Skip to main content
main-content

Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis

Systemische Psoriasistherapie im Alter: Datenlage bislang spärlich

Psoriasis, Ellenbogen, Salbenbehandlung

Zur Wirksamkeit und Sicherheit systemischer Psoriasistherapien bei älteren Menschen ist nicht allzu viel bekannt. Ein dänisches Autorenteam hat die bislang erhobenen Untersuchungsbefunde zusammengetragen.

Von der Endemie zur Pandemie

Wenn Viren viral gehen

Influenza-Virus

Dass irgendwo auf der Welt gefährliche Viren auftauchen und sich scheinbar ungehindert ausbreiten können, hat in den letzten Jahren immer wieder uralte Ängste ausgelöst. Und nun COVID-19 – eine Bedrohung oder etwas, womit wir leben können und schon immer gelebt haben? Im Folgenden ein paar Fakten, die Sie kennen sollten.

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

Frau kratzt sich am Unterarm

Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

CME: Komplikationen bei Piercings und Tätowierungen im Kopf-Hals-Bereich

Eingewachsenes Piercing

Nicht selten kommt es bei Piercings und Tätowierungen zu Komplikationen. Dieser CME-Beitrag informiert über Infektionen, Narbenbildungen und allergische Reaktionen und stellt die therapeutischen Optionen vor.

Topisches Antiandrogen – eine neue Wirkstoffklasse der Aknetherapie?

Tube mit Creme

Clascoteron ist das erste topisch anwendbare Antiandrogen und scheint gemäß den Ergebnissen zweier randomisierter Studien eine für Frauen und Männer gleichermaßen geeignete Therapieoption der Acne vulgaris zu sein, wenn auch Fragen offen bleiben.

CME-Fortbildungsartikel

13.08.2020 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 14/2020

CME: Hautkrebsscreening in der Praxis

Das Hautkrebsscreening ist ein fester Bestandteil des Leistungsspektrums vieler Praxen. Doch was sind die formalen Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung? Wie ist der Untersuchungsablauf? Und welche Differenzialdiagnosen sind zu berücksichtigen?

18.02.2020 | Liposuktion | CME fortbildung | Ausgabe 1/2020

Lipödem erkennen und effektiv behandeln

Das Lipödem ist ein zentrales Thema in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Die Erkrankung zeigt sich gegenüber konventionellen Therapien resistent und verläuft meist progressiv. Die Charakteristika, mögliche Differenzialdiagnosen sowie die Therapiemöglichkeiten beim Lipödem erfahren Sie in diesem Beitrag. 

18.02.2020 | Topische Pharmakotherapie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2020

Akne vulgaris: Das können Sie für Betroffene tun

Die Akne vulgaris ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen. Sie beginnt meist in der 2. Lebensdekade und gehört zu den häufigsten dermatologischen Erkrankungen. Betroffene haben oft einen enormen Leidensdruck. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Patienten Linderung verschaffen können.

04.02.2020 | Narben und Keloide | CME | Ausgabe 2/2020

CME: Komplikationen bei Piercings und Tätowierungen im Kopf-Hals-Bereich

Nicht selten kommt es bei Piercings und Tätowierungen zu Komplikationen. Dieser CME-Beitrag informiert über Infektionen, Narbenbildungen und allergische Reaktionen und stellt die therapeutischen Optionen vor.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

28.05.2020 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 10/2020

Das Knötchen am Ohr beunruhigt sie nicht

Eine 88-jährige Patientin kam zur Routine-Kontrolle bei Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz zu ihrer Hausärztin. Eher beiläufig erwähnte sie ein Knötchen am rechten Ohrläppchen, das seit einem Jahr wachse. Die Hausärztin bestand auf einer Abklärung – und das war auch notwendig.

18.03.2020 | Dermatologische Diagnostik | FORTBILDUNG . KASUISTIK | Ausgabe 5/2020

Patient mit therapierefraktärem Hand- und Fußekzem

Ein 50-jähriger, immunkompetenter Patient stellt sich zur stationären Aufnahme aufgrund eines ambulant therapierefraktären und progredienten Hand- und Fußekzems vor. Er gibt an, vor einem Jahr nach einer Impfung gegen Hepatitis A und B ausgeprägte Hautveränderungen an den Händen entwickelt zu haben.

16.01.2020 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 3/2020

Pemphigoid gestationis bei Eizellspende – ein Fallbericht

Eine 38-jährige, schwangere Patientin stellte sich notfallmäßig mit neu aufgetretenen, stark juckenden Hautveränderungen vor. In der Anamnese fanden sich weder Vorerkrankungen noch bekannte Allergien, sie sei immer „hautgesund“ gewesen. Sondermerkmal der Patientin ist jedoch die Schwangerschaft bei allogener Eizelltransplantation.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

17.06.2020 | Virologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Wenn Viren viral gehen

Dass irgendwo auf der Welt gefährliche Viren auftauchen und sich scheinbar ungehindert ausbreiten können, hat in den letzten Jahren immer wieder uralte Ängste ausgelöst. Und nun COVID-19 – eine Bedrohung oder etwas, womit wir leben können und schon immer gelebt haben? Im Folgenden ein paar Fakten, die Sie kennen sollten.

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

28.05.2020 | Pruritus | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Antihistaminika bei Pruritus – Das Ende einer Ära?

Das Ende einer Ära?

