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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

06.12.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Überflüssiges Screening?

Plötzlicher Herztod im Sport kaum vorherzusehen

Immer wieder sorgt ein plötzlicher Herzstillstand im Leistungssport für Aufsehen. In einer kanadischen Analyse ließen sich jedoch bei weniger als einem Viertel der Betroffenen Anomalien nachweisen, die in einer Untersuchung hätten auffallen können.

Autor:
Thomas Müller

27.11.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Herzinfarktdiagnostik

Hochsensitives Troponin I allein sagt wenig aus

Ohne vorherige Auswahl der Patienten bezüglich der Ausgangswahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt fällt der hochsensitive Test auf kardiales Troponin I oft positiv aus, obwohl kein akutes Koronarsyndrom vorliegt.

Autor:
Robert Bublak

10.11.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Suche nach weiblichen Risikofaktoren geht weiter

Herzinfarkt: Höhere 1-Jahres-Mortalität bei Frauen

Fünf Jahre nach einem akuten Myokardinfarkt zeigen sich im risiko- und altersadaptierten Vergleich bei Frauen ähnliche Überlebensraten wie bei Männern. Innerhalb des ersten Jahres nach dem Ereignis ist die Mortalität aber signifikant höher. 

Autor:
Dr. Christine Starostzik

27.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Langzeitstudie

Sportlich hochaktive Männer haben mehr Koronarkalk

Bei Männern, die von jungen Jahren an sehr intensiv Sport treiben, ist im mittleren Lebensalter häufiger eine subklinische Koronarsklerose nachweisbar als bei bewegungsfaulen Männern.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

02.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Kleiner Nutzen fürs Männerherz

So gesund ist die Ehe dann auch wieder nicht

Das kardiale Risikoprofil verheirateter Männer verbessert sich, falls auch die Beziehung zur Ehefrau besser wird. Allzu beeindruckend sind die Effekte aber nicht.

Autor:
Robert Bublak

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

Autoren:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. M. Möckel, T. Störk

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Diagnose durch Anamnese und EKG?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

Autoren:
A. Koch, B. Schmidt

26.09.2017 | Hypertonie | Nachrichten

Metaanalyse mit Originalpatientendaten

Blutdruckselbstmessung am erfolgreichsten mit professioneller Unterstützung

Hypertoniker, die ihren Blutdruck zu Hause mit maßgeschneiderter professioneller Unterstützung kontrollieren, senken ihn am stärksten.

Autor:
Peter Leiner

26.09.2017 | Lungenerkrankungen | Nachrichten

Dieselskandal

5000 zusätzliche Todesfälle durch Abgas-Mogelei?

Etwa 10.000 zusätzliche Todesfälle, so ein internationales Forscherteam, gehen in Europa auf das Konto von Stickoxiden in Dieselabgasen. Davon hätte angeblich jeder zweite verhindert werden können, wenn die Autobauer sich an die Abgasnormen gehalten hätten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.09.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Erneuter Herzstillstand

Wenn das Herz zum zweiten Mal stillsteht

Wer einen Herzstillstand überlebt, muss damit rechnen, dass sein Herz erneut plötzlich ausfällt – dann aber für immer: Ein zweiter Herzstillstand zählt zu den häufigsten Todesursachen nach einem ersten Ereignis, vor allem bei Patienten mit Diabetes sowie Herz- und Niereninsuffizienz

Autor:
Thomas Müller

04.09.2017 | ESC 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

ESC 2017: Antithrombose nach PCI bei Vorhofflimmern

Duale Therapie mit Dabigatran und Plättchenhemmer erhöht die Sicherheit

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern einen Herzkatheter-Eingriff benötigen, ist eine Triple-Therapie aufgrund der hohen Blutungsgefahr riskant. Sicherer ist eine duale Therapie mit Dabigatran und einem Plättchenhemmer, berichtet Prof. Stefan Hohnloser, Universitätsklinik Frankfurt a. M.  

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

19.08.2017 | Herz-Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Demenzrisiko steigt

Schwankender Blutdruck ist Gift für das Hirn

Stark schwankende Blutdruckwerte sind mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden. Was bisher von Blutdruckmessungen unter den Bedingungen von Arztpraxen her bekannt war, gilt laut Resultaten einer neuen Studie auch für die Selbstmessung zu Hause.

Autor:
Robert Bublak

15.08.2017 | Adipositas | Nachrichten

Kardiovaskuläres Risiko

Besonders ungünstig fürs Herz: dicker Bauch plus fetter Hals

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. Je dicker der Hals, umso steifer sind offenbar die arteriellen Gefäße. Besonders kritisch ist die Kombination aus beidem. 

Autor:
Thomas Müller

14.08.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Nachrichten

Lebensgefährlich oder nicht?

Mit Thoraxschmerz zum Hausarzt: Was dahinter steckt

Das Risiko einer lebensbedrohlichen Ursache von Thoraxschmerzen wird von Hausärzten häufig über- und selten unterschätzt. 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

10.08.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern

Bringen lange Arbeitstage das Herz aus dem Takt?

Nicht nur im Privatleben derer, die täglich bis in den späten Abend im Büro sitzen, entstehen oft Turbulenzen, offenbar läuft auch ihr Herz Gefahr, den gewohnten Rhythmus zu verlassen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

08.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Steigt mit dem Serumkalzium das Risiko für Herzinfarkt?

Menschen mit einer genetischen Veranlagung für erhöhte Kalziumspiegel im Blut haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, so ein schwedisches Forscherteam. Dies lässt jedoch keine Schlussfolgerung auf das kurzfristige Risiko der Einnahme von Kalziumpräparaten zur Nahrungsmittelergänzung zu.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

24.07.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz

Macht Eisen i.v. schwache Herzen leistungsfähiger?

In der Studie EFFECT-HF waren Herzinsuffizienzpatienten mit I.v.-Eisentherapie belastbarer als ohne. Ob das der Supplementation zu verdanken ist, bleibt unklar.

 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

21.07.2017 | Herpesviren | Nachrichten

Trigger durch Varicella-Zoster-Viren?

Gürtelrose mit erhöhtem Herzinfarktrisiko assoziiert

Wer an Gürtelrose erkrankt ist, hat möglicherweise ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkte. Neue Hinweise darauf haben südkoreanische Infektiologen gefunden.

Autor:
Peter Leiner

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