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Herz-Kreislauferkrankungen

Kommentierte Studienreferate

25.06.2018 | Direkte Antikoagulanzien | FORTBILDUNG | Ausgabe 12/2018

Schulungen verhindern Schlaganfälle!

Für ältere Patienten mit Vorhofflimmern ist die orale Antikoagulation nachweislich lebensrettend. Trotzdem brechen viele sie binnen eines Jahres ab. Dies lässt sich durch gezielte Schulungen verhindern.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

13.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Journal Club | Ausgabe 5/2018

Bypassoperierte Diabetiker profitieren von Empagliflozintherapie

Typ-2-Diabetiker haben ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko, welches auch nach erfolgter aortokoronarer Bypassoperation bestehen bleibt. Die hier vorgestellte Studie zeigt, dass diese Patienten von einer Therapie mit Empagliflozin erheblich profitieren. 

Autor:
Dr. Sabine Kahl

20.03.2018 | Plötzlicher Herztod | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

14.03.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Prasugrel oder Ticagrelor beim akuten Herzinfarkt?

Die „neuen“ P2Y12-Antagonisten Prasugrel bzw. Ticagrelor gehören heute zum Standard der dualen Thrombozytenaggregationshemmung bei Patienten mit Herzinfarkt. In einer aktuellen Studie wurden jetzt beide Substanzen direkt miteinander verglichen. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.03.2018 | Medikamentöse Therapie des Vorhofflimerns | Für Sie gelesen | Ausgabe 3/2018

Ältere VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz: Antikoagulieren oder nicht?

Bei älteren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern war einer neuen Studie zufolge eine Antikoagulation mit einem höheren Blutungsrisiko assoziiert. Noch dazu hat die Medikation das Risiko für thromboembolische Schlaganfälle nicht gesenkt. PD Dr. Hippe kommentiert diese Studie.

Autor:
PD Dr. Dipl.-Phys. H.‑J. Hippe

20.02.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 3/2018

Marihuana –> Hypertonie –> Tod?

Beim Thema Cannabis stehen die Zeichen auf Legalisierung. Da lässt eine Studie aufhorchen, die das Rauchkraut mit einer Häufung hypertoniebedingter Todesfälle in Verbindung bringt.

Autor:
Prof. Dr. med. W. Zidek

22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Autor:
Springer Medizin

11.12.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 21-22/2017

Das tödliche Trio bei jungen Erwachsenen

Die Kombination von milder Hypertonie, Alkoholkonsum und Rauchen erhöht schon im frühen Lebensalter das Risiko für schwere kardiovaskuläre und renale Komplikationen.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

09.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 19/2017

Sollten dicke KHK-Patienten abnehmen?

Dicke Personen entwickeln häufig eine koronare Herzkrankheit (KHK). Dann aber ist das Übergewicht für sie ein Überlebensvorteil. Was passiert bei schwankendem Gewicht?

Autor:
Prof. Dr. med. A. Wirth

30.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Herzrisiko hängt von der Nachbarschaft ab

Forscher der Cleveland Klinik konnten eindrucksvoll belegen, dass eine „unvorteilhafte Nachbarschaft“ als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Komplikationen bislang stark unterschätzt wurde.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

26.09.2017 | Ernährung | FORTBILDUNG | Ausgabe 16/2017

Diese Alkoholdosis schützt das Herz

Eine sehr große Querschnittsstudie hat einen Dosierungsbereich definiert, innerhalb dessen Alkoholkonsum kardioprotektiv wirkt. Die schlechte Nachricht: Das Fenster ist winzig.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

07.02.2017 | Demenz | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2017

Keine kardiovaskuläre Demenzprävention?

Kann die Entwicklung einer Demenz durch eine ambulante Kontrolle und Korrektur multipler kardiovaskulärer Risikofaktoren verhindert werden? Eine große prospektive Studie gibt Anlass zur Skepsis.

Autor:
Prof. Dr. med. M. Weih

10.01.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Orale vs. transdermale Östrogentherapie

Eine orale Östrogentherapie ist im Gegensatz zur transdermalen Östrogentherapie mit einem erhöhten Risiko venöser Thromboembolien verbunden. Gilt dies auch für andere kardiovaskuläre Ereignisse?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

21.06.2016 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 12/2016

Keine Antihypertensiva für gebrechliche Alte?

Eine antihypertensive Therapie ist grundsätzlich auch bei Senioren indiziert. Allerdings ist bei körperlich geschwächten, alten Hypertonikern der Schaden größer als der Nutzen.

Autor:
Prof. Dr. med. H. Holzgreve

21.06.2016 | Obstipation | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 12/2016

Infarktprophylaxe auf dem Klo?

Schlechte Nachricht für Obstipationspatienten: Wer seltener Stuhlgang hat, scheint ein höheres Risiko zu tragen, an einer kardiovaskulären Krankheit zu sterben.

Autor:
Prof. Dr. med. H. S. Füeßl

02.02.2016 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG_KRITISCH GELESEN | Ausgabe 2/2016

Sind Chefkardiologen völlig überflüssig?

Die Versorgung im Krankenhaus scheint nicht zu leiden, wenn wegen eines Kardiologenkongresses viele leitende Ärzte nicht anwesend sind. Statistisch könnte das sogar von Vorteil sein.

Autor:
Prof. Dr. med. H. S. Füeßl

14.01.2016 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 1/2016

Optimiertes Valsalva-Manöver bei Tachykardie

Die unbefriedigenden Erfolgsraten des Valsalva-Manövers bei supraventrikulärer Tachykardie können mit einem einfachen Trick deutlich verbessert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. H. S. Füeßl

14.01.2016 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG_KRITISCH GELESEN | Ausgabe 1/2016

ASS für die kardiovaskuläre Prävention?

Die primäre Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen ist bei Diabetikern von großer Bedeutung, da Inzidenz und Sterblichkeit bei ihnen erhöht sind. Eine Studie legt nun nahe, dass dabei die Zugabe von Acetylsalicylsäure nützlich sein könnte.

Autor:
Prof. Dr. med. E. Fritschka

Video-Beitrag

  • 19.09.2018 | Koronare Herzerkrankung | Video-Artikel | Onlineartikel

    ESC Kongress 2018

    Neue Sekundärprävention für Gefäß-Patienten

    Bei stabiler KHK und PAVK wurde in der COMPASS-Studie die Kombination aus niedrig dosiertem Rivaroxaban und ASS erfolgreich getestet. Nun steht die Zulassung an. Prof. Christoph Bode, Universitäts-Herzmedizin in Freiburg, erläutert, welche Patienten besonders profitieren.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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Repetitorium Geriatrie

Geriatrische Grundversorgung - Zusatz-Weiterbildung Geriatrie - Schwerpunktbezeichnung Geriatrie

Das vorliegende Werk vermittelt praxisnah und auf den Punkt gebracht die wesentlichen Fakten rund um die adäquate Versorgung älterer Menschen, bei denen Multimorbidität und Funktionseinschränkungen oft eine besondere Herangehensweise erfordern.

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Rainer Neubart

2012 | Buch

Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin

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Patienten mit Hautkrankheiten machen einen großen Anteil der Patienten in der Allgemeinarztpraxis aus. Prägnante Texte und zahlreiche Abbildungen zu Klinik, Pathogenese, Diagnose und Therapie helfen, die häufigsten dermatologischen Probleme zu lösen.

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