatum
20.06.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pädiatrie / Ausgabe 3/2023
Print ISSN: 1867-2132
Elektronische ISSN: 2196-6443
DOI
https://doi.org/10.1007/s15014-023-4879-x
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Bildnachweise
Mädchen hält sich die Hände vor die Scham/© Julia / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), CME App