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Inflammatorische Dermatosen sind auf dunkel pigmentierter Haut oft schwerer erkennbar. Klassische Effloreszenzen erscheinen bei dunkel pigmentierten Hauttypen nicht gerötet, sondern mit Pigmentverschiebung. In der Differenzialdiagnostik müssen dann neben infektiösen auch allergische, andere entzündliche und autoimmune Erkrankungen berücksichtigt werden.
Die Unterscheidung zwischen benignen, präkanzerösen und malignen Hautveränderungen ist im hausärztlichen Alltag eine häufige und wichtige Fragestellung. Insbesondere die Aktinische Keratose und der Morbus Bowen erfordern eine klare Abgrenzung gegenüber invasiven Hauttumoren sowie ein leitliniengerechtes Management.
Die atopische Dermatitis ist eine häufige Diagnose, auch in der hausärztlichen Praxis. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die zur Verfügung stehenden topischen und systemischen Behandlungsmöglichkeiten. Die modernen Systemtherapeutika leisten hier einen bisher unerreichten Beitrag zur besseren Behandlung.
Ein 48-jähriger Mann leidet unter Entzündungen in beiden Achselhöhlen. Vor einem Monat wurde rechts eine Abszessspaltung mit Tamponadeneinlage durchgeführt. Seitdem tritt aus der Wunde ein übelriechendes, eitriges Sekret aus. Können Sie ihm helfen?
Am Unterschenkel eines 32-Jährigen präsentiert sich seit drei Wochen eine symptomlose Hautveränderung. Aus Sorge, es könnte sich dabei um ein malignes Melanom handeln, stellt er sich beim Hausarzt vor. Wie lautet die Diagnose?
Abszesse, Erysipele oder unkomplizierte Phlegmonen gehören zu den häufigsten Infektionen in dermatologischen Praxen. Diese Übersicht auf Basis der neuen Leitlinie soll helfen, Weichgewebeinfektionen gezielt antibiotisch zu behandeln und Resistenzen zu vermeiden.
Ein 55-jähriger Mann stellt sich mit unspezifischer Fatigue seit zwei Monaten vor und gibt auf Befragung an, dass er in dieser Zeit auch abgenommen hat. An der Stirnhaut und etwas weniger ausgeprägt in den Nasolabialfalten fällt ein leicht schuppendes Ekzem auf. An welche Erkrankung denken Sie?
Chronische Wunden beeinträchtigen nicht nur erheblich die Lebensqualität von Betroffenen, sondern auch in relevantem Ausmaß das Gesundheitssystem. Wann ist eine weitere Abklärung ratsam? Und wie sollte die weitere Wundtherapie aussehen?
Bei dem 58-jährigen Patienten bestehen seit fast 30 Jahren multiple hautfarbene, weiche, indolente Papeln und Knoten mit einem Durchmesser von 2-12 mm an der linken Thoraxwand. Sonderlich gestört haben ihn die Veränderungen nie, aber nun will er sie doch einmal abklären lassen.
An einem strahlenden Frühlingsmorgen suchen fast gleichzeitig zwei Patienten die gleiche Praxis auf: in unterschiedlichen Phasen nach einer Zeckenattacke. Die Versorgung sollte für jede Hausarztpraxis zur Routine gehören.
Eine nach langem Klinikaufenthalt abgemagerte Patientin plagten starke Bauchschmerzen. Die übriggebliebene Fettschürze war verhärtet, extrem druckempfindlich und zeigte eine livide, unregelmässige Gefäßzeichnung. Ein Verdacht stand schnell im Raum, doch die Diagnostik verlief schleppend.
Medikamentöse Therapien können eine Vielzahl mukokutaner Nebenwirkungen hervorrufen. Dennoch geht das Spektrum exanthematischer Arzneimittelreaktionen weit über das Bild klassischer makulopapulöser Exantheme hinaus. Die Übersicht fasst häufige Präsentationen (außerhalb der allergischen Soforttypreaktionen) zusammen.
