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Schon seit einigen Jahren taucht das Thema immer mal wieder auf: das Thema Phagentherapie. Die Frage ist dabei für die Urologie: Können Phagen zur Therapie von Harnwegsinfektionen dienen? Auf diese Frage möchten wir im Folgenden eingehen und dabei natürlich auch erläutern, was Phagen biologisch gesehen überhaupt sind. …
Viel zu oft werden akute unkomplizierte Harnwegsinfekte mit Antibiotika behandelt, obschon es Alternativen gibt. Doch nun bringen gleich 2 aktuelle Leitlinien Bewegung in das Management unkomplizierter Zystitiden, indem sie sich klar für den Einsatz evidenzbasierter Phytotherapeutika wie der pflanzlichen Dreierkombination BNO 1045 aussprechen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.
Harnwegsinfektionen (HWIs) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen. Jährlich erkranken etwa 150 Millionen Menschen an einer HWI, wobei Frauen deutlich öfter betroffen sind als Männer. Meist handelt es sich um akute unkomplizierte Zystitiden, bei denen eine Antibiotikagabe häufig nicht erforderlich ist. Hier steht die Linderung der Symptome im Vordergrund.
Etwa 30–40 % der menstruierenden Frauen leiden an Symptomen eines prämenstruellen Syndroms (PMS). Dazu zählen unterschiedliche physische und psychische Beschwerden, die während der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten und in der Regel mit Einsetzen der Blutung abklingen. Phytopharmaka können in dieser Situation eine wichtige Behandlungsalternative bieten. Entscheidend für ihren Einsatz ist, dass sie eine zuverlässige, klinisch nachgewiesene Wirksamkeit besitzen.
Ein Drittel aller menstruierender Frauen hat mit prämenstruellen Beschwerden zu kämpfen. Um Symptome, wie sie beim PMS auftreten, nicht nur symptomatisch zu therapieren, können pflanzliche Präparate mit Mönchspfefferextrakt nachhaltig helfen. Erfahren Sie mehr zur Studienlage und dem Wirkmechanismus.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen (rHWI) bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten neue Real-World-Daten aus Deutschland vom Jahreskongress 2025 der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU 2025). [1,2]
Wie sieht es mit Antibiotika-Resistenzen bei E. coli in Urinisolaten von Harnwegsinfektionen aus deutschen Arztpraxen aus? Dieser Frage ging die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie nach und fand für den Zeitraum 2010 bis 2023 keine Resistenzentwicklung bei diesem Antibiotikum. [1]
Frauen sind oft von Harnwegsinfektionen (HWI) betroffen. [1] Als Erstlinientherapie bei unkomplizierten HWI empfiehlt die S3-Leitlinie 4 Antibiotika. [2] Einem dieser Antibiotika bestätigt eine deutsche Real-World-Studie eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit bei günstiger Resistenzsituation. [1]
Entdecken Sie aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, zu Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat am 28. Februar 2025 die aktualisierte „S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten“ veröffentlicht. Das Update der Leitlinie aus 2019 bestätigt die „Sollte“-Empfehlung für Phytopharmaka mit Evidenzbasis bei akutem Husten, zu denen unter anderem die Thymian-Efeu-Kombination zählt. Dies unterstreicht die wissenschaftliche Evidenz der Pflanzenkombination.
Laut WHO werden 2050 weltweit ca. 10 Mio. Todesfälle durch Infektionen mit multiresistenten Keimen erwartet. Höchste Zeit für ein entschlossenes Handeln.Deutschland begegnet den aktuellen Herausforderungen mit einer umfassenden Strategie und einem engagierten Aktionsplan. Hier geht’s zur aktuellen Übersicht.
Die WHO schlägt Alarm und fordert ein Umdenken im Antibiotikaeinsatz. Wir machen mit. Sie auch? Dann finden Sie auf dieser online Themenseite therapierelevante Informationen für einen rationalen Antibiotikaeinsatz und welchen Stellenwert Experten einer evidenzbasierten Phytotherapie einräumen. Praxisnah. Kompakt. Aktuell. Jetzt informieren.