Zum Inhalt

Hemidystonia-hemiatrophy syndrome following placement of internal carotid artery flow diverter stent

  • 04.10.2024
  • Correspondence
Erschienen in:

Abstract

We report hemidystonia and cerebral hemiatrophy in a 39-year old woman beginning three months after placement of an internal carotid artery flow diverting stent for supraclinoid aneurysm, complicated by early post-procedural stroke. We highlight the unusual demographics and short latency to onset, as well as the occurrence of striatal mineralisation, which may reflect ongoing neurodegeneration, but has also been suggested to contribute to oxidative neuronal injury. The late age of the inciting cerebral insult and of onset of the movement disorder, temporal course, and relation to endovascular intervention serve to expand the spectrum of this unusual condition.
Titel
Hemidystonia-hemiatrophy syndrome following placement of internal carotid artery flow diverter stent
Verfasst von
Aaron de Souza
Publikationsdatum
04.10.2024
Verlag
Springer International Publishing
Erschienen in
Acta Neurologica Belgica / Ausgabe 1/2025
Print ISSN: 0300-9009
Elektronische ISSN: 2240-2993
DOI
https://doi.org/10.1007/s13760-024-02649-z
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Kompaktes Leitlinien-Wissen Neurologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Neurologie

Fazialisparese in der Liquordiagnostik aufgeklärt

Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, auf dem Quivive zu sein. Der Fall einer 73-Jährigen zeigt, warum.

Hilft Kaffee gegen Demenz?

  • 12.02.2026
  • Demenz
  • Nachrichten

Mit zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag ist das Demenzrisiko um fast ein Fünftel reduziert, auch die kognitive Leistung ist dann deutlich besser als bei Kaffee-Abstinenz. Das gilt jedoch nur für koffeinhaltigen Kaffee. Ob Koffein tatsächlich protektiv wirkt, lässt eine Langzeitstudie aber offen.

Antibiotikum verbessert Prognose nach leichtem Schlaganfall

Eine Therapie mit Minocyclin kann das funktionelle Ergebnis nach einem milden ischämischen Schlaganfall geringfügig verbessern. In einer Phase-3-Studie aus China lag damit die Chance auf ein sehr gutes funktionelles Ergebnis rund fünf Prozentpunkte höher als unter Placebo.

Schlafarchitektur nach OP oft massiv gestört

Nach einem operativen Eingriff ist die Schlafqualität oft massiv beeinträchtigt. In einer US-Studie waren bei Risikopatienten nicht nur die Gesamtdauer des Schlafs, sondern vor allem auch REM- und Tiefschlafphasen deutlich verkürzt.

Update Neurologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Lumbalpunktion/© Felipe Caparrós / stock.adobe.com, Arzt sitzt vor dem PC und trinkt Kaffee/© Jacob Lund / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Fachperson breitet Infusion vor/© pirke / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Frauen ruhen im Krankenhaus /© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)