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Hepatitisviren

Was ist gesichert bei Reiseimpfungen?

Impfpass im Sand liegend

Bedingt durch die erfolgreiche Durchimmunisierung sind zahlreiche Krankheiten so selten geworden, dass sie aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden sind. Die reisemedizinische Beratung bietet eine hervorragende Gelegenheit, Impflücken zu schließen.

Hepatitis C und HIV

Virusinfektionen mit renaler Beteiligung

Viren

Die Niereninsuffizienz wird oft durch virale Begleitinfektionen wie Hepatitis C und HIV verkompliziert. Chronische Krankheitsbilder, die die Niere zusätzlich schädigen. Doch zumindest die Schwierigkeiten mit der Hepatitis C gehören bald der Vergangenheit an.

Sinnvolle Algorithmen für die Hepatitis C-Therapie

Modell von Hepatitis-C-Viren

Die Behandlung der chronischen HCV-Infektion hat sich seit der Zulassung der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente grundlegend verändert. Die aktuellen Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie vermitteln die folgenden Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte.

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04.10.2018 | Epidemiologie und Hygiene | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2018

Was ist gesichert bei Reiseimpfungen?

Bedingt durch die erfolgreiche Durchimmunisierung sind zahlreiche Krankheiten so selten geworden, dass sie aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden sind. Die reisemedizinische Beratung bietet eine hervorragende Gelegenheit, Impflücken zu schließen.

Autor:
Prof. Dr. Tomas Jelinek

12.06.2018 | Tuberkulose | CME | Ausgabe 6/2018

Interpretation des Tuberkulose- und Hepatitisscreenings vor immunsuppressiver Therapie

Eine nicht erkannte latente Tuberkuloseinfektion (LTBI) kann unter einer immunsuppressiven Therapie reaktivieren und einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen. Für die Diagnosestellung der LTBI ist die Kombination einer gezielten Anamnese und …

Autor:
PD Dr. med. B. Ehrenstein

07.05.2018 | Hepatitisviren | Bild und Fall

Was hatte die Hornhautentzündung mit HCV zu tun?

Die Abklärung einer schwerwiegenden Augenerkrankung bei einer 48-jährigen Patientin führte letztlich auch zur Diagnose einer Hepatitis C. Dieser Fallbericht beschreibt ein bisher sehr selten veröffentlichtes Phänomen. 

Autoren:
Dr. med. M. Waizel, C. McLintock, M. Elalfy, S. Hamada, Z. Gatzioufas

25.04.2018 | Hepatitisviren | Schwerpunkt: Chronisch-entzündliche Lebererkrankungen | Ausgabe 6/2018

Verbliebene Herausforderungen bei chronischer Hepatitis C

Standardtherapie und verbliebene Herausforderungen

Die Kombination direkt antiviral wirksamer Medikamente eröffnet allen Patienten unabhängig vom Erkrankungsstadium die Chance einer dauerhaften HCV-Eradikation. In der Differenzialtherapie sind die u.a. Leber- und Nierenfunktion sowie Medikamenteninteraktionen zu berücksichtigen. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. S. Zeuzem

01.03.2018 | Hepatitisviren | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2018

Sinnvolle Algorithmen für die Hepatitis C-Therapie

Sinnvolle Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte

Die Behandlung der chronischen HCV-Infektion hat sich seit der Zulassung der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente grundlegend verändert. Die aktuellen Empfehlungen zur Arzneimitteltherapie vermitteln die folgenden Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte.

Autoren:
PD Dr. K. Deterding, Prof. Dr. M. P. Manns, Prof. Dr. H. Wedemeyer

09.11.2017 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | FORTBILDUNG . SEMINAR | Ausgabe 19/2017

Erhöhte Leberwerte zufällig entdeckt: Wie geht es nun weiter?

Erhöhte Leberwerte werden oft zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen entdeckt. Die Differenzialdiagnose ist umfangreich, die häufigsten Gründe sind hierzulande die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung oder der Alkoholabusus. Aber auch an eine chronische Hepatitis B oder C sollte man denken.

Autoren:
Prof. Dr. Christian Rust, A. Gerbes

11.09.2017 | Vaskulitiden | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Vaskulitiden mit gastrointestinalen Manifestationen

Angina abdominalis und blutige Diarrhöen können auf gastrointestinale Läsionen im Rahmen einer Vaskulitis hindeuten. Diese Übersichtsarbeit stellt die interdisziplinäre Diagnostik und Therapie der Vaskulitiden im Grenzbereich zu Leber- und Darmerkrankungen dar.

Autoren:
Prof. Dr. B. Wilde, Prof. Dr. O. Witzke

19.06.2017 | Hepatitisviren | Schwerpunkt: Individualisierte Infektionsmedizin | Ausgabe 7/2017

Maßgeschneiderte Therapie der Virushepatitis – heute und morgen

Hepatitis B, C, Delta und E

Auch in der Infektionsmedizin sind maßgeschneiderte Therapien möglich. Ein Beispiel sind die Therapien der chronischen Virushepatitiden B, C, D und E. Insbesondere in der Therapie der chronischen Hepatitis C konnten in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt werden.

Autoren:
Prof. Dr. R. Bartenschlager, Prof. Dr. M. Cornberg, Prof. Dr. T. Pietschmann

09.06.2017 | Hepatitiden | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 2/2017

HCV-Heilung auch bei HIV-Koinfektion

Auch Patienten mit einer HCV-HIV-Doppelinfektion profitieren von den Fortschritten in der Therapie der Hepatitis C. Welche Diagnostik bei diesen Patienten erforderlich ist und welche therapeutischen Maßnahmen empfohlen werden, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Autor:
Prof. Dr. med. Jürgen K. Rockstroh

29.03.2017 | Migrationsmedizin | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2017

CME: Die ambulante Versorgung Geflüchteter

Im Verlauf des Jahres 2016 ist die Anzahl der Erstregistrationen im Vergleich zu 2015 zwar deutlich gefallen, die Gruppe der Menschen mit Fluchthintergrund wächst jedoch weiter.

Autoren:
Marjam Esmail, Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker, Dr. med. Johannes Just
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30.11.2018 | Hepatitis C | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Hohe Heilungsraten im Behandlungsalltag in acht Wochen

Die Kombination moderner direkt antiviral wirkender Substanzen (DAA) eröffnet nahezu allen Patienten die Chance auf eine dauerhafte HCV-Elimination mit verbesserter Lebensqualität und geringerer Morbidität und Mortalität.

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

20.10.2016 | Hepatitisviren | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

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