Vor allem ältere Menschen mit Harn- und Stuhlinkontinenz entwickeln häufig eine inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD). Seit Inkrafttreten der ICD-11 kann die IAD als „Toxische Kontaktdermatitis durch Inkontinenz“ (EK02.22) kodiert werden. Was ist für eine erfolgreiche Behandlung wichtig?
Eine 56-jährige Patientin stellte sich mit starken Schmerzen und einer leichten Rötung im Bereich des Nagelbettes vor. Zunächst wurde eine Paronychie vermutet und mit einer Wunddesinfektionslösung behandelt. Einige Tage später zeigte sich jedoch das wahre Gesicht der Erkrankung.
Ein 52-jähriger Patient stellt sich mit ausgeprägten Hautschädigungen an den Unterarmen vor. Die betroffenen Stellen wirkten wie verätzt. Vier Tage zuvor hatte er auf seiner Olivenbaumplantage in Spanien unter anderem die Feigenbäume geschnitten.
Haut- und Weichgewebeinfektionen umfassen ein breites Spektrum von Krankheitsbildern mit leichten, ambulant zu versorgenden Verläufen bis hin zum klinischen Notfall mit sofortigem Handlungsbedarf. In diesem Kurs lernen Sie die unterschiedlichen Erscheinungsformen und deren entsprechende Therapie kennen.
Wie die Psoriasis gilt auch die Adipositas als chronisch-entzündliche Erkrankung. Welche weiteren Zusammenhänge es gibt und warum Adipositas ein unabhängiger Risikofaktor für die Entstehung der Psoriasis sein kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.
In den letzten Jahren ist auch in Europa die Anzahl der Skabiesfälle gestiegen. Die durch Parasiten verursachte Hauterkrankung geht mit einem starken Juckreiz einher. Neben dem mikroskopischen Milbennachweis ist mit der Dermatoskopie ein einfaches und hochsensitives diagnostisches Mittel verfügbar. Als Therapie der ersten Wahl gelten topische und - in bestimmten Situationen - orale Antiskabiosa.
Haustiere sind beliebt und werden weltweit gehalten. Neben den vielen positiven psychosozialen und physischen Auswirkungen gibt es leider auch zahlreiche Krankheiten, die von Haustieren und Nutztieren auf ihre Besitzer übertragen werden können. In diesem Artikel werden einige häufigere Zoonosen der Haut erörtert, die durch Haustiere verursacht werden können.
Die antimykotische Behandlung von Dermatomykosen kann insbesondere aufgrund von Resistenzen, schweren Verläufen und Nebenwirkungen oraler Antimykotika eine große Herausforderung darstellen. Der folgende Artikel bringt Sie auf den neuesten Stand.
Eine 56-jährige Patientin stellte sich mit starken Schmerzen und einer leichten Rötung im Bereich des Nagelbettes vor. Zunächst wurde eine Paronychie vermutet und mit einer Wunddesinfektionslösung behandelt. Einige Tage später zeigte sich jedoch das wahre Gesicht der Erkrankung.
Die Diagnosezeit der Acne inversa beträgt aktuell durchschnittlich neun Jahre. Als primäre Anlaufstelle haben Hausarztpraxen einen maßgeblichen Einfluss auf eine frühe Diagnosestellung. Diese Übersicht beschreibt das diagnostische und therapeutische Vorgehen.
Hidradenitis suppurativa verursacht schmerzhafte, tief sitzende Hautläsionen, die die Betroffenen stark belasten. Noch immer ist die Hauterkrankung nicht heilbar, doch in den letzten Jahren gab es eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zu Pathogenese und Therapieoptionen.
Anfangs bereitete der auffällige Knoten am linken Zeigefinger dem Patienten keine Probleme. Nach 15 Monaten, in denen sich der Knoten nicht zurückbildete, begann der 61-Jährige, sich jedoch Sorgen zu machen. Zu Recht?
Eine 83-jährige Frau stellt sich in der hausärztlichen Praxis vor. Vor drei Wochen hat sie die Familie ihres Enkelsohns besucht. Nun wurde in der Familie eine Skabies diagnostiziert. Wie gehen Sie hier vor?
