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Herzchirurgie

Progrediente Dyspnoe und Leistungsminderung – was sehen Sie im Herzecho?

Rechtsherzdilatation im Herzecho

Ein 47-jähriger Patient stellte sich mit zunehmender Belastungsdyspnoe und Leistungsminderung in der kardiologischen Ambulanz vor. Typische pektangiforme Beschwerden, Schwindel oder Synkopen wurden verneint. Wie lautet Ihre Diagnose? 

Sportmuffel mit Kopfschmerzen und Hypertonie: Ihre Diagnose?

Blutdruckmessgerät

Eine 16-Jährige klagt über Kopfschmerzen, insbesondere bei körperlicher Belastung. Sie treibe ungern Sport und könne zudem nicht gut sprinten. Ihr Blutdruck ist laut 24-Stunden-Messung nur tagsüber deutlich erhöht. Der Allgemeinarzt schließt eine primäre Ursache aus und startet eine medikamentöse Behandlung der Hypertonie – ohne Erfolg. 

Registeranalyse bestätigt: Mehrgefäß-PCI schadet eher

Multiple stenoses of left and right coronary arteries (arrows) in a patient with angina pectoris

Ärzte sollten sich bei einem infarktbedingten kardiogenen Schock auf die Infarktarterie konzentrieren – für eine Mehrgefäß-PCI deutet sich nun auch in eine Registeranalyse eine erhöhte Komplikations- und Sterberate an.

Permanente Herzunterstützungssysteme: Empfehlungen zum Notfallmanagement

Herzschrittmacher

Pumpenthrombosen oder Device-Fehlfunktionen können bei Patienten mit permanenten Herzunterstützungssystemen besonders schwerwiegende Folgen haben. Aufgrund der Besonderheiten in der Physiologie sowie potenzieller systembezogener Komplikationen ist die Versorgung dieser Patienten in Notfallsituationen komplex. 

Deutlich weniger akute STEMI-Interventionen seit COVID-19-Pandemie

Tropf im OP

Viele Patienten meiden seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie Arztpraxen und Krankenhäuser. Dies schlägt sich auch in der Anzahl der STEMI-Interventionen nieder.

CME-Fortbildungsartikel

08.10.2020 | Aortenklappenstenose | CME | Ausgabe 7/2020

Aortenstenose – welche diagnostischen Algorithmen und welche Therapie?

Die Fortschritte der Kardiologie in den letzten 50 Jahren sind besonders gut anhand der Diagnostik und der Therapie der Aortenklappenstenose erkennbar. Während früher nach Klinik, EKG, Röntgenthorax und Herzkatheter mit transseptaler Technik bei …

25.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gefäßchirurgie | CME | Ausgabe 10/2020

Der Spinalkatheter in der Aortenchirurgie

Im Rahmen der chirurgischen Versorgung aortaler Pathologien (z. B. Dissektion, Aneurysma) kann es durch Abklemmen der Aorta oder Überstenten kritischer Segmentarterien zu einer Ischämie mit ödembedingter Rückenmarkschädigung bis hin zur Paraplegie …

25.09.2020 | Aortenaneurysma | CME | Ausgabe 6/2020

Fenestrierte EVAR bei juxtarenalen Aortenaneurysmen

15 % der abdominalen Aortenaneurysmen (AAA) sind juxtarenal. Wegen ihrer Ausdehnung bis zu den Nierenarterien ist die Versorgung komplexer als im Falle von infrarenalen Aneurysmen. Um eine zufriedenstellende Ausschaltung der Aneurysmen zu …

16.09.2020 | Apoplex | CME Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Karotisstenose: Wie abklären? Wann operieren?

Mit dieser CME-Übersicht können Sie Ihr Wissen zu den Therapiekonzepten zur Reduktion des Schlaganfallrisikos bei extrakraniellen Karotisstenosen auffrischen. Außerdem lernen Sie die Nutzen-Risiko-Bilanz der interventionellen Maßnahmen und die Prinzipien der Indikationsstellung für eine Karotisrevaskularisierung kennen.

