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Hausstaubmilben seit 50 Jahren als Allergenquelle bekannt — Der p 1 immer noch im Orginalpräparat nachweisbar

  • 23.12.2014
  • Brief an die Herausgeber
Erschienen in:

Auszug

Vor 50 Jahren (Oktober 1964) erschien eine deutschsprachige Publikation, die als ein Meilenstein in der Geschichte der Allergologie bezeichnet werden kann. In der in Leipzig erscheinenden Zeitschrift „Allergie und Asthma“ berichteten Reindert Voorhorst und das Ehepaar Frits T. Spieksma und Marise I. Spieksma-Boezeman — beide Biologen im Labor von Voorhorst — erstmalig, dass Hausstaubmilben die eigentliche Quelle des „Hausstauballergens“ sind [1]. Sie dokumentierten die Anwesenheit von Hausstaubmilben in Staubproben aus Wohnungen in der Juliana-Straße in Leiden, die zu asthmatischen Symptomen führten. Frau Spieksma-Boezeman konnte zugleich belegen, dass die Zahl der Milben in feuchten Häusern höher als in trockenen war. …
Titel
Hausstaubmilben seit 50 Jahren als Allergenquelle bekannt — Der p 1 immer noch im Orginalpräparat nachweisbar
Verfasst von
Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann
Prof. Dr. Monika Raulf
Dr. Ingrid Sander
Publikationsdatum
23.12.2014
Verlag
Urban & Vogel
Erschienen in
Allergo Journal / Ausgabe 8/2014
Print ISSN: 0941-8849
Elektronische ISSN: 2195-6405
DOI
https://doi.org/10.1007/s15007-014-0721-7
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