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hautnah

Dermatologie, Allergologie und Ästhetische Medizin

2012 - 2025
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56
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Über diese Zeitschrift

hautnah - Dermatologie und Allergologie für Ärzte und Apotheker - erscheint viermal jährlich als Beilage der Ärzte Woche. Vom redaktionellen Konzept her versteht sich hautnah als interdisziplinäres Medium für Dermatologen und mit dermatologischen Erkrankungen befassten Fach- und Allgemeinärzten sowie Apotheker. In jedem Heft, das jeweils 24 bis 40 Seiten umfasst, berichten Spezialisten über Ätiologie, Pathogenese, Prävention, Diagnose und Therapie dermatologischer Erkrankungen. Die Artikel stellen entweder Originalbeiträge von Ärzten, Interviews mit Experten oder aber von der Redaktion erarbeitete Beiträge, in die Stellungnahmen von Medizinern einfließen, dar. Überdies wird über Studienergebnisse, Kongresse und Fachtagungen, neue Bücher und Produkte berichtet.

Titel
hautnah
Abdeckung
Volume 11/2012 - Volume 24/2025
Verlag
Springer Vienna
Elektronische ISSN
2192-6484
Print ISSN
1866-2250
Zeitschriften-ID
12326
DOI
https://doi.org/10.1007/12326.2192-6484

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Neu im Fachgebiet Dermatologie

Dermatozoenwahn: frühes Anzeichen von Demenz?

Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.

Gesunde pflanzenbasierte Ernährung senkt das Rosacea-Risiko

Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.

Depressionen verzögern Wundheilung und erhöhen Komplikationsrisiko

Bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen tritt deutlich häufiger eine gestörte Wundheilung auf. Eine Metaanalyse britischer Forschender zeigt zudem ein erhöhtes Risiko für Infektionen.

Chronischer Pruritus plagt Ältere häufig

Geht es nach einer bevölkerungsweiten Querschnittstudie aus den Niederlanden liegt die 12-Monats-Prävalenz für chronischen Pruritus unter älteren Personen bei 11%. Akut betroffen waren 9% der Befragten.   

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Erwachsene im Kochkurs/© golubovy / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)