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10.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall | Ausgabe 3/2020

Termingeburt eines Feten mit einer seltenen Form eines pränatal diagnostizierten Bauchwanddefektes

Eine 29-jährige gesunde Zweitgravida (G2/P0)) stellte sich in der 12. SSW auf Anraten ihres Frauenarztes zur Mitbetreuung in der Pränatalsprechstunde vor. Der Grund: Ein ausgeprägtes Hygroma colli des Feten sowie eine Omphalozele. Nach ausführlicher pränatalmedizinischer Beratung wurde bei Verdacht auf ein komplexes Fehlbildungssyndrom eine Chorionzottenbiopsie zur fetalen Karyotypisierung durchgeführt.

06.10.2017 | TAVI | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 1/2018

31-Jähriger nach Kammerflimmern – TAVI oder konventionelle Operation?

Ein 31-jähriger Patient wurde nach erfolgreicher Reanimation bei Kammerflimmern intubiert und katecholaminpflichtig durch den Notarzt eingeliefert. Im weiteren Verlauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. Wie würden Sie weiter vorgehen?

21.07.2017 | Herztumoren | Quiz | Ausgabe 10/2017

Unklarer rechtsatrialer Tumor bei Patienten mit Marfan-Syndrom

Im Rahmen der gefäßchirurgischen Nachsorge stellt sich ein 40-jähriger Patient mit bekanntem Marfan-Syndrom vor. In der durchgeführten CT-Angiographie der Aorta thoracalis und der hirnversorgenden Gefäße fand sich nebenbefundlich ein 2,5 cm messender wandständiger rechtsatrialer Tumor. Ihre Diagnose?

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Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern im Notaufnahmedienst

Was ist zu beachten?

Die Patientengruppe der Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) ist mittlerweile bereits größer als die der Kinder mit angeborenen Herzfehlern. EMAH-Patienten weisen auch nach Reparaturoperationen oft komplexe pathophysiologische und …

Autoren:
Ao. Univ.-Prof. Dr. J. Mair, G.-P. Diller, H. Geiger, M. Greutmann, G. Hessling, D. Tobler

09.09.2020 | Fallot-Tetralogie | Übersichten | Ausgabe 5/2020

Fallot-Tetralogie – Update

Die Fallot-Tetralogie (TOF) ist ein aussichtsreich therapierbarer Herzfehler, für den es seit Langem standardisierte Behandlungskonzepte gibt. Trotz weitreichender Erfahrung bestehen andauernde Kontroversen über die primäre Therapie, den richtigen …

Autor:
Claudia Arenz

02.09.2020 | COVID-19 | Leitthema | Ausgabe 6/2020 Open Access

Operieren, Absagen, Verschieben oder Selektionieren?

Ergebnisse einer Umfrage unter gefäßchirurgischen Zentren während der Covid-19-Krise in Österreich

Gefäßchirurgische Zentren in Österreich (n = 15) wurden Mitte April 2020 mit erklärendem Begleitschreiben des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (ÖGG) eingeladen, an einer Onlineumfrage über die Implikationen der …

Autoren:
PD Dr. J. Klocker, A. Frech, A. Gratl, M. Thaler, I. Khosravi, M. Liebensteiner, M. Kluckner, W. Hofmann, A. Assadian, Österreichische Gesellschaft für Gefäßchirurgie (ÖGG)

24.08.2020 | Bauchaortenaneurysma | Originalien | Ausgabe 7/2020 Open Access

Offene und endovaskuläre Versorgung des infrarenalen vs. juxtarenalen Bauchaortenaneurysmas

An dem AAA-Register des DIGG der DGG beteiligten sich in den Jahren 2013–2017 freiwillig jährlich 130 (76–163) gefäßchirurgische Kliniken. Insgesamt wurden 18.629 Patienten erfasst, 17.026 (91,4 %) mit infrarenalem und 1603 mit juxtarenalem AAA.

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T. Schmitz-Rixen, M. Steffen, D. Böckler, Prof. Dr. R. T. Grundmann

19.08.2020 | Herztumoren | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2020

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05.08.2020 | Aortenaneurysma | Übersichten | Ausgabe 6/2020

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2014 | Herztumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Sonstige Eingriffe

Herztumoren sind selten. Etwa 70 % aller Herztumoren sind gutartig, und nur bei 30 % besteht die Möglichkeit einer Invasion oder Metastasierung. Bahnson u. Newman (1953) entfernten 1953 erstmals ein rechtsatriales Myxom mittels »inflow occlusion« …

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