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1. Die dermatologische Diagnose

Erschienen in:

Zusammenfassung

Zahlreiche dermatologische Diagnosen sind klassische „Blickdiagnosen“. Einmal gesehen und richtig zugeordnet, kann bei erneuter Präsentation die Diagnose problemlos abgerufen werden. Dies setzt jedoch zum einen die entsprechenden Patienten voraus, zum anderen den entsprechenden dermatologischen Lehrer. Symmetrisch vorliegende Hauterscheinungen weisen auf eine systemische Auslösung hin, während lokalisiert bestehende Hautveränderungen mehrheitlich einen exogenen Auslöser haben. Das Vorhandensein oder Feheln einer epidermalen Beteiligung ist für die Einordnung von Hautveränderungen sehr wichtig.
Titel
Die dermatologische Diagnose
Verfasst von
Dietrich Abeck
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-57447-8_1
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