Ein 55-jähriger Patient wird vom Hausarzt in die Notaufnahme überwiesen. Er klagt über pochende Schmerzen im linken Daumen, Pelzigkeit der ersten drei Finger sowie Bewegungseinschränkung. Der Patient hat sich am Vortag an einem Dorn verletzt. Besteht da ein Zusammenhang?
Im Alter kommen aktinische Keratosen (AK) sehr häufig vor. Da sich AK unbehandelt zu invasiven Plattenepithelkarzinomen weiterentwickeln können, bedarf es individuell angepasster Präventionsstrategien für die ältere Haut.
Seit 2022 gibt es eine neue Leitlinie zur Rosazea. Das Herzstück ist die neue klinische Einteilung nach Phänotypen. Des weiteren gibt es ein Update über die erweiterte Diagnostik, Therapie der okulären Rosazea, krankheitsassoziierte Aspekte und detaillierte Empfehlungen zum Einsatz neu zugelassener und Off-label-Therapien.
Diese Hände stammen von einem 42-jährigen Handwerker. An seinen Unterarmen, vor allem aber am Handrücken, haben sich zahlreiche Erosionen gebildet. Bisher blieb die Ursache ein diagnostisches Rätsel. Dann berichtet der Patient, dass sein Urin seit einem halben Jahr dunkler sei und seltsam rieche. Kennen Sie die Ursache?
Alle Pilzinfektionen haben eine spezifische Ursache, sind stets heilbar und eine dankbare Aufgabe im ärztlichen Alltag – sofern man daran denkt. In diesem CME-Kurs werden die wichtigsten Pilzarten und klinischen Bilder von Dermatomykosen vorgestellt, praktische Hilfestellungen zur Diagnostik gegeben und die Behandlungskonzepte vorgestellt.
Haustiere sind beliebt und werden weltweit gehalten. Abgesehen von möglichen allergischen Reaktionen gibt es leider auch zahlreiche Krankheiten, die auf sie zurück geführt werden können. Im Kurs lernen Sie die wichtigsten Zoonosen und entsprechende therapeutische Optionen kennen.
Die Vierjährige mit Bisswunde am Arm, nachdem sie den Hund beim Fressen erschreckt hat, oder der Achtjährige, der beim Spielen im Freien eine Kreuzotter aufgestöbert hat und gebissen wurde – Kinder, die sich mit Bissverletzungen vorstellen, sind keineswegs selten. Neben dem allgemeinen Wundmanagement gilt es oft auch, speziesabhängige Besonderheiten zu berücksichtigen.
Seit einigen Monaten leidet ein 75-Jähriger mit Psoriasis unter zunehmenden Schmerzen und einer Bewegungseinschränkung der rechten Hüfte. Bei der körperlichen Untersuchung zeigen sich außerdem teils schwere Defekte an den Fingernägeln.
Ein 80-jähriger Patient wird mit multiplen Dekubitalulzera aus der Klinik nach Hause entlassen. Gleichzeitig kommt es zum Wechsel zu einer neuen Hausärztin. Sie macht im Folgenden zwei Hausbesuche, lässt sich den Verlauf von der Wundtherapeutin dokumentieren. Trotzdem entwickeln sich schwerste Ulzera und eine Sepsis. Der Mann verstirbt. Hat die Ärztin wichtige Untersuchungen unterlassen?
Bei einem 62-Jährigen breiten sich seit sechs Monaten Hautveränderungen an der Streckseite des rechten Unterschenkels aus. Die rötlich-braunen Plaques zeigten sich mittig mit stark verdünnten Hautschichten und nach Außen mit einem stark verhornten Randwall. Wie lautet Ihre Diagnose?
Arzneimittelallergene können als Bestandteile von Medikamenten zu Unverträglichkeitsreaktionen führen. Kutane Arzneimittelexantheme können daraufhin auftreten - mit teils schwerwiegenden Folgen. Der Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie milde und schwere Verlaufsformen frühzeitig erkennen und voneinander abgrenzen.
