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Die Onkologie

Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Erschienen in:

Zusammenfassung

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Durch die Zunahme der steatotischen Lebererkrankungen zeichnet sich aktuell eine steigende Inzidenz ab, insbesondere in westlichen Ländern. Therapieentscheidungen sollten abhängig von dem Allgemeinzustand des Patienten, der Leberfunktion und dem Tumorstadium getroffen werden und schließen operative Verfahren, wie Lebertransplantation und Resektion, interventionelle Therapien, wie Ablation oder transarterielle Chemoembolisation, bis hin zu verschiedenen systemischen Therapien in fortgeschrittenen Stadien ein. Gerade die systemischen Therapieoptionen haben sich zuletzt durch die Zulassung der Immuntherapien deutlich verbessert. Die multidisziplinäre Betreuung in erfahrenen Zentren mit einem Fokus auf Lebertumoren ist aufgrund der vielfältigen Therapieansätze entscheidend.
Titel
Diagnostik und Therapie des hepatozellulären Karzinoms
Verfasst von
Dr. Melanie Bathon
Anna Saborowski, PD Dr.
Arndt Vogel, Prof. Dr.
Publikationsdatum
16.12.2024
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Deutsche Krebsgesellschaft e. V. und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Bildnachweise
Hepatozelluläres Karzinom (HCC) in der zentralen Leber/© Springer Medizin Verlag GmbH, Berlin/© amyrxa / stock.adobe.com