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Herzchirurgie

Komplikationen im Katheterlabor – richtig handeln im Notfall

Koronarintervention

Trotz technischer Fortschritte kommt es bei Katheterablationen immer wieder zu schweren Komplikationen. Es ist daher essenziell, diese im besten Fall zu vermeiden, aber auch frühzeitig die richtigen Maßnahmen im Notfall einleiten zu können.

Wie oft sind Kardiologen im Katheterlabor abgelenkt?

Herzkatheter

Selbst in kritischen Phasen einer Intervention am Herzen ist ungeteilte Konzentration nicht immer möglich. Im Katheterlabor einer Klinik hat man einmal gezählt, wie oft die Kardiologen bei ihrer Arbeit abgelenkt oder unterbrochen wurden.

Pitfalls in der Interpretation von Schrittmacher-EKGs

AV-Block III° bei Vorhofflimmern

Die Analyse von Schrittmacher-EKGs wird in der Regel als schwierig empfunden und generiert bisweilen bescheidene Interpretationen. Wie man dennoch im praktischen Alltag zu einer klinisch verwertbaren Einschätzung kommt, wird in den vorgestellten Pitfalls dargestellt.

Der besondere Notfall: Ultraschallgesteuerte Punktion einer Perikardtamponade

Perikardpunktion

Notruf um 03:07 Uhr, Herz-Kreislauf-Stillstand bei einem 38-jährigen Mann. Nach 13 Minuten leitlinienkonformem ACLS führt der hinzugerufene leitende Notarzt eine fokussierte transthorakale Echokardiographie durch. Es imponiert ein zirkulärer Perikarderguss. Trotz erfolgreicher Punktion der Tamponade gestaltet sich der Verlauf fatal. Vermutet wird eine Aortendissektion. 

Gibt es den „Wochenendeffekt“ bei nichtelektiven Bypass-Operationen?

Herz

Herzchirurgische Eingriffe sind technisch aufwendig und die Patienten benötigen regelhaft eine anschließende intensivmedizinische Behandlung. Entsprechend stehen nichtelektive Eingriffe an Wochenenden unter kritischer Beobachtung, im Hinblick auf eine übernormale Morbidität und Mortalität.

CME-Fortbildungsartikel

26.11.2020 | Aortenaneurysma | CME | Ausgabe 8/2020 Open Access

Sonographische Bestimmung des Aortenaneurysmadurchmessers

Die exakte Messung des Aortendurchmessers ist wichtig im Screening, in der Bestimmung des Grenzdurchmesser zur Operationsindikation und in der Verlaufskontrolle nach endovaskulärer Aortenreparatur (EVAR). In vielen sonographischen wie auch …

13.11.2020 | Herzchirurgie | CME | Ausgabe 6/2020

Kombinierte chirurgische Therapie des Vorhofflimmerns

Vorhofflimmern (VHF) stellt die häufigste Herzrhythmusstörung dar (2 % der Gesamtbevölkerung, 20 % bei über 80-Jährigen). Komplikationen des VHF sind der embolische Schlaganfall und die durch eine Tachyarrhythmie bedingte Herzinsuffizienz. Bis zu …

08.10.2020 | Aortenklappenstenose | CME | Ausgabe 7/2020

Aortenstenose – welche diagnostischen Algorithmen und welche Therapie?

Die Fortschritte der Kardiologie in den letzten 50 Jahren sind besonders gut anhand der Diagnostik und der Therapie der Aortenklappenstenose erkennbar. Während früher nach Klinik, EKG, Röntgenthorax und Herzkatheter mit transseptaler Technik bei …

25.09.2020 | Aortenaneurysma | CME | Ausgabe 6/2020

Fenestrierte EVAR bei juxtarenalen Aortenaneurysmen

15 % der abdominalen Aortenaneurysmen (AAA) sind juxtarenal. Wegen ihrer Ausdehnung bis zu den Nierenarterien ist die Versorgung komplexer als im Falle von infrarenalen Aneurysmen. Um eine zufriedenstellende Ausschaltung der Aneurysmen zu …

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22.09.2020 | Techniken in der Notfallmedizin | Kasuistiken | Ausgabe 8/2020

Der besondere Notfall: Ultraschallgesteuerte Punktion einer Perikardtamponade

Notruf um 03:07 Uhr, Herz-Kreislauf-Stillstand bei einem 38-jährigen Mann. Nach 13 Minuten leitlinienkonformem ACLS führt der hinzugerufene leitende Notarzt eine fokussierte transthorakale Echokardiographie durch. Es imponiert ein zirkulärer Perikarderguss. Trotz erfolgreicher Punktion der Tamponade gestaltet sich der Verlauf fatal. Vermutet wird eine Aortendissektion. 

10.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall | Ausgabe 3/2020

Termingeburt eines Feten mit einer seltenen Form eines pränatal diagnostizierten Bauchwanddefektes

Eine 29-jährige gesunde Zweitgravida (G2/P0)) stellte sich in der 12. SSW auf Anraten ihres Frauenarztes zur Mitbetreuung in der Pränatalsprechstunde vor. Der Grund: Ein ausgeprägtes Hygroma colli des Feten sowie eine Omphalozele. Nach ausführlicher pränatalmedizinischer Beratung wurde bei Verdacht auf ein komplexes Fehlbildungssyndrom eine Chorionzottenbiopsie zur fetalen Karyotypisierung durchgeführt.

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