Ein 56-jähriger Patient kommt zur Abklärung von seit zwei Jahren bestehenden, an Größe und Anzahl langsam zunehmenden, symptomlosen Hautveränderungen an beiden Händen. An den Handrücken mit Betonung der Fingerstreckseiten finden sich multiple, symmetrisch verteilte, weiche Knoten.
Eine 64-jährige, adipöse Frau kam wegen rezidivierender Kreuzschmerzen in die Sprechstunde. Zudem gab sie an, seit Jahren unter einem Juckreiz am Rücken zu leiden, gegen den bisher kein therapeutisches Kraut gewachsen war. Bei der Inspektion fiel auf, dass die Haut an den betroffenen Stellen schattenhaft verdunkelt war.
Eine an sich gesunde 82-jährige Patientin leidet seit zehn Tagen erst an Halsschmerzen, später auch an Ohrenschmerzen. Trotz einer analgetischen und antibiotischen Therapie geht es ihr immer schlechter. Was steckt dahinter?
Chronischer Pruritus bei systemischen Erkrankungen kann eine diagnostische Herausforderung darstellen. Eine Stufendiagnostik kann die Suche nach der zugrunde liegenden Erkrankung erleichtern. Wie das in der Praxis angewendet werden kann und welche neuen Therapieansätze es gibt erläutert der folgende Beitrag.
Viele Jahre führte ein 75-Jähriger Schneidearbeiten an Hochspannungsleitungen durch, ohne Gesichts- und Handschutz getragen zu haben. Dies hinterließ Spuren: teils punktförmige, teils kleinfleckige, graue Hautverfärbungen im Gesicht und an den Fingern.
Seit 3 Monaten leidet die 27-jährige Patientin unter schmerzhaften Hautveränderungen der seitlichen Zunge. Weiterhin habe sie an den Handflächen und Fußsohlen fleckige, symptomlose Hautveränderungen bemerkt. Zudem sei sie häufig müde. Was steckt dahinter?
Bei dem 25-jährigen Patienten waren im Alter von 15 Jahren weiße Verfärbungen zunächst an den Fingernägeln, einige Monate später auch an den Fußnägeln aufgefallen. Die allgemeine und die dermatologische Anamnese des Patienten waren unauffällig.
Neue Zahlen des Informationsverbunds Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen deutlich: Kontaktallergien treten auch im Kindesalter häufig auf. Allergenhitlisten und die kompletten Ergebnisse der Datenerhebung finden Sie in dieser Übersicht.
Maligne hämatologische Erkrankungen können mit einer Vielzahl an unspezifischen und spezifischen Hautveränderungen einhergehen. Einen Überblick über klinische Befunde und therapeutische Optionen gibt der folgende Beitrag.
80-90 % sexuell aktiver Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomviren (HPV). Wer ist besonders gefährdet und wie sehen die Therapiemöglichkeiten der anogenitalen Infektionen aus? Alles dazu in dieser Übersicht!
Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.
Steckt hinter den gehäuft auftretenden Infekten ein primärer Immundefekt? Eine neue S3-Leitlinie soll bei dieser Frage weiterhelfen. Hinter den Akronymen „ELVIS“ und „GARFIELD“ verbergen sich diagnostische Kriterien, von Markerpathogenen bis zu typischen Manifestationen.
Sich auf Scoring-Systeme zur Beurteilung des individuellen kardiovaskulären Risikos zu verlassen, scheint in der Praxis keine tragfähige Strategie für die Primärprävention zu sein. Laut aktueller Daten aus den USA wird jede zweite Herzinfarkt-gefährdete Person nicht als solche erkannt.
Wie viel Schlaf wir brauchen und wann wir besonders leistungsfähig sind, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eines ist jedoch klar: Guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Schlafmangel kann sich zum Beispiel endokrinologisch auswirken und unser Essverhalten beeinflussen, so die Schlafexpertin Dr. Sarah Dietz-Terjung. Aber warum schlafen wir überhaupt? Und wie können wir gut schlafen?
In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
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