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Herzchirurgie

Deutlich weniger akute STEMI-Interventionen seit COVID-19-Pandemie

Tropf im OP

Viele Patienten meiden seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie Arztpraxen und Krankenhäuser. Dies schlägt sich auch in der Anzahl der STEMI-Interventionen nieder.

Frauen schneiden nach PCI nicht schlechter ab als Männer

Blutdruckmessung bei älterer Frau in Arztpraxis

Perkutane Interventionen zur Versorgung mit Koronarstents erzielen bei Frauen mit hohem Blutungsrisiko keine schlechteren Zwei-Jahres-Resultate als bei Männern. Das hat eine Sekundäranalyse der LEADERS-FREE-Studie ergeben.

Studie bestätigt TAVI-Untergrenze von 50 Eingriffen im Jahr

OP-Monitor

Auch wenn die Ergebnisse der TAVI in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich besser geworden sind: Patienten, die in Zentren mit mindestens 50 Eingriffen pro Jahr behandelt werden, sind weiterhin im Vorteil.

CME: Patient Blood Management

Beutel mit Erythrozyten-Konzentrat

Wer die körpereigenen Blutreserven des Patienten stärkt, steigert dessen Sicherheit: Dieser Gedanke steckt hinter dem Konzept des "Patient Blood Management". Alles zu Anämie- und Hämoglobinoptimierung, dem Umgang mit Blutungen und dem rationalen Einsatz von Blutkonserven lesen Sie hier.

Blutdruckeinstellung lohnt sich auch nach Stentimplantation

Blutdruckmessung

In der SPRINT-Studie wurden die Vorteile einer strengen Blutdruckeinstellung für das kardiovaskuläre Überleben nachgewiesen. Nun wurde der Einfluss des systolischen Blutdrucks bei der speziellen Gruppe von Hypertoniepatienten untersucht, die medikamentenfreisetzende Koronarstents bekommen haben.

CME-Fortbildungsartikel

15.05.2020 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 3/2020

Antikoagulation und Thrombozytenaggregationshemmung beim herzchirurgischen Patienten

Patienten nach herzchirurgischen Operationen haben ein erhöhtes Risiko für postoperative Blutungskomplikationen und thrombembolische Komplikationen. Insbesondere nach Herzklappenoperationen tragen thrombembolische Ereignisse zu erhöhter …

15.05.2020 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | CME | Ausgabe 4/2020

Vorhofohrverschluss zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern

Ohne Therapie beträgt das jährliche ischämische Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) in Abhängigkeit vom kardiovaskulären Risikoprofil im Mittel 5–6 %. Daher wird bei VHF und erhöhtem Schlaganfallrisiko (CHA2DS2-VASc-Score ≥1) …

06.05.2020 | Thoraxchirurgie | CME | Ausgabe 6/2020

Management beim Thoraxtrauma und bei intrathorakalen Verletzungen

Mehr als 45 % der polytraumatisierten Patienten in Deutschland erleiden ein schweres Thoraxtrauma. Aufgrund des oft drängenden Zeitfaktors (Ateminsuffizienz, starke Blutung etc.) ist sowohl prähospital als auch im Schockraum ein strukturiertes …

16.04.2020 | Kolon in der Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Kolonischämie nach offener und endovaskulärer Aortenchirurgie

Die Kolonischämie gehört trotz erfolgreicher Etablierung der endovaskulären Techniken weiterhin zu den schwerwiegenden Komplikationen der Aortenchirurgie. Zu den Risikofaktoren zählen neben der Aortenaneurysmaruptur die Aortenabklemmzeit, die …

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10.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall | Ausgabe 3/2020

Termingeburt eines Feten mit einer seltenen Form eines pränatal diagnostizierten Bauchwanddefektes

Eine 29-jährige gesunde Zweitgravida (G2/P0)) stellte sich in der 12. SSW auf Anraten ihres Frauenarztes zur Mitbetreuung in der Pränatalsprechstunde vor. Der Grund: Ein ausgeprägtes Hygroma colli des Feten sowie eine Omphalozele. Nach ausführlicher pränatalmedizinischer Beratung wurde bei Verdacht auf ein komplexes Fehlbildungssyndrom eine Chorionzottenbiopsie zur fetalen Karyotypisierung durchgeführt.

06.10.2017 | TAVI | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 1/2018

31-Jähriger nach Kammerflimmern – TAVI oder konventionelle Operation?

Ein 31-jähriger Patient wurde nach erfolgreicher Reanimation bei Kammerflimmern intubiert und katecholaminpflichtig durch den Notarzt eingeliefert. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Wie würden Sie weiter vorgehen?

21.07.2017 | Herztumoren | Quiz | Ausgabe 10/2017

Unklarer rechtsatrialer Tumor bei Patienten mit Marfan-Syndrom

Im Rahmen der gefäßchirurgischen Nachsorge stellt sich ein 40-jähriger Patient mit bekanntem Marfan-Syndrom vor. In der durchgeführten CT-Angiographie der Aorta thoracalis und der hirnversorgenden Gefäße fand sich nebenbefundlich ein 2,5 cm messender wandständiger rechtsatrialer Tumor. Ihre Diagnose?

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E. Zechendorf, A. Gombert, D. Kotelis, T.-P. Simon, G. Marx, MHBA PD Dr. L. Martin

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„Resuscitative endovascular balloon occlusion of the aorta“ (REBOA) ist ein endovaskuläres Verfahren, bei dem ein Blockballon über einen Leistenzugang in der Aorta platziert und inflatiert wird. Damit soll bei traumatischen und nichttraumatischen …

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Univ.-Prof. Dr. T. Schmitz-Rixen, M. Steffen, D. Böckler, R. T. Grundmann

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