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Die Dermatologie

Klinik und Therapie des Herpes zoster und der postherpetischen Neuralgie

Erschienen in:

Zusammenfassung

Der Herpes zoster (HZ) ist ein häufiges Krankheitsbild, das durch die Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst wird. Die Diagnosestellung erfolgt in der Regel anhand der typischen Klinik. Die Standardbehandlung umfasst antivirale, topische und analgetische Therapien. Als Komplikation kann insbesondere bei älteren und/oder immunkompromittierten Personen aus der akuten HZ-Infektion eine postherpetische Neuralgie (PHN) resultieren. Diese kann die Lebensqualität Betroffener stark kompromittieren und bedarf einer adäquaten Analgesie. Neben Genese, Klinik und Therapieempfehlungen von HZ und PHN befasst sich dieser Beitrag insbesondere auch mit der seitens der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts empfohlenen Impfprophylaxe.
Titel
Klinik und Therapie des Herpes zoster und der postherpetischen Neuralgie
Verfasst von
Dr. S. Hüning
M. Werner
L. Susok
Publikationsdatum
27.06.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Dermatologie / Ausgabe 9/2024
Print ISSN: 2731-7005
Elektronische ISSN: 2731-7013
DOI
https://doi.org/10.1007/s00105-024-05367-y
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Bildnachweise
Typischer Hautbefund eines thorakalen Herpes zoster/© Hüning S. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH