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01.05.2015 | Prävention/Gesundheitsförderung | Ausgabe 2/2015

Prävention und Gesundheitsförderung 2/2015

„Health Literacy“ im Kindes- und Jugendalter

Struktur und Gegenstand eines neuen interdisziplinären Forschungsverbunds (HLCA-Forschungsverbund)

Zeitschrift:
Prävention und Gesundheitsförderung > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Dr. Pablo Zamora, Dr. Paulo Pinheiro, Orkan Okan, Prof. Dr. Eva-Maria Bitzer, Susanne Jordan, Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer, Prof. Dr. Fabian Kessl, Prof. Dr. Albert Lenz, Prof. Dr. Jürgen Wasem, Prof. Dr. Maren A. Jochimsen, Prof. Dr. Ullrich Bauer

Zusammenfassung

Hintergrund

Studien belegen die gesundheitliche Relevanz von „Health Literacy“ (HL), etwa für die Inanspruchnahme von präventiven und kurativen Angeboten. Der Kindheits- und Jugendphase kommt hierbei für die gesundheitliche Entwicklung sowie für die Nachhaltigkeit von Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung eine zentrale Bedeutung zu. Die Befundlage zeigt jedoch, dass Kinder und Jugendlichen bislang nicht ausreichend adressiert sind.

Fragestellung

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines theoretischen Rahmens für die Förderung von HL im Kindes- und Jugendalter. Des Weiteren geht es um die Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Maßnahmen zur Förderung von HL sowie von Prävention und Gesundheitsförderung am Beispiel von Mental HL und eHL. Es sind insgesamt 9 theoretisch und anwendungsorientiert ausgelegte Projekte geplant.

Methode und Material

Der Verbund wird Methoden zur Erfassung von HL bei Kindern und Jugendlichen entwickeln, testen und validieren. Hierbei werden sowohl quantitative als auch qualitative Methoden und Materialien zur Anwendung kommen.

Ergebnisse

Das Verbundvorhaben wird dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für die bedarfsspezifische Gestaltung von Interventionen im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche konzeptionell und methodisch weiter zu entwickeln.

Schlussfolgerung

Der HLCA-Verbund wird durch die theoretisch fundierte Konzeptualisierung des HL-Konzepts für die Zielgruppe „Kinder und Jugendliche“ die Entwicklung, Erprobung und den Praxistransfer von bedarfsspezifischen Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Primärprävention fördern. Der vorliegende Artikel beschreibt kursorisch das Forschungsprogramm, die Verbundstruktur und die beteiligten Forschungseinrichtungen.

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