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06.03.2019 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

Verdoppeltes Risiko für Frauen

Jeder zusätzliche Kathetertag erhöht Gefahr für Harnwegsinfekt

Autor:
Thomas Müller
Das Risiko für eine Katheter-assoziierte Harnwegsinfektion steigt exponentiell mit der Dauer der Katheteranwendung – vor allem bei Frauen, Gelähmten und Patienten nach Schlaganfall.

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Webinar zum rationalen Antibiotikaeinsatz beim Harnwegsinfekt

Beim Webinar "Einsatz von Antibiotika?  Zeit für einen Paradigmenwechsel!" am 29. Mai 2019 von 19:00-20.15 Uhr sprechen als Referenten Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner, Regensburg, zum Thema „Antibiotika rational einsetzen – das Mikrobiom schützen“ und Prof. Dr. med. Florian Wagenlehner, Gießen, über den „Paradigmenwechsel in der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis“. Registrieren Sie sich für eine Erinnerung per E-Mail!

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Antibiotika durch pflanzliche Therapieoption deutlich einsparen

Während früher jede Bakteriurie antibiotisch behandelt wurde, ist die asymptomatische Bakteriurie schon länger kein Grund mehr, Antibiotika einzusetzen. Auch bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis soll nun laut S3-Leitlinie die Entscheidung für eine Antibiotikatherapie kritisch überdacht werden. Eine Phytokombination mit Fosfomycin kann hier dazu beitragen, den übermäßigen Antibiotikaeinsatz deutlich zu reduzieren.

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Zwischen 80 und 90 Prozent aller Antibiotika werden in Deutschland im ambulanten Bereich verordnet, Die begrenzte und sachgerechte Anwendung hat daher einen erheblichen Effekt auf die Vermeidung von Resistenzen und Kollateralschäden. Ein Paradigmenwechsel ist fällig –  auch gilt es, das eigene Verordnungsverhalten zu überdenken. Wichtige Informationen rund um eine rationale und sinnvolle Antibiotikatherapie finden Sie hier.

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