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Hautmanifestationen des Lupus erythematodes

Klinik und Therapie

  • 01.04.2011
  • CME Weiterbildung · Zertifizierte Fortbildung
Erschienen in:

Zusammenfassung

Der Lupus erythematodes (LE) ist eine entzündliche Autoimmunerkrankung, die durch klinisch heterogene Manifestationen verschiedener Organe charakterisiert ist. Beim systemischen LE (SLE) können die Haut, der Bewegungsapparat, die Nieren, das kardiovaskuläre und das zentralnervöse System involviert sein. An der Haut werden LE-spezifische und LE-unspezifische Manifestationen unterschieden; erstere werden in die Subtypen des kutanen LE (CLE) unterteilt. Die Diagnose wird mit Hilfe klinischer, histopathologischer, immunserologischer und genetischer Befunde bestätigt. Das therapeutische Vorgehen ähnelt sich bei den verschiedenen Subtypen des CLE, sollte aber bei jedem Patienten individuell festgelegt werden. Antimalariamittel sind immer noch die systemische Therapie der ersten Wahl; bei den topischen Präparaten kommt den Sonnenschutzmitteln neben den Glukokortikosteroiden und den Calcineurininhibitoren bei dieser Erkrankung eine besondere Bedeutung zu.
Titel
Hautmanifestationen des Lupus erythematodes
Klinik und Therapie
Verfasst von
Prof. Dr. A. Kuhn
V. Ruland
G. Bonsmann
Publikationsdatum
01.04.2011
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 3/2011
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-011-0789-3
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