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01.03.2018 | Hepatitisviren | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2018

Der Internist 4/2018

Aktuelle Arzneimitteltherapie der Hepatitis C

Sinnvolle Therapiealgorithmen unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 4/2018
Autoren:
PD Dr. K. Deterding, Prof. Dr. M. P. Manns, Prof. Dr. H. Wedemeyer
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Wehling, Mannheim

Zusammenfassung

Die Therapie der chronischen Hepatitis-C-Virus(HCV)-Infektion hat sich seit der Zulassung der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente grundlegend verändert. Die Welle der Einführung neuer Substanzen ist seit Sommer 2017 vorerst abgeschlossen. Abhängig vom HCV-Genotyp und dem Schweregrad der Lebererkrankung sind mit einer meist nur 8‑ bis 12-wöchigen antiviralen Therapie Ausheilungsraten von über 95 % bei chronisch HCV-infizierten Patienten die Regel. Die Auswahl der Substanzen bzw. deren Kombination richtet sich unter anderem nach dem Status der Vortherapie, dem Stadium der Leberfibrose, dem HCV-Genotyp bzw. -Subtyp, der Ausgangsviruslast und der Nierenfunktion. Heute kann annähernd jedem Patienten eine kurative und weitestgehend nebenwirkungsfreie Behandlungsmöglichkeit angeboten werden. Die Qualität der Behandlung unter Berücksichtigung des Gebots der Wirtschaftlichkeit ist für Deutschland eindrucksvoll im Deutschen Hepatitis C-Register bestätigt worden. Erste Daten zeigen bereits eine Reduktion klinischer Komplikationen der chronischen Lebererkrankung durch eine Ausheilung der HCV-Infektion.

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