Obwohl Pruritus nicht zu den gelisteten Indikationen einer Antihistaminikatherapie zählt, werden H1-Antihistaminika bei Pruritus und Prurigo sehr häufig eingesetzt. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der systemischen Antihistaminikatherapie bei Pruritus, insbesondere im Hinblick auf Limitationen und Zukunftsperspektiven, zusammen.

Autor:
apl. Prof. Dr. med. E. Weisshaar

27.05.2020 | UV- und Sonnenschutz | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Lichtschutzberatung für die Praxis

Wie wichtig das Thema Sonnenschutz insbesondere in Bezug auf die Entwicklung von Hautkrebs ist, sollte inzwischen jedem bekannt sein – und doch wird es noch immer von vielen Menschen vernachlässigt. Umso wichtiger ist eine adäquate Aufklärung. Der nachfolgende Beitrag frischt Ihre Kenntnisse zum Thema Lichtschutzberatung auf.

Autoren:
Dr. med. Renz Mang, Dr. med. Almut Kremer, Dr. med. Till Assmann

31.03.2020 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Humane Papillomviren: Diagnose, Therapie und Prophylaxe

Humane Papillomviren sind die häufigsten sexuell übertragenen Viren der Welt. Einige Typen verursachen Genitalwarzen, andere bösartige Veränderungen, insbesondere Zervixkarzinome. Doch es gibt vielfältige Therapie- und auch Schutzmöglichkeiten in Form einer Impfung.

Autor:
Dr. med. Claudia Heller-Vitouch

31.03.2020 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

Autor:
Dr. med. Hans Schulz

05.03.2020 | Hautkrankheiten bei Diabetes | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 4/2020

Die Haut als Monitor bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus geht bei rund 80% der Patienten mit Hautveränderungen einher. Diese treten insbesondere bei schlecht eingestellten Blutglukosewerten auf und sind teilweise signifikant mit extrakutanen Diabeteskomplikationen assoziiert.

Autoren:
Felix von Krogh, MPH PD Dr. Dr. med. Alexander Zink

18.02.2020 | Infektionserkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2020

So lassen sich Port-Komplikationen vermeiden

Um Medikamente oder Flüssigkeiten über einen längeren Zeitraum applizieren zu können, wurden Portsysteme entwickelt. Wann sind sie indiziert, welche Komplikationen können auftreten und was müssen Sie beim Umgang mit Ports in der Praxis beachten?

Autoren:
Dr. med. Carolin Michael, Prof. Dr. med. Andreas Imdahl

12.02.2020 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Lichen sclerosus im Kindesalter

Lichen sclerosus ist eine chronische Entzündung der Haut und betrifft hauptsächlich das anogenitale Gebiet. Eine frühe Diagnosestellung und damit eine baldmöglichste Therapie sind essentiell, um Spätfolgen, wie Vernarbungen, Kohabitationsprobleme und nicht zuletzt eine Karzinombildung zu verhindern.  

Autoren:
Dr. M. Promm, W. H. Rösch, G. Kirtschig

01.02.2020 | Herpes zoster | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Herpes zoster: Wie Sie schwere Komplikationen verhindern

Je nach Alter und Immunstatus sind Patienten mit Herpes zoster von schweren Komplikationen bedroht. Der frühzeitigen Diagnosestellung und dem umgehenden Therapiebeginn kommen daher eine für den Krankheitsverlauf entscheidende Bedeutung zu.

Autor:
Dr. med. Eleni Papakonstantinou

29.01.2020 | Pilzinfektionen mit Hautbeteiligung | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Neue und wiederentdeckte Pilze

Infektionen mit Dermatophyten – also den Fadenpilzen Trichophyton, Microsporum, Nannizzia und Epidermophyton – können je nach befallener Körperregion zu unterschiedlichen Haut- und Nagelläsionen führen. Die Identifikation des korrekten Erregers ist für Therapie und auch Prävention einer Infektion von herausragender Bedeutung.

Autor:
Katharina Sies
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2018 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Dermatika

Die Verordnungen von Dermatika halten sich seit Jahren auf stabilem Niveau. Am häufigsten werden Corticosteroide verordnet. Auf sie entfällt 2017 wie in den Vorjahren fast die Hälfte der verordneten Dermatikatagesdosen. Deutlich seltener verordnet …

2018 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Beschwerden und Erkrankungen der Haut

Für den Jungarzt, der in einer Allgemeinpraxis seinen Weiterbildungsabschnitt ableistet und über keine spezielle dermatologische Weiterbildungszeit in der Klinik verfügt, ist es immer wieder beeindruckend, in welchem Umfang Patienten beiderlei …

2018 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Hauterkrankungen und -verletzungen, postoperative Versorgung

Die Phytotherapie ist bei vielen dermatologischen Erkrankungen zur topischen Behandlung indiziert, einige Arzneidrogen finden auch systemische Anwendung. Nicht indiziert ist die Phytotherapie bei schweren infektiösen und malignen Hauterkrankungen.

2018 | Hauterkrankungen in der Hausarztpraxis | OriginalPaper | Buchkapitel

Dermatologische Erkrankungen des Anorektums

Dermatologische Erkrankungen des Anorektums gehören mit zu den häufigsten Beschwerdebildern, mit denen der Proktologe, insbesondere in der Praxis, konfrontiert wird. Häufig ist Juckreiz das Hauptsymptom, das Analekzeme unterschiedlichster Genese …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Bildnachweise