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01.06.2016 | Hautkrankheiten der äußeren Genitalien | CME | Ausgabe 6/2016

Der Urologe 6/2016

Hauterkrankungen am äußeren männlichen Genitale

Teil 1

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 6/2016
Autoren:
Prof. Dr. F. M. Köhn, D. Schultheiss, K. Krämer-Schultheiss
Wichtige Hinweise

Redaktion

M.-O. Grimm, Jena
A. Gross, Hamburg
C.-G. Stief, München
J.-U. Stolzenburg, Leipzig
in Zusammenarbeit mit
A. Haferkamp, Mainz
Vorsitzender der Akademie
der Deutschen Urologen

Zusammenfassung

Die urologische Untersuchung des Mannes schließt eine Inspektion des äußeren Genitales ein. Hierbei kann eine Vielzahl dermatologischer Veränderungen auffallen. Nicht alle Hautveränderungen haben klinische Relevanz. Papillae coronae glandis und heterotope Talgdrüsen sind Beispiele für Normvarianten. Die meisten Pigmentmale, Angiokeratome, Fibrome und Angiome bedürfen keiner Therapie. An der Haut des männlichen Genitales können sich aber auch Veränderungen manifestieren, die Teilsymptom anderer Erkrankungen sind (z. B. Balanitis circinata beim Reiter-Syndrom oder multiple Angiokeratome bei Morbus Fabry). Zudem finden sich typische Reaktionsmuster bei Arzneimittelunverträglichkeiten (z. B. fixes Arzneimittelexanthem). Die Differenzialdiagnose verschiedener Formen der Balanoposthitis kann Schwierigkeiten bereiten und bedarf dann einer histologischen Klärung (z. B. bei Balanoposthitis plasmacellularis Zoon). Klinisch eindeutiger hingegen ist der Lichen sclerosus et atrophicus, dessen besondere Bedeutung in der funktionellen Beeinträchtigung durch die Sklerosierung der Genitalhaut liegen kann.

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