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Hepatitisviren

S1-Leitlinie: Virale Meningoenzephalitis

Ixodes ricinus

Die Prognose bei Viralen Enzephalitiden hängt wesentlich von der Art des Erregers ab. Eine rasche Diagnosestellung und Einleitung entsprechender Therapiemaßnahmen haben einen großen Einfluss auf das Überleben und das Ausmaß bleibender Hirnschäden.

Hepatologie — Teil 6: Hepatitis C

HCV-Infektion: Eine Erkrankung auf dem Weg zur Eradikation?

Hepatitis

Kaum eine andere Erkrankung hat in den letzten Jahren für so viel öffentliches Interesse gesorgt wie die Hepatitis-C-Virus-Infektion und ihre neuen Therapieoptionen. Die Behandlung der chronischen Hepatitis C verhindert die Komplikationen der Leberzirrhose und ist langfristig sogar kostensparend.

Was ist gesichert bei Reiseimpfungen?

Impfpass im Sand liegend

Bedingt durch die erfolgreiche Durchimmunisierung sind zahlreiche Krankheiten so selten geworden, dass sie aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden sind. Die reisemedizinische Beratung bietet eine hervorragende Gelegenheit, Impflücken zu schließen.

CME-Fortbildungsartikel

25.03.2019 | Impfungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2019

Pädiatrische Reise- und Indikationsimpfungen

In den letzten Jahren wurden die in den ersten beiden Lebensjahren empfohlenen Impfungen kontinuierlich erweitert. Damit ist der empfohlene Impfstatus je nach Geburtsjahr unterschiedlich. Darüber hinaus ist in der Praxis die Durchimpfungsrate …

12.06.2018 | Tuberkulose | CME | Ausgabe 6/2018

Interpretation des Tuberkulose- und Hepatitisscreenings vor immunsuppressiver Therapie

Eine nicht erkannte latente Tuberkuloseinfektion (LTBI) kann unter einer immunsuppressiven Therapie reaktivieren und einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen. Für die Diagnosestellung der LTBI ist die Kombination einer gezielten Anamnese und …

29.03.2017 | Migrationsmedizin | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2017

CME: Die ambulante Versorgung Geflüchteter

Im Verlauf des Jahres 2016 ist die Anzahl der Erstregistrationen im Vergleich zu 2015 zwar deutlich gefallen, die Gruppe der Menschen mit Fluchthintergrund wächst jedoch weiter.

09.11.2016 | Krankheiten des peripheren Nervensystems | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2016

CME: Infektiologische Ursachen peripherer Neuropathien

HIV, HCV, Borrelia burgdorferi und der Lepra-Erreger – Infektionskrankheiten sind eine häufige Ursache für periphere Neuropathien. Es wird erwartet, dass durch die Zunahme der Mobilität ihre Prävalenz in Deutschland weiter steigt. Mit dieser Übersicht bringen Sie sich auf den aktuellen Stand.

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Nachrichten

Kasuistiken

07.05.2018 | Hepatitisviren | Bild und Fall | Ausgabe 3/2019

Was hatte die Hornhautentzündung mit HCV zu tun?

Die Abklärung einer schwerwiegenden Augenerkrankung bei einer 48-jährigen Patientin führte letztlich auch zur Diagnose einer Hepatitis C. Dieser Fallbericht beschreibt ein bisher sehr selten veröffentlichtes Phänomen. 

24.02.2017 | Hepatitisviren | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Spontane Remission einer HCV-Infektion nach autologer SZT

Ein 58-jähriger Patient stellte sich zur Therapieevaluation bei vorbekannter chronischer HCV-Infektion vor. Aufgrund eines multiplen Myeloms war zuvor 2‑malig eine autologe Stammzelltransplantation durchgeführt worden. Okkulte HBV-Infektion? HCV-Koinfektion? Reverse Serokonversion? In diesem Fall war diagnostisches Geschick gefragt!

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20.02.2019 | Meningoenzephalitis | Leitlinie | Ausgabe 2/2019

S1-Leitlinie: Virale Meningoenzephalitis

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Die Prognose bei Viralen Enzephalitiden hängt wesentlich von der Art des Erregers ab. Eine rasche Diagnosestellung und Einleitung entsprechender Therapiemaßnahmen haben einen großen Einfluss auf das Überleben und das Ausmaß bleibender Hirnschäden.

