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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Wenn bei Kindern Hämatome auftreten, steht oft eine kritische Frage im Raum: Gerinnungsstörung oder Kindesmisshandlung? Diese Unterscheidung kann entscheidend sein, denn beide Ursachen zeigen sich durch ähnliche Symptome und verlangen nach unterschiedlichen medizinischen Reaktionen.
Jede ungewöhnliche Blutung im Kindesalter, hier multiple petechiale Blutungen am Rücken eines Säuglings mit schwerer Thrombozytenfunktionsstörung, muss abgeklärt werden.
Eine große chinesische Kohortenstudie unterstreicht die Bedeutung von vier zentralen Risikofaktoren – systolischem Blutdruck, LDL-Cholesterin, Nüchternglukose und BMI – für die Prävention einer chronischen Niereninsuffizienz bei Patienten mit Hypertonie. Jede zusätzlich kontrollierte Komponente senkte das CKD-Risiko um 18%.
Für die künstliche Beatmung lassen sich prinzipiell einfache Grundregeln formulieren. Dennoch ist viel Fachexpertise gefragt, um ventilatorinduzierte Lungenschäden möglichst zu vermeiden. Drei pragmatische Handlungsempfehlungen helfen dabei in der klinischen Praxis weiter.
Das Spiropyrimidintrion-Antibiotikum Zoliflodacin hat sich in einer Studie zur Therapie der urogenitalen Gonorrhö einer Kombination von Ceftriaxon und Azithromycin als ebenbürtig erwiesen. Dabei hat die neue Substanz einige Vorteile auf ihrer Seite.
Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone, Tablet und Fernseher in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Frau Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast die Kritikpunkte ein und erläutert den aktuellen Wissensstand zur „gesunden“ Bildschirmzeit.