Skip to main content
main-content

30.12.2014 | heartlive-Kongress 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Immer mehr Kliniken bieten die transvaskuläre Klappenimplantation an

TAVI: Perfektionierung und Miniaturisierung der Systeme

Autor:
Dr. med. Jochen Aumiller
Inzwischen lautet die Frage nicht mehr, ob TAVI tatsächlich eine taugliche Alternative zum operativen Aortenklappenersatz ist. Vielmehr steht zur Debatte, ob die Indikation auch auf inoperable Fälle ausgeweitet werden sollte. Die Interventionssysteme werden weiter miniaturisiert, was offenbar die Komplikationsraten senkt. Außerdem erweisen sich die Kardiologen als auffallend findig bei der Suche nach neuen Zugangswegen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise