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10.07.2024 | Hepatitisviren | CME-Kurs

Koinfektionen mit Hepatitisviren bei HIV

Behandlungskonzepte und praktische Erfahrungen

CME-Punkte: 2

Für: Ärzte

Zertifiziert bis: 09.07.2025

Zertifizierende Institution: Bayerische Landesärztekammer
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Lernziele
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Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

Schlafapnoe - hausärztliche Begleitung der CPAP-Therapie

CME: 2 Punkte

Wenn Patientinnen und Patienten in der hausärztlichen Praxis über Tagesschläfrigkeit berichten, kann eine schlafbezogene Atmungsstörung ursächlich sein, am häufigsten eine obstruktive Schlafapnoe. Therapie der Wahl ist die nächtliche, kontinuierliche Positivdrucktherapie (CPAP). Eine hausärztliche Unterstützung der Patientinnen und Patienten bei begleitenden Maßnahmen wie Gewichtsreduktion und Rauchstopp ist essenziell für den Therapieerfolg.

Koinfektionen mit Hepatitisviren bei HIV

CME: 2 Punkte

Bei Menschen, die mit HIV leben, führt eine unbehandelte Koinfektion mit Hepatatisviren zu einem schnelleren Verlauf einer Lebererkrankung, Leberzellkrebs und vorzeitigem Tod, was die Vorteile einer mittlerweile sehr wirksamen HIV-Behandlung zunichte macht. Der folgende CME-Kurs fasst Diagnostik und Therapien der Hepatitis-B- und -C-Infektion bei HIV-Koinfektion zusammen.

Akuter Unterbauchschmerz bei der Frau

CME: 2 Punkte

Akute Unterbauchschmerzen sind ein häufiger Vorstellungsgrund für Frauen in Praxen und Notaufnahmen. Die Differenzialdiagnosen sind vielfältig und beinhalten neben gynäkologischen Ursachen auch Erkrankungsbilder aus dem gastrointestinalen oder urologischen Bereich. Eine genaue Anamnese, gründliche körperliche Untersuchung sowie zielgerichtete Labordiagnostik kann neben der Sonografie helfen, die Ursachen einzugrenzen und die zugrunde liegende Erkrankung adäquat zu therapieren.

Gangstörungen - was der Hausarzt wissen sollte

CME: 2 Punkte

Gangstörungen sind ein häufiges Symptom in der hausärztlichen Praxis. Verschiedene Aspekte der Gangfunktion lassen sich einfach systematisch untersuchen. Diese CME-Fortbildung gibt einen Leitfaden, auf welche Gangmerkmale man bei der Diagnostik, der Verlaufsbeurteilung und der Abschätzung des Sturzrisikos besonders achten sollte. Neue apparative Verfahren können die Gangbeurteilung im ambulanten Bereich unterstützen.