Autor:
Prof. Dr. U. Meyding-Lamadé

16.02.2019 | Hepatitiden | journal club | Ausgabe 1/2019

Rolle von Viren in der autoimmunen Hepatitis

Welche Trigger zur Entwicklung einer autoimmunen Leberentzündung führen, ist noch weitgehend unverstanden. Um die Zusammenhänge zwischen Viren und der autoimmunen Hepatitis zu klären, untersuchten Hepatologen jetzt retrospektiv die Serologien betroffener Patienten vor Therapiebeginn.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

13.02.2019 | Lebertransplantation | Journal Club | Sonderheft 2/2019

Heterotope Leberretransplantation bei Hepatitis-C-Rezidiv

Autoren:
M.Sc. PD Dr. F. Rauchfuß, U. Settmacher

12.12.2018 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | fortbildung | Ausgabe 6/2018

HCV-Infektion: Eine Erkrankung auf dem Weg zur Eradikation?

Kaum eine andere Erkrankung hat in den letzten Jahren für so viel öffentliches Interesse gesorgt wie die Hepatitis-C-Virus-Infektion und ihre neuen Therapieoptionen. Die Behandlung der chronischen Hepatitis C verhindert die Komplikationen der Leberzirrhose und ist langfristig sogar kostensparend.

Autoren:
Dr. med. Gudrun Hilgard, Prof. Dr. med. Heiner Wedemeyer

26.11.2018 | Hepatitis E | Übersichten: Umweltmedizin – Arbeitsmedizin

Humane Infektion mit Hepatitis E

Eine Literaturübersicht

Das Hepatitis-E-Virus ist ein häufiger Auslöser von akuter Hepatitis und weltweit verbreitet. Es gibt jedoch große lokale, Genotyp-assoziierte, klinische und epidemiologische Differenzen. Als Auslöser der humanen Infektion werden 4 Genotypen …

Autoren:
Dr. N. Schöffel, M. Braun, G. Volante, D. A. Groneberg

04.10.2018 | Epidemiologie und Hygiene | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2018

Was ist gesichert bei Reiseimpfungen?

Bedingt durch die erfolgreiche Durchimmunisierung sind zahlreiche Krankheiten so selten geworden, dass sie aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden sind. Die reisemedizinische Beratung bietet eine hervorragende Gelegenheit, Impflücken zu schließen.

Autor:
Prof. Dr. Tomas Jelinek

25.04.2018 | Hepatitisviren | Schwerpunkt: Chronisch-entzündliche Lebererkrankungen | Ausgabe 6/2018

Verbliebene Herausforderungen bei chronischer Hepatitis C

Standardtherapie und verbliebene Herausforderungen

Die Kombination direkt antiviral wirksamer Medikamente eröffnet allen Patienten unabhängig vom Erkrankungsstadium die Chance einer dauerhaften HCV-Eradikation. In der Differenzialtherapie sind die u.a. Leber- und Nierenfunktion sowie Medikamenteninteraktionen zu berücksichtigen. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. S. Zeuzem

01.03.2018 | Hepatitisviren | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2018

Sinnvolle Algorithmen für die Hepatitis C-Therapie

Sinnvolle Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte

Die Behandlung der chronischen HCV-Infektion hat sich seit der Zulassung der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente grundlegend verändert. Die aktuellen Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie vermitteln die folgenden Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte.

Autoren:
PD Dr. K. Deterding, Prof. Dr. M. P. Manns, Prof. Dr. H. Wedemeyer

09.11.2017 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Erhöhte Leberwerte zufällig entdeckt: Wie geht es nun weiter?

Erhöhte Leberwerte werden oft zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen entdeckt. Die Differenzialdiagnose ist umfangreich, die häufigsten Gründe sind hierzulande die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung oder der Alkoholabusus. Aber auch an eine chronische Hepatitis B oder C sollte man denken.

Autoren:
Prof. Dr. Christian Rust, A. Gerbes

11.09.2017 | Vaskulitiden | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Vaskulitiden mit gastrointestinalen Manifestationen

Angina abdominalis und blutige Diarrhöen können auf gastrointestinale Läsionen im Rahmen einer Vaskulitis hindeuten. Diese Übersichtsarbeit stellt die interdisziplinäre Diagnostik und Therapie der Vaskulitiden im Grenzbereich zu Leber- und Darmerkrankungen dar.

Autoren:
Prof. Dr. B. Wilde, Prof. Dr. O. Witzke
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30.11.2018 | Hepatitis C | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Hohe Heilungsraten im Behandlungsalltag in acht Wochen

Die Kombination moderner direkt antiviral wirkender Substanzen (DAA) eröffnet nahezu allen Patienten die Chance auf eine dauerhafte HCV-Elimination mit verbesserter Lebensqualität und geringerer Morbidität und Mortalität.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

20.10.2016 | Hepatitisviren | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

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