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26.03.2018 | Herz-Kreislauferkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

Gefürchtet, aber beherrschbar
MMW - Fortschritte der Medizin 1/2018

Die Lungenarterienembolie

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Sonderheft 1/2018
Autoren:
Dr. med. Matthias Held, Dr. med. Franziska Joa, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise
This article is part of a supplement not sponsored by the industry.

INTERESSENKONFLIKT

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen:
Herr Dr. Held: Forschungsfördermittel und/oder Beraterhonorare und/oder Teilnahme an klinischen Studien von bzw. für die Firmen Actelion, Bayer Healthcare, Berlin Chemie, Boehringer Ingelheim, GSK, MSD, Novartis, Pfizer und United Therapeutics. Frau Dr. Joa: Forschungsfördermittel und/oder Beraterhonorare von den Firmen Actelion, Bayer Health Care, Berlin-Chemie, Boehringer Ingelheim, GSK, MSD, Novartis und Pfizer.
Frau Prof. Wilkens: Honorare für Vorträge und/oder Beratertätigkeiten für bzw. von den Firmen Actelion, Bayer, Boehringer Ingelheim, MSD, GSK, Pfizer und Roche.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Lungenarterienembolie kann akut tödlich verlaufen, rezidivieren und zu chronischen Langzeitkomplikationen führen. Daher ist richtiges Handeln in der Akutsituation und in der Langzeitbetreuung erforderlich. Da die Erkrankung lebensbedrohlich sein kann, die Therapie aber auch mit Risiken verbunden ist, gilt es, rasch Klarheit über die Diagnose zu erlangen. Diagnostik und Therapie in der Akutsituation sind genau festgelegt. In der Langzeitbetreuung können Unsicherheiten bestehen, die überlegtes Handeln erfordern.

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Literatur
Über diesen Artikel

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