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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

06.07.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Störungen sind häufig

Langfristige Kaliumkontrolle nach Herzinfarkt nötig

Viele Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, weisen im Jahr danach Störungen der Kaliumhomöostase auf. Das gilt auch für jene, die mit normalen Kaliumspiegeln aus der Klinik entlassen worden sind.

Autor:
Robert Bublak

02.07.2018 | Ernährung | Nachrichten

EPIC-Potsdam-Studie

Nordische Diät nützt offenbar nichts

Die nordische Diät ist offenbar keine gute Alternative zur mediterranen Diät. Wer viel Obst, Wurzelgemüse, Kohl und Vollkorn isst, senkt damit nicht sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Entscheidend könnte aber die Menge sein.

Autor:
Thomas Müller

30.05.2018 | Akutes Koronarsyndrom | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Akutes Koronarsyndrom beim älteren Menschen

Ältere Patienten sind hinsichtlich Anamnese, Diagnostik und Therapie beim akuten Koronarsyndrom (ACS) schwieriger zu therapieren. Welche Differenzialdiagnosen bei akutem Thoraxschmerz bedacht werden müssen und welche Besonderheiten es bei geriatrischen Patienten gibt, erfahren Sie hier.

Autoren:
Dr. med. D. Eckner, S. Popp, S. Wicklein, M. Pauschinger

04.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 6/2018

So erkennen Sie sogar seltene Herzerkrankungen im EKG

Für die Diagnose seltener Erkrankungen im EKG gilt das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Man sieht nur das, was man schon weiß und versteht.“ Wir zeigen Ihnen an Beispielen wie das EKG z.B. beim Long-QT- oder Brugada-Syndrom aussieht und worauf Sie achten müssen.

Autoren:
Prof. Dr. W. Grimm, A. Grimm, K. Grimm, E. Efimova

19.06.2018 | Sexualmedizin | Nachrichten

Kasuistik

Bewusstlos nach dem Orgasmus – es lag an den Genen

Eine Frau verliert mehrfach nach dem Sex das Bewusstsein. Ärzte stellen eine Torsade-de-pointes-Tachykardie fest. Ursache ist eine Genmutation, die ein Long-QT-Syndrom bedingt.

Autor:
Thomas Müller

20.06.2018 | Erektile Dysfunktion | Nachrichten

Beobachtungsstudie

Erst schwächelt die Potenz, dann das Herz

Eine Untersuchung bestätigt: Wenn Männer über Potenzprobleme klagen, erleiden sie in den folgenden Jahren rund doppelt so häufig einen Herzinfarkt oder Schlaganfall wie Altersgenossen ohne schwächelnde Manneskraft.

Autor:
Thomas Müller

08.06.2018 | Herzklappenfehler | Nachrichten

Kardiale Auskultation

Stethoskop ist für Klappenfehler schwerhörig

Die kardiale Auskultation asymptomatischer Patienten liefert in der Diagnostik von Klappenfehlern viele falsche Resultate. Ob das Stethoskop hier zum Screeningwerkzeug taugt, scheint fraglich.

Autor:
Robert Bublak

01.03.2018 | Medikamentöse Therapie des Vorhofflimerns | Für Sie gelesen | Ausgabe 3/2018

Ältere VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz: Antikoagulieren oder nicht?

Bei älteren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern war einer neuen Studie zufolge eine Antikoagulation mit einem höheren Blutungsrisiko assoziiert. Noch dazu hat die Medikation das Risiko für thromboembolische Schlaganfälle nicht gesenkt. PD Dr. Hippe kommentiert diese Studie.

Autor:
PD Dr. Dipl.-Phys. H.‑J. Hippe

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

Autor:
Prof. Dr. R. Wachter

28.03.2018 | Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Evidenzbasierte Pharmakotherapie bei Herz- und Niereninsuffizienz

Beziehung von Herz- und Niereninsuffizienz als Komorbiditäten

Die chronische Niereninsuffizienz ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz verbunden. Verantwortlich dafür sind Wirkmechanismen, die gleichzeitig in beiden Erkrankungen greifen und in einem „crosstalk“ der Herz-Nieren-Achse signifikante klinische Folgen haben.

Autoren:
M. Zeisberg, Prof. Dr. M. J. Koziolek

15.02.2018 | EKG | CME | Ausgabe 2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

In Klinik und Praxis bereitet es immer wieder Schwierigkeiten, im EKG sichtbare Befunde richtig einzuordnen und die exakten Diagnosen zu stellen. Die wichtigsten EKG-Befunde zu Herzrhythmusstörungen finden Sie deshalb in diesem Beitrag. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. H.-J. Trappe

16.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2018

Herzen ohne Takt – das ist zu tun!

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind eine besondere Herausforderung für den Hausarzt. Er muss erkennen, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind. Tipps zur Diagnosesicherung für die häufigsten Rhythmusstörungen in der hausärztlichen Praxis finden Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Heidi Estner, Dr. med. Korbinian Lackermair

23.04.2018 | Inkretin-Mimetika | Redaktionstipp | Nachrichten

Netzwerk-Metaanalyse

Typ-2-Diabetes: Vorteile durch Gliflozine und Inkretinmimetika

Beim Typ-2-Diabetes ist die Therapie mit Gliflozinen oder Inkretinmimetika gegenüber Placebo mit einer niedrigeren Gesamtmortalität assoziiert.

Autor:
Peter Leiner

23.04.2018 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | Redaktionstipp | Nachrichten

Kardiovaskuläre Prävention

Mit Fischöl fürs Herz ist es Essig

Eine Metaanalyse großer Studien hat keinen belastbaren Beleg erbracht, dass die Nahrungsergänzung mit Fischöl für die Prävention nützlich sein könnte – sei es mit Blick auf kardiovaskuläre Ereignisse oder bezogen auf die Gesamtsterblichkeit.

Autor:
Robert Bublak

26.03.2018 | Herz-Kreislauferkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: Lungenarterienembolie – gefürchtet, aber beherrschbar

Die Lungenarterienembolie kann nicht nur akut tödlich verlaufen, sondern auch rezidivieren und zu chronischen Langzeitkomplikationen führen. Welches Vorgehen ist das richtige in Akutsituation und Langzeitbetreuung? Dieser Fortbildungsbeitrag bringt es auf den Punkt. 

Autoren:
Dr. med. Matthias Held, Dr. med. Franziska Joa, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens

17.04.2018 | Ernährung | Nachrichten

Schädlicher Konsum

Alkohol: Bei mehr als einem Bier pro Tag wird’s kritisch

Eine neue Analyse bestätigt: Jenseits von 150 Gramm Alkohol pro Woche nimmt das Sterberisiko deutlich zu. Rund 100 g pro Woche scheinen dagegen eher kardioprotektiv zu wirken.

Autor:
Thomas Müller

04.04.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Metaanalyse von acht Studien

Herzinfarkt: Nicht immer ist eine Sauerstofftherapie erforderlich

Patienten mit einem Herzinfarkt oder mit einem Verdacht darauf benötigen keine Sauerstofftherapie, wenn der Sauerstoffpartialdruck normal ist. In einer Metaanalyse konnte zum Beispiel kein Effekt auf die Mortalität belegt werden.

Autor:
Peter Leiner

20.03.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Nutzen-Schaden-Verhältnis

Blutdruckziel hängt vom kardiovaskulären Ausgangsrisiko ab

Seit vor bald zweieinhalb Jahren die Ergebnisse der SPRINT-Studie publiziert worden sind, wird darüber gestritten, wie stark der Blutdruck von Risikopatienten sinken sollte. US-Forscher raten dazu, das Ausgangsrisiko stärker zu beachten.

Autor:
Robert Bublak

06.03.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Netzwerkanalyse

Brustschmerz abklären: Welche Tests sind sinnvoll?

Inwieweit lässt sich das Symptom Brustschmerz mithilfe nichtinvasiver funktioneller Tests abklären? Ein internationales Expertenteam hat die verschiedenen Verfahren in einer Netzwerkanalyse verglichen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.12.2017 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 1/2018

Praxiswissen EKG – Eichzacke oder Extrasystole?

Ein junger Assistenzarzt stellt sich zu einer kardiologischen Untersuchung vor. Er ist beschwerdefrei, kardiale Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Interpretieren Sie die EKG-Ableitungen! 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. H.‑J. Trappe

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08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

11.06.2018 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2018

Akute Lumbalgie: Banale oder schwerwiegende Ursache?

26.04.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Diagnosestellung bei Schwindel – darauf kommt es an

11.06.2018 | Blasen bildende Erkrankungen | Onlineartikel

Die Diagnose liegt auf der Hand – oder?

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2015 | Buch

Repetitorium Geriatrie

Geriatrische Grundversorgung - Zusatz-Weiterbildung Geriatrie - Schwerpunktbezeichnung Geriatrie

Das vorliegende Werk vermittelt praxisnah und auf den Punkt gebracht die wesentlichen Fakten rund um die adäquate Versorgung älterer Menschen, bei denen Multimorbidität und Funktionseinschränkungen oft eine besondere Herangehensweise erfordern.

Herausgeber:
Rainer Neubart

2012 | Buch

Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin

Klinik Diagnose Therapie

Patienten mit Hautkrankheiten machen einen großen Anteil der Patienten in der Allgemeinarztpraxis aus. Prägnante Texte und zahlreiche Abbildungen zu Klinik, Pathogenese, Diagnose und Therapie helfen, die häufigsten dermatologischen Probleme zu lösen.

Autor:
Prof. Dr. med. Dietrich